Tolles Buch 🦞
3 Frauen, 3 Geschichten, die diese 3 Frauen zusammen brachte und aus ihnen eine Familie machte. Wunderbares Buch zum mitfühlen. Liebe, Freundschaft, Ehrgeiz und Familiendramen.
Tolles Buch 🦞
3 Frauen, 3 Geschichten, die diese 3 Frauen zusammen brachte und aus ihnen eine Familie machte. Wunderbares Buch zum mitfühlen. Liebe, Freundschaft, Ehrgeiz und Familiendramen.
Irgendwie flach…
Nach 115 Seiten habe ich entschieden, dass ich es nicht länger mit den Hummerfrauen aushalte. Der Funke ging nicht so richtig auf mich über und ich fand die Charaktere zu eindimensional und klischeehaft. Und ich habe das Gefühl, dass alles sehr erwartbar wird. Da verließ mich die Lust zum Weiterlesen…
So ein wunderschönes Wohlfühl-Buch.
Schöne Sprache und trotz der tiefen Lebensthemen mit einer Wohlfühl-Leichtigkeit geschrieben. Ich bin total abgetaucht und vermisse die Hummerfrauen jetzt schon…
»Man kann nicht immer gegen den Wind anbrüllen, der einen in eine bestimmte Richtung treiben will, Sam. Das bringt nichts, außer Heiserkeit. « Ein wunderbar gefühlvolles Buch mit viel Humor und einer großen Liebe zum Leben an der Küste. 🦀🫶

Lustig, wunderschön, ergreifend, tragisch
Ich habe „Die Hummerfrauen“ nur gelesen, weil Maine mein Top 1 Traum-Reiseziel ist (danke, Stephen King). Dementsprechend waren meine Erwartungen nicht so hoch. Anfangs fand ich die vielen Namen etwas verwirrend und den Schreibstil gewöhnungsbedürftig. Dann tauchte ich aber doch schnell in die Geschichte ein und fand einfach alles daran toll. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, in dem die Charaktere so toll ausgearbeitet wurden und greifbar waren. Julie ist einfach eine Wucht. Ich habe die Freundschaft der drei Protagonistinnen so sehr geliebt. Es war wunderschön diese mitzuerleben. Auch die Detailgenauigkeit hat mir unglaublich gut gefallen. Es war, als ob man als Leserin selbst direkt vor Ort ist. Die Autorin hat alles so wundervoll beschrieben. Ich habe beim Lesen alle möglichen Gefühle durchlebt, von Freude, Liebe, tiefer Freundschaft, Trauer (…) war alles dabei. Vor allem das Ende hat mich dann zutiefst berührt. Ein wunderschöner Roman, den ich wirklich jedem empfehle.
Leider nicht meins
Die Hummerfrauen - Beatrix Gerstberger 400 Seiten @dtv_verlag Inhalt: Mina und ihr Bruder Christopher verbrachten jeden Sommer in einem kleinen Örtchen in Maine. Nun strandet Mina nach dem tödlichen Motorradunfall von Christopher dort auf Eagle Island bei Ann und Julie und lebt mit den beiden Frauen zusammen. 3 Frauen an drei ganz unterschiedlichen Punkten im Leben. Wir erfahren die Geschichten von allen drei Frauen und wie sie miteinander verflochten sind. Meinung: Ein sehr langatmiges Buch, ohne Message. Und was mich am meisten gestört hat: Mit Krimi Elementen, die nicht aufgelöst werden. - Awww What?? Wir verbringen kaum Zeit auf dem Fischerboot und die Beziehungen im Buch habe ich leider überhaupt nicht gefühlt... Die Charaktere waren für mich sehr distanziert beim lesen und ich war nicht richtig in der Geschichte drin. Total schade, aber für mich leider ein Flop. Meine Meinung im Videoformat findet ihr im Lesemonat August 2025 auf meinem Youtubekanal. Kennt ihr das Buch?
Schöne Geschichte mit viel Herzschmerz und starken Frauen
Hummerfischerinnen in Main gehört zu den Dingen zu denen ich kein Bild im Kopf hatte. Daher finde ich es schön ein Buch über die Liebe genau über diese Frauen zu erzählen. Schön ist auch, dass die Frauen Tiefe bekommen und nicht nur die Hauptcharaktere sondern auch die Nebencharaktere spannend ausgestaltet sind und ein Vielschichtiges Bild über die Fischergesellschaft in Maine. Schön ist auch, dass mit ein paar Klischees aus Liebesromanen gebrochen wird und die verschiedenen Formen von Liebe Platz bekommen. Allerdings wurde für mich einfach einiges nicht fertig auserzählt. Judiths Erzählstrang endet irgendwie abrupt. Am Ende werden knapp zwei Jahrzehnte im Zeitraffer zusammengefasst. Und einige der Wandlungen schienen mir auch nicht ganz schlüssig. Mina wird immer wieder als starlker Charakter beschrieben. Aber sie war für mich der anstremgendste Charakter, der einfach es bis zum Schluss nicht schafft sich zu emanzipieren und das fand ich sehr schade. Alles in allem aber eine schöne Geschichte, die ich als gute Sommerferienlektüre einsortieren würde.
Puh…bin leider enttäuscht…
Nach den vielen positiven Bewertungen hatte ich mir anscheinend zu viel erwartet. Es zog sich wie Kaugummi. Durch die vielen kleinen Wechsel, kam kein Lesefluss bei mir auf. Schade…
Die Hummerfrauen - eine Sammlung von vielen bewegenden Geschichten.
Im Zentrum der Geschichte steht die liebe Mina. Ihre Verbindung zu Maine ist tief verwurzelt. Schon ihre Kindheitssommer verbrachte sie dort. Nach dem schmerzhaften Verlust ihres Bruders sucht sie an diesem besonderen Ort erneut nach Heilung und Verbundenheit. In der Geschichte ist man am Leben in einem Fischerdorf ganz nah dran. Minas Freundschaft zu Ann und Julie war sehr bewegend, unterschiedlicher die Drei nicht sein könnten. Auch die Begegnung mit ihrem Kindheitsfreund Sam sorgt für emotionale Tiefe. So vertraut, so schön und doch so kompliziert. Das Buch regt zum Innehalten und Nachdenken an. Ich habe dabei so viel gespürt, über die 3 Frauen und ihre Geschichten, über die Menschen und den Zusammenhalt. Die Güte, oft etwas forsch oder verpackt in Gesten. Auch die Kritik und das Missverstehen untereinander. Es läuft nicht alles nur rund. Was alle von Mr. Darcy lernen sollten - Seite 392 🦞 Das Buch lässt das eigene Leben reflektieren - lässt das Wichtige im Leben sehen. Wurzeln zu schlagen an einem Ort, bei Menschen die man liebt. Gütig zu sein, zueinander - auch zu sich selbst. Nach dem eigenen Richtig zu leben und auf sein Herz zu hören. Meine absoluten Lieblingscharaktere waren Ann und Ellis.
Melancholisch und schön
Das Buch hat mich anfangs mit seinen Zeitsprüngen etwas verwirrt. Während mir am Anfang das Tempo schnell vorkam, ist es dann deutlich langsamer geworden. Das hat meiner Meinung nach jedoch zu den Charakteren und deren Entwicklung gepasst. Das Ende war traurig und schön.
Der raue Alltag der Hummerfischerinnen wird zum Schauplatz eines inspirierenden Romans über Liebe, die Kraft weiblicher Gemeinschaft – und die Frage, ob die Vergangenheit unsere Gegenwart bestimmt
Ich kann dir nichts über das Meer beibringen«, hatte Ann einmal zu Mina gesagt. »Du spürst es oder eben nicht. Am Ende ist es mit dem Meer wie mit dem Leben, man muss alles allein herausfinden. Andere können dich auf dem Weg nur begleiten.« Die Sommer ihrer Kindheit verbrachte Mina jedes Jahr auf einer kleinen Insel in Maine, gemeinsam mit ihren Eltern und dem großen Bruder. Auf Eagle Island fühlte sich das Leben frei und leicht an: Mina streifte mit dem Fischerjungen Sam durch die Kiefernwälder, sammelte Muscheln und Vogelfedern, während die Erwachsenen die Tage am Strand und auf Gartenpartys vorbeiziehen ließen. Doch ein schicksalhafter Sommertag veränderte alles, die Wege von Mina und Sam trennten sich.

Ruhiger Start, viele Wechsel, sehr authentisch!
Die Geschichte beginnt eher ruhig und hat mich zu Beginn nicht sofort gepackt. Die Handlung entwickelt sich langsam, und es dauert eine Weile, bis man wirklich in die Geschichte und die Figuren hineinfindet. Gerade auch, weil es immer wieder zwischen den Personen wechselt. Mit der Zeit gewinnt das Buch jedoch deutlich an Spannung. Besonders die Einblicke in das Leben der Hummerfischerinnen und die Beziehungen zwischen den Figuren machen die Geschichte interessant und lebendig.
Einfach schön
Ein ganz besonderes Buch, das zum nachdenken anregt. Die unterschiedlichen Lebensgeschichten der Hummerfrauen, die Liebe zum Meer und die Bedeutung von tiefer, loyaler Freundschaft sind besonders. Ich habe das Buch so gern gelesen. Der Schreibstil war für mich anfangs neu, aber ich hatte schnell das Gefühl „ich will es nicht mehr weg legen“. Ganz toll geschrieben!
Atmosphärisch Die Geschichte hat schon mal ein traumhaftes Setting wie ich finde. In Maine, auf der fiktiven Insel Stone Habour treffen wir auf Ann, die mit ihren 72 Jahren die älteste Hummerfischerin des Ortes ist und auf ihre Freundin Julie, Anfang 50, die natürlich ebenfalls im Hummerbusiness tätig ist. Die dritte Frau ist Mina, die als Kind mit den Eltern regelmäßig auf der Nachbarinsel ihre Ferien verbracht hat. Sie reist als erwachsene Frau erneut auf die Insel und verunglückt mit ihrem Kajak direkt vor der Küste. Man bringt sie in Ann‘s Haus, wo sich sowohl Ann als auch Julie ihrer annehmen. Auch Mina bekommt die Chance zu erleben wie es auf einem Hummerfischerboot zugeht und sie fühlt sich Tag für Tag ein Stück mehr zu Hause in Stone Harbour. Viele Menschen kennt Mina noch aus der Vergangenheit unter anderem ihren Kindheitsfreund Sam, der immer noch auf der Insel lebt und mit dem sie sofort wieder eine Verbindung spürt als sie ihn wiedersieht. Doch es sind auch schlimme Dinge passiert damals, die dazu geführt haben, dass Mina‘s Familie die Insel auf einmal als Urlaubsort gemieden hat. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen. Die Autorin schreibt sehr atmosphärisch, so dass man dieses Hummerdorf wirklich vor Augen hatte und das Meer fast schon riechen konnte. Die Charakterzeichnung ist Beatrix Gerstberger auch besonders gut gelungen. Ich mochte die etwas spröde, sehr direkte Art von Ann und die fröhliche, fürsorgliche und schlagfertige Julie. Aber auch Mina, Sam und die Nebencharaktere waren stimmig für mich. Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan in die Geschichte hineinzufinden. Die vielen Personen und Zeitsprünge waren zunächst verwirrend und haben den Lesefluss etwas gebremst. Es war am Ende aber ein Buch mit ganz viel Herzenswärme, mit Tiefe und auch mit Humor, dass mich gut unterhalten hat und das ich sehr gerne weiterempfehle.
Ein rührendes Buch
Verbindung, Freundschaft, Gemeinschaft, Liebe - das Buch drückt viel aus und hinterlässt Gefühl
Mir hat das Buch gefallen... wegen der Sprache, der Ausarbeitung der drei unterschiedlichen und doch ähnlichen Frauencharaktere, wie der kleine Kosmos des Ortes in Maine gezeichnet wurde, die Gesellschaftsstudie - das war alles wunderbar zu lesen. Nicht gefallen hat mir der letzte Teil mit der Rückkehr von Mina mit ihrer schon fast erwachsenen Tochter. Dieser Teil hat m.M. viel vom ersten Teil des Buches genommen.
Ganz besondere Atmosphäre durch einen tollen Schreibstil - nur das Ende war nicht ganz meins
Drei Frauen verschiedenen Alters, drei Lebenswege, verbunden mit dem schönen Stück Erde auf dem sie leben. Drei völlig unterschiedliche Menschen, die zu Freundinnen werden. Die Beschreibung der Landschaft,der Charaktere fand ich großartig. Ich hatte teilweise das Gefühl, den Geruch des Meeres wahrzunehmen, den Wind und die Rauheit im Gesicht zu spüren. In dem Buch geht es um zerbrochene Herzen,Verlust, Trauer, Liebe und Hoffnung. Am Ende wird nicht alles aufgelöst und es werden Fragen unbeantwortet bleiben. Das finde ich gut, denn es verleiht dem Ganzen Authentizität. Denn auch wir bekommen nicht auf alle unsere " warum?" eine Antwort. Doch trotz der Schwere, trotz der Themen konnte mich dieses Buch nicht komplett überzeugen und berühren.
Mir bleiben zuviele Fragen offen. Warum stirbt Jack? In welcher Verbindung steht er genau zu C. bzw. hat es einen Bruch gegeben zu Christoph. Warum geht Sam, wo er doch Mina so liebt?
Es war zügig zu lesen, zum Teil berührend. Aber mir zuviel nur angerissen und nicht aufgeklärt. Schade, ich habe mehr erwartet.
Nett für Zwischendurch, verstehe den Hype nicht
Dieses Buch macht so viele Erzählstränge auf, die über die 400 Seiten gar nicht alle zufriedenstellend "bedient" werden können. Es wird eine tolle Atmosphäre erschaffen, ich konnte mich sehr gut in den Küstenort in Maine einfühlen. Auch die Zeitsprünge waren sinnvoll und erzählten viel von Minas Geschichte, vor allem von den Sommern auf der Insel. Jedoch hätte ich mir entweder ein doppelt so langes Buch oder "Fortsetzung folgt" gewünscht, denn so viele angedeutete Geschichten lassen mich unbefriedigt zurück. Ich habe viele Fragen! Also insgesamt wirklich gut zu lesen, dennoch verstehe ich den Hype nicht.
Schwieriger Einstieg, aber dann später doch ganz gut.
Ein sehr sehr schönes und gutes Buch. Hat mir sehr gefallen obwohl ich am Anfang Schwierigkeiten hatte reinzufinden. Dran bleiben lohnt sich.
Das Buch hat mir gefallen.
Allerdings ist der Einstieg etwas lang gewesen und die Zeitsprünge waren manchmal verwirrend. Wenn man drin ist, fühlt man aber die Hummerfischerinnen und weitere Personen.
Ein ruhiges Buch das vom Leben dreier Hummerfischerinnen an der rauhen Küste in Maine erzählt. Es geht um Trauer und Trauma, um Freundschaft und weibliches Empowerment, darum, wie dies Menschen verändert. Am Anfang tat ich mir ein bisschen schwer, in die Geschichte zu finden, dennoch mochte ich sie dann sehr. Sowohl die Handlung als auch der Schreibstil ist ganz nach meinem Geschmack.
Wunderschönes Buch, wunderschönes Setting, toller Sprachstil, mit kleinem Minuspunkt am Ende.
„Die Hummerfrauen“ nimmt uns mit an die wunderschöne Küste von Maine in das kleine Fischerörtchen Stone Harbor. Die drei Protagonistinnen Mina, Julie & Ann könnten unterschiedlicher nicht sein & es macht Spaß ihre Leben und ihre ungewöhnliche Freundschaft zu verfolgen. Am Anfang habe ich etwas gebraucht, um in das Buch hineinzukommen, aber ca. nach dem ersten Drittel hat es mich gepackt. Ich habe es geliebt, mich auf ein Hummerboot zu träumen und gedanklich aufs Meer zu blicken. Die Autorin hat auch einen tollen Rahmen gefunden, in dem die Geschichte eingebettet ist ohne ständig im Buch zwischen den Zeiten zu springen. Einzig allein das Ende hat mich etwas enttäuscht und frustriert. Achtung kleiner Spoiler: Minas Entscheidung ist für mich wenig nachvollziehbar, und ich persönlich bin kein großer Fan von offenen Enden. Dennoch ein wunderschönes Buch mit tollem Sprachstil, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. 🦞🧡
Leben der Frauen wird stimmig dargestellt, leider Längen, Ende gefällt mir nicht
Sehr ruhig und tiefgründig
Ein Buch über starke Frauen, die nach außen hin scharfkantig und oft hart erscheinen, und dennoch eine liebenswerte Art haben. Jede von ihnen hat eine Geschichte, die sie geprägt hat. Jede von ihnen hat Träume … Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und habe viel über die behandelten Themen nachgedacht. Wer ruhig erzählte Bücher mag, wird das Buch bestimmt mögen.
Zu wenig Hummer, zu viel offenes Ende!
Ich habe das Buch vor allem wegen dem schönen Cover gekauft und weil ich gehofft habe auf unterhaltsame Art und Weise mehr über die Hummerfischerei zu erfahren. Leider kommt das ein wenig zu kurz und ist mehr romantisierter Backdrop als fundierter Background. Gut fand ich den starken Fokus auf die weiblichen Figuren. Die Sprünge zwischen den unterschiedlichen Zeitebenen haben mich gefesselt und bei der Sache gehalten. Der Roman ist einfach und schnell zu lesen. Ok als Reisebegleiter. Das Ende hat mir nicht gefallen. Ich fand es forciert.
Geschichte dreier Frauen. Drei verschiedene Schicksale, die sie ans Meer und zur Fischerei gebracht haben.
Mina hat viele Sommer ihrer Kindheit auf einer Hummerfischerinsel in Maine verbracht. Sie streifte mit dem dem Fischerjungen Sam über die Insel, während ihr Bruder Christopher mit dessen Bruder Jack anfreundet. Sie betrachtet diese Zeit als die glücklichste ihres Lebens. Jedoch war nach dem letzten Sommer, den sie dort verbrachten, war nichts mehr wie zuvor. Nach dem Tod ihres Bruders kehrt sie dorthin zurück und Ann, Julie und Mina, drei Frauen aus drei Generationen werden zu Freundinnen. Jede von ihnen ist aus aus einem anderen Grund beim Hummerfischen gelandet und dort am Meer helfen due sich gegenseitig beim Heilen.
Ein wunderschönes Romandebüt über starke Frauen, die nicht am Leben zerbrechen und immer wieder aufstehen und weitmachen.
Viele meinen der Prolog gab zuviel Preis - finde ich eigentlich nicht. Der Mix aus verschiedenen Erzählperspektiven und den Springen zwischen den Zeiten erfordert mal ein hineinwachsen in das Buch. Nach den ersten paar Kapiteln wird es packend und man lernt die verschiedenen Charakter, das Fischerdorf und deren Leben lieben.
Mehr erwartet
Das Buch wurde ja sehr gehypet, aber mir hat es nicht besonders gefallen. Für mich gab es zu wenig Handlung und die Sprache war mir zu grob.
Absolute Leseempfehlung. Das Buch hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Eine Geschichte wie sie das Leben schreiben kann, mit viel Herzlichkeit und Heiterkeit erzählt.
Drei Frauen in unterschiedlichen Lebensabschnitten begegnen sich nach und nach. Werden Freundinnen und Hummerfischerin in Stone Harbor (Maine). Da wäre die gestandene herbe Ann (72) . Die etwas schrille und wilde Julie (54) und Mina , die als Kind in Eagle Island (Maine) ihre letzte glückliche Familienzeit hatte, deshalb kehrt sie als 28jährige Frau wieder nach Maine zurück. Dort trifft sie wieder auf Sam. Jede Ferien auf Eagle Island waren die beiden unzertrennlich. Die Geschichte erzählt die drei verwobenen Leben der Hummerfischerin und deren unzertrennliche Freundschaft. Das Jetzt, ihre Lieben, die Vergangenheit. Man lernt aber auch das Leben in Maine kennen und die Menschen dort. Das Leben echte Leben an der rauen Küste. Die Derbheit der Fischerei und wie sich die drei Frauen dort behaupten. Man trifft in der Geschichte auch noch andere tolle Menschen aus Stone Harbor und Eagle Island, die diese Geschichte so besonders machen. Die Autorin erzählt mit einer warmen Sprache, die soviel Herzlichkeit hat und mit Heiterkeit gespickt ist. Mich hat das Buch sehr bewegt und habe jede Seite mit den Frauen mitgefühlt. Konnte das Buch nicht aus der Hand legen und es ist ein Buch nach Nachklang, was man in meiner Erinnerung bleiben wird.
Ein Hauch von Witz und Ernsthaftigkeit
Am Anfang war es sehr schwer sich in den Schreibstil reinzulesen. Die Charaktere waren alle sehr mürrisch und unfreundlich . Die Zeitsprünge gingen schnell hin und her . Man brauchte Zeit reinzukommen . Ich bin allerdings froh, dass ich das Buch nicht weg gelegt habe . Denn es wurde noch sehr gut . Die Charaktere wurden toll nachdem man deren Geschichte besser verstanden hatte . Sie wurden fürsorglich und lieb . Es war emotional und zeigt tolle Werte wie Zusammenhalt , Loyalität und Treue . Ich fand noch dazu, dass die Orte und die Natur wundervoll beschrieben wurden und man sich super in die Idylle reinträumen konnte . Ein stiller und beeindruckender Ort wurde hier veranschaulicht .
Genauso wie die Geschichte ist, ist auch das Buch: rau, stürmisch, offen, ehrlich und zwischendurch das Salzwasser auf den Lippen. Das Ende ist nicht nicht im eigentlichen Sinne ein klassisches Happy End und trotzdem lässt es einen zufrieden und ein bisschen wehmütig zurück.
Erst gegen Ende richtig gut
Auch hier dauerte es, bis ich richtig drin war in der Geschichte. Der Strang aus der Zeit 18 Jahre zuvor wird gegen Ende meiner Meinung nach zu wenig weitererzählt.
Ich fühle es leider gar nicht, habe es abgebrochen
Zum Glück habe ich es nur in der Bibliothek ausgeliehen. Ich bin mit dem Buch leider nicht warm geworden. Vielleicht ist es auch die falsche Zeit... Ich habe es abgebrochen.
Tolle Sprache mit liebenswerten Personen. Sehr lesenswert.
Hatte vorher noch nix von dem Buch gehört, als Geschenk bekommen und gleich losgelesen. Die Story über die drei tollen Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten… sie alle drei habe ich sehr gerne durchs Leben begleitet! Und es muss nicht immer Happy End sein um einem ans Herz zu gehen. Die Geschichte plätschert zwar gemächlich dahin, trotzdem hat sie mich mitgerissen. Mit den Hummerfrauen unterwegs - keine Zeitverschwendung!
Stoff für einen Sonntagnachmittagsfilm!
Ein richtig schöner Roman 🥹 Die Geschichte der Frauen geht total ans Herz und die Kulisse ist so bildlich beschrieben, dass man sofort dort sein will. Insel-Vibes, kalter Wind, Meeresluft – ich hab direkt Fernweh bekommen. Kleines Tränchen wurde auch verdrückt. Absolute Leseempfehlung für alle, die bewegende Geschichten mit ganz viel Atmosphäre lieben. Ahoi ⚓️💙 !
Schönes Buch! Ich fand es war etwas zu hoch bejubelt. Gutes Buch aber eben nicht BÄHM……
Ruhig erzählt mit feinen Beobachtungen zu Freundschaft und Neuanfang. Leider bleibt die Geschichte emotional etwas auf Distanz und wirkt stellenweise vorhersehbar. Nett, aber nicht nachhaltig beeindruckend.
Nervtötende Ansammlung von Klischees zum Thema Fischerei, Meer, selbständige Frauen, die ihren Mann stehen. Die Sprecherin würzt das ganze mit ordentlich Betroffenheit.
Hatte seine Längen. Für Menschen mit Liebe zum Meer und Interesse an unaufgearbeiteten Mutter-Tochter-Beziehungen
Die ersten 150 Seiten hätte es nicht gebraucht, es war sehr schwer, der Handlung zu folgen und überhaupt einen Sinn in den Beschreibungen zu sehen. Vielleicht würde sich nach Lektüre des ganzen Buches eine erneute Beschäftigung mit dem ersten Teil ein anderes Bild einstellen, so hatte es aber seine Längen. Der mittlere Teil nahm an Handlungs Geschwindigkeit zu und ließ die Idee des Buchs erkennen. Die letzten 20 % waren ohne bleibenden Eindruck.
Ich fand die Frauenfiguren interessant und die Naturbeschreibungen, vor allem vom Meer, wunderschön. Auch viele der Lebensweisheiten fand ich schön und klar formuliert. Die Liebesgeschichten wirken authentisch und die Freundschaften sehr berührend. Leider fand ich den Epilog nicht so gelungen: zu lang und zu dramatisch... . Das hätte die Geschichte nicht gebraucht.
Gemächlich, aber nicht uninteressant
Ich habe mich wohl ein bisschen schwer getan. Am Anfang musste ich echt konzentrieren, um festzustellen, über wen gerade wann erzählt wird, bis ich vor allem die drei Hauptfiguren besser kannte. Den Prolog kann man meiner Meinung nach am besten überspringen. Der spoilert nur. Die Erzählweise ist gemächlich, gleichzeitig gibt es abrupte Szenenwechsel, bei denen man sich immer erst mal wieder neu orientieren muss. Die Autorin zeichnet spröde Charaktere, deren Beziehungen zueinander nicht immer nachfühlbar sind. Teilweise fand ich die Nebenfiguren interessanter als die Hauptfiguren, nur dass diese leider immer wieder nur angerissen werden. Dann ist die Spannung schon wieder vorbei. Insgesamt war es war nett, ein bisschen atmosphärisch, aber keineswegs mitreißend.

Mir fehlte Tiefe und zwischenmenschliche Wärme
Bei diesem Buch bin ich ganz schön hin und hergerissen. Auf der einen Seite mag ich die dargestellten Charaktere sehr - besonders Ann und Julie als verschrobene Frauen der See - auf der anderen Seite fand ich die Beziehungen miteinander nicht so herzlich. Es fehlte mir Tiefe. Besonders zwischen Mina und Sam bei denen ich mich immer fragte, was wollt ihr beide eigentlich. So richtig abgeholt hat es mich nicht. Naja und dann ist da ja auch noch Minas Mutter…
Es ist ein ganz tolles Buch. Sehr schön geschrieben. Es wirkt noch ein bisschen nach. Das muss man unbedingt lesen.
Nicht nur ein Frauen Buch
Diesmal habe ich mich für das Hörbuch entschieden und ich bin so begeistert. Vom Inhalt, der Thematik, der Erzählweise, aber vor allem von der Sprecherin Tessa Mittelstaedt. Ein Riesenkompliment für die unterschiedlichen, charakteristischen Stimmen. Dadurch wurde der Roman lebendig und selbst die unterschiedlichen Zeitebenen waren beim Hören keine Herausforderung für mich. Eine umfassende Geschichte, berührende Themen über das Leben - nicht nur von der Hummerfischerei. Ein gelungenes Debüt und sehr empfehlenswert.