Mich hat die Geschichte gut unterhalten und miträtseln lassen. Die zwei Zeitstränge waren auch super 😊
Es war gut,aber ganz anders als erwartet. Es würde besser statt Thriller, besser Mystik passen.
Trotzdem fand ich es echt gut.
Ich fand es gut, die Atmosphäre war toll. Das Ende war jedoch ein wenig vorhersehbar.
Sehr schleppend und wenig spannend !
Wenn du glaubst du weist es weist du es eben nicht
Hakuna Matata Alter…. Was für eine Story wie immer super spannend vor allem typisch Riley mit paranormale History manchmal dachte ich Mhh🙃 what? Aber der Plot sehr gut hat mich durch und durch unterhalten
Das hat wirklich gedauert bis endlich ich nicht mehr das Gefühl hatte, es bleibt so wie es ist. Zäh..
Der Anfang von "Middle of the Night" war für mich wirklich zäh und dachte teilweise daran, mir ein anderes Buch zu nehmen. Insgesamt wechseln wir in der Geschichte zwischen dem heute und dem dreißigjahren vorher. Vor dreißig Jahren ist nämlich Billy verschwunden. Und die Anfang hat auch einfach gedauert und sich die Namen und wer wer ist, zu orientieren. Zudem hatte ich ganz lange das Gefühl, es passiert absolut nichts, was irgendwie weiterhelfen kann. Was dann positiv für mich, passiert ist, dass so eine gewisse Atmosphäre auf kam, die mir gefallen hat. Das Ende war gut gelöst, konnte mich aber nicht so umhauen wie in "Hopes end". Ein solider Thriller, der ein bisschen langsamer daher kommt.

📖 Middle of the Night - Riley Sager Seit ich mein erstes Buch von ihm gelesen habe, wird jedes neue direkt vorbestellt und gelesen. Nach „Lake“ waren meine Erwartungen nicht ganz so hoch, aber ich habe mich auf eine atmosphärisch dichte Geschichte gefreut – und definitiv auch bekommen. Wir finden uns direkt in der Geschichte um Ethan wieder, dessen bester Freund Billy als Kind beim gemeinsamen Zelten im Garten verschwand und nie wieder gesehen wurde, weder tot noch lebendig. 30 Jahre später kehrt Ethan noch immer geplagt von diesem Ereignis in sein Elternhaus zurück und plötzlich häufen sich mysteriöse Vorkommnisse – ist Billy etwa als Geist zurückgekehrt, um ihm etwas mitzuteilen? Oder erlaubt sich jemand einen makaberen Scherz? Riley Sager hat hier einen clever konstruierten Thriller mit übernatürlichen Elementen geliefert, der den Leser immer wieder auf falsche Fährten schickt und lange unklar lässt, ob es tatsächlich eine übernatürliche oder eine völlig weltliche Erklärung gibt. Besonders gut gelungen ist aus meiner Sicht die Verbindung der gegenwärtigen Ereignisse mit den Zwischenkapiteln in der Vergangenheit, die aus der Perspektiver verschiedener Personen den Tag von Billys Verschwinden rekonstruieren. Dabei beziehen sich die Zwischenkapitel direkt auf die aktuellen Geschehnisse. Nach und nach erfahren wir, was sich an besagtem Tag zugetragen hat, während sich die Geschichte in der Gegenwart langsam zuspitzt. Die Atmosphäre ist bedrohlich und mysteriös, geprägt von einer unterschwelligen Spannung. Irgendwo habe ich den Vergleich mit einem nächtlichen Waldspaziergang gelesen – das trifft es ziemlich genau: eigentlich passiert oft gar nicht viel, aber die Möglichkeit, dass etwas passieren k ö n n t e, macht es unberechenbar spannend. Dennoch für mich kein Highlight und eher eines seiner schwächeren Bücher. Die Auflösung war mir etwas zu flach und es hätte Potential für ein runderes Ende gegeben – um beim Vergleich mit dem Walspaziergang zu bleiben: statt ein bedrohliches Monster kreuzt am Ende eher eine harmlose Wandergruppe unseren Weg 😉 ⭐⭐⭐,5 /5 Insgesamt ein lesenswerter Thriller mit Schwächen und für Fans von Riley Sager ein Muss.
Langweilig
Leider war das Buch für mich zu langweilig, es hat sich dadurch sehr gezogen. Nur die letzten Seiten waren gut. Schade, hatte mir mehr erhofft.
Etwas seeeehr viel paranormal
Etwas schwächer als sonst. Die Geschichte plätschert bis zum letzten Viertel sehr dahin und es war mir leider zu sehr der Fokus auf diversen Geistergeschichten. Außerdem viele Charaktere, die aber allesamt mehr oder weniger nur oberflächlich erläutert wurden.

'Middle of the Night' war mein zweites Buch von Riley Sager. Ich weiß, dass viele es eher enttäuschend fanden, ich mochte es gerne. Anfangs war ich etwas überfordert mit den ganzen Namen, aber das gibt sich im Laufe des Buches. Normalerweise bin ich kein großer Fan von so mystischen/paranormalen Dingen und Geistern und so Zeug. Aber ich habe erst vor kurzem etwas in die Richtung gelesen und war da jetzt noch irgendwie drin. Ich fand das Buch von Anfang an spannend. Die Gegenwart und Vergangenheit werden parallel erzählt und man erfährt nur stückchenweise, was damals passiert ist. Es passieren seltsame Dinge und ich habe die ganze Zeit gerätselt, was (oder wer) es denn jetzt gewesen ist. Das Ende … auf die Auflösung bin ich nicht gekommen. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob mir das nicht zu einfach war, oder ob genau das so gut ist, weil ich eben damit wirklich nicht gerechnet habe. Und ich hatte wirklich die wildesten Theorien 🤔
Oh je. Leider nicht eines seiner besten Werke. Dabei hätte die Geschichte so viel Potenzial gehabt. Das Ende hat mich nicht überzeugt. Stellenweise sehr zäh zu lesen. Schade.

Für mich war es das dritte Buch von Riley Sager und ich bin noch nicht sicher, ob ich weitere Bücher von ihm lesen will. Das Buch war zwar nicht schlecht, aber so ganz überzeugt hat es mich leider auch nicht. Was Riley Sager besonders gut kann, sind atmosphärische Bilder hervorrufen. Düsternis und leichter Grusel waren stetige Begleiter beim Lesen des Buchs. Die Geschichte ließ sich wieder gut lesen und ich habe sehr schnell ein Gefühl für die Charaktere bekommen. Vor 30 Jahren verschwand Ethans bester Freund Billy, als sie beide noch Kinder waren und Ethan will jetzt herausfinden, was damals wirklich geschah. Alle schienen irgendwie verdächtig, und doch irgendwie auch niemand davon. So richtig Miträtseln konnte ich nicht. Dafür war das Buch einfach viel zu ruhig und lange Zeit passiert auch nichts. Die Handlung plätschert vor sich hin und auch wenn ich es nicht langweilig fand, war mir etwas zu wenig los. Immer wieder wurden ein paar mysteriöse Situationen eingestreut und lange war nicht klar, ob das Buch in eine übernatürliche Richtung gehen wird. Billy war nämlich schon immer sehr fasziniert von Geistern und dieses besondere Interesse nimmt auch einen großen Fokus im Buch ein. Im letzten Drittel kommt noch ein bisschen Schwung in die Kiste und die gesamte Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Diese Twists - das kann der Autor einfach. Aber der Weg dahin war mir etwas zu laaaaaang. Daher schon irgendwie ne Empfehlung, wenn ihr mal einen etwas ruhigeren Roman mit gruseligen Elementen lesen wollt. 3 ⭐️
Langweilig
Fand’s einfach nur langweilig, gar keine Spannung, hat sich gezogen.
Spannende Geschichte!
Die Geschichte ist sehr spannend und auch das Ende war nicht schlecht, jedoch hat mir zwischendrin ein bisschen der „Kitzel“ gefehlt.

Ein Thriller, an dem ich nichts auszusetzen habe😍
~Endlich wieder ein Buch von Riley Sager, dass mich richtig überzeugen konnte😍 Der Schreibstil und das Setting in dieser kleinen Sackgasse am Waldrand haben für die perfekte Thriller-Atmosphäre gesorgt! Durch die kurzen Kapitel und Rückblenden, die immer wieder eingebaut wurden, war es mega spannend und ich konnte manchmal kaum aufhören zu lesen! Hier und da fand ich es auch etwas gruselig, vor allem spät abends, wenn es dunkel war🤭 Die Plot Twists haben mich alle überrascht und alles in allem ist es wirklich ein toller Thriller, den ich jedem empfehlen kann🤗~ Follow me for more bookish content on Instagram: @anna_amalia_reads 🫶🏼

Langsamer Anfang, starkes Ende 📖
Schon Hopes End hatte mich gelehrt, dass der Spannungsbogen in den Büchern von Riley Sager langsamer aufgebaut wird, als vielleicht in anderen Thrillern. Das Ende kann dann jedoch überzeugen - also lohnt es sich dranzubleiben? „Middle of the Night“ ist in Bezug auf die Charaktere sehr komplex. Wir lernen mehrere Personen einer Nachbarschaft kennen, die zum Teil eine tragende Rolle spielen - da muss man erstmal durchblicken. Zudem wechseln wir auch hier, wie in vielen anderen Thrillern zwischen „früher“ und „heute“ um das verschwinden eines Kindes aufzudecken. Natürlich passiert in so einer Nachbarschaft aber noch viel mehr. 🗣️ Durch die Story des Protagonisten kommen wir zudem mit den Themen Verlust eines geliebten Menschen, Angst- und Schlafstörungen in Berührung. Das Buch geht emotional sehr tief. Meiner Meinung nach war „Hopes End“ jedoch sehr viel spannungsgeladener und auch das Ende war dort nicht vorhersehbar, anders als hier. Wollte ich das Buch abbrechen? Nein Würde ich das Buch weiterempfehlen? Ja, aber nur wenn du einen langen Atem hast und geduldig bist. Alles in allem eine emotionale Story über die Geheimnisse einer kleinen Nachbarschaft. 🏡
90er // Stranger Things Vibes ✮⋆. ☾⋆˚ ☆
Ich mochte die Grundidee und den Vibe des Buches sehr. An manchen Stellen hat sich die Story etwas gezogen, aber dann sind wieder neue Erkenntnisse dazu gekommen, und ich hatte wieder Lust, weiter zu lesen. Da ich zuletzt ein Fitzek Buch gelesen hab, ist mir hier aufgefallen, dass ich es im Gegensatz zu vielen Fitzek Büchern gar nicht verwirrend fand und immer wusste, um wen und was es gerade geht; das war sehr angenehm. Das Institut und die paranormalen Topics haben mir einen coolen stranger things vibe gegeben. Die Auflösungen habe ich nicht kommen sehen; haben mich aber auch nicht absolut vom Hocken gehauen. Trotzdem wirkte am Ende für mich alles stimmig und nicht allzu künstlich konstruiert, sondern interessant ineinander verschachtelt. „The Only One Left“ von Riley Sager kann dieses Buch leider nicht schlagen. Trotzdem ein guter Thriller für zwischendurch.
Leider sehr langatmig, aber ein gutes Ende. Paranomalität ist nicht so meins.
Die unerträgliche Wahrheit Spannend, beklemmend, vielschichtig. Gelungen!
Nicht sein bestes Buch
Sehr emotional und spannend!
Der Schreibstil von Riley Sager ist wirklich klasse, man kommt so gut durch und es lässt sich einfach lesen. Der Anfang war ein bisschen zäh, aber spätestens ab der Hälfte wurde es total spannend. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende hat mich an meinen Stellen überrascht und an machen eher nicht. Trotzdem ein wirklich guter Thriller!

Spannung, Grusel und Emotionen! Mein erstes Riley Sager Buch.
Alles in allem, ist - Middle of the Night - ein gutes Buch! Die Story ist Stimmig , spannend und kurzweilig. Ich hatte schon fast vergessen, wie es ist, sich beim lesen zu gruseln. Finde , das wenig Autor:innen das gut erzeugen können, was Riley Sager hier gemacht hat. Der Schreibstil und die Kapitel, lassen sich gut und schnell lesen. Ich hatte zu keinen Zeitpunkt das Gefühl, das die Geschichte künstlich in die Länge gezogen wird und das Ende halte ich für sehr gut platziert! Ein Stern Abzug, weil einfach ein ganz kleines bisschen an der Story gefehlt hat, im Vergleich zu anderen Thrillern, kann nur nicht sagen was. Meiner Meinung nach, ein Buch, das sich zu lesen lohnt!
Einfach ne 🥲
Leider bin ich garnicht in die Story rein gekommen, fand es soooo langatmig leider 🥲

Ein ruhiger und sehr emotionaler Thriller!
Dieses Buch hat so viele Emotionen in mir ausgelöst. Ich habe gelacht, mich gegruselt, bin in nostalgische Erinnerungen getaucht und hatte die ein oder andere Träne in den Augen. Riley Sager hat hier in meinen Augen etwas ganz Besonderes geschaffen. Mit einem wunderschönen Schreibstil schafft er eine Atmosphäre, die ich nahezu greifen konnte. Es passiert nicht viel in diesem Buch, es ist ruhig und langsam, doch dafür umso intensiver. "Middle of the night" ist nicht wie andere Thriller. Es ist etwas Eigenes, auf das man sich einlassen muss und dafür umso mehr belohnt wird. Mysteriös, atmosphärisch - und doch mit sehr nahbaren Charakteren. Wer stetig lauernde Spannung im Stil Der richtig guten Bücher von Stephen King mag ist hier genau richtig. Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und ich konnte nicht aufhören weiter zu lesen.
Nee 🫠 ⭐️⭐️
Für das Buch habe ich eine halbe Ewigkeit gebraucht. Nein vom Hocker gerissen hat es mich leider nicht. Riley Sager ist für mich immer so ein bisschen wie eine Wundertüte. Entweder mich catcht die Story oder nicht. Hier war letzteres der Fall.
Gibt es das übernatürliche? Dies ist das erste Buch dieses Autors aber bestimmt nicht mein letztes. Am Anfang kam ich erst schwer rein, weil es völlig unspektakulär anfängt. Ethan der Hauptprotagnonist kehrt in sein Elternhaus zurück nachdem seine Eltern nach Florida gezogen sind. Vor 30 Jahren verschwand sein bester Freund Billie und keiner weiß was mit ihm geschehen ist. Es geschehen seltsame Dinge in Hemlock Circle und Ethan versucht herauszufinden woran das liegt. Das Buch führt den Leser immer wieder in die Vergangenheit und dann wieder in die Gegenwart. Das Ende hat mir eine Gänsehaut beschert und ein paar Tränen hab ich auch verdrückt. Klare Leseemfehlung von mir 📚🌟

Ich habe schon mehrere Bücher von dem Autor gelesen und muss sagen ich habe schon besser gelesen. Alles in einem war es gut, doch nicht sein stärkstes Buch. Gleich zu Beginn bin ich gut gestartet und es war sehr interessant und aufregend. In einer julinacht vor 30 Jahren verschwindet ein Junge Billy aus dem Zelt , in dem auch Ethan und sein bester Freund übernachten. Nach 30 Jahren kehrt Ethan zurück, er hat Albträume und er fragt sich ob das was mit Billy zutun hat. Nach einiger Zeit lässt meine Intresse nach und ich finde es nicht mehr so spannend. Die Schreibweise ist etwas langatmig und zäh, das Ende ist glaubwürdig und fand ich besser wie der mittlere Teil des Buches. Ein Buch das ganz okay ist.

📖 middle of the night - nirgends bist du sicher ✍🏽 Riley Sager 📚 Dtv 📅 Erscheinungstermin 01.01.2026 ➕ Düstere Atmosphäre ➕ Weit zurück reichende Geschichte ➕ Gut gezeichnete Protagonisten ➖ Leider zu langatmig, zu detailverliebt 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Die Freunde Billy und Ethan übernachten in Ethans Garten im Zelt. Am kommenden Morgen ist Billy weg und taucht auch nie wieder auf. Die Ermittlungen verlaufen im Sand, das Leben geht weiter, Ethan und auch andere Bewohner des Wendehammers in der Wohnsiedlung in der die "Tat" geschah, verlassen die Gegend. Als 12 Jahre später Ethan sein Elternhaus übernimmt sind die Erinnerungen an die Nacht in der Billy verschwand allgegenwärtig. Und Ethan lässt nicht locker. Jetzt will er wissen, was damals geschah ... 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Mit Hopes End hatte Riley Sager mich sehr für sich eingenommen. Weitere Bücher haben mich auch gut abgeholt. "Middle of the night" wirkt vom Plott her sehr interessant. Aber leider ist es in weiten Teilen eine doch eher schwierige Geschichte voller Details. Natürlich ist die Atmosphäre wieder wunderbar gezeichnet und die Protagonisten sind sehr nahbar. Doch die vielen Details zum Ablauf jener Nacht vor 12 Jahren werden soooo minutiös aufgearbeitet, dass es tatsächlich ermüdend wird. Das Buch hat mich nicht wirklich für sich einnehmen können. Leider. Von mir gibt's daher diesmal 3 von 5 Sterne. #middleofthenight #rileysager #nadjasthrillertipps
Die Geschichte ist Mega spannend und das Ende so überraschend 🤯
Ein weiterer Thriller von Riley Sager, den ich auch dieses Mal als Hörbuch gehört habe. Ethans bester Freund verschwand vor 30 Jahren als 10jähriger spurlos aus einem Zelt in Ethans Garten. Nun kehrt Ethan in sein Elternhaus zurück. Er hat nie ganz damit abschließen können und als es immer häufiger zu seltsamen Situationen kommt, beginnt er, nachzuforschen. Zuerst war ich irritiert, dass das Hörbuch von einer Sprecherin gelesen wird, da häufig aus Ich-Perspektive von Ethan erzählt wird. Nach einger Zeit hat mich das dann nicht mehr gestört. Obwohl der Schreib- und Erzählstil typisch Sager war, gab es für mich zwischendurch einfach zu viele Längen. Den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich hingegen sehr gut. Auch hat der Autor einige interessante Charaktere vorgestellt, die aber für meinen Geschmack doch eher farblos geblieben sind. Der Plot war gut und auch spannend, aber irgendwann hat mich nur noch die Neugierde auf das Ende weitergetragen, anstatt von der Spannung mitgerissen zu werden. Fazit: Dieses Buch spielt für mich leider nicht in derselben Liga wie HOME oder HOPES END. Ich ordne es eher als soliden Thriller für zwischendurch ein.
Nach Hope’s End war ich unglaublich gespannt auf meinen zweiten Thriller von Riley Sager. Der Einstieg in Middle of the Night war sehr vielversprechend. Die ersten Kapitel waren unglaublich spannend und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Leider blieb es für mich größtenteils bei dieser anfänglichen Spannung. Nach dem starken Einstieg hat die Geschichte für mein Empfinden deutlich nachgelassen. Es wurden immer mehr Charaktere eingeführt, von denen viele für mich kaum Relevanz hatten und eher verwirrend als bereichernd wirkten. Besonders schade fand ich, dass die Spannung immer genau dann abflachte, wenn sie gerade begann, sich aufzubauen. Statt die Handlung weiter voranzutreiben, wurde sie häufig durch eher nebensächliche Handlungen unterbrochen, was für mich den Lesefluss und die Intensität der Geschichte stark gedämpft hat. Insgesamt hat sich das Buch für mich deshalb weniger wie ein Thriller angefühlt, sondern eher wie ein Roman mit leichten Krimi-Elementen. Ich habe mich stellenweise leider ziemlich durch die Geschichte quälen müssen. Auch die Auflösung konnte mich am Ende nicht wirklich überzeugen. Nach dem ganzen Aufbau wirkte sie auf mich eher platt und hat nicht den Twist geliefert, den ich mir erhofft hatte. Insgesamt leider eine Enttäuschung für mich, vor allem, weil der Anfang so vielversprechend war und ich nach Hope’s End wirklich große Erwartungen hatte.

Das war leider nichts 🥱
Vorab das Gute: Der Klappentext klang mega gut, die Vergangenheits- und Gegenwartserzählperspektive hat mir gut gefallen und die Auflösung am Ende war ganz ok. Aber leider überwiegen die "negativen" Punkte. Zum einen zog sich das Buch für mein Empfinden ehlendig lang und hat mich überhaupt nicht gecatcht; gefühlt waren nur die letzten 60 Seiten wirklich richtig spannend. Zwischendurch ging das Ganze auch in eine Richtung, die mir persönlich einfach gar nicht zusagt. Da ich aber immer die Hoffnung hatte, dass die Story noch die Kurve kriegt, habe ich das Buch nicht abgebrochen. Die Auflösung am Ende war dann ok, aber passte für mich null zu den 90% des Buches vorher. Das war also für mich persönlich leider nichts.
Irgendwie fehlt dem Buch die spannende Atmosphäre, die man von dem Autoren sonst gewohnt ist. Außerdem dreht sich die Handlung manchmal gefühlt im Kreis. Trotzdem lässt es sich gut lesen.
Das dritte Buch von Riley Sager und ich kann mich glaub ich jetzt als Fan outen. Ich finde sein Bücher richtig spannend und freue mich schon auf das nächste Buch ☺️

Das Schlimmste, was in Hemlock Circle je passiert ist, geschah im Hinterhof von Ethan Marsh. In einer Julinacht vor dreißig Jahren verschwand der zehnjährige Billy aus dem Zelt, in dem Ethan und sein bester Freund übernachteten, und tauchte nie wieder auf. Dreißig Jahre später kehrt Ethan nur widerwillig nach Hemlock Circle zurück. Von Schlaflosigkeit und Albträumen geplagt, muss er sich fragen, ob die merkwürdigen Dinge, die in seinem Heimatort passieren, mit Billy zu tun haben. Ist sein tot geglaubter Freund etwa zurückgekehrt? Die mysteriösen Vorkommnisse veranlassen Ethan zu untersuchen, was in jener Nacht wirklich geschah. Und ihm wird schnell klar, dass der beschauliche Vorort keineswegs ein sicherer Ort ist. Ich liebe seine Thriller einfach der Schreibstil lässt einen das Buch verschlingen.
Langsam und geheimnisvoll, ein lange zurück liegendes Verschwinden lässt den Hinterbliebenen keine Ruhe.
Middle of the Night ⚾🏕
Nie hätte ich gedacht..., dass mir das Buch SO gut gefallen würde 😶❤ Es war weder der blutigste noch der grausamste oder krass wendungsstarke Thriller mit wirklich nachhallenden Plottwist's, den ich je gelesen habe, aber in der Art und Weise wie die Geschichte aufgebaut war und wie nahbar Situation und Beziehungen dargestellt wurden, so dass man sich direkt reinversetzen konnte, haben es für mich zu einem wirklich guten Thriller gemacht! 🙏🏻 Er ist mir einfach durch gewisse Situation extrem unter die Haut gegangen qwq Ich musste kurzzeitig auch wirklich mit den Tränen kämpfen 🥺 Der Thriller hat mir einfach gezeigt, dass die wirklich furchterregenden Dinge die sind, die jedem von uns egal wo, auch jederzeit selbst passieren könnten. Meist ist es ein Schicksalsschlag und alles ändert sich....
„Der Tod ist reine Illusion.“ 🪦👻
„Hope‘s End“ war letztes Jahr mein absolutes Jahreshighlight, weshalb ich große Lust hatte, mal wieder etwas von Riley Sager zu lesen und da kam mir sein neuster Thriller „Middle of the Night“ absolut gelegen 😄 Und was soll ich sagen? Es ist wieder ein großes Highlight! 😍🤯 und ich kann die vielen Kritiken an dem Buch nicht ganz nachvollziehen. Ich war wirklich von Anfang an so an das Buch gefesselt, dass ich es förmlich verschlungen habe. Das lag zum einen an dem wunderbaren, flüssigen und spannungsgeladenen Schreibstil von Riley Sager und zum anderen an den zwei Zeitebenen. Denn wir befinden uns in der Gegenwart, wo das Verschwinden von Billy Barringer noch immer nicht aufgeklärt ist. Wir befinden uns aber auch in der Vergangenheit um den Tag herum, an dem Billy verschwand 😱 Besonders an der vergangenen Zeitebene hat mir besonders gefallen, dass wir mehrere POVs haben und somit verschiedene Blickwinkel auf den Fall bekommen. Dabei erfährt man zunehmend was eigentlich tatsächlich passiert ist. Und ich habe mit dem Twist am Ende nicht gerechnet. Meine Theorien wurden zerschlagen 😂 aber das macht einen guten Thriller für mich aus. Insgesamt wirkte das Buch für mich, wie, als würde ich eine True-Crime Doku gucken, die aus der Sicht der Beteiligten erzählt wird und ich liebe True-Crime - weshalb mir das Buch sicherlich auch so gut gefällt. Die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen durch die Seiten zu fliegen. Und ich habe wirklich viele Emotionen verspürt, von Beklommenheit, zu absoluter Spannung bis zu Traurigkeit, wo ich auch mal die ein oder andere Träne verdrückt habe. Man muss bei dem Buch auch offen für übernatürliche Dinge sein und ich verstehe, dass es Personen gibt, die damit nichts anfangen können - das wäre meine einzige „Warnung“ bevor man sich das Buch zulegt. Aber ich habe es wirklich genossen! Und es ist eine große Empfehlung und garantiert nicht das letzte Buch von Riley Sager, was ich gelesen habe 🔥
Zäher Anfang, gutes Ende 🤩
Ich muss sagen, dass sich der Anfang dieses Buches etwas in die Länge gezogen hat. Es war nicht so spannend wie ich es mir erhofft hatte.🧐 Ab der Hälfte konnte ich es aber nicht mehr aus der Hand legen und habe es inhaliert. Plot-Twists sind vorprogrammiert!🥹 Durch und durch ein gutes Buch, wenn man mit den Anfangsschwierigkeiten zurecht kommt.🤩
Spannend und unvorhersehbar, sehr gut konstruiert - ein ungeklärtes Geschehnis in der Kindheit/Jugend der Protagonisten findet 30 Jahre später seine Auflösung und führt zurück in eine Vergangenheit von Kindern und deren Beziehungen untereinander - keine heile Welt, sondern geprägt von inneren Verletzungen, Ausgegrenztsein, alltäglichen Dramen und Sorgen.
Leider konnte mich dieses Buch von Riley Sager nicht überzeugen. Teilweise sehr langatmig und es war keinerlei Spannung vorhanden.
Die Mischung ist sehr unterhaltsam!!
Die Verschmelzung des leicht übernatürlichen Vibes mit den Emotionen und Gefühlen des Protagonisten war erfrischend und machte Spaß beim Lesen. Die Geschichte und der Aufbau waren sehr interessant, bis mir klar wurde, dass meine Erwartungen an diesen „Übernatürlichen“ Vibe (oder wie manche in Kommentaren „Stranger Things“-ähnlich beschreiben) nicht erfüllt wurden oder zumindest nicht so ausgeschöpft wurden, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt hat mich das Buch unterhalten und verdient solide 3,5 Sterne, aber nicht mehr. Freu mich auf Hopes End 👌🏼👌🏼👌🏼👌🏼
![>>Also, äh, dann wollen Sie wohl noch einmal von mir hören, woran ich mich aus dieser Nacht erinnere?[...] Nein, mich interessiert vielmehr woran Sie sich nicht erinnern können...<<](https://social-cdn.read-o.com/images/1772276048879-78.jpg)
>>Also, äh, dann wollen Sie wohl noch einmal von mir hören, woran ich mich aus dieser Nacht erinnere?[...] Nein, mich interessiert vielmehr woran Sie sich nicht erinnern können...<<
Riley Sager hat es wieder geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. In "The middle of the night" versuchen wir als Ethan herauszufinden, was vor 30 Jahren mit unserem besten Freund Billy passiert ist, der in einer Sommernacht aus dem gemeinsamen Zelt in die Nacht hinein verschwunden ist. Die Geschichte wird nach und nach aufgebaut. Wir springen in die Köpfe aller Personen, welche an diesem besagten Sommertag in der kleinen Vorstadtsiedlung etwas vom Verschwinden mitbekommen haben könnten. Neben der eigentlichen Geschichte bekommen wir auch andere Aspekte der verschiedenen Leben mit und ich musste zweimal weinen, während ich mich verschiedener Schicksalsschläge stellen musste. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wie alles ausgehen würde. Wo ist Billy? Lebt er vllt doch noch oder ist etwas von ihm in unserer Welt zurück geblieben? Hat ihn ein Außenstehender entführt oder war es eine ihm bekannte Person? Fragen über Fragen gemischt mit einer Brise Unerklärbarkeit.
Ich verschlinge seine Bücher! Dieses war zwar nicht ganz so gut wie bspw. Hope‘s End, aber trotzdem richtig gut. Plot Twists kann Riley Sager aufjedenfall.

Was geschah im Garten hinter dem Haus?
Ich muss ja gestehen: Ich liebe Vorstadtgeschichten in Amerika. Schon in der gemeinsamen Leserunde mit Nicole von Zeit für neue Genres habe ich erwähnt, dass ich mir so ein amerikanisches Vorstadtleben in einem zweiten Leben durchaus vorstellen könnte. Ein Haus mit weißen Holzschindeln, eine 360°-Veranda, ein wunderschöner Vorgarten, dahinter ein großer Garten – und eine freundliche Nachbarschaft, in der sich hinter verschlossenen Türen doch Geheimnisse verbergen, sobald man sich wegdreht. Von Beruf wäre ich übrigens Buchhändlerin^^. Aber Spaß beiseite, zurück zum Buch. Das Setting von „Middle of the Night“ bekommt von mir definitiv die volle Punktzahl. Genau dieses typische amerikanische Vorstadtflair im Hemlock Circle hat mich sofort abgeholt. Riley Sager versteht es meisterhaft, diese scheinbar perfekte Idylle mit einem unterschwelligen Gefühl der Bedrohung zu unterlegen. Der Roman beginnt am Morgen nach der Tat. Der zehnjährige Ethan Marsh erwacht im Zelt, sieht durch einen schmalen Schlitz den hellblauen Himmel und wundert sich, wo sein bester Freund Billy geblieben ist. Eine Nacht, die ihm alles nahm. Dreißig Jahre sind inzwischen vergangen, und Ethan kehrt in den Hemlock Circle zurück, weil seine Eltern ins warme Florida gezogen sind. Doch die Rückkehr an den Ort des Geschehens – in sein Elternhaus, in seinen eigenen Garten – reißt alte Wunden auf. Die Albträume werden stärker, nicht schwächer. Das Trauma sitzt tief. Besonders atmosphärisch empfand ich die nächtlichen Szenen. Ethan wird von einem „Rrrritsch“ geweckt, tritt ans Fenster und blickt in die schlafende Nachbarschaft. Hier geht ein Bewegungsmelder an, dort der nächste, dann noch einer. Ist da jemand? Und als plötzlich ein Baseball in seinem Garten liegt, erstarrt man als Leser förmlich mit ihm. Diese Momente waren sehr gut gesetzt. Riley Sager lässt sein Talent wieder eindrucksvoll aufblitzen. Durch seine detaillierten Beschreibungen der Nachbarschaft hatte ich so einige Verdächtige im Auge. Meine Mitleserin und ich waren fleißig am Rätseln, welche Hintergründe Billys Verschwinden haben könnte und welche Rolle das geheimnisvolle Institut im Wald dabei spielt. So viel sei verraten: Auf die tatsächliche Auflösung sind wir nicht gekommen. Neben der zentralen Geschichte um Billys Verschwinden werden im Verlauf des Romans auch einige Nebengeschichten erzählt, die sich mit anderen Figuren und Ereignissen im Umfeld beschäftigen. Diese ließen sich angenehm lesen und haben die Nachbarschaft lebendig wirken lassen. Für mich persönlich hatten sie jedoch keinen wirklichen Mehrwert für die Haupthandlung und hätten stellenweise etwas straffer ausfallen dürfen. Besonders gelungen fand ich, wie sich der Autor langsam, fast schleichend, an die Tatnacht heranpirscht. Er beginnt mit Erzählungen vom 15. Juli 1994, 8:36 Uhr und arbeitet sich Stück für Stück vor bis zum Showdown am 16. Juli 1994, 00:48 Uhr. Dieser klar umrissene Zeitraum bietet Raum für zahlreiche kleine Details und Entwicklungen, die den Leser intensiv an die entscheidenden Stunden heranführen. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich jedoch der gelegentliche Wechsel der Erzählperspektive. Der Großteil der Geschichte wird aus Ethans Sicht erzählt, doch zwischendurch übernimmt kurz eine andere Figur das Wort. Diese Perspektivwechsel haben mich stellenweise etwas aus dem Lesefluss gerissen. Im Verlauf der Geschichte hatte ich zunehmend die Befürchtung, dass die Auflösung in eine übernatürliche Richtung gehen könnte. Eine Sorge, die ich nicht näher kommentieren möchte. Was ich jedoch sagen kann: Das Ende kam überraschend, und Riley Sager hält noch einige Wendungen bereit, die alles noch einmal auf den Kopf stellen. Mein Fazit Insgesamt ist „Middle of the Night“ für mich ein atmosphärischer Thriller mit starkem Setting, viel Vorstadt-Feeling und einer konstanten, unterschwelligen Spannung. Wer psychologische Spannung, dunkle Geheimnisse hinter gepflegten Hecken und eine Geschichte über Verlust, Trauma und Wahrheit liebt, sollte hier unbedingt zugreifen.

Flop oder Top?
𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 #𝐛𝐨𝐨𝐤𝐢𝐞𝐬 🙋🏻♀️ Spoiler: Es handelt sich hierbei nicht um eine iPhone Werbung. (😅) 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐮𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐖𝐞𝐬𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧: Welche(r) Autor(-in) wurde euch hier auf Bookstagram schon einmal wärmstens empfohlen — und am Ende wart ihr eher ernüchtert als begeistert? So erging es mir diesmal: 𝐑𝐢𝐥𝐞𝐲 𝐒𝐚𝐠𝐞𝐫 wurde mir immer wieder ans Herz gelegt und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Wurde ich überzeugt? Nein. In 𝐌𝐢𝐝𝐝𝐥𝐞 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝐍𝐢𝐠𝐡𝐭 geht es um einen Sommer, zwei beste Freunde und eine Nacht, die alles verändert. 𝐁𝐢𝐥𝐥𝐲 verschwindet aus einem Zelt im Garten von Ethans Eltern. Das Zelt ist aufgeschlitzt, doch von Billy fehlt jede Spur. Jahre später kehrt 𝐄𝐭𝐡𝐚𝐧 in sein Elternhaus zurück. Sein eigenes Leben liegt in Trümmern und die Schlaflosigkeit beherrscht seinen Alltag, während die Erinnerungen an jene Nacht sich unaufhaltsam in seine Träume drängen. Als sich dann auch noch merkwürdige Dinge im Garten ereignen — Dinge, die eigentlich unmöglich scheinen — steht eine beunruhigende Frage im Raum: Spielt ihm sein Verstand Streiche oder ist Billy tatsächlich nach 𝐇𝐞𝐦𝐥𝐨𝐜𝐤 𝐂𝐢𝐫𝐜𝐥𝐞 zurückgekehrt? Die Grundidee mochte ich wirklich sehr: Ein Junge verschwindet spurlos in einer ruhigen Vorstadtsiedlung — dieser Kontrast zwischen Idylle und Grauen hat enormes Potenzial. Auch das rätselhafte Institut mit seinen sektenartigen Zügen verleiht der Geschichte eine düstere Atmosphäre. Die wechselnden Perspektiven versprechen Vielschichtigkeit, erzeugen für mich jedoch kaum echte Thriller-Spannung. Stattdessen wirkte die Handlung auf mich zunehmend repetitiv — und dadurch leider 𝐳𝐚̈𝐡 wie Kaugummi. (👀) Zu Ethan konnte ich keine emotionale Verbindung aufbauen, und die übernatürlichen Elemente haben mich nicht überzeugt. Vieles erschien früh vorhersehbar, manche Entwicklungen konstruiert. Und einige Fragen blieben für mich schlicht unlogisch — etwa, warum das Grundstück offenbar nicht gründlich durchsucht wurde. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Kann man lesen, muss man aber nicht. [keine Werbung | Gewinn | Danke an @patriclife für den spannenden Thriller]
Unterhaltsam und spannend
Ich kann die Meinung der vielen schlechten Rezensionen nicht teilen. Ich fand das Buch von Seite 1 an sehr spannend und unterhaltsam. Ich mochte die Charaktere und auch die Sprünge in der Vergangenheit, sodass man immer wieder miträtseln konnte. Es ist nicht das beste Buch von R. S. Aber auch definitiv kein schlechtes. Ich kann es jeden empfehlen der nach ein bisschen Grusel-Stimmung sucht und gerne an Kriminalfällen miträtselt :)

Rezension In the Middle of the Night von Riley Sager Vor dreißig Jahren verschwindet der zehnjährige Billy spurlos aus einem Zelt im Garten von Ethan Marsh – und der Hemlock Circle ist seitdem nicht mehr derselbe Ort. Als Ethan Jahre später widerwillig zurückkehrt, holen ihn Schlaflosigkeit, Albträume und die Vergangenheit ein. Und plötzlich stellt sich die Frage: Ist Billy nach all den Jahren zurück gekehrt? Die Geschichte ist eher ein Slowburn-Thriller – die Spannung baut sich ruhig auf, nimmt sich Zeit und lebt stark von ihren Figuren. Gerade das hat mir richtig gut gefallen. Die Rückblenden in Ethans Kindheit, rund um die Nacht von Billys Verschwinden, bringen schöne Coming-of-Age-Vibes mit rein und geben der Story emotionalen Tiefgang. Kein klassischer Pageturner wie Hope’s End, aber dafür atmosphärisch, intensiv und sehr stimmungsvoll erzählt. Der Fokus liegt klar auf den Charakteren – und genau das macht den Reiz aus. Ich konnte das Buch total genießen und bin am Ende sehr zufrieden aus der Geschichte gegangen. Für mich ⭐⭐⭐⭐ 4 von 5 Sterne. Eine Leseempfehlung für alle die auch etwas ruhigere Thriller zu schätzen wissen. Thriller | mystery | Sager | bookstagramm | Thriller Book
Guter, ein bisschen langatmiger und ausschweifender Thriller. Am Schluss gibt alles Sinn, wenn doch ein bisschen enttäuschend, für den ganzen Aufbau. Die unheimliche, gruselige Stimmung hingegen hat mir sehr gefallen.

Die Ausgangsidee des Buches hat mich sofort neugierig gemacht. Dieses Setting rund um Hemlock Circle, diese ruhige Nachbarschaft mit dunklem Kern, hat genau meinen Nerv getroffen. Atmosphärisch hat mir das Buch auch sehr gefallen. Diese Mischung aus Vorstadtidylle, unterschwelliger Bedrohung und dem Gefühl, dass Erinnerungen trügerisch sind, funktioniert. Die Rückblenden in die Nacht des Verschwindens haben bei mir stellenweise echtes Unbehagen ausgelöst. Gleichzeitig erzählt der Roman auf zwei Zeitebenen, was grundsätzlich Spannung erzeugt und nach und nach neue Puzzleteile liefert. Trotzdem hat das Buch mich nicht so ganz gepackt, wie ich es gehofft hatte. Gerade in der ersten Hälfte hatte ich das Gefühl, dass sich vieles wiederholt. Die Handlung tritt phasenweise auf der Stelle, während ich innerlich darauf gewartet habe, dass endlich etwas Entscheidendes passiert. Auch Ethan selbst blieb für mich emotional etwas blass. Seine Zerrissenheit wird beschrieben, aber ich habe sie nicht durchgehend gefühlt. Was mich zusätzlich etwas herausgenommen hat, waren die stärker angedeuteten übernatürlichen Elemente. Hier hatte ich zeitweise das Gefühl, dass diese Andeutungen eher die Stimmung bremsen als verstärken. In der zweiten Hälfte zieht das Tempo zwar an, Verdächtigungen wechseln, neue Perspektiven kommen hinzu, und man beginnt tatsächlich intensiver mitzurätseln. Das hat mir besser gefallen und mich wieder mehr ins Geschehen gezogen. Die Auflösung fand ich solide und grundsätzlich schlüssig, aber sie hat bei mir kein echtes Wow ausgelöst. Am Ende war es für mich ein atmosphärischer, ruhiger Thriller mit starken Ansätzen, aber auch mit spürbaren Längen. Kein Totalausfall, kein absolutes Highlight, sondern ein solider Mittelweg, der mich gut unterhalten hat, ohne mich nachhaltig zu begeistern.

















































