Ein Krimi, der sich wie die Nacherzählung einer wahren Mordserie anfühlt und dadurch umso beklemmender nachwirkt. Die Sogwirkung der Geschichte war für mich nicht immer gegeben, jedoch fand ich das Ende ziemlich überzeugend. Es kommt eben nicht mit lautem Knall, wie man das von manch anderen Thrillern oder Krimis kennt, und wird auch nicht irgendwie konstruiert. Vielleicht erscheint es deshalb umso realistischer.
Solider Thriller, obwohl mir der Zwischenteil etwas zu verwirrend war.
Ich bin gut in die Story reingekommen, auch wenn ich mich erst an den Aufbau der Kapitel gewöhnen musste. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und hat sich leicht lesen lassen. Die erste Hälfte der Handlung hat mir gut gefallen und war schlüssig, aber danach wurde es immer verwirrender und ich hatte Mühe zu folgen. Am Ende hat alles irgendwie Sinn ergeben, trotzdem hatte ich das Gefühl die „Irreführung“ damit Fragen aufgeworfen werden zur Identität des Serienmörders, war zu inszeniert. An sich ein ganz solider Thriller, aber für meinen Geschmack hätte es die ein oder andere Handlungsabzweigung nicht gebraucht.
⭐️⭐️
Für mich war es leider eher langweilig und etwas verwirrend. Spannung gab es nicht wirklich und es war vorhersehbar 🤷🏻♀️

Absolute Überraschung
„Perfect Day“ war für mich eine echte Entdeckung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Ann‘s Leben gerät völlig aus den Fugen, als ihr Vater plötzlich verhaftet wird und unter Verdacht steht, zehn Mädchen ermordet zu haben. Trotz aller Beweise hält Ann an seiner Unschuld fest und setzt alles daran, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen, da ich vorher nichts darüber gesehen oder gehört hatte. Es war ein absoluter Spontankauf, und um ehrlich zu sein, war ich mir anfangs unsicher, ob mich dieses Buch wirklich packen würde. Doch genau das war der Fall. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd, sodass ich es kaum weglegen konnte. Besonders gefallen haben mir die Gefühlsbeschreibungen von Ann und wie gut man ihre Lage nachvollziehen konnte. Am Ende hat mich die Geschichte ziemlich überwältigt zurückgelassen. Es ist eines dieser Bücher, die noch eine Weile nachwirken. Für mich definitiv eine Überraschung und ich bin letztendlich froh dieses Buch entdeckt zu haben. Auch wenn es nicht sehr bekannt ist, kann ich es zu 100% weiterempfehlen.
Packender Thriller mit vielen falschen Fährten. Ich habe ständig mitgerätselt.
Inhalt: Für Ann scheint ihr Leben lange Zeit klar und sicher gewesen zu sein. Ihr Vater Walter ist ein angesehener Professor für Philosophie und Anthropologie, der sie allein großgezogen hat und zu dem sie eine besonders enge Beziehung hat. Doch eines Abends verändert sich alles schlagartig: Statt des erwarteten Pizzaboten steht plötzlich die Polizei vor der Tür und nimmt Walter Lesniak fest. Der Vorwurf ist erschütternd. Über viele Jahre hinweg sollen mehrere junge Mädchen verschwunden und später tot aufgefunden worden sein. Ausgerechnet Anns Vater gerät ins Zentrum der Ermittlungen. Für Ann bricht eine Welt zusammen. Sie kann und will nicht glauben, dass ihr Vater zu solch grausamen Taten fähig sein könnte. Entschlossen beginnt sie selbst nach Antworten zu suchen und versucht herauszufinden, was wirklich hinter den Verbrechen steckt. Doch je tiefer sie in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr Zweifel und Geheimnisse tauchen auf. Bald stellt sich nicht mehr nur die Frage, wer schuldig ist, sondern auch, wem man überhaupt noch vertrauen kann. Eigene Meinung: Ich bin wirklich sehr gut durch das Buch durchgekommen. Der Schreibstil von Romy Hausmann ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Die Autorin schafft es, schnell eine spannende Atmosphäre aufzubauen, die mich neugierig gemacht hat. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich während der gesamten Geschichte immer wieder neue Verdächtige hatte. Immer wenn ich dachte, eine Spur verstanden zu haben, tauchten neue Hinweise oder Perspektiven auf, die meine Vermutungen wieder über den Haufen geworfen haben. Dadurch habe ich im Laufe des Buches eigentlich niemandem mehr wirklich vertraut und ständig überlegt, wer die Wahrheit sagt und wer etwas zu verbergen hat. Diese Unsicherheit sorgt für eine durchgehend hohe Spannung. Mit der Protagonistin Ann bin ich allerdings nicht richtig warm geworden. Sie war mir persönlich eher unsympathisch und einige ihrer Entscheidungen konnte ich nur schwer nachvollziehen. Teilweise fand ich ihre Handlungen sogar ziemlich problematisch. Dieses Gefühl hat sich für mich auch über weite Teile der Geschichte gehalten. Das Ende hat mir hingegen sehr gut gefallen. Die Auflösung war überraschend, aber gleichzeitig schlüssig. Dadurch wirkte die Geschichte für mich rund und gut abgeschlossen. Fazit: „Perfect Day“ ist ein spannender Thriller, der mit vielen Verdächtigen, Wendungen und psychologischen Elementen spielt. Die Geschichte bleibt durchgehend spannend, weil man ständig miträtselt und nie ganz sicher sein kann, wem man trauen darf. Auch wenn ich mit der Hauptfigur nicht richtig warm geworden bin, konnte mich die spannende Handlung und die gelungene Auflösung überzeugen. Für mich ist es ein packender Thriller, der zum Miträtseln einlädt und bis zum Ende neugierig macht.
Leider nur so mittel
Ich wollte schon länger Liebes Kind von der Autorin lesen und als ich die Gelegenheit hatte Perfect Day zu lesen, habe ich sie ergriffen. Leider muss ich sagen, dass mich die Handlung und die Charaktere nicht wirklich begeistern konnten. Es war jetzt nicht schlecht, hatte auch keine nervigen Charaktere oder sonstiges, sondern war einfach kein Buch nach welchem ich super gerne gegriffen habe, weil ich kaum erwarten konnte weiterzulesen. Es war ganz angenehm für zwischendurch aber hat mich nicht umgehauen. Ich vermute dass ich mich in einem Monat schon nicht mehr an dieses Buch zurückerinnern kann/werde.
Nach 14 Jahren wird der angebliche Schleifenmörder gefunden. Eines Abends wird der renommierte Philosophieprofessor Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. »Professor Tod« titelt die Boulevardpresse. Doch Ann will die Unschuld ihres Vaters beweisen. Es beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele. Kann man seinen Eltern wirklich vertrauen? Was tun Eltern alles für ihre Kinder? SPOILER Ann fährt mit ihrem guten Freund, den Journalisten, Jakob an Schergel. In der bayrischen Kleinstadt wurde ein Mädchen entführt und es wurden auch wieder rote Schleifen gefunden. Ann möchte beweisen, dass ihr Vater unschuldig im Gefängnis sitzt. Sie trifft dabei auf Nathalie. Nathalie ist nach dem Tod Ihrer Tochter in einen Wahn geraten. In ihrer psychisches Ausnahmesituation hat sie das Mädchen aus Schergel entführt. Ann ist verzweifelt. Sie hat zwar eine Straftat aufgedeckt aber ihrem Vater wurde nicht geholfen. Daraufhin wird ihr Vater für lebenslänglich verurteilt. Ein paar Jahre später erklärt ihr Vater warum er die Morde begangen hat: Er hat eine Krankheit. Er kann keine Gefühle erleben, wie es normale Menschen fühlen. Alles fühlt sich für ihn gleich an - Liebe, Wut, Trauer. Doch in einem Moment hat er was gefühlt: als Ann einen gefährlichen Unfall hatte. Da hat Walter Angst gespürt. Dieses Gefühl wollte er immer wiederhaben und hat deshalb mit den Morden angefangen. Ich fand das Buch in Ordnung. Große Plottwists oder Aha-Momente waren in dem Buch nicht dabei. Klar dachte man kurz, dass Nathalie oder ihr Exmann der wahre Schleifenmörder ist, aber es war am Ende doch der anfangs Verdächtigte Walter. Ich fand das Ende auch komisch, dass Walter gar nicht mehr mit seiner Tochter geredet hat. Hat nicht zu seinem Charakter vorher gepasst. Ich würde das Buch nicht unbedingt empfehlen. Da gibt es bessere Thriller.
Kein must-read meiner Meinung nach..
Nachdem mich „Liebes Kind“ von Romy Hausmann komplett begeistert hat, waren meine Erwartungen an „Perfect Day“ ziemlich hoch. In der Geschichte geht es um verschwundene Mädchen und eine Ermittlerin, deren persönliches Umfeld plötzlich stärker in den Fall verwickelt scheint, als ihr lieb ist. Die Idee hinter der Handlung fand ich interessant, allerdings konnte mich das Buch nicht durchgehend fesseln. Teilweise zog sich die Geschichte etwas, sodass ich sogar kurz überlegt habe, es wegzulegen.
Wirklich gute Storyline. Man denkt, die ganze Zeit man kennt die Antwort und man kennt sie auch tatsächlich aber nicht im vollem Umfang. Manchmal steckt man so sehr in seiner eigenen Realität, dass man keine andere Perspektive mehr zulassen kann. Einige wirklich gute Plots und viele spannende Charaktere.
Toller, tiefgründiger Thriller über Gefühle, Familie und menschliche Abgründe.
Anns Welt bricht zusammen, als ihr Vater eines Abends Zuhause von Polizisten aufgesucht und verhaftet wird. Er wird beschuldigt, derSerienmörder zu sein, der im Laufe der letzten Jahre 10 kleine Mädchen ermordet hat. Den Schleifenmörder nennt man ihn, da er die Wege zu den Leichen der Mädchen immer mit roten Schleifen markiert hat. Ann hat von den Morden gehört, doch dass ihr Vater der Schleifenmörder sein soll ist ausgeschlossen. Nachdem ihr Vater die Aussage verweigert und sogar sein eigener Anwalt nicht mehr von seiner Unschuld überzeugt ist, beschließt Ann, selbst zu recherchieren, den richtigen Schleifenmörder zu enttarnen und damit die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Nicht, ohne sich damit selber in Gefahr zu bringen. Nachdem ich "Liebes Kind" gelesen und davon sehr begeistert war, habe ich mir gleich ein zweites Buch von Romy Hausmann ausgeliehen. Vielleicht lag es sogar an ihrem Debütroman und dessen Nachhall in mir, dass ich in dieses Buch etwas schlechter reingekommen bin. Am Anfang fand ich es etwas langatmig, aber dann nahm es Fahrt auf und konnte mich doch wieder sehr in seinen Bann ziehen.
fand ich leider gar nicht gut! Total verwirrend & wenig Spannung
Mega, einfach toll geschrieben 👍
Spannende Wendungen
Ann ist Mitte 20 und ihr Vater wurde soeben wegen Mordes an 10 Mädchen in den vergangen 15 Jahren festgenommen. Sie versteht die Welt nicht mehr und begibt sich auf die Suche nach dem wahren Mörder, denn ihr Vater kann es nicht sein. Das Buch ist spannend, wobei es kurz nach der Hälfte etwas an seiner rasanten Erzählgeschwindigkeit verliert. Außerdem ging mir Ann manchmal wirklich auf die Nerven mit ihrer Art. Die Wendungen sind großartig und ich habe total mitgerätselt. Gerade das schätze ich sehr an guten Thrillern.
Himmelerdenblau und Liebeskind haben mit sehr gefallen…
…hier bin ich leider nicht restlos begeistert. Ich fand den Schreibstil teilweise sehr plump und auch die Perspektivwechsel & Zeitsprünge konnte ich nicht immer nachvollziehen. Die Handlung erschien mir stellenweise unrealistisch und konstruiert, dennoch gute Unterhaltung mit überraschendem Ende!
Romy Hausmann schafft es mit Leichtigkeit einen in den Bann zu ziehen. Die Geschichte startet erst eher vage. Man erfährt von Ann, deren Vater eines Abends von der Polizei abgeführt wird. Er soll der Scleifenmörder sein, nach dem bereits über zehn Jahre polizeilich gesucht wird. Nach und nach werden neue Erkenntnisse zu dem Fall der verschwundenen Mädchen aufgedeckt, ein Spannungsmoment jagt den nächsten. Hausmanns Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Wie fast keine andere Autorin schafft sie es, meiner Meinung nach Einblicke in das Leben der Protagonisten zu bieten, in ihre Gedanken und Gefühle. Besonders gut gefällt mir auch die Kapiteleinteilung, die einen auch Einblicke in ein später stattfindendes Interview mit dem Täter und dessen Gedanken bietet. Perfect Day ist ein kurzweiliger, spannender Thriller, der einen bis zuletzt im Dunkeln darüber lässt, wer der Täter ist.
Romy Hausmann ist einfach zu krass 🥹 konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, es war von Anfang bis Ende unglaublich spannend und fesselnd. Einfach wow!
Das Buch war ein totales Durcheinander, Geschichten, die nicht zusammen gepasst haben und ich hab gefühlt ewig für das Buch gebraucht, es ließ sich für mich leider nicht flüssig lesen. Es war mal wieder ein Buch, welches einfach nur „ok“ war.
Der Einstieg in das Buch fiel mir unglaublich leicht. Schon die ersten Sätze waren Brutal und konnten definitiv mein Interesse wecken! Die Idee und auch der Klappentext konnten mich bereits richtig heiss machen und so stürzte ich mich in das Buch. Ein Serienmörder, und der eigene Vater soll es gewesen sein... Hier gilt es natürlich nun seine Unschuld zu beweisen, von der die Tochter natürlich 100% überzeugt ist. So weit so gut. Jedoch hat das Buch sehr schnell angefangen für mich... "unglaubwürdig" zu werden, bzw. konnte ich viele dinge einfach nicht nachvollziehen - die UNGLAUBLICHSTEN Zufälle haben sich hier gehäuft und auch die Charakteren waren für mich nicht greifbar. Mir hat die tiefe gefehlt und irgendwie kamen bei mir nicht so richtig die Gefühle hoch. Viele dinge/ Handlungen waren nicht nachvollziehbar und auch die Passagen mit den Briefen / Interviews sind für einige Leser sicherlich total interessant, mich haben sie aber eher in meinem Lesefluss gestört. Jedoch muss ich sagen das mir der Ansatz und der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen hat und ich doch recht gut und schnell durchs Buch gekommen bin. Wenn man also nicht ganz so auf Logik oder auch eine gewisse Realitätsnahe Story besteht kann das Buch natürlich absolut genial wirken. Mir hat aber hier doch so einiges gestört, und ich habe mir hier einfach viel mehr erwartet.
Spannend
Dieses Buch liest sich schnell und mann kommt nicht gleich drauf wer der Mörder war. War es ein Erlebnis ja.
🤍 Guter Thriller
Ein spannender Thriller, der durch mehrere Erzählstränge erzählt wird, welche nach und nach miteinander verbunden werden und Klarheit schaffen. Trotzdem kommt das Buch nicht an "Liebes Kind" ran. Lieblingszitat: "Um mit jemand anderem glücklich zu sein, muss man erst gelernt haben, mit sich selbst klarzukommen." - S. 105
Murder Mystery a la A good girls guide to murder
Ich denke wenn man A good girls guide to murder geliebt hat wird man das Buch auch lieben. Ich find das Buch total underrated. Man überlegt mit wer der Täter sein könnte und es warten einen immer wieder Twists. Also hab den Read sehr enjoyed.
Leider hat mir dieses Buch nicht gefallen. Es wurde mir empfohlen und ist das zweite Buch, was ich von Romy Hausmann gelesen habe (das erste habe ich verschlungen). Deshalb war die Enttäuschung um so größer. Mich hat es nicht abgeholt. Es gab für mich wenig Spannung. Die letzten 100 Seiten fand ich dann wesentlich besser, das Ende dann wieder nicht so gut. Sehr schade.
Viele Windungen und Wendungen, manchmal etwas verwirrend, überraschendes Ende, das sich dann aber doch etwas zieht.
Ein scheinbar ganz normaler Tag – bis das Leben der Studentin Ann komplett aus den Fugen gerät: Ihr Vater, ein angesehener Philosophieprofessor, wird verhaftet. Der Verdacht: Er soll mehrere junge Mädchen entführt und ermordet haben – die sogenannten „Schleifenmorde“. Romy Hausmann schafft es das ganze Buch über die Spannung aufrechtzuerhalten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch liest sich dadurch sehr flüssig. Was mir persönlich immer gut gefällt, sind verschiedene Erzählperspektiven- die gibt es auch hier im Buch. Sehr interessant fand ich auch die Auflösung, die wirklich erst ganz zum Schluss kommt- von dieser Krankheit hatte ich nämlich noch nie etwas gehört.
Spannend und teilweise überraschend aber auch etwas konfus am Ende und irgendwie unbefriedigend
Genial 🤩
Selbst die Verwirrung war verwirrt 🤯🤯🤯 Ich hatte sooooo viele Theorien….. Es war durchgehend spannend und es hätte auch ein Fitzek sein können !!!! Ein richtig guter Thriller der von vorne bis hinten sehr gut ausgebaut war und ist sehr zu empfehlen.
Die Geschichte war mal was anderes als immer einen Kriminalfall aus Perspektive des Ermittlers aufzudecken. Ich habe mich von Ann auch immer wieder von einen anderen Verdächtigen überzeugen lassen. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher ob ihr Vater jetzt schuldig ist oder nicht. Auch das Ende hat mir gut gefallen. Kann man auf jeden Fall lesen.

Komplexe Story mit vielen Wendungen 🎀
Die Autorin hat eine gute Fähigkeit, die Spannung aufzubauen und die Leserinnen und Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Allerdings fand ich die Geschichte manchmal ein bisschen zu verstrickt, um durchgehend eine Spannungskurve aufrechtzuerhalten. Durch die vielen (teils auch eher unwichtigen) Charaktere und einigen Nebenhandlungen flachte die Spannung oftmals wieder ab. Man wurde dadurch zwar immer wieder auf eine andere falsche Spur gelockt, welche aber für den Ausgang der Geschichte dann doch recht irrelevant waren. Aus meiner Sicht wurden diese Handlungen „zu groß aufgebauscht“ und man verlor schnell den Blick auf das Wesentliche.
Dieses Buch hat mich leider überhaupt nicht abgeholt. Es ist schon bezeichnend, wenn ich an einem Thriller fast vier Wochen lese. Die Geschichte kann irgendwie nie so richtig in Fahrt und auch die Akteure konnten nicht begeistern. Ich habe mich eher durch das Buch gequält als es gegossen. Das erste Buch von Romy hat mir gut gefallen, daher war ich doch sehr überrascht, dass ich mir diesem Buch überhaupt nicht warum wurde.
Hat mich leider überhaupt nicht gepackt. Ich hatte relativ schnell eine Vermutung wer der Täter ist und lag damit auch richtig. Das Motiv ist irgendwie… ja… nennen wir es langweilig bis unsinnig. Hat mir leider gar nicht gefallen.

Der Schleifenmörder 🎀 Wut, Verzweiflung, Schreck, Hoffnung und Liebe Mein zweiter Thriller… Ich habe mich sehr schwer getan, in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil war für mich anstrengend zum Lesen, und die verschiedenen Perspektivwechsel waren am Anfang auch sehr kompliziert nachzuvollziehen. 🙈 Nach den ersten 100 Seiten wurde es aber zum Glück besser, und es wurde richtig spannend… Es gab viele Plottwists, aber auch Handlungen, die vorhersehbar waren. Generell ist die Handlung so aufgebaut, dass es viel Spielraum für eigene Interpretationen gibt. Das Ende war sehr interessant, als die Krankheit ins Spiel kam… Ich habe von dieser davor nichts gehört und auch selber keine Berührungspunkte gehabt. Fand’s trotzdem toll, dass die Autorin ihre Reichweite nutzt, um auf diese Krankheit aufmerksam zu machen! Für zwischendurch ganz unterhaltsam zum Lesen. 😌
Sehr spannend, verschiedene Erzählstränge , bei denen man erst im Laufe der Geschichte die verschiedenen Ebenen versteht.
Schreibstil sehr verschachtelt und eher anstrengend zu lesen. Nach 100 Seiten eingefunden, aber irgendwie konnte das Buch die Spannungskurve gar nicht halten.
Sehr spannend 👍
Super Buch ☺️
Mein erstes Buch von Romy und ich fand es wirklich gut. Der Anfang war zugegeben etwas schwierig und ich habe etwas gebraucht, bis es mich gepackt hat und ich mit Begeisterung mehr als zehn Seiten am Stück gelesen habe. Als ich drin war in der Story habe ich das Buch aber in nicht mal zwei Tagen verschlungen. Zwei kleine Kritiken kann ich aufbringen: - mich persönlich stört es, wenn es keine Kapitel gibt - Ann‘s „Erleuchtung“ am Ende kam mir etwas zu plump und unspektakulär. Dachte nur so „wie jetzt? Das wars?“ Ansonsten war die Story wirklich spannend und gut zu lesen. Absolut zu empfehlen ⭐️
An sich ein sehr spannend geschriebener Thriller mit vielen Elementen: Interviews, einer "Wir" Erzählweise, Anns Sicht, Gefühlsbeschreibungen. Ab und zu waren diese Wechsel aber auch etwas verwirrend. Ann fand ich persönlich etwas anstrengend mit ihrer Obsession, dass ihr Vater unschuldig sein soll und alles um die Personalie Marcus Steinhausen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass auf manche Morde gar nicht einzeln eingegangen wurde. Sehr schön fand ich, dass man am Ende nochmal erfahren hat, wie es mit allen betroffenen Personen weitergeht. Fazit: Alles in allem sehr solide und lässt sich gut lesen.

Es war ein Kampf....
Ein Serienmörder streift viele Jahre durch Berlin und bringt viel Unheil und Leid über die Hinterbliebenen. Endlich scheint ein Tatverdächtiger gefunden zu sein. Für dessen Tochter bricht eine vormals heile Welt zusammen. Mit viel Angst und Wut im Gepäck begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und setzt alles daran die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Dieses Buch war für mich ein einziger Kampf. Ich kam leider bis zum letzten 1/4 kaum in die Thematik. Der Schreibstil hat für mich nicht funktioniert und damit jegliches Tempo und jegliche Spannung unvermittelbar gemacht. Das Finale war erfrischend, weil es einfach anders war und sich von vielen Büchern abhebt. Von mir keine Leseempfehlung!

Packender Thriller...
Hallo BookBees, endlich kam ich auch mal dazu einen thriller von @romyhausmann zu lesen 👀 und ich war absolut positiv überrascht - der schreibtstil war super und auch der Story Aufbau gefiel mir richtig gut 🖤 Das Miträtseln wer ist nun Täter und wer nicht - hatte mich echt viele Nerven gekostet...und vorein die Täglichen Fragen beim lesen?! - WEM KANN MAN TRAUEN? Es war eine Nervenaufreibende Geschichte mit einem Thema was einem echt das Blut in den Adern gefrieren lässt - dennoch mochte ich die spannung sehr und auch einige Plotts kamen sehr sehr unerwartet 👀 Wird definitiv nicht das letzte Buch von der Autorin gewesen sein ...
Spannende Geschichte bis zum Schluss! Da eine der Hauptfiguren Philosoph und Anthropologe ist, werden diverese Zitate rezitiert. Das hat mir sehr zugesagt und die Geschichte gut ergänzt. Ab und zu ging mir der Hauptcharakter ein wenig auf die nerven, da er z.T. aus Emotionen heraus handelt. Jedoch ergibt dies am Ende der Story wieder Sinn. Lesenswertes Buch!

Ich fand den Schreibstil und die Art und Weise, wie das Buch aufgebaut ist, sehr faszinierend, das kannte ich bisher noch nicht so. Der Inhalt ist nicht klassisch unterteilt in ein Kapitel nach dem anderen, sondern im Wechsel in vier verschiedene "Arten": zum einen wird erzählt in der Ich-Perspektive von der Hauptprotagonistin Ann, zum anderen gibt es ein "Wir", sowie Gesprächsprotokolle zwischen zwei Personen und zusätzlich noch in Form von Notizen eines Kindes über Gefühle. Dieser Wechsel hat es mir anfänglich auch etwas schwer gemacht, in das Buch hinein zu kommen, aber nach kurzer Zeit hab ich mich daran gewöhnt und es war kein Problem mehr. Inhaltlich nahm das Buch schnell an Fahrt auf. Anns Hartnäckigkeit und ihr Verhalten, das daraus resultiert, fand ich manchmal ein wenig anstrengend, auch wenn ich ihre Beweggründe völlig nachvollziehen konnte. Die übrigen Figuren fand ich im großen und ganzen sehr angenehm in ihren Rollen. Bis kurz vor dem Ende hatte ich überhaupt keine Vorstellung davon, wer der Täter sein soll bzw. wie es ausgehen wird, da immer wieder neue Ereignisse eintraten. Was ich sehr gut fand, war die vollständige Aufklärung am Ende der Erzählung, wie es mit allen anderen Personen weiter geht. Dadurch hat das Buch für mich ein richtigen Abschluss bekommen, sowas kommt häufig viel zu kurz in anderen Büchern.
Berlin Berlin
Ein guter Krimi, nicht ganz so gut wie Liebes Kind. Ein Pluspunkt dass er zeitweise in Berlin spielt. Mehr wird nicht verraten, es ist ja ca 3 Jahre her dass ich das Buch las.
Spannend, unerwartet, fesselnd🙌🏻
Dieser Thriller hat mich von Anfang gefangen und ich wollte immer wissen wie es weiter geht. Dadurch das man von Anfang an in eine Richtung denkt bezüglich des Täters war der Plottwist am Ende für mich sehr unerwartet und sehr gelungen. Ein guter Thriller, den man gerne weiterempfehlen kann❣️
Wieder ein sehr gutes Buch von Romy Hausmann
Anfangs war ich von der Geschichte gefesselt, aber zum Ende hin wurde das Buch leider etwas verworren. Daher auch nur drei Sterne. Schade.

Fand das Buch einerseits sehr spannend, andererseits etwas sehr chaotisch von der Handlung her. Trotzdem ein guter Thriller für zwischendurch!
Perfekt Day
Nachdem ich „Liebeskind“ und „Marta schläft“ richtig richtig gut fand muss ich leider sagen, das mich „Perfect Day“ nicht ganz so überzeugt hat (leider). Die Geschichte an sich fand ich gut allerdings fand ich den Anfang etwas in die Länge gezogen. Zum Ende wurde es dann doch wieder etwas spannender. An sich kein schlechtes Buch doch muss ich sagen das mir anderen Teile besser gefallen haben.
Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Das Ende hat mir gut gefallen, auch die Auflösung der Werdegänge der Protagonisten. Sehr interessant fand ich den Journalisten.


















































