Eine wirklich schöne Geschichte, gelesen hatte es sich auch gut. Nur muss ich sagen das der Höhepunkt der Geschichte einfach zu langatmig war und das Ende auch, ich habe vieles Übersprungen. Doch muss ich sagen das das Buch bei Jugendlichen von 15-18 gut ankommen würde :)
Sehr kurzweilige Lektüre die durch ihre Intensität besticht. Die ProtagonistInnen waren anfangs schwer zu verstehen, erlangten aber Stück für Stück mehr Transparenz. Ein Wechselbad der Emotionen das zum Nachdenken anregt.

Ich mag die Atmosphäre ☀️🧡🌴
Nachdem ich vor kurzem Solange ein Streichholz brennt gelesen und sehr gemocht habe, musste natürlich auch dieser Roman bei mir einziehen. Und tatsächlich hat Christian Huber es wieder geschafft, dieses unbeschwerte, warme und leicht melancholische Sommergefühl der Jugend einzufangen. Die Geschichte spielt an einem einzigen Augusttag 1999 in einem bayerischen Kaff. Zwischen Freibad, Pommes, Eastpak-Rucksäcken, Musik und flirrender Sommerhitze erzählt Huber von Freundschaft, erster Liebe, Selbstfindung und dem Erwachsenwerden. Die Handlung selbst ist dabei gar nicht außergewöhnlich — der Roman lebt vielmehr von seiner Atmosphäre. Vor allem der erste Teil versprüht ein unglaubliches 90er-Sommerferien-Feeling. Besonders mochte ich, wie nah der Roman an jugendlichen Gedanken und Gefühlen bleibt. Tatsächlich habe ich zwischendurch sogar überlegt, ob man das Buch nicht gut im Deutschunterricht der 9. oder 10. Klasse lesen könnte. Themen wie Selbstwert, Identität, Freundschaft und erste Liebe würden sich definitiv anbieten. „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ ist kein komplizierter oder besonders tiefgründiger Roman — sondern einfach ein richtiges Wohlfühlbuch. Eines, bei dem man nicht ständig analysieren muss, sondern sich einfach treiben lassen kann. Vielleicht nicht ganz so stark wie „Solange ein Streichholz brennt“, aber trotzdem ein sehr schöner Coming-of-Age-Roman mit ganz viel Sommernostalgie.
Ein Teenie-Buch…mehr war’s leider nicht
Ich liebe Coming-of-Age-Romane und habe schon einige gelesen. Aber dieses hier landet davon leider eindeutig auf dem letzten Platz. Es war nett, es war süß…mehr aber auch nicht. Hier fehlte mir der Tiefgang. Ich habe das Buch mehrfach abgebrochen und kann rückblickend gar nicht großartig zusammenfassen, wie diese 400 Seiten überhaupt gefüllt wurden. Von mir gibt es dafür absolut keine Empfehlung.
Ein bisschen langatmig mit einem versöhnlichen Ende
Coming of Age im Sommer ’99
„Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ ist ein Coming-of-Age-Roman, der die Geschichte des 15-jährigen Krüger erzählt, eines Außenseiters, der das Geheimnis hütet, warum er das Wasser meidet. Am letzten Tag des Sommers tritt das Zirkusmädchen Jacky in sein Leben und bringt seine Gefühle gehörig durcheinander. Eine spannende und berührende Geschichte - Leseempfehlung!
"Narben sind auf die Haut geschriebene Geschichte. Sie machen uns nicht schwächer sondern stärker, interessanter." ❤️🩹
Ich bin nach dem Lesen ehrlich gesagt ziemlich zwiegespalten. Einerseits hat mich das Buch echt gekriegt, vor allem wegen der Figuren. Pascal alias Krüger fühlt sich nahbar an, und auch zu Jackie konnte ich eine echte Verbindung aufbauen. Die beiden tragen die Geschichte für mich. Richtig gut fand ich auch die Idee mit den Kurzgeschichten. Die wirken oft ehrlicher und stärker als der eigentliche Text und geben Krüger mehr Tiefe. Gleichzeitig wirkt vieles leider ziemlich verkrampft. Die Jugendsprache kommt oft so rüber, als würde jemand unbedingt jugendlich klingen wollen und trifft es dabei nicht richtig. Manchmal fühlt es sich an wie ein von Erwachsenen inszenierter Versuch, Jugendlichkeit zu imitieren, bei dem einzelne Marker überbetont werden, statt dass ein natürlicher Ton entsteht. Genau dadurch wirkt es eher gestellt als authentisch. Noch deutlicher wird das bei den ganzen Retro-Sachen. Statt ein Gefühl für die 90er entstehen zu lassen, werden einem die Details regelrecht hingeworfen. Gute Nostalgie erzeugt Gefühle, schlechte Nostalgie zeigt Referenzen. Hier ist es für mich oft eher Letzteres. Dazu kommt, dass die Geschichte stellenweise zu dick aufträgt. Viele emotionale Momente sind so überhöht, dass sie bei mir eher an Wirkung verlieren. Am Ende bleibt ein Buch mit guten Ideen und starken Figuren, das mich durchaus abgeholt hat, sich aber insgesamt zu oft zu gewollt anfühlt.
Einfach gut zu lesen.
31.08.1999 was habe ich an dem Tag gemacht? Keine Ahnung, aber ich hätte ihn gerne mit den drei verbracht. Am Anfang ist es mir etwas schwer gefallen in das Buch zu kommen, die Sprache fiel mir schwer. Aber umso länger ich gelesen habe, umso besser wurde es. Christian hat ein verdammt gutes Buch geschrieben, welches ich in 1 1/2 Tagen inhaliert habe. Es war schön in die Vergangenheit zu reisen und es fühlte sich definitiv echt an.
Intensiv und voller Sommerflirren: Ein einziger Tag, der sich einbrennt wie eine Erinnerung, die nie vergeht.
In Man vergisst nicht, wie man schwimmt erzählt Christian Huber von einem letzten Sommertag, der alles verändert. Hitze liegt in der Luft, und darunter brodelt etwas, unausgesprochene Wahrheiten, Sehnsucht, Angst. Pascal, ein Außenseiter, trägt ein Geheimnis mit sich, das schwerer wiegt als alles andere. Als er und sein bester Freund auf das geheimnisvolle Zirkusmädchen treffen, gerät alles ins Wanken. Freundschaft wird auf die Probe gestellt, Gefühle brechen auf, Entscheidungen werden unausweichlich. Der Roman ist dicht, schnell und emotional aufgeladen. Man spürt jede Unsicherheit, jede Hoffnung, jedes Zögern. Alles passiert in einem einzigen Tag und fühlt sich doch an wie ein ganzes Leben. Ein Buch über erste Liebe, tiefe Narben und den Moment, in dem man begreift, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor.
Nostalgie pur! Ach war es schön....toller Roman, hat mir sehr gut gefallen.
Ich bin ehrlich, ich habe mich wirklich durchgequält. Viel zu viele Längen und es dauert ewig bis was passiert. Die Figuren sind gut gezeichnet und man findet sich als Kind der 90iger definitiv in ein paar Situationen wieder, aber den Hype den das Buch bekommen hat, kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Keines der Bücher dass ich behalten werde um es in ein paar Jahren wieder zu lesen...
Dieses Buch habe ich genau zum richtigen Zeitpunkt gelesen. Es hat mir unglaublich gut gefallen, wie es geschrieben ist. Die Sprache ist sehr bildlich und beim Lesen habe ich alles um mich herum vergessen und habe Zeit mit Pascal verbracht. Natürlich war ich gespannt, was hinter seiner "ich darf mich nicht verlieben" Agenda steckt, doch das der Grund so tragisch ist, hätte ich nicht gedacht. Starke Charaktere, eine starke Geschichte und die bildhafte Sprache haben mir ein unvergessliches Leseerlebnis beschert.
Durch dieses Buch musste ich mich sehr durchschleppen. Am Anfang fand ich es spannend, doch nach einer Weile war ich doch etwas gelangweilte und wollte nicht mehr in der Welt der Teenager stecken. Als Teenager hätte ich das Buch wahrscheinlich sehr verschlungen, weil es zu Alter gepasst hätte. Es war auf der einen Seite schön mal wieder in den 90gern zu stecken, aber nach ein paar Seiten war es mir dann nichts mehr.
Dieses Buch hatte einfach alles. Es war leicht und schwer, spannend und lustig, romantisch und ernst. Die Geschichte hat mich von Anfang an so richtig mitgenommen. Ein ganz tolles Buch!
Christian Hubers Roman "Man vergisst nicht wie man schwimmt" bildet tatsächlich nur einen einzigen Tag im Leben des 15-jährigen Pascal, den alle nur Krüger nennen ab. Auf etwa 400 Seiten entführt Huber uns in den letzten Sommertag 1999. Wir erfahren von Pascals Leben, was ihn beschäftigt, interessiert, erfahren von seinen Ängsten und seinen geheimen Wünschen. Vor allem sein Geheimnis, warum er nicht mehr schwimmen kann und warum ihn alle Krüger nennen, zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch und wird erst am Ende aufgelöst. In Hubers Roman geht es um Mut, Liebe, die Jugend, Drogen und die Vergänglichkeit des Lebens und den Sommer. Der leichte, eingängige Schreibstil, lässt die Leser die manchmal unerträgliche Hitze des Sommers spüren und die Melancholie am Sommerende, wenn man eigentlich gar nicht will, dass diese Zeit vorbei ist.
Eine rührende Sommerlektüre über Freundschaft, Liebe und Mut im 90er Jahre touch 🥰🌞💛
Eine wunderschöne Sommerlektüre! Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte an nur einem einzigen Tag spielt und in mir liebevolle Erinnerungen an die Zeit geweckt hat, bevor ich erwachsen wurde🥰
Motivationsbuch!
Es ist ein tolles Buch mit voller Erinnerungen an die 90er, gibt Leichtigkeit und hat mir persönlich nen Motivationsschub gegeben.

Beeindruckend, einnehmend und voller emotionaler Bilder. Toller Aufbau und angenehme Sprache. Ich war begeistert und habe die Geschichte sehr gefühlt.
. KLAPPENTEXT Eine Freundschaft, eine Liebe und ein Tod – am letzten Tag des Sommers verändert sich das Leben eines Jungen in der bayrischen Provinz für immer. 31. August 1999. Sengende Hitze liegt über Bodenstein, dem Heimatkaff des 15-jährigen Pascal. Es sind die großen Ferien, und eigentlich könnte der Junge den Sommer genießen. Den Skatepark. Die Partys der Oberstufler. Das Freibad mit den besten Pommes des Planeten. Doch seit er nicht mehr schwimmen kann, mag Pascal den Sommer nicht mehr. Warum das so ist, das kann er nicht erzählen. Ebenso wenig, wieso ihn alle Krüger nennen. Und erst recht nicht, warum er sich unter keinen Umständen verlieben darf. Lieber träumt er vor sich hin und schreibt Geschichten. Dann kracht Jacky in seine Welt. Ein geheimnisvolles Mädchen aus dem Zirkus. Mit roten Haaren, wasserblauen Augen und keiner Angst vor nichts. Zusammen verbringen sie einen flirrenden, letzten Sommertag, der alles für immer verändert ... MEINUNG Das Buch spielt am 31.08.1999. Alleine die Tatsache, dass das gesamte Buch vorallem von diesem einen Tag handelt, fasziniert mich im Nachgang immer noch. Ich selbst war zu dem Zeitpunkt noch einige Jahre davon entfernt Jugendliche zu sein, weshalb ich nicht aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass Christian Huber es geschafft hat den Ton in dieser Zeit Teenie zu sein, sehr gut getroffen hat. Mir hat es eine Vorstellung davon gegeben und irgendwie war es auch schön, weil man richtig merkt, wie anders es da doch noch war, als es das wahrscheinlich heute ist. Mich hat das Buch richtig mit sich gerissen. Ich war wirklich begeistert. Mit der Art, wie die Geschichte erzählt war. Ein klarer Umgang mit der Sprache und das Erzählen von Freundschaften, Identität, Familie, Selbstbewusstsein, das Aufwachsen fern ab von einer Großstadt. Für mich hatte es etwas sehr authentisches, wie Krüger und Viktor miteinander umgegangen sind. Wie sie Jacky kennengelernt haben. Welche Leute es so in der Stadt gab, die Einfluss auf sie alle hatten. Und was es heißt 15 Jahre alt zu sein. Es sind spannende Entwicklungen im Buch und ich mochte die Rolle von jedem einzelnen. Mir sind wahnsinnig viele Bilder hängen geblieben - von Anfang bis Ende. Für mich ein Highlight und definitiv eine Leseemfehlung.
Der letzte Tag des Sommers, vielleicht des letzten Sommers überhaupt, denn ob die Menschheit die Jahreswende zum Jahr 2000 heil überstehen wird, ist ungewiss. Dennoch will Krüger diesen Tag im Bett verbringen. Als es an der Tür Sturm klingelt, ist ihm klar, dass aus diesem Plan nichts wird. Weniger als 24 Stunden beschreibt dieses schöne Buch. Stunden, die das Leben des 15jährigen für immer verändern. Abenteuer, Verlust, Liebe, Lebensgefahr. Sehr kurzweilig mit interessanten Hauptfiguren. Lesenswert.
Schönes Buch, man kann sich da absolut reinfinden und sich im Buch mit treiben lassen.
Herzerwärmend, aber das Ende war für mich nicht zufriedenstellend.
Glaube mein Lieblingsbuch dieses Jahr
So ne süße story über freundschaft und erste Liebe und insecurities und Leben leben und sooo 😍 habs mega gefeiert aber war auch echt stressig am Ende
Ein ganz wunderbarer Coming-Of-Age Roman für Menschen, die in einer ähnlichen Zeit aufgewachsen sind.

»Die einzige Möglichkeit, etwas vom Leben zu haben, ist, sich hineinzuwerfen.«
„Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ ist ein schönes, emotionales Coming-of-Age-Buch. Die Geschichte von Pascal, oder auch Krüger genannt, spielt an einem Sommertag im Jahr 1999. Der 15-Jährige kämpft mit seiner ersten Liebe und einem Geheimnis. Er kann nämlich nicht mehr schwimmen. Warum das so ist, möchte er nicht sagen, genauso wenig wieso er Krüger genannt wird. Verlieben darf er sich auch nicht. Doch dann trifft er auf Jacky. Und die nächsten 24 Stunden ändern alles. Der Roman versetzt einen direkt in den Sommer und ist sehr lebensnah geschrieben. Die Figuren sind authentisch, man fühlt sich, als würde man selbst mit den Freunden diesen Tag erleben und in die unbeschwerte Kindheit zurückversetzt werden. Auch wenn die Geschehnisse nur an einem einzigen Tag stattfinden, ist es die ganze Zeit über spannend. Der Schreibstil von Huber ist leicht und flüssig, sodass man über die Seiten fliegt. Klare Leseempfehlung.
Wer Tschick oder Der Große Sommer mochte, wird dieses Buch lieben ❤️
Ein Buch das stark angefangen, sich in der Mitte etwas gezogen und am Ende wieder Fahrt aufgenommen hat ☺️ Es ist von 2022 und stand schon lange auf meiner Leseliste! 𝗠𝗮𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗴𝗶𝘀𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗶𝗲 𝗺𝗮𝗻 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗺𝗺𝘁 ist sozusagen der Inbegriff des Coming of Age Romans - mein Lieblingsgenre 🥰 Man begleitet den 15-jährigen Pascal, der von allen nur Krüger genannt wird, an einem Tag im Hochsommer mit seinem besten Freund Viktor und Jacky, einem Zirkusmädchen, das die beiden zufällig kennenlernen. Es kommt wie es kommen muss und Krüger verliebt sich in Jacky. Nur darf er sich nicht verlieben und auch nicht schwimmen gehen. Warum und auch wieso er von allen Krüger genannt wird, erfährt man erst ganz am Schluss. Mich hat die Geschichte anfangs sehr zum Schmunzeln gebracht. Pascal ist der klassische jugendliche “Loser”. Er versucht krampfhaft cool zu sein, aber kommt bei den Mädels einfach nicht an. Das war mir teilweise zu stereotypisch, hat mich aber trotzdem irgendwie amüsiert. Und wie es bei Coming of Age so üblich zu sein scheint, kommt Pascal aus einem kaputten Elternhaus. Seine Familie und seine Vergangenheit bleiben aber ein Geheimnis, das erst am Schluss gelüftet wird. Leider hatte Buch meiner Meinung nach in der Mitte seine Längen, hat aber dann zum Ende hin wieder Fahrt aufgenommen und im Finale bekam man plötzlich eine versteckte Marihuana-Plantage, einen Revolver und einen Herzstillstand geliefert 😳
„Narben sind auf die Haut geschriebene Geschichten. Sie machen uns nicht schwächer sondern stärker.“
Welche Geschichte würdest du schreiben, wenn dir nur noch ein einziger letzter Sommertag bleibt? Krüger mag den Sommer nicht, er wünscht sich nichts sehnlicher als das er vorbei wäre. Doch am letzten Augusttag 1999 begegnet er, mit seinem besten Kumpel Viktor, dem interessanten Zirkusmädchen Jacky. Das Mädchen verbringt ihren letzten Abend in der Stadt und die Jungs möchten mit ihr zusammen etwas unvergessliches erleben. Dabei will Krüger nur sein Geheimnis schützen und lieber nicht so nah mit dem Mädchen zusammen sein. Ein unterhaltsamer Roman über Freundschaft und die Geschichte, die wir im Leben schreiben. Zwischendurch hat sich der Roman etwas gezogen, ansonsten leicht zu lesen und eine herzerwärmende Geschichte!
Coming-of-age Roman
Ich habe leider lange gebraucht, um in die Story reinzukommen. Ich weiß aber nicht, woran es genau lag. Letztendlich bietet das Buch interessante Charaktere, eine spannende Geschichte (ab dem Zeitpunkt der Party passiert richtig viel) und viele Erinnerungen an das Jahr 1999. Aber die Auflösung der Geschichte rund um Krüger (warum schwimmt er nicht?) war ein bisschen langweilig.
Wunderschöner Coming of Age Roman
Ein sehr poetischer, wunderschöner Roman über einen Tag und eine Nacht des erwachsen werdens für den 15 jährigen Pascal.
Das Ende hat mich doch noch gekriegt
Puh, es hatte seine Längen. Hier wird auf sehr vielen Seiten ein Tag becshrieben. Aber ich mochte den 90er-Vibe und wenn ich grad nicht in meiner Romantasy-Era wäre, hätte ich es wahrscheinlich besser gefunden. Ich mochte die Lovestory, auch wenn der Spannungsbogen irgendwie nicht gut oben gehalten wurde. Für mich persönlich war das Geheimnis jetzt kein so großes Geheimnis. Wenn man sich ein bisschen mit Filmen der 90er auskennt, ist es jetzt keine so krasse Erkenntnis. Das Ende hat mich trotzdem traurig gemacht und doch überzeugt :) Ein Coming-of-Age-Roman den ich mochte :)
Das Buch wurde mir von einem Book Buddy empfohlen und ich war total begeistert. Ich bin dementsprechend völlig ohne Erwartungen rangegangen. Das Setting hat wahnsinnig gut gepasst, die Geschichte war schnell lesbar und wahnsinnig spannend. Gerade die letzten 50 Seiten konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Absolut lesenswertes Buch, tolle Message, einfach ein absolut gelungenes Buch und ein noch gelungener Tipp!

Ein Tag wie ein Leben...
Wow, endlich mal wieder ein schönes Sommerbuch. Es ist August 1999, heiß und stickig und es sind Ferien. Pascal und sein Kumpel Viktor wissen nicht viel mit sich anzufangen, machen eben das, was man so tut in der Zeit vor Smartphone und Social Media: abhängen, Zeitung austragen und einen Tag "verprassen". Es ist alles wie immer, bis Jacky in ihren Tag platzt und alles verändert - innerhalb eines Tages. Es geht ums Erwachsenwerden, um Freundschaft, um Freiheit und Loyalität. Eine tolle Coming of Age Geschichte. Lohnt sich wirklich.
Hat sich zu Beginn sehr gezogen
Hab mich schwer getan bei der Bewertung, aber am Ende hat es doch vier Sterne bekommen. Für meinen persönlichen Geschmack wird viel zu viel drum rum erzählt und Knall auf Fall ist dann auch schon das Ende da. Welches wiederum gut ist. Obwohl es eine Seite mehr noch positiver hätte aussehen lassen. Schöne traurige Geschichte mit einem nicht ganz gewissem Happy End.
Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ hat mich anfangs etwas ratlos zurückgelassen – es wirkte fast zu flach. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr Tiefe kam zum Vorschein. Am Ende war ich überrascht, wie viel unter der Oberfläche steckt.
Und ehrlich gesagt: Geht es nur mir so, oder versteht sonst niemand, was Jacky mit den Löwen (CSA) meint? Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin die Einzige, die das checkt

Nostalgischer Sommer Roman
Der Roman war sehr sommerlich und hat in den 90er Jahren gespielt. Ich hatte hohe Erwartungen an Buch und habe am Anfang leider Zeit gebraucht um rein zu kommen. In der Mitte hat sich das Buch dann gezogen, am Ende wurde es wieder gut. Trotzdem hatte ich leider höhere Erwartungen an das Buch
Zeitreise in die Vergangenheit
Das Buch spielt am 30. August 1999, wie passend das ich es genau am 30. August 2025 gelesen habe. Es erzählt den Tag im Leben des fünfzehnhjährigen Pascals, den alle nur Krüger nennen. Er hat ein Geheimnis, dass er nicht verraten kann und deswegen auch nicht zum Schwimmen gehen, obwohl es brütend heiß ist. Mir gefällt die Nostalgie und das Eintauchen in die Gedankenwelt des Teenies. Plötzlich spürt man auch die Unsicherheiten und Sorgen wieder, die man in diesem Alter hatte.
Eine nette Begegnung, mehr aber auch nicht
Eine hagere Angelegenheit waren die ersten ca 280 Seiten, während welcher ich mich aufraffen musste, das Buch nicht in das Bücherregal zurückzustellen. Dann aber, wie ein lauter Blitzeinschlag, traf es mich und ich es konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Eine Fassungslosigkeit folgte auf die Hoffnung auf ein Happyend. Der Wunsch nach einem Ende, in dem sich beide Protagonisten wiederfinden, verpuffte. Und so las ich dieses Buch traurig zuende und blieb sprachlos zurück.
Es war okay; ich hab nur wahrscheinlich etwas mehr sommerliche 90er Jahre Atmosphäre erwartet. Es ist ein klassisch „männlicher“ Coming of Age Roman, in dem es sehr viel um Frauen beeindrucken und Drogen geht, das fand ich jetzt nicht so innovativ. Warum der Protagonist Krüger so lange nicht schwimmen war, ist der Teil der Geschichte, der mir gut gefallen hat, und auch wenn ich dem Showdown sehr dramatisiert over-the-top fand, hat mir das Ende-Ende Jahre später richtig gut gefallen & ich fand es rund und passend.
Es hat was gefehlt
Konnte mich nicht ganz catchen, irgendwie hat mir die Atmosphäre gefehlt. Die Geschichte ist eigentlich ganz schön, auf der allerletzten Seite hatte ich dann noch richtig Gänsehaut 🥹

🎪🔪🔥☀️❤️🩹 ~ „Der letzte Sommertag 1999 – und er verändert alles.“ 🌞🏊♂️
Ein heißer Sommertag, erste Liebe, Freundschaft und ein Geheimnis, das alles verändert – ich habe dieses Buch und den 90er-Jahre-Vibe geliebt und verschlungen! ❤️ Es ist berührend, nostalgisch und hat mich mitten ins Herz getroffen. Perfekt für alle, die Coming-of-Age-Geschichten lieben. 🏊♂️☀️📖 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Eine Freundschaft, eine Liebe und ein Tod – am letzten Tag des Sommers verändert sich das Leben eines Jungen in der bayrischen Provinz für immer. 31. August 1999. Sengende Hitze liegt über Bodenstein, dem Heimatkaff des 15-jährigen Pascal. Es sind die großen Ferien, und eigentlich könnte der Junge den Sommer genießen. Den Skatepark. Die Partys der Oberstufler. Das Freibad mit den besten Pommes des Planeten. Doch seit er nicht mehr schwimmen kann, mag Pascal den Sommer nicht mehr. Warum das so ist, das kann er nicht erzählen. Ebenso wenig, wieso ihn alle Krüger nennen. Und erst recht nicht, warum er sich unter keinen Umständen verlieben darf. Lieber träumt er vor sich hin und schreibt Geschichten. Dann kracht Jacky in seine Welt. Ein geheimnisvolles Mädchen aus dem Zirkus. Mit roten Haaren, wasserblauen Augen und keiner Angst vor nichts. Zusammen verbringen sie einen flirrenden, letzten Sommertag, der alles für immer verändert ...

Sehr schöne Idee und Story, leider mit Mängeln.
Ich mochte die Idee dahinter total. Den Schwenk zu Unsicherheiten am Körper und nicht intakten Familienverhältnissen sowie zu der Gefühlslage mochte ich sehr. Auch die Innenwelt des männlichen Hauptcharakters zu erkunden hat mir gut gefallen. Die weibliche Protagonistin mochte ich sehr gerne, mir gefällt ihre Stärke und die Repräsentation von nicht typisch weiblicher Norm. Allerdings fand ich die Charaktere, von Jacky mal abgesehen, äußerst unsympathisch (wieso lassen die sich ständig irgendwo stehen und blaffen sich so an?!) und den Plot an vielen Stellen extrem an den Haaren herbei gezogen, fast schon Actionfilm-reif, für mich etwas too much. Zudem sind mir die ersten 200 Seiten eher schwer gefallen, ich kam kaum in die Story rein. Lediglich die letzten 80-100 Seiten haben dann ordentlich an Fahrt aufgenommen und wurden spannend. Meiner Meinung nach eine schöne und bedeutsame Idee, die in der Umsetzung ordentlich hinkt und Potential verschenkt.
Mir hat die Geschichte des Buches gut gefallen und hat sich auch gut lesen lassen, aber irgendwie hat mir auch was gefehlt...kann leider gar nicht sagen was es ist bzw. war.
Lang gezogen & spannend zum Ende
Super schöne Message hinter dem Buch, jedoch stört es mich das 250 Seiten lang sehr wenig passiert. Die Sprache und Schreibweise ist sehr vulgär. Man hat das Gefühl alles wird in die Länge gezogen und auf den letzten Seiten passiert dann alles. Das schöne, man kann nicht voraussehen wie das Buch ausgeht und fiebert gegen Ende richtig mit.
Guter Sommerroman mit Höhen und Tiefen
Das Buch ist spannend geschrieben, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Manche Handlungen und Situationen haben sich in meinen Augen aber etwas gezogen. Die Atmosphäre fand ich toll, da die Jugend der Figuren 1999 spielt, also etwas in der Zeit zurückliegt. Das Ende, teils unerwartet, hat mir persönlich sehr gut gefallen :)
Jugenderinnerungen pur 🤩
Da ich 1999 selbst 14 Jahre alt war, fühle ich das Buch soooooo 🥰 sehr. Die Musik, das Umfeld der Jugend, Pommes im Freibad. Mega 🤩 sehr schöne, emotionale Geschichte, welche in Erinnerungen schwelgen lässt.
Sehr schöne Story mit einem wirklich tollen Schreibstil. Hat sich meiner Meinung nach an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen. Die Message hinter dem Buch ist trotzdessen wunderschön! ☀️

















































