Kurze, nette Lektüre mit tragischer Wendung
Haben das Buch als Klassenlektüre im Unterricht gelesen, aber es war definitiv eines der besseren Lektüren. Es war interessant und recht spaßig zu lesen. Tragisch ist es allerdings trotzdem :(
Kurze, nette Lektüre mit tragischer Wendung
Haben das Buch als Klassenlektüre im Unterricht gelesen, aber es war definitiv eines der besseren Lektüren. Es war interessant und recht spaßig zu lesen. Tragisch ist es allerdings trotzdem :(
Sehr schöne Story mit traurigen Ende
Hat etwas von Steven kings green mile… Grosser starker bursche der unschuldig wie ein kund denkt und handelt. Leider bringt er sich jedesmal durch unüberlegte Handlungen in Schwierigkeiten und ohne seinen Kumpel George wär“s ihm schon lange an den Kragen gegangen Sehr schön und authentisch geschrieben, konnte mich gleich in die Geschichte und die Charaktere einfühlen. Leider endet die geschichte sehr tragisch. Hat mich sehr berührt

Traurig, grausam und trotzdem irgendwie schön.
Beim Lesen dieses Buches lief in meinem Kopf unablässig einer dieser Nachmittagsfilme auf Kabel 1 Classics ab. & Jetzt fühl dich da mal genau hinein: diese Kulisse - staubig, kerniges Bild, raue Männer, die für ihren Lebensunterhalt hart schuften und die hart miteinander umgehen. Aber unter diesem ganzen rauen Gehabe, verbirgt sich doch Herz und Freundschaft. John Steinbeck, Nobelpreisträger und selbst in Kalifornien aufgewachsen, kannte die Welt der Wanderarbeiter aus der Nähe und man spürt das. Er schreibt so, dass man nicht liest, sondern sieht. Im Mittelpunkt steht eine unwahrscheinliche Freundschaft: der kleine, clevere George und der große, unbeholfene Lenny, der die Welt mit den Händen begreift – weiches Fell, glatte Seide, er liebt alles, was sich gut in den Händen anfühlt. Diese Vorliebe und seine enorme körperliche Kraft, mit der er nicht umzugehen weiß, bringen ihn immer wieder in Schwierigkeiten machen ihn verletzlich. George weiß das, und deshalb passt er auf ihn auf - so gut er eben kann. Was mich in diese Geschichte so hineingesogen hat, kann ich nicht vollständig benennen. Die Knappheit vielleicht. Oder das Gefühl, dass unter der schlichten Sprache etwas sehr Schweres liegt. Dieses Buch ist traurig. Tief traurig, auf eine Art, die sich mit fortschreiten der Geschichte langsam ankündigt. Ich war wirklich dort, auf den Feldern Kaliforniens, unter den Erntehelfern und ich habe gespürt, wie zerbrechlich das alles ist: diese Freundschaft, dieser kleine Traum, den die beiden mit sich tragen und der eigentlich das einzige ist, das die beiden so gegensätzlichen Protagonisten miteinander teilen.
Amerikanischer Klassiker
Schöne Geschichte, schnell zu lesen und trauriges Ende. Meine arme Seele konnte bloß beim Lesen so viele tote Tiere schwer ertragen (der Welpe war eine Schippe zu viel) 😅 auch wenn es von Lenny versehentlich geschah, ich konnte ihn deswegen nicht ganz in mein Herz schließen, obwohl ich es wirklich wollte
Ein amerikanischer Klassiker, der sich schnell weglesen lässt, mich aber nur mäßig begeistert. Offensichtlich habe ich mit amerikanischen Klassikern so meine Mühe. Die Geschichte/ Novelle zweier Männer, die zu Zeiten der Großen Depression nach Arbeit suchen kann man mal gelesen haben.
Schon so viel davon gehört und es hat nicht enttäuscht.
Ach Lenny, du gute Seele. ❤️
Ich liebe die Werke von John Steinbeck, vor allem dieses! Ein absoluter Klassiker, muss man gelesen haben. In diesem Roman wird einem wieder klar, dass das Aussehen nichts über einen Menschen aussagt.
Solid short story
(proper review later)
Nachdenkliches Buch
Regt zum Nachdenken an und ist traurig....
Bestseller?! Wtf 😂
4,5 Sterne. Von allen Klassikern, die ich bisher gelesen habe, ist dieser mein absoluter Favorit. Auf den paar Seiten steckt soviel drin und das Ende habe ich so überhaupt nicht kommen sehen und ich hatte echt Tränen in den Augen und musste mich erstmal sammeln.
Ich kann es nur weiterempfehlen
Es war sehr leicht zu lesen und hat auch einen festgehalten und nicht losgelassen! Ich finde immer den Anfang eines Buches sehr wichtig und da muss ich sagen das Steinbeck das super hinbekommen hat bzw die Übersetzung von Mirijam Pressler. Tolle Übersetzung!
Kurze Novelle über die harte Realität der Alten und Schwachen im Amerika der 30er Jahre.

„Die bestgelegten Pläne von Mäusen und Menschen gehen oft schief.“
Der schottische Dichter Robert Burns schrieb – als er beim Pflügen versehentlich das Nest einer Maus zerstörte – den Satz: „Die bestgelegten Pläne von Mäusen und Menschen gehen oft schief.“ Auf diesen Vers spielt der Romantitel an – und er markiert das Thema des Buches: Es gibt Lebensphasen, in denen unsere Entscheidungsfreiheit drastisch schrumpft und das Leben uns in Zwangslagen treibt, in denen nur noch zwischen zwei Übeln zu wählen ist. Was wie ein Paradox wirkt – etwa die Entscheidung, einem Freund Leid zu ersparen, indem man ihm selbst das Letzte antut – entlarvt sich als tragische Konsequenz aus Liebe, Verantwortung und den engen Spielräumen einer gnadenlosen Wirklichkeit. So verschiebt der Roman den Blick auf den „American Dream“: weniger verheißungsvoller Aufstieg als Prüfstein der Moral. Er stellt uns die unbequeme Frage: Will man sich der Wahrheit stellen, oder lieber in einer glücklichen Illusion leben (und sterben)?!
Eigentlich möchte ich noch mehr Punkte vergeben denn Steinbecks Von Mäusen und Menschen gehört seit jeher zu meinen Alltime Favorits und daran wird sich auch nie etwas ändern, das hier ist und bleibt ganz grosse Literatur knd ich finde jeder sollte das zumindest einmal gelesen haben. Roh, unverblümt, ehrlich und traurig zugleich.
Großartige Sprache. Ich wsr sofort drin und möchte noch mehr vom Autor lesen
Von einer brüderlichen Liebe, geistiger Behinderung und einer ganzen Gesellschaft, in der jeder auf seine Art einsam ist und Hoffnung auf eine bessere Zukunft hat.
Das ganze Buch hat mir durchgängig ein unbehagliches Gefühl gegeben. Meine Empathie gegenüber Lennie hat es fast unerträglich gemacht, mitzuerleben, was jeden Moment passieren könnte. Ich war konstant angespannt, weil ich dachte, es muss bestimmt früher oder später schief gehen. Trotzdem hat Steinbeck es geschafft, dass auch ich die Hoffnung auf die „eigene Farm“ hatte und geglaubt, dass sie es wirklich schaffen können. Dieses Hin und Her zwischen der Hoffnung auf die Erfüllung des Traumes auf der einen Seite und dieser unangenehmen Vorahnung, dass es schief gehen muss, auf der anderen Seite hat das Buch in meinen Augen echt herausstechen lassen. Und obwohl ich mit der Geschichte amerikanischer Farmhelfer aus den 30ern absolut keine Berührungspunkte habe und einige Punkte für mich in der heutigen Zeit absolut nicht nachvollziehbar sind (Stichwort Umgang mit Schwarzen, N-Wort überall, wie selbstverständlich und emotionslos Tiere getötet werden, wenn sie keinen Mehrwert haben), kann ich verstehen warum es ein Klassiker ist und warum es auch heute noch wert ist zu lesen. Aber eben besonders auch wegen der eben angesprochenen Punkte, die nochmal einen neuen Fokus auf die sozialen Veränderungen von damals zu heute legen.
Wtf, ich lese das Ende an ’nem fucking Fluss, auf ’ner Bank chillend, während des Sonnenuntergangs UND es fängt literally „Let Down“ an zu spielen… Lennie ist ungelogen basically Frankensteins Monster. Die Erzählung deren Traums hat mich einfach jedes Mal an „Vinland Saga“ erinnert, und mich hätte es nicht gewundert, wenn Bro auf einmal mit „Far off to the west, far across the sea…“ angefangen hätte. Beim Ende hab ich mich wie in „The Walking Dead“ gefühlt, bei der „Look at the flowers, Lizzie“-Szene. Nur dass Lennie halt wesentlich korrekter ist als Lizzie. Alles in allem cooles, kurzes Buch mit ’ner soliden Main Story und Einblick in verschiedene komplexe Themen. Setzt sie, finde ich, zwar nicht alle jeweils meisterhaft um und reißt sie eher an, aber trotzdem nicht schlecht.
So eine rührend Geschichte über Zusammenhalt und Freundschaft. Die Sprache und Ausdrücke sind nicht mehr zeitgemäß, aber darüber hinaus ist es eine wirklich tolle Geschichte.
„Bei uns ist es anders. Wir haben eine Zukunft.“
Ein eindrucksvoller literarischer Exkurs in eine Zeit der Armut und gescheiterten Träume. Eine Erzählung über zerbrechliche Hoffnung und eine Entwicklung, die unaufhaltsam auf das Unausweichliche zusteuert. Die Geschichte gewährt einen mitfühlenden Einblick, in die Schicksale jener, die vor allem zur damaligen Zeit von Ausgrenzung, Mittellosigkeit und Unterdrückung betroffen waren. Lesenswerter Roman, der ein beklemmendes Gefühl hinterlässt.
Somehow my rating and review on this got lost. Now half a year later I don't remember much more than that I liked the book especially the ending. I think I originally gave 5 stars but since it obviously wasn't good enough to remember it I'll settle for 4 stars instead. Whatever!
Eine Geschichte über ein hartes Leben, Freundschaft, Träume mit einem traurig schönem Ende.
Einfache Erzählung mit schrecklicher Sprache und lebensechten Charakteren
George und Lennie streifen als Tagelöhner durch das amerikanische Farmland, um sich irgendwann den Traum einer eigenen, kleinen Farm mit Kaninchen zu ermöglichen. Lennie ist zwar sehr stark, aber auch sehr einfältig; liebesbedürftig, aber auch unachtsam. So bringt er all die Dinge, die er streicheln will, auch gleich aus Versehen um. Die Überraschung bleibt dabei aus: So ziemlich alles, was Lennie anfasst, stirbt auch (unbeabsichtigt). Als George und Lennie auf einer neuen Farm auftauchen, ist der Ärger vorprogrammiert. Die Geschichte liest sich einfach und wirkt dadurch beinahe hautnah, die Handlung bewegt sich dicht an den Charakteren. Deren Sprache finde ich in der deutschen Übersetzung unerträglich, das trägt aber grundsätzlich zu der Stimmung bei. Am packendsten ist die Freundschaft zwischen George und Lennie. Insgesamt wirkt "Von Mäusen und Menschen" wie ein sehr ehrlicher, emotionaler, aber auch etwas abgedroschener Bericht aus dem Leben amerikanischer Tagelöhner des 20. Jahrhunderts.
Plot: ⭐⭐Characters: ⭐⭐⭐World building:⭐⭐⭐Writing style:⭐⭐⭐
Ein ruhiges, melancholisches Buch über Träume, Hoffnungen, Freundschaften und die Zerbrechlichkeit. Großartig
'Of Mice and Men' has been on my to-read list forever and a few months ago I finally got myself a copy. Even though I already knew the ending (as I have been spoilered while reading another book), it still shook me and I might have shed one or two tears. Personally, I think this book is a classic and a must read.
Omg why didn’t anybody tell me I would be bawling by the end of this??
just a couple men being dudes
Von Mäusen, Kaninchen, Träumen, Farmen, Kameradschaft und Menschen
In meinen Augen zu Recht ein Klassiker und eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Verantwortungsgefühl und die Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Verbundenheit und Loyalität der beiden Protagonisten hat mich sehr berührt und auch alle weiteren Charaktere treten fein abgestuft in die Erzählung. Alles in allem ein auf den Punkt gebrachtes Sittenportrait einer nicht allzu lang vergangenen Zeit mit dem Herz am richtigen Fleck. "Was zum Teufel ist denn mit diesen beiden los?"
Ein Buch zum Nachdenken!
Wirklich eine sehr kurzweilige Lektüre, die einen traurig stimmt und zum Nachdenken anregt. Der sprachliche Stil ist sehr gut gewählt und spiegelt den Gedanken des Werks optimal wieder.
Würde dem Buch gerne 10 Sterne geben. Steinbeck ist ein großartiger Erzähler! ⭐❤️
Einfachste Intensivität
Es ist kaum zu glauben wie es Steinbeck es in 128 Seiten schafft eine so simple Geschichte zu erzählen, deren Ende aber eine so gewaltigen Impuls auslöst. Es hinterlässt auf schönste Weise ein enorm unangenehmes Gefühl beim Leser. Absolut empfehlenswert.
Traurig!
Das Werk spielt in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Die Story ist wohl den meisten bekannt. George und der geistig zurückgebliebene Lennie versuchen, Geld als Erntehelfer zu verdienen, um sich ihren Traum von einer eigenen kleinen Farm inkl. Kaninchen zu erfüllen. Das Buch lässt einen mit einem unguten Gefühl zurück. Es macht einfach nur traurig. Deshalb mag ich es nicht. Und dennoch spricht es für das Werk, wenn es auf nur wenigen Seiten so viel transportieren kann.
Steinbecks berühmtes Werk war einer jener Klassiker, die mich eigentlich nie sonderlich reizten. Bis ich dann in Italien diese wundervolle Penguin-Ausgabe fand und sie einfach haben musste. Und manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder und ein Buch wird von seinem Dasein als SUBling erlöst. So geschehen mit "Of Mice and Men". Das Lesen des kurzen Stücks ging recht schnell und zügig vonstatten, dafür tue ich mir mit einer Rezension sehr schwer. Nicht, weil das Buch schlecht wäre, eher im Gegenteil. Steinbeck bringt auf nur wenigen Seiten so viel zur Sprache, dass es mir als Leser diese sozusagen verschlagen hat. Ich finde (mal wieder) kaum die richtigen Worte, um mein Leseerlebnis zu schildern. "Of Mice and Men" ist kurz, aber intensiv. Ein Happy End kann man hier nicht erwarten, schon alleine die Zusammenfassung lässt darauf schliessen. Steinbeck schreibt kurze, prägnante Sätze; man merkt, dass das Stück eigentlich als Drehbuch verfasst wurde. Die kurzen Beschreibungen der Umwelt können ohne Weiteres als Regieanweisungen aufgefasst werden. Dennoch entwickeln diese kurzen Sequenzen einen starken Eindruck und vermitteln sehr viel Gefühl für die Landschaft. Aber auch die Dialoge sind kurz gehalten und vor allem sind sie in Dialekt geschrieben. Fremdsprachigen Lesern könnte das teilweise Mühe bereiten, da die gesprochene Sprache auf dem Lande eine ganz andere ist als jene, die man in der Schule lernt. Doch ist genau das eine der grossen Pluspunkte der Geschichte. Es gibt dem Stück Glaubhaftigkeit, die Figuren werden noch greifbarer dadruch, dass sich jede anders ausdrückt. Wir treffen auf unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Hintergründen - natürlich verwenden all diese Personen ganz andere Worte, betonen anders etc. Der Autor schönt hier nichts. Melancholische Darstellungen vom Leben "On the Road" gibt es hier nicht. Es ist ein Buch, das von Träumen handelt und die brutale Realität zeigt. Dafür braucht es keine 300 Seiten, sondern nur die gut 120 von Steinbeck. Dieses Buch gehört zu den am kontroversesten diskutierten und am häufigsten zensierten Büchern. Auch wenn man dieses Werk also rasch durch hat, so bleibt einem die Geschichte und die Figuren darin erhalten. Dieses Buch kann man nicht einfach so vergessen. Es greift Themen auf, die uns bis heute begleiten, es ist intensiv und eindringlich. Ein verdienter und äusserst lesenswerter Klassiker.
Mein Herz ist zersplittert 🥺
Kleines Buch, aber große Bindung was die Protagonisten angeht 😅 das ungleiche paar arbeitet auf verschiedenen Höfen, um sich einen eigenen Hof irgendwann leisten zu können. Lenny wird für immer in meinem Herzen leben. 🖤
I'm still crying
Was für ein Gefühlfolles und Herzterreissendes Buch! Eine sehr traurige Geschichte über zwei Männer von deenen einer einfach nur ein schrecklisches Schicksal hat und einem einfach nur leidtun kann. Und der andere ein großes Herz hat und viel erduldet. Ein Klassiker der es definitiv wert ist gelesen zu werden

Rory-Gilmore-Challenge 14/100 📚
Hello Bookies, wir sind wieder auf der Rory-Gilmore-Liste unterwegs. ☕️📖 Diesmal wieder ein etwas bekannteres Werk "Von Mäusen und Menschen". Das ist ein Roman, der oft als Schullektüre in den USA genutzt wird. 🏫🇺🇲 Das Buch ist sehr kurz. Ich habe ein Exemplar in Großschrift, das ca. 200 Seiten hat. Aber eigentlich wären es maximal 100 Seiten. 🧐 Es geht um zwei Farmarbeiter: der eine geistig beeinträchtigt (Lennie), und der andere (George) kümmert sich fürsorglich um ihn. George kannte Lennies Tante Clara und hat ihr vor ihrem Tod versprochen, dass er sich um Lennie kümmert. 🤝 Der beeinträchtigte Lennie liebt es, Tiere zu streicheln, aber er schafft es nicht, seine immense Kraft zu kontrollieren. 🐁💀Dadurch gerät er oft in Schwierigkeiten. Deshalb müssen sie öfter als andere die Farm wechseln. Die beiden träumen davon, ihre eigene Farm zu besitzen, um von niemandem abhängig zu sein. 🏡💭 Damit sie, wenn z. B. ein Spiel in der Stadt ist, sagen können: "Egal, wir lassen die Arbeit liegen und gehen zum Spiel oder zum Zirkus." 🎡 Wie man sich denken kann, gerät Lennie wegen seiner Beeinträchtigung wieder in Schwierigkeiten. Besonders als die neue Frau des Gutsherrn auftaucht und sich intensiver mit ihm unterhalten will. 👠👗💬 Ich kann nur sagen: Das Buch hat mich literarisch auf jeden Fall sehr herausgefordert. Vor allem, weil ich viel drüber nachdenken musste und es eine ernsthafte Thematik ist. 🤯 Wer die Rory-Gilmore-Liste lesen möchte dann: Lest Von Mäusen und Menschen! 🐭🐁👥️ XoXo Daisy 🌼
Kurz, aber tiefgehend!
Wow, wie kann man nur auf 128 Seiten so eine tolle Geschichte verpacken? Ich habe mich echt in die Geschichte reinziehen lassen und fand das Ende doch sehr krass und erschütternd. Aber, klare Lese-Empfehlung!
Was für ein Klassiker, bewegend
Kurzweiliger, wichtiger Klassiker, der in der Zeit der Great Depression spielt. Sollte man gelesen haben.
Plot: ⭐⭐Characters: ⭐⭐⭐World building:⭐⭐⭐Writing style:⭐⭐⭐
"Was zum Teufel ist mit diesen beiden Kerlen los?" Zitat Schlusssatz, Seite 125 Ein Drehbuch hatte der amerikanische Schriftsteller wohl erst im Sinn, als er die Geschichte schrieb, die später als "Von Mäusen und Menschen" (1937) publiziert wurde. Und das merkt man dem gestrafft erzählten Roman mit einer sehr übersichtlichen Anzahl an Figuren auch positiv an. An einem heißen Tag versuchen sich zwei sehr unterschiedliche Gefährten an einem Gewässer abzukühlen. Der kleine, aber gewitzte George und der hünenhafte, aber einfältige Lennie sind Wanderarbeiter auf dem Weg zur nächsten Arbeitsstelle. Aus dem Gespräch der beiden, erhält der Leser sogleich einen Einblick in die Lage der beiden. Die Schicksalgefährten haben einen gemeinsamen Traum, sie wollen Geld verdienen und etwas davon auf die hohe Kante legen, um irgendwann eigenes Land und eine Farm zu besitzen. Dabei ist Lennie besonders wichtig, dass er sich dann um "die Kaninchen kümmern kann." Allerdings scheint Lennie ein Problem mit seinen Bärenkräften zu haben, die beide immer wieder in Schwierigkeiten bringen. Auch wenn sie den letzten "Zwischenfall" beschönigen, kann George nicht umhin, seinen Freund eindringlich zu warnen und gibt ihm auch klare Anweisungen für den Fall, dass bei der neuen Stelle die Situation erneut eskalieren sollte. Auf der Farm angekommen, steht recht schnell fest, dass es sich bei diesem Aufenthaltsort um ein wahres Pulverfass handelt. Obwohl Lennie seinen Freund drängt, den Ort zu verlassen, möchte dieser bleiben. Dies wiederum lässt ein gewisses Misstrauen beim Leser aufkommen und warum beschleicht einem zunehmend das Gefühl, welches sich mit den englischen Worten "get rid of" beschreiben lässt? FAZIT Der Roman wird als Gesellschaftskritik gegen den American Dream gesehen und diese ist offensichtlich. Er wurde recht schnell als Theaterstück aufgeführt und fürs Kino adaptiert. Die flott erzählte und spannende Handlung ist auch für jüngere Leser ansprechend und zu Recht ist der Stoff auch als Schullektüre beliebt. In seiner Ausdrucksweise ist er seiner Zeit verhaftet, was sich jeweils in der abwertenden Bezeichnung der weiblichen und der schwarzen Figur zeigt. Die Interpretationen zwischen den Zeilen können unterschiedlich und damit sehr spannend ausfallen! Unbedingte Leseempfehlung.
= pro Eugenik-Drama

„Tu du auch einen großen Schluck nehmen George“
Oh man, dieses Buch hat mich fertig gemacht. Schon bei diesem ersten Dialog habe ich Lenny ins Herz geschlossen. Die Reise der Beiden zeigt die Realität des American Dream. Daher verwundert es nicht, dass es ein Standard in Amerikanischen Schulen ist. Diese kurze Geschichte ist herzerwärmend und tragisch wie keine Zweite. PS.: Lenny ich liebe dich. Ich hoffe du streichelst die Kaninchen, da wo du jetzt bist.
Ich tu mir bei diesem Klassiker sehr schwer mit der Einordnung. 1937 geschrieben ist es kein Stück sensibel gegenüber marginalisierten Menschen, aber das spiegelt wohl die gesellschaftliche Haltung der damaligen Zeit wider. Meine Übersetzung aus 1982 macht es nicht besser. Davon abgesehen ist es eine durchaus mitreißende Novelle, die Freundschaft, harte Arbeit und die Hoffnung auf ein besseres Leben in den Vordergrund rückt.