Viele haben das Buch als „Familiendrama“ dargestellt. Ein kleines bisschen stimmt das auch , allerdings war es trotzdem spannend und ich hab das Buch relativ schnell gelesen.
Der schreibstil wat super einfach und flüssig, ich habe es echt weggeatmet.
Die Protagonisten habe ich tatsächlich auch sehr gemocht.
Die Handlung ist leider nicht so krass und auch nicht komplex oder so , dadurch war der Plot vorhersehbar.
Leider hat mich der Plot einfach nicht umgehauen.
Aber es ist ein super Thriller für Zwischendurch auch wenn die Konzentration gerade nicht so da ist und man etwas leichtes lesen möchte.
Ich hatte echt niedrige Erwartungen durch die schlechten Rezis, es war echt besser als gedacht.
Leider hält der Klappentext nicht was er verspricht.
Ich bin von Gerichtsszenen ausgegangen, aber diese ließen leider auf sich warten.
Den Einstieg fand ich gut und bis zur Hälfte des Buches war ich auch noch überzeugt. Aber leider wurde die Geschichte immer vorhersehbarer.
An sich würde ich sagen, es ist ein solider 3,5Sterne Krimi, aber die Protagonistin war für mich so unausstehlich. Das Ende konnte mich leider auch nicht überzeugen.
Statt Gerichtssaal gab’s Kleinstadt-Geheimnisse – leider nicht ganz mein Fall… ⚖️🩸
In Bad Blood von Sarah Hornsley begleiten wir Justine, eine aufstrebende Staatsanwältin, die plötzlich von ihrer Vergangenheit eingeholt wird: Der Angeklagte in einem brutalen Doppelmord ist ausgerechnet ihre Jugendliebe Jake. 💔
Also beginnt sie zu ermitteln und stößt dabei auf lange verborgene Geheimnisse…
Was ich erwartet habe:
Ein spannungsgeladener Thriller mit Suits-Vibes ⚖️, viel Drama im Gerichtssaal und dunklen Twists im Hintergrund.
Was ich bekommen habe:
- Ca. 10 Seiten Gerichtssaal
- Ca. 10 Seiten Kanzlei
- Über 300 Seiten Kleinstadt-Setting mit eher ruhigem Krimi-Feeling 🏡
Was mir gefallen hat:
✨ Wechselnde Perspektiven
✨ Zeitsprünge
Was für mich gefehlt hat:
⚡ Ein packender Spannungsbogen
👥 Tiefere, greifbarere Charaktere
Deshalb habe ich leider Abschnitte teilweise überflogen, statt aufmerksam gelesen.
Fazit:
Für mich leider kein richtiger Thriller eher ein Krimi. 📖
War okay zu lesen, aber konnte mich nicht wirklich packen. Ich hatte mir unter dem Klappentext einfach etwas anderes vorgestellt. 🥺
Der Klappentext hat bei mir völlig falsche Erwartungen geweckt: Ich hatte eine taffe Protagonistin und einen packenden Thriller erwartet. Stattdessen präsentiert sich die Hauptfigur als unsicher und weinerlich, während die Handlung in ein mühsames Familiendrama abdriftet.
Der Aufbau mit Rückblenden aus Sichtweisen der verschiedenen Protagonisten gefällt mir grundsätzlich, konnte hier aber auch nichts mehr retten. Ich wollte grundsätzlich dennoch wissen, wie es ausgeht - daher noch 2,5 Sterne - aber die Auflösung wirkte sowas von konstruiert und machte die ohnehin schon anstrengenden Charaktere nur noch unsympathischer.
Die erste Hälfte des Buches hat sich für mich unglaublich gezogen und hatte wirklich wenig mit einem Thriller zu tun. Viele Andeutungen, wenig Handlung.
Die Protagonistin fand ich eher unsympathisch und habe ihr Verhalten als irgendwie sprunghaft empfunden.
Das letzte Drittel hat es für mich noch mal ein bisschen rausgerissen, als dann alles aufgelöst wurde. Da ging die Story auf einmal super flott voran und mit dem ein oder anderen Plottwist habe ich nicht gerechnet.
Trotzdem kein must read, hatte mehr erwartet.
Der kleine Teaser auf dem Cover sowie der Klappentext versprechen einen guten Gerichtsthriller.
Leider hat das Buch nichts mit einem Thriller gemeinsam.
Justine, der Hauptcharakter, verbringt vielleicht 20 von 400 Seiten im Gerichtssaal. Den Rest der Zeit dümpelt sie in ihrer Heimatstadt herum und versucht den Mord an einem Ehepaar aufzuklären. Die beiden Opfer scheinen etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun zu haben - was erfährt man erst kurz vor Ende. Und erst dann nimmt das Buch Fahrt auf (wenn man es denn dann noch so nennen will).
Auch ihre angeteaserte große Liebe hat nur wenig Raum im Buch - und eigentlich ist Justine mittlerweile glücklich verheiratet.
Das Buch war für mich leider gar kein Thriller und nur wenig unterhaltsam. Schade, denn man hätte aus dem Thema viel mehr machen können.
2 Sterne gibt es, weil die Auflösung des Falls gar nicht so schlecht war.
Leider hat die Handlung meiner Meinung nach fast gar nichts mit dem zu tun, was auf dem Buchrücken beschrieben wird. Kaum Handlungen im Gericht, viel zu viel drum herum...dabei ist die Handlung des Buches nicht uninteressant und durchaus spannend, jedoch auch hier zu viel ausgeschmückt und an manchen Stellen etwas zu dramatisch. Erinnert eher etwas an eine dramatische Seifenoper. Zudem ist es schade das die gesamte Spannung eher am Ende stattfindet, an derselben Stelle wie die "Aha- Momente". Dennoch eine gute Idee, die gesamte Handlung, daher 3 Sterne von mir.
Leider eine Enttäuschung… 🫤
Ich habe mir vom Klappentext her eine ganz andere Story erwartet, als das, was dann wirklich kam. Es war für mich kein Thriller, sondern ein komplexes Familiendrama ohne Tempo.
Die Protagonistin hatte ich mir als knallharte Staatsanwältin vorgestellt, die weiß was sie will und immer straight agiert. Stattdessen war es eine traumatisierte, unsichere und vor Selbstmitleid strotzende Frau, die nicht weiß, wo sie hingehört.
Ich kann leider nicht viel mehr auf den Inhalt eingehen, weil ich sonst spoilern würde. An sich hatte die Story durchaus Potential, das aber nicht ausgeschöpft wurde.
In Rückblenden und verschiedenen Perspektiven erfährt man immer mehr Hintergründe und kommt der Wahrheit auf die Spur.
Ich bin bis zum Schluss drangeblieben, weil ich dann schon neugierig war, wer denn nun welche Geheimnisse verbirgt und wie alles zusammenhängt.
Der Schluss hat mich dann aber auch nicht umgehauen. Schade!
Also ein Thriller ist es nun wirklich nicht, eher ein Familiendrama. Wer das aber weiß, hat keine falsche Hoffnung und kann trotzdem ein gutes Buch lesen. Es gibt aber ein paar unlogische Wendungen. Wer darüber noch hinweg sehen kann, sollte das Buch besser beiseite legen.
Ich mag den Schreibstil und die Story an sich sehr gerne und es war sehr spannend mit unvorhersehbaren Wendungen. Leider ist das Ende überhaupt nicht zufriedenstellend und die Protagonisten ist mir über die letzten Kapitel sehr unsympathisch geworden. Mich stört sehr, dass Jake keine Gerechtigkeit widerfährt und jetzt die Fehler von Justine ausbaden muss, nur weil sie zu Feige ist, die Wahrheit zu erzählen. Und das, obwohl er ihr immer nur geholfen hat und er angeblich ihre große Liebe war.
Zuerst das negative, das Buch ist zu lang! Den Anfang hätte man massiv einkürzen können ohne etwas zu verlieren weil später viel nicht nötig ist.
Zum positiven, ich empfinde aber die psychische Tiefe und das aufzeigen der Funktion von Machtdynamiken sehr gut!
Auf jedenfall ein Buch worüber man länger nachdenken kann wenn man denn möchte.
Die angeteaste Sogwirkung konnte ich leider nicht so erleben.
Ich bin in dieses Buch mit ganz anderen Erwartungen gestartet. Ich habe eine ganz andere Geschichte erwartet, da der Klappentext für eine andere Geschichte spricht.
Das Buch hat sich dennoch super gut lesen lassen und war spannend. Unter Thriller würde ich das Buch nicht einordnen, aber es hatte eine gewisse Spannung. Der Schreibstil war gut, nur die schnellen Zeitsprünge waren manchmal etwas verwirrend.
Autorin: Sarah Hornsley
Buch: Bad Blood
Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen
Genre : Thriller
Erscheinungsjahr: 2025
⭐⭐⭐(⭐)
Klappentext:
Es ist der Moment, auf den Justine gewartet hat: ihr erster Mordfall und ihr großer Durchbruch als Staatsanwältin. Doch als sie das Foto des Angeklagten in der Akte sieht, reißt ihr der Blick in vertraute Augen den Boden unter den Füßen weg. Jake Reynolds war ihre Jugendliebe, bis er vor 18 Jahren aus Justines Leben verschwand. Nun soll er in ihrer Heimat zwei Morde begangen haben. Justine kann nicht glauben, dass Jake dazu fähig ist; andererseits weiß sie genau, dass sich Menschen ändern. Auch sie ist nicht mehr dieselbe wie damals, als alles auseinanderbrach. Eigentlich wäre es nun ihr Job, Jake hinter Gitter zu bringen – doch zuvor muss sie einfach herausfinden, was in jener Nacht vor 18 Jahren passiert ist. Entschlossen fährt Justine nach Maldon an die britische Küste, wo sie beunruhigt feststellt, dass sich dort einiges verändert hat. Und je länger sie bleibt, desto klarer wird ihr, welch dunklen Geheimnisse nicht nur Jake, sondern auch ihre Familie hütet – mindestens so dunkel wie ihre eigenen …
⭐⭐⭐(⭐)
Meine Meinung:
Die Grundgeschichte ist nicht neu, liest man in letzter Zeit häufiger, Doppelmord in einer Kleinstadt. Dennoch war ich sehr neugierig, nur hat es mir die Hauptprotagonistin sehr schwer gemacht. Ihre unverständliche Denkweise und Handlungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Auch die Erklärungen machten es nicht besser. Justine war seltsam und wirr.
Die Plottwists haben es etwas spannender gemacht, konnten aber meiner Meinung nach nichts retten . Für mich war dieses Buch kein Thriller, ich würde ihn als Spannungsroman bezeichnen. Ich habe etwas anderes erwartet.
⭐⭐⭐(⭐)
Fazit :
Ich vergebe 3,5 Sterne , ganz so schlecht war es nicht, habe aber etwas anderes erwartet
Ich hatte durch den Klappentext irgendwie eine ganz andere Erwartung was die Geschichte angeht.
Es ist in meinen Augen auf jeden fall kein Thriller, ein Krimi würde besser passen.
Das ganze Buch über, in jedem Kapitel, passiert etwas interessantes und mir war nie langweilig bei dem Buch. Aber es sind dennoch ein paar Fragen offen, es war aufgrund vieler Lügen, sehr verwirrend und das Ende ist absolut nicht akzeptabel.😅
Für meinen Geschmackt war es ein bisschen zu viel hin und her.
Was ist das bitte für ein Ende???
Unfair, Ungerecht.
Das einzige was hier ein bisschen Psycho ist, ist die Hauptprotagonistin, wie sich zum Ende rausstellt und ich hoffe sie schmort in der Hölle...
Eine schwer zu ertragende Protagonistin die nur am jammern und nie an etwas Schuld ist. Eine Geschichte die nur dahin tröpfelt.
Ein Thriller war das fix nicht.
Das Buch habe ich nach knapp 100 Seiten abgebrochen.
Es war fast ausschließlich ein innerer Monolog von Justine. 🥲
Die fand ich leider sehr unsympathisch und zwar schon auf den ersten 20 Seiten.
Von der Geschichte an sich bin ich auch kein Fan, ich hatte das Gefühl das die Autorin die Story am Anfang selbst noch nicht ganz wusste und irgendwie fand ich sie auch eher langweilig. Es war so gar nicht das was ich erwartet hatte. 🫠
Aaaaber alles was ich mir zu Beginn vorstellen konnte oder was ich vermutet hatte, was passieren könnte, ist eingetroffen und das meine ich auch nicht positiv.
Mir war es einfach zu viel Justine und zu viel alles. 💔
Die kurzen Parts von den anderen Charakteren fand ich aber gut. 🙃
Und natürlich ist das nur meine Meinung ansonsten kam das Buch ja sonst gut an.
Ich bleib einfach bei Kitsch dann bin ich zufrieden.😂
Das Buch stellte sich als ein anderes heraus als ich angenommen hatte. Ich habe eine Geschichte erwartet die vor Gericht spielt. Jedoch kam etwas anderes dabei heraus. Aber ich fand es sehr gut, las sich gut, die Geschichte spannend. Zwar kein Thriller wie beschrieben, jedoch ein spannender Roman. Mit einem unerwarteten Ende.
Leider hält dieses Buch überhaupt nicht, was der Klappentext verspricht. Es handelt sich meiner Meinung nach mehr um ein Familiendrama mit zunehmend unsympatischen Protagonisten, als um den spannenden Thriller, den es vorgibt, zu sein.
Alles in allem ziemlich enttäuschend. Die zwei Sterne gibt es für die Grundidee, die durchaus Potenzial gehabt hätte sowie das starke erste Kapitel.
»Bad Blood« von Sarah Hornsley klang vom Klappentext her wirklich sehr vielversprechend und anfangs konnte ich die vielen negativen Rezensionen, die ich gelesen habe, auch überhaupt nicht nachvollziehen. Leider hat sich das jetzt nach beenden des Buches geändert.
Die Geschichte hat eigentlich recht spannend angefangen und auch wenn die Spannung sich nicht konstant halten konnte, wollte ich unbedingt immer wissen wie es weitergeht und zusammen mit Justine herausfinden, was genau damals passiert ist.
Leider gibt es einige Punkte, die mich wirklich enttäuscht haben:
Justines Arbeit als Staatsanwältin spielt eine viel weniger große Rolle als der Klappentext vermuten lässt; Jake ist auch irgendwie irrelevant; Justine wurde mir ab einem bestimmten Punkt im Buch absolut unsympathisch und auch die Auflösung am Ende ist eher .. ernüchternd.
Das Buch ist irgendwie eine Mischung aus Lügen, Geheimnissen und einer großen Portion Familiendrama. Nach dem Thrill sucht man hier aber leider vergebens.
Wer einen typischen Thriller erwartet, der einen dazu bringt, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können, wird enttäuscht sein. Das Genre ist eher ein Familiendrama mit Krimi. ABER wer solche Bücher mag, wird in Bad Blood ein solides Buch mit ein paar überraschenden Plot Twists finden. Ich persönlich bin mit der Protagonistin und ihren Lebensentscheidungen bis zum Ende nicht richtig warm geworden, habe aber auch am Schluss des Buches verstanden, warum. Alles in allem kein Meisterwerk, aber ein Buch, das ich ab der zweiten Hälfte wirklich gerne gelesen habe.
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch rangegangen - und wurde enttäuscht.
Wie alle Welt so begeistert von diesem Buch sein kann, ist mir ein Rätsel, aber Geschmäcker sind ja verschieden und so.
"Bad blood" hatte wirklich Potenzial ein super Thriller zu werden:
Justine arbeitet als Staatsanwältin und bekommt ihren ersten großen Fall auf den Schreibtisch. Zu dumm, dass der Hauptverdächtige ihre erste große Liebe Jake ist. Und da fangen dann die Probleme an.
Zu Sarah Hornsleys Buch kann man viel sagen, aber "Thriller" und "super" sicherlich nicht.
Ich halte es eher für einen Krimi, der recht schnell in Fahrt kommt (was mich zuerst positiv gestimmt hat), der aber schnell besagten Drive wieder verliert.
Die Handlung plätschert ab dem ersten Drittel so vor sich hin und ich war ab einem gewissen Zeitpunkt dankbar, wenn es mal so etwas wie eine neue Erkenntnis für Protagonistin Justine gab. Nicht, dass diese Erkenntnisse sonderlich bahnbrechend waren, aber immerhin gab es etwas inhaltlichen Input.
Leicht genervt war ich von Justine. Dass sie irgendetwas zu verbergen hat, ist von Anfang an klar (wie sollte es auch anders sein), aber warum muss man dann so unsympathisch sein?
Ich hatte auf einen Charakter gehofft, der zwischen beruflicher Pflicht und familärem/emotionalem Dilemma steckt, aber davon ist kaum etwas zu lesen. Ihr berufliches Gewissen schmeißt Justine recht schnell über Bord, allerdings nicht um Jakes Willen. Ich hatte erwartet, dass Justine irgendetwas unternimmt, um Jake zu helfen bzw. seine Schuld zu beweisen, aber Jake findet gar nicht statt in diesem Buch.
Also, "gar nicht" ist übertrieben, aber eigentlich geht es knapp 400 Seiten eher um Justines Familie. Es gibt zwei, drei kurze Kapitel, die aus seiner Sicht geschrieben sind und am Ende einen Brief, aber das war's dann auch schon. Das war enttäuschend.
Und vom Ende will ich gar nicht erst anfangen. Der wenig überraschende Plottwist auf den letzten zehn Seiten konnte mich so gar nicht abholen, war aber immerhin nett gemeint. Aber das Ende um Jake? Ich war einfach sauer, als ich das Buch zugeklappt habe. Allein dafür ziehe ich einen Stern ab.
Positiv erwähnen möchte ich Sarah Hornsleys Schreibstil. Der ist locker und flüssig, so dass man schnell mit dem Buch durch ist (was hier auf jeden Fall von Vorteil ist...).
Leider nur 2 💫💫 für "Bad blood" - ich hatte mir so viel mehr erhofft.
📖 Bad blood
✍🏽 Sarah Hornsley @sarahlitagent
📚 Penguin @penguinbuecher
📆 Erscheinungstermin: 28.05.2025
🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃
Justine hat einen bedeutenden ersten Mordfall als Staatsanwältin in Aussicht, als ihr klar wird, dass der Nordverdächtige im Doppelmordprozess ihre Jugendliebe Jake ist. Sie reist in ihre Heimat Maldon, die sie ebenfalls seit Jahren nicht besucht hat und versucht zu klären, was damals vorgefallen ist. Der Fall zieht Justine immer tiefer in die unausgesprochenen Themen ihrer Familie und auch die abgekühlte Beziehung zu ihrer Mutter zu beleben kostet Justine ihre ganze Kraft. Welche längst verdrängten Geister der Vergangenheit weckt Justine mit ihren bohrenden Fragen...?
🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶
Dieses Buch stellt eher ein Familiendrama dar, als einen Thriller. Spannend ist anders. Klar will man irgendwann mehr über die zigfach angesprochenen Geschehnisse von vor 18 Jahren wissen. Aber die Zusammenhänge lassen auf sich warten. Justine arbeitet ihre eigene Vergangenheit auf, das verworrenen Verhältnis zum Vater, die abrupte Abreise aus Maldon, ihr distanziertes Verhältnis zur Mutter, die Geschwister-Beziehung. Also mehr Familienaufstellung als Thriller. Prinzipiell fand ich es nicht verkehrt, aber halt nicht spannend genug. Über weite Teile kreist die Geschichte um die Protagonistin selbst und es wurde mir irgendwann schlicht langweilig.
Ich gebe 2,5 von 5 Sterne. Leider
Das ist leider kein Thriller.
Ich würde es eher als Familiendrama oder Charakterstudie bezeichnen.
Die eigentliche Thematik fand ich gut, aber was daraus gemacht wurde, ist leider superlangweilig. Es geht ewig nicht voran, sondern alles dreht sich um das Gefühlsleben der Hauptfigur. Und die dreht dich gedanklich nur im Kreis.
Außerdem werden einige Baustellen aufgemacht, um Spannung reinzubringen, die aber eigentlich unnötig sind. Da hätte man echt mehr draus machen können...
"Thriller" ist das meines Erachtens nach keiner, aber ein kurzweiliger Roman durchaus.
Da jegliche Spannung fehlt, finde ich das Genre falsch angegeben, aber die Geschichte ist gut erzählt und es war unterhaltsam zu lesen.
Es geht um die Aufklärung eines kürzlich geschehenen Mordes und die Zusammenhänge mit der traurigen Vergangenheit der Protagonistin. Die Rückblicke waren dabei das aufregendste und ich war hin und wieder durchaus davon genervt, dass die Erzählung dann immer wieder von der Gegenwart unterbrochen wird, wo einfach überhaupt nichts spannendes passiert.
Nichtsdestotrotz hat es mir ganz gut gefallen 👍📚
Das Buch war irgendwie schon spannend, zog sich aber teilweise auch ordentlich.
Bad Blood
Sarah Hornsley
Übersetzt von Sabine Thiele
Bad Blood hätte so ein gutes Buch werden können. Aber leider wurde viel Potenzial verschenkt.
Der Klappentext liest sich super spannend und auch der Beginn ist vielversprechend. Doch recht schnell flacht alles ab, Justine wird von der taffen Anwältin zu einer Person, deren Handeln ich nicht nachvollziehen kann und die sich plötzlich am Rande des Rechts bewegt. Die Klippe ist nah.
Bad Blood ist ein Spannungsroman mit Thrillerelementen, Familiendrama, Traumata und Geheimnissen der Protagonisten. Die Thrillerelemente sind leider zu selten, um richtige Spannung und Sogwirkung aufkommen zu lassen, dadurch zieht sich die Geschichte trotz des flüssigen Schreibstils zwischendurch sehr.
"...alles ist eine Frage der Interpretation. Sogar Mord." Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, habe ich mir ehrlich gesagt eine ganz andere Story vorgestellt. Trotzdem war das Buch spannend, interessant und um viele Ecken gesponnen. Bis zum Ende war vieles offen und auch das allerletzte Kapitel hielt noch eine große Überraschung bereit...
Vergangenheit, Geheimnisse und ein Mordfall – mit diesen Schlagworten lockt Bad Blood von Sarah Hornsley in eine Geschichte voller alter Wunden, Familienintrigen und einer Liebe, die nie ganz erloschen ist. ⚖️
Justine bekommt endlich ihren ersten Mordfall als Staatsanwältin – doch als sie den Angeklagten sieht, steht die Zeit still. Jake, ihre Jugendliebe, verschwand vor 18 Jahren spurlos aus ihrem Leben. Nun soll er zwei Morde begangen haben. Um die Wahrheit herauszufinden, kehrt Justine in ihre Heimat an die britische Küste zurück – und stößt auf ein Netz aus Lügen, das tiefer reicht als gedacht.
Der Klappentext versprach mir einen spannungsgeladenen Thriller mit Justines Ermittlungen im Mittelpunkt – bekommen habe ich jedoch überwiegend ein Familiendrama, das sich gemächlich entfaltet. Die ersten 200 Seiten ziehen sich spürbar, auch wenn die wechselnden Zeitebenen und Perspektiven – vor allem Justine, ihr Bruder Max, Jake und Mutter Evelyn – für Abwechslung sorgen. Die Rückblicke werfen Fragen auf, die neugierig machen, doch der erhoffte Thrill setzt erst im letzten Drittel so richtig ein.
Was mir gefallen hat:
Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel angenehm kurz, und die wechselnden Erzählperspektiven geben den Figuren Tiefe. Zwischendrin gab es Passagen, die mich fesseln konnten, und gerade zum Ende hin überraschten mich ein paar Plottwists, die ich so nicht erwartet hätte.
Was mir gefehlt hat:
Über weite Strecken fehlte mir der rote Faden – der Mordfall und Jake gerieten oft in den Hintergrund, während sich die Handlung stark auf Familienkonflikte und wiederholte Andeutungen konzentrierte. Der erhoffte Nervenkitzel blieb lange aus, und besonders in der ersten Hälfte wirkte die Geschichte für mich etwas langatmig.
Fazit:
Blood ist für mich weniger ein Thriller als ein Krimi mit starkem Familiendrama-Fokus. Wer sich auf langsames Erzählen, viele Rückblenden und eine vielschichtige Familiengeschichte einlassen möchte, könnte hier fündig werden. Für mich persönlich blieb es jedoch hinter den Erwartungen zurück – aber das ist natürlich nur mein Eindruck, und ich bin sicher, dass es Leser:innen gibt, die genau diese Mischung lieben werden.
⭐️ 2,5 / 5 Sterne
Ich habe mich total auf das Buch gefreut, da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen haben. Die Story klang total spannend und vielversprechend!! ⭐️
Allerdings muss ich leider sagen, dass sich das Buch für mich stellenweise ziemlich gezogen hat. Zwischendrin gab es zwar Seiten, die ich wirklich spannend fand, aber insgesamt waren es einfach zu viele langatmige Passagen – die ersten 200 Seiten, die sich sehr gestreckt angefühlt haben. Die "Davor-Teile" der einzelnen Personen waren super spannend, knapper geschrieben und aufschlussreich. Das hätte ich mir irgendwie für das ganze Buch gewünscht! 🫠
Die Geschichte fängt langsam an, aber ich finde den Spannungsbogen hat die Autorin bis zum Schluss gut gehalten.
Es geht um die Staatsanwältin die sich durch ihre Jugendliebe mit ihrer Vergangenheit befassen muss bzw will, um Antworten zu finden.
Die Autorin hat Kapitel aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit verfasst, so lässt sich gut auseinanderhalten zu welcher Zeit was stattgefunden hat.
Auch fand ich ließ sich das Buch gut und flüssig lesen, fand es zu keinen Zeitpunkt langweilig.
„Alles ist eine Frage der Interpretation. Sogar Mord“
Justine ist Staatsanwältin und muss sich aufgrund eines Falles den dunkelsten Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen. Denn ihre Jugendliebe wird eines Doppelmordes angeklagt.
Ich hab aufgrund des Klappentextes gedacht, dass mich ein spannender verzwickter Thriller erwartet. Denn die Storyline hat Potenzial ein Pageturner zu werden. Allerdings kann ich nicht sagen, dass das erfüllt wurde. Für mich war das Buch eher ein tolles Drama, mit ein paar spannenden Wendungen, die jedoch auch recht vorhersehbar waren. Mit dem Ende hab ich allerdings nicht gerechnet 🥲
Mit dem Beginn des Buches hat mich die Geschichte direkt in den Bann gezogen. Vor allem die Kapitel aus den Sichten der anderen Protagonisten waren immer sehr interessant gestaltet und haben den Spannungsbogen wieder aufrechterhalten. Im Laufe des Buches fehlten mir allerdings die Gänsehautmomente. Die, die einen Leser dazu bringen, das Buch zuzuschlagen.
Schade, das Buch hatte wirklich Potenzial.
Mehr Familiendrama als Thriller - und trotzdem spannend! 🔪🩸
An sich fand ich die Geschichte total spannend - die Erzählweise auf zwei Zeitebenen spinnt ein Netz aus Geheimnissen und Lügen - aber als Thriller würde ich es nicht einordnen. Ich war von Anfang an hooked, auch wenn ich die Protagonistin nicht so ausstehen konnte. 😅
Ich hab gelesen, einige bemängeln hier, dass es gar nicht so sehr um Jake und seinen Prozess geht, wie es im Klappentext geschildert wird, aber da frag ich mich, habt ihr das gleiche Buch wie ich gelesen? Die Geschichte setzt sich Stück für Stück zusammen und das Bild, dass am Ende dabei rauskommt braucht meiner Meinung nach gar nicht so sehr den Fokus auf die Verhandlung. Ich persönlich finde, ich hab das bekommen, was im Klappentext angedeutet wird. Nun gut, definitiv weniger Thriller als erwartet, aber dennoch eine spannende Geschichte!
Den Schreibstil fand ich sehr sehr gut, in diesem Punkt hat das Buch wirklich abgeliefert 🔥 Ich mag kurze Kapitel super gerne, das war auch ein Pluspunkt.
Laut Klappentext habe ich bei diesem Buch einfach was ganz anderes erwartet. Und ein Thriller war es meiner Meinung nach auch nicht wirklich. Spannung blieb aus, Familiendrama war da. Eine Protagonistin die ich überhaupt nicht mochte und deren Gedanken und Verhalten ich null nachvollziehen konnte. Sehr sehr schade, weil es soviel Potenzial gab!
Die Erzählweise, die auf 2 Zeitebenen spielt, hat mir noch gut gefallen. Aber den Angeklagten aus dem Klappentext hab ich in der Gegenwart vergeblich gesucht. Und gar nicht verstanden warum das Buch mit dieser Geschichte im Klappentext wirbt. Nach jedem Kapitel hab ich gehofft, dass es besser wird und mich noch packt, aber leider ist das nicht passiert. Ich hab mich mehr aufgeregt als die Lesezeit genossen.
Thrillerlemente waren da, haben aber nicht viel zur Spannung beitragen können und ich gehe davon aus, wenn ich den Klappentext vorher nicht gelesen hätte, hätte es mir ohne Erwartungen vielleicht sogar besser gefallen.
Fazit:
2,5⭐️
Unsympatische Protagonistin mit viel Familiendrama. Nur wenig Thrillerelemente. Guter Schreibstil, kurze Kapitel, aber leider nicht mein Geschmack getroffen! Schade!
„Spannend“ war nur das letzte Drittel. Es kamen zwar Geheimnisse ans Licht, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet habe, aber ich würde nicht sagen dass dieses Buch ein Thriller ist. Eher ein Familiendrama.
Sehr schade, da es seit langem mal wieder ein Buch war, das ich nur aufgrund des Klappentextes gekauft hatte, das wirklich sehr gut klang.
Ich hatte mich auf dieses Buch eingelassen, nachdem ich den Klappentext und das erste Kapitel gelesen hatte. Das klang absolut vielversprechend! Eine taffe Anwältin, die einem Geheimnis aus ihrer Vergangenheit nachgeht um die Mordanschuldigungen gegen ihren ehemaligen Freund aufzuklären? Klingt doch toll!
Leider ist diese taffe Anwältin sehr schnell sehr unsympathisch und einfach nur weinerlich und ihre moralisch fragwürdigen Entscheidungen möchte ich hier gar nicht erst ansprechen...
Von Thrill ist hier leider auch nicht viel zu sehen bzw. zu lesen. Die Story plätschert so vor sich hin, große Enthüllungen lassen auf sich warten, oder kommen gar nicht erst vor. Der Spannungsbogen ist hier eher eine Gerade und die lag, zumindest für meinen persönlichen Geschmack, sehr tief.
Durch die letzten Seiten habe ich mich nur gequält, da ich die Hoffnung auf eine spannende Wendung bis zum Schluss nicht aufgeben wollte. Auch hier aber enttäuschend.
Fazit: wer ein Familiendrama mit Krimi-Elementen lesen möchte, bei dem es eher gemächlich zugeht, wird hier vermutlich auf seine Kosten kommen.
Ein Thriller ist das aber sicher nicht.
Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht und sein Schicksal liegt in ihren Händen.
Das Buch wird hier als Thriller deklariert, wobei ich den Thriller Anteil leider nicht wirklich finden konnte in dem Buch. Ich würde es eher als Krimi einordnen.
Die erste Hälfte des Buches fand ich gar nicht mal so spannend, der Nervenkitzel und die Spannung haben sich eher langsam aufgebaut. allerdings fand ich die zweite Hälfte des Buches dafür umso interessanter, als sich die Ergebnisse dann langsam aufgeklärt hatten.
Ich finde die Charaktere sehe komplex, gerade mit Augenmerk auf Evelyn. Ich fand ihre Person mit am interessantesten neben Max.
Was ich ein wenig schade fande, ist das Justine den Fall so schnell abgegeben hat und sich nicht länger damit befasst hat. Das ganze rechtliche Thema und ihre Tätigkeit als Staatsanwältin wurden zwar angeschnitten, hätten aber ausgeschmückt werden können.
Trotzdem eine Lesempfehlung!
Ich muss sagen das ich es eher schleppend fand. Der Schreibstil ist nicht schlecht und auch die Geschichte an sich nicht. Jedoch hat mir einfach was gefällt es war eher langweilig und voraussehbar.
Bad Blood war seit Langem mal wieder ein Buch, dass ich nur anhand des Klappentextes lesen wollte – ohne BookTok-Hype oder Rezensionen, einfach nur ein spannender Klappentext.
Justine, eine Anwältin, soll ausgerechnet ihre erste große Liebe vertreten. Jake Reynolds steht unter Mordverdacht – zwei Menschen soll er getötet haben, doch in den Unterlagen taucht er plötzlich unter einem anderen Namen auf. Nach und nach kommen einige Geheimnisse ans Licht. 🫣
Der Einstieg fiel mir durch den flüssigen Schreibstil und die angenehm kurzen Kapitel sehr leicht.
Wir haben hauptsächlich die POV von Justine. Es gibt immer wieder Sprünge in die Vergangenheit, hier bekommen wir auch unterschiedliche Sichtweisen von Jake, Justines Bruder Max und Justines Mutter Evelyn.
Das hat mir sehr gut gefallen und hat regelmäßig Abwechslung reingebracht.
Alles in Allem war das Buch bis zur Hälfte trotzdem leider nicht so, wie ich es erwartet hatte. 🥲
Mir hat der rote Faden in der Geschichte gefehlt. Die Handlung hat sich immer wieder in neue Richtungen entwickelt, teils mit Wiederholungen und unnötigen Längen. Ich dachte anhand des Klappentextes, dass es hauptsächlich um den Mordfall und Jake geht. Das ist für mich eher schon in den Hintergrund gerückt. Wir hatten sehr viel Familiendrama mit Lügen & Geheimnissen stattdessen.
Die zweite Hälfte war durchaus spannender und mit dem Ende war ich auch zufrieden. Es hat mich leider nicht so gepackt, wie ich es mir erwünscht hätte.
Wer mehr Familiendrama als Thriller erwartet, kommt hier aber auf seine Kosten.
Die Geschichte war an sich nicht allzu schlecht - nur unfassbar verworren, was dann doch an manchen Stellen zog und nervte 🙄
Dieses Buch war vieles - aber kein Thriller!
Drama? Belletristik? Ja.
Aber KEIN Thriller.
Ich habe so sehr damit durch den Klappentext gerechnet, dass das alleine für mich vieles in dem Buch versaut hat 😪
Wünschte, das Buch hätte ein anderes Marketing erhalten. Eines, dass es verdient hätte!
Bad Blood von Sarah Hornsley konnte mich als Thriller nicht so fesseln, wie ich es anhand des Klappentextes erwartet hatte, auch wenn der Einstieg mit dem Gerichtssaal und dem neuen Fall zunächst sehr neugierig gemacht hat. Relativ schnell verlagerte sich der Fokus jedoch von der Aufklärung des Mordfalls hin zu den familiären Konflikten, Justines persönlichen Traumata und der komplizierten Vergangenheit der Figuren.
Positiv hervorheben möchte ich den angenehm flüssigen und bildhaften Schreibstil der Autorin, der es leicht gemacht hat, durch die Kapitel zu fliegen. Die kurzen Kapitel und der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sorgen für Abwechslung und Struktur, und auch die düstere Atmosphäre eines Küstenstädtchens ist spürbar und gut eingefangen. Besonders die Einblicke in die Vergangenheit und die Dynamiken innerhalb der Familie empfand ich als interessant, weil sie die Hintergründe der Charaktere greifbarer machen.
Allerdings blieb für mich der Thriller-Aspekt hinter meinen Erwartungen zurück. Spannung und unerwartete Wendungen fehlten an vielen Stellen, wodurch sich der Mittelteil teils gezogen hat und einige Entwicklungen vorhersehbar waren. Auch blieb die eigentliche Ermittlungsarbeit eher im Hintergrund, während das Familiendrama die Handlung dominierte. So wurde das Buch für mich eher zu einem psychologisch geprägten Familiendrama mit Krimielementen, das nicht den konstanten Spannungsbogen eines Thrillers aufgebaut hat.
Die Figuren, allen voran Protagonistin Justine, waren nicht immer leicht zugänglich, was zwar interessant sein kann, aber die emotionale Verbindung erschwerte. Einige Wiederholungen hätten gestrafft werden können, um das Tempo insgesamt zu steigern.
Zusammenfassend ist Bad Blood ein atmosphärischer Roman über familiäre Abgründe, alte Geheimnisse und die Frage, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst.