Mich hat das Buch nicht besonders gefesselt. Das lag vielleicht auch an meiner Erwartung, die ich an Fälle von Bruno habe, denn um einen klassischen Kriminalfall handelt es sich hier nicht. Zudem ist die Geschichte sehr langatmig erzählt, wenn auch die historischen Hintergründe interessant sind. Auch der Handlungsstrang mit dem Hackerangriff passt für mich nicht recht zusammen; Ermittlungsarbeit findet überhaupt nicht statt und von Anfang an ist nur der eine Verdächtige im Visier.
Die Bruno-Romane werden immer langweiliger und dienen nur noch als Vehikel für Tourismuswerbung. Hier wurde viel erzählerisches Potential verschenkt.
Bewährt, wenig aufregend-wie immer!
Viel Geschichte vermischt mit aktuellen Themen
Wie immer viel französische Geschichte. Vermischt mit aktuellen Themen wie Überflutungen und Kryptowährung. Dieses Mal so gut wie kein „Liebesleben“ des Commissaire. Ungewöhnlich ruhiges und „unspektakuläres“ Ende.
Ein weiterer gelungener Roman aus der Bruno Chef de Police Reihe. Bruno, symphatischer Junggeselle, Polizist & Hobbykoch und -Sommelier, gerät wieder einmal in einen international brisanten Fall. Schöne Sprache, französisches savoir vivre und Interessantes aus der europäischen Geschichte - für mich eine gelungene Kombination.




