Die ersten Seiten gehen recht schwer aber im Laufe des Buches läuft es richtig gut und kommt mit der ungewohnten Sprache schnell fast flüssig vor. Inhaltlich hat es leider ein paar Handlungslücken. Der Hype als so großes Werk ist nicht ganz gerechtfertigt, trotzdem kann man es sich mal antuen. Empfehle es vorallem für Leute die Bahn fahren, um die Wartezeit zu überbrücken zumindestens habe ich es so getan.
Tiefgreifend und bewegender, als ich gedacht hätte. Dass wir noch heute so viele Zitate daraus in unserem Sprachgebrauch haben zeigt, dass der Faust noch absolut zeitgemäß ist.
"Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft." -Mephistopheles
Eines meiner Lieblingswerke von Goethe
Goethes Faust fand ich schon zu Schulzeiten beeindruckend und noch heute können mich die Zeilen, Verse und Dialoge dieses Werkes wahrlich in den Bann ziehen. Viel Geist und Seele stecken hier drin, auch wenn es eine Tragödie ist. Einfach einzigartig, brillant und unvergessen. Ein Juwel der Literatur.
Das ist nicht mehr morally grey. Das ist morally black!
Faust geht über alle Grenzen und buchstäblich über Leichen, um eine Minderjährige klarzumachen.
Godfather of morally Grey?
Mit Faust Erster Teil begann meine Liebe zu Goethes Werken. In diesem Werk werden sehr wichtige Themen verarbeitet, die damals wie heute höchst aktuell sind. Ich bin echt dankbar, es gelesen zu haben und kann es jedem empfehlen.
Faust hat meine Liebe zu Bücher wieder erwacht. Ich hatte eine ewige Lesepause, weil ich auch einfach keine Bücher gefunden habe die ich mochte, aber dann haben wir Faust im Unterricht gemacht. Zunächst dachte ich mir, dass es wieder so eine nervige Schullektüre ist, aber dann habe ich realisiert, dass es eigentlich nicht so schlecht ist. Danach, dass ich es eigentlich Liebe. Durch Faust habe ich realisiert, dass Bücher aus älteren Epochen mich viel mehr ansprechen als moderne, und dass auch der Rest von der Schullektüre nicht so schlecht ist. Ich habe den Deutschunterricht immer gehasst, aber dann kam Faust und hat meine Interressen so umgekrempelt, dass ich jetzt sogar deutsch Lehrerin werden will.
Die Charaktere sind wundervoll und sehr durchdacht geschrieben. Die ganze Geschichte ist sehr durchdacht und an manchen Stellen so wunderschön verwirrend. Philosophies ist da drinnen auch noch vieles versteckt und egal wie oft man es durchließt man entdeckt immer wieder was neues.
⭐️ 2,5 Sterne – Der Literaturklassiker schlechthin – ich hätt es wirklich gerne gemocht.
Goethes Faust ist wahrscheinlich jedem ein Begriff. Faust, die Tragödie, die erstmals 1808 veröffentlicht wurde und in zwei Teile gegliedert ist – basierend auf der alten deutschen Faust-Sage.
Inhaltlich möchte ich mich kurz fassen – es geht um Dr. Heinrich Faust und den Teufel Mephistopheles. Die beiden schließen einen Pakt, in dem Mephisto Faust ein abenteuerliches Leben schaffen soll, Mephisto im Gegenzug nach Fausts Tod seine Seele erhält. Folglich gestaltet sich Fausts Leben bis zu seinem Tod recht „turbulent".
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass Faust ein echt harter Brocken für mich war. Fast 400 Seiten, jede einzelne mit Dichtung und Lyrik überfüllt, sodass der Inhalt für mich kaum zu greifen war.
Das soll nicht heißen, dass ich Goethes Stil abstoßend finde – ganz im Gegenteil. Dieses Talent, ja fast schon diese Gabe, die er aufweist, mit Sprache umzugehen – das ist einfach faszinierend.
Ich würde behaupten, nun den grundlegenden Inhalt verstanden zu haben – mit ein bisschen Recherche schien es gar nicht mehr so kompliziert, doch ein tieferer Sinn lässt sich mir zum heutigen Zeitpunkt leider noch nicht erschließen.
Ich wünschte wirklich, es hätte mir gefallen. Besonders vor dem Hintergrund, dass ich Werther schon gelesen hatte – ich mochte diesen Briefroman wirklich sehr und dachte, Faust würde mir auch gefallen. Doch das waren beides ganz verschiedene Welten.
Abschließend lässt sich sagen, dass Faust ein Werk ist, das sehr viel Aufmerksamkeit und Geduld erfordert. Aktuell konnte ich die Tiefe, die diesem Werk zweifellos innewohnt, noch nicht ganz fassen.
Ich schließe daher nicht aus, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zu Faust greifen werde – in der Hoffnung, dann mehr darin zu entdecken als nur sprachliche Schönheit. Für den Moment bleibt es jedoch bei der Anerkennung für Goethes Können, ohne dass mich das Werk persönlich überzeugen konnte.
Der gelehrte Faust dachte sich „age is just a number“ und lüstet mit seinen fast 60 Lenzen danach, Beischlaf mit einer 14 jährigen Magd zu vollziehen.
Standard 0815 Deutsch Abi Lesestoff, welcher ganze Generationen geprägt, Albträume und (teilweise) Nachahmer geschaffen hat. Bei Letzteren stand allerdings irgendwann Interpol, das FBI oder die Bundespolizei vor der Tür.
Goethes Faust ist ein zeitloser Klassiker, der auch in Hörbuchform seine Kraft nicht verliert. Die sprachliche Tiefe und die philosophischen Fragen über Sinn, Wissen und Verführung entfalten sich hier besonders eindrucksvoll. Der Sprecher bringt die Figuren klar und lebendig zur Geltung, ohne zu übertreiben, und macht den Stoff zugänglich, selbst wenn man ihn zum ersten Mal hört. Ein Werk, das man mindestens einmal erlebt haben sollte, hier in einer wirklich gelungenen Darbietung.
Faust ist ein Pedo, Mephisto is nur langweilig, Gott will Mephisto was beweisen und Gretchen ist sehr naiv (was man ihr nicht übel nehmen kann sie ist ja erst 13/14 jahre alt (ich sag doch Faust is nen Pedo)).
Das war das Buch zusammen gefast. Warum man einen das in der Schule lesen lässt ist echt fraglich. Klassiker hin oder her das Buch ist echt scheiße.
Faust haben wir im Abitur durchgenommen(ob es als schullektüre wirklich geeignet ist, sei mal so dahingestellt - ich hatte leider einen Lehrer, der die Thematiken nicht so gut rübergebracht hat und nur trocken den Inhalt besprochen hatte). Ich merke zwar heute auch wie schwer greifbar der Inhalt ist und (auch wenn trocken geschildert) wie sehr mir meine Notizen hilfreich waren die tiefe wieder nachvollziehen zu können.
Es ist eine zähe und schwere Kost. Allerdings bin ich dennoch überzeugt, dass Faust in jedem Bücherregal seinen Platz haben sollte…gerade weil die Thematiken (Streben nach Erkenntnis und damit einhergehend die Grenzen und auch die Liebe) sind.
Faust ist mehr als ein Drama – es ist eine Landkarte der menschlichen Seele.
Goethe nimmt uns mit in das Herz eines Mannes, der alles wissen will, alles fühlen, alles sein – und dafür bereit ist, seine Seele zu verkaufen. Zwischen den Zeilen spürt man die ewige Frage, ob Erfüllung jemals ganz möglich ist, oder ob wir alle nur Suchende bleiben, gefangen zwischen dem Himmel, den wir ersehnen, und den Abgründen, die wir nicht lassen können.
Mephisto ist hier nicht nur der Teufel, sondern ein Spiegel unserer Versuchungen – charmant, witzig, gefährlich. Und Gretchen… sie ist die stille Tragödie, die zeigt, dass jedes Streben nach dem Absoluten eine Spur hinterlässt – manchmal im eigenen Herzen, manchmal im Leben anderer.
Goethes Sprache ist ein Zauber, der nicht vergeht. Jedes Wort leuchtet wie Kerzenlicht auf dunklem Samt, jede Szene ist ein Tanz zwischen Philosophie und Poesie.
Faust ist kein Buch, das man einfach liest. Es ist ein Bund, den man mit der eigenen Sehnsucht schließt – und den man nie ganz löst.
⭐⭐⭐⭐⭐
Historisch, kurzatmig, verrückt. "Faust" spaltet auch heute noch die Gemüter!
"Faust" kennt (fast) jeder. Von Schülern wird er verschmäht, von Liebhabern verehrt und das, obwohl der Roman um die 200 Jahre alt ist. Niedergeschrieben wie ein Theaterstück, weiß "Faust" noch immer das Gemüt anzufeuern.
Darin geht es um Doktor Faust, der sich selbst als allwissend sieht und über den Gott und Mephistopheles, der Teufel, einen Pakt schließt, in dem es darum geht, Faust auf die Seite des Teufels zu bringen. Faust, der in seinem allwissenden Zustand keinen Sinn zu leben sieht, wird vom Teufel mittels Hilfsmitteln einer Hexe verjüngt und lernt nicht nur das kleine Gretchen kennen, in die er sich verliebt, sondern erhält vom Teufel alles, um eine Befriedigung im Leben zu erleben! Leider wird Mephistopheles einige fatale Entscheidungen treffen, um Faust zu beglücken!
Faust ist sprachlich zeitlos, die Theaterpassagen kurzatmig, was die Lesbarkeit allerdings erschwert. Viele Andeutungen werden erst weit später ausgeschrieben und viele Wörter sind nicht mehr gängig! Leider wird dieser Klassiker als Angstlektüre misbraucht! Der Inhalt spielt auch heute noch eine Rolle!
Ein Klassiker für alle, die Theaterstücke gerne lesen und sich nicht vom Ruf verschrecken lassen!
Sehr empfehlenswert für all diejenigen, die die Tragödie gelesen haben.
Durch die zahlreichen Sprecher hatte so jeder einzelne Charakter eine eigene Persönlichkeit und wurde zum Leben erweckt.
Auch die Stimmen von Faust, Mephisto und Gretchen haben sehr gut gepasst, wobei ich mir auch hätte vorstellen können, dass Faust eine jüngere Stimme bekommt nach seiner Verwandlung.
Wenn man aber die Interpretationsansätze noch einigermaßen im Kopf hat, so ist es deutlich interessanter die Verknüpfungen herstellen zu können.
~Faust - Der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang Goethe~
Faust ist klug und hat alles, was man so braucht. Er ist Gelehrter und ein höchst geschätzter Mann. Doch er vermisst die Freiheit und das Glück, dass das Leben bringen kann. Dadurch beginnt er mit der Zauberei zu experimentieren. Wenn er doch nur wüsste, dass Gott und der Teufel Mephistopheles eine Wette um sein Leben abgeschlossen haben...
Äh, ja. Verstanden habe ich es jetzt nicht so ganz. Also grob schon, aber irgendwie auch nicht so. Was ich aber sehr wohl bemerkt habe ist, dass das doch eigentlich die erste deutsche Urban-Fantasy ist, oder? Hexen, Geister, Teufel, Zaubertränke? Hört sich sehr nach Fantasy an.
Auf jeden Fall gab es schon schlechtere Klassenlektüren und es war schon halbwegs ok.😅
2,5/5😈😈👻
I gave myself some time to think about what my review will look like for this one. since I haven’t had the chance to have to read it for school, I read it now.
I must say, this was the first time I encountered anything by Göthe, and I really liked it. despite the fact that Mr. Göthe likes to describe women as weak and men as strong, it was beautifully written. he has also complimented women in such a beautiful way that this evens my issue out…
In my opinion, Mephisto was slaying with everything he said and did lol.
Faust was so depressing but he had a point I guess? He was so educated and still was eager for knowledge, so much that he’d sell his soul for this unlimited knowledge. I mean, where are my academic validation and well read smart girlies at?
the fact that Faust was written in 1829 and is somehow portraying our modern lives with the aim for pleasure and knowledge is astonishing to me.
Um mal meine Lieblingsrezension auf Goodreads leicht abgeändert zu zitieren:
"Goethe du huso"
Ursprünglich lautet sie: "Schiller du huso" und steht unter Kabale und Liebe.
Mehr sage ich hierzu nicht.
Faust ist ein Must-read der klassischen Literatur. Egal ob im Theater oder in der Darstellung von Bruno Ganz kann es auch visuell betrachtet werden. Aber das Lesen und die Sprache sind prägend und absolutes Allgemeinwissen!
Durch und durch beeindruckendes Monument der deutschen Literaturhistorie, bei dem jeder, der auch nur einen Hauch von Liebe für Sprachästhetik hat, ehrfurchtsvoll in die Knie gehen dürfte. Zumindest bei der Lektüre von Faust I habe ich (von einigen Ausnahmen wie etwa den ausschweifenden Schilderungen von der Walpurgisnacht) ziemlich große Freude gehabt, während sich Faust II dann rasch anfühlt wie ein heißer Fiebertraum, in dem Goethe dann ziemlich freidreht. Für ein solch komplex-verworrenes Werk muss man sich geistig öffnen, reichlich gebildet sein und wahrscheinlich nebenher auch Einiges an Sekundärliteratur lesen, um es wirklich verstehen zu können.
„Faust I“ empfinde ich da als weitaus gelungeneren Spagat zwischen großer Kunst und Leseransprache.
faust hat ja einen gewissen ruf – ich würde behaupten zurecht. dieses werk von goethe zu lesen, beansprucht wirklich viele nerven, allein schon wegen der sprache, die derart schwierig zu verstehen ist, dass man entweder ständig doppelt lesen oder immer wieder googeln muss. glücklicherweise gibt es ja mittlerweile viele websites mit erklärungen, videos die die handlung verständlich in komprimierter form darstellen oder bücher mit erläuterungen zu diesem werk. damit öffnen sich einem langsam die türen und man beginnt parallelen zur heutigen zeit zu erkennen, aber ob das den status der pflichtlektüre ausreichend rechtfertigt, bezweifle ich mal 😕
Ganz okay, hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre das Buch interessanter gewesen.
Haben das Buch als Schullektüre im Deutsch LK gelesen. Ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr Zeit dafür gehabt hätten es zu lesen. In die Sprache kam ich schneller rein als ich dachte und an vielen Stellen ist es ziemlich lustig, wenn man zwischen den Zeilen liest. Alles in allem ein amüsantes Buch.
Es war ein Schulbuch, aber ich muss sagen dass es mir besser gefallen hat als erwartet.
Auch wenn das Alte Deutsch manchmal echt nervig und schwer zu verstehen ist, mochte ich die Geschichte. Eigentlich mochte ich nur Mephisto. Er hat sich nämlich genau so sehr über Faust und Gretchen lustig gemacht die ich. Also die Beziehung zwischen einem eigentlich um die 60 Jährigen und eine 14 Jährigen ist schon crazy, aber, dass sie nach einmal Treffen, in dem Faust die fast belästigt hat, schon so in ihn verliebt hat war... naja... schlau.
Die Kindsmord thematik ist trotzdem wichtig vorallem damals.
Was mich fast am meisten genervt hat ist Goete der ein Buch darüber schreibt wie scheiße die Gesellschaft unehelich schwangeren Frauen gegenüber ist und, dass die Schuld nicht allein bei ihren liegt sondern auch an den Arschloch Typen die sie einfach sitzen lassen, dann aber im echten Leben dafür Stimmt, dass Frauen die Kindsmord begangen haben weiterhin gehängt, geköpft oder ertränkt werden.
Ich liebe diese Doppelmoral.
Fast 40 Jahre dran geschrieben und dann trotzdem nicht gut genug??!
Vom Aufbau her ganz OK aber das soll ein Klassiker sein? Was macht es besonders? Was macht es so einzigartig? Alles Fragen auf die beim Lesens des Schulbuches "Faust" keine Antworten gefunden habe.
Ob es in "Faust 2" besser wird I doubt it.
Die Geschichte von dem Gelehrten Faust und seine verschiedenen Überlegungen haben mir sehr gefallen.
Leider war die Geschichte erst am Ende spannend und die Sprache ist sehr schwer zu verstehen.
Es ist kein schlechtes Buch aber es ist wirklich anstrengend in so einer veralteten Sprache zu lesen .📖
Mal wieder ein Schulbuch, wer hätte es gedacht! An sich aber tatsächlich mal eins, wo mich die Habdlung teilweise catchen konnte. Faust ist ein Klassiker und nahezu jeder hat es gelesen. Erstmal hat mich die Thematik des Buches etwas verstört, aber es hat teilweise auch zur Spannung beigetragen. Der Schreibstil war sehr komplex und ich habe einige Zeit gebraucht um wirklich alles verstehen zu können. Die zwei Geschichten in einer Tragödie waren sehr interessant. Zuerst die Gelehrtentragödie von Faust, die wiedergespiegelt hat, wie verzweifelt er nach etwas Höherem sucht und dann die Gretchentragödie. An sich wirklich abgefuckt, aber irgendwie hats dann doch was. An sich doch lesenswert, wenn mans denn versteht :)
Der Faust ist das Lebenswerk Goethes und dies wird auch beim Lesen bewusst.
Die Lektüre selbst zu lesen war an manchen Stellen schwer zu verstehen und zu deuten, aber auch an anderen Stellen einfach und humorvoll.
Schon zu Beginn mit den drei Prologen hatte mich es in den Bann gezogen.
Wieder ein Buch was ich in der Schule lesen musste.
Diese Buch fand ich ziemlich gut und einfach zu lesen, trotz der veralteten Sprache. Ich fand es sogar recht interessant und war somit mein Favorit unter denn Schulbüchern.
Lohnt sich, nur nicht unbedingt als junger Schüler
Ich denke es lohnt sich, Faust gelesen zu haben. Ob ich es verstanden hätte, hätte ich es damals in der Schule gelesen, bezweifle ich. Als Student an einer Uni kann ich die Kritik an die Gesellschaft und Wissenschaft (denn der Protagonist ist Wissenschaftler und verzweifelt am Gedanken, dass man ja gar nichts wissen könne) viel besser begreifen.
Der Monolog auf der ersten Seite hat sich sofort eingebrannt und kann ich auch noch ein Jahr nach dem Lesen auswendig.
Um, I have a question. Why do we have to read this drama in school? There are millions of other dramas or books that I would rather have read with a class. I mean, what is the educational value and learning that I took away from this drama? Pretty much nothing, except that I don't understand why Goethe is portrayed as the greatest writer of all time. Okay, not the whole drama was bad and I'm pretty sure that you can take some moral away from reading it and Goethe probably had a clear intention that I just don't see. BUT I find it quite worrying that in this drama Goethe writes, among other things, about the relationship between Gretchen (14 years old) and Faust (probably 60 years old). This guy, who is oh-so-educated, enters into a relationship with a girl who could really be his daughter and then tears her entire existence into the abyss by killing her mother and brother and ultimately causing her own death responsible for. I somehow don't see the aspect of a literary masterpiece here, except for the rhymes, which were really good.
In summary, I can only say that I am quite disturbed by the drama and cannot yet recognize Goethe's outstanding abilities.
Auch heute sind fast alle Themen aus diesem Buch relevant, aber der Schreibstil ist echt ein harter Brocken.
Anfangs fande ich es zu langatmig und am Ende ziemlich lückenhaft, vieles wurde am Rande erwähnt und gar nicht richtig ausgeführt.
Liebe die Tragödie trotzdem über alles!