21. März
Rating:4

„Die Welt ist ein Schauspiel. Es geht ums Sehen und Gesehenwerden.“

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Was ist Schönheit? Und was ist Hässlichkeit? Was ist deren Geschichte? Liegt es nicht im Auge des Betrachters? Und warum betrachten wir es alle „gleich“? Vorallem auch: warum müssen wir Menschen seit Jahrhunderten denn alles betrachten und urteilen? Was machen unsere Blicke mit den Angestarrten? Und woher kommt das „Geschenk“ der Schönheit und der „Fluch“ der Hässlichkeit? Gerade diese „Märchen“ fand ich sehr toll umgesetzt. All diesen Fragen wird in drei verschiedenen Zeitzonen nachgegangen. Und aus meiner Sicht viel tiefgreifender als es der Klappentext zunächst erwähnen lässt. Was passiert mit Menschen die immer angestarrt werden? Wie sehr verletzt und hilflos sind diese vielleicht und wann reicht es ihnen. Ps: Triggerwahrung für Essstörung und sexuelle Gewalt

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16. Feb.
Rating:3.5

Eine meiner Lieblingsautorinnen...

aber bei diesem Buch lässt sie mich etwas ratlos zurück und trotzdem finde es irgendwie grandios - auch wenn ich nicht alles verstanden habe. Die Lebensgeschichte der Hauptprotagonistin setzt sich nur sehr langsam zusammen, ist aber sehr berührend. Die eingeschobenen Handlungen völlig anderer Geschichten sind recht interessant. Der Schreibstil toll. (Nur dieser hat mich dranbleiben lassen). Vielleicht verstehe ich das Buch im Rückblick irgendwann komplett. Werde bestimmt noch ab und zu darüber nachdenken. Oder nochmal lesen? 🤔

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21. Okt.
Rating:1

Ich habe das Buch etwa bei Seite 100 abgebrochen. Die Sprache fand ich bis dahin ansprechend und besonders, aber die Geschichte konnte mich nicht packen, so dass ich irgendwann nur noch widerwillig zu dem Buch gegriffen habe.

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17. Juni
Rating:2

Verwirrend

Das Buch empfand ich als äußerst verwirrend. Die Handlung sprang ohne erkennbare Übergänge von einem Geschehen zum nächsten, sodass ich ständig gezwungen war, mir den letzten inhaltlichen Zusammenhang selbst herzuleiten. Nicht immer gelang mir das – stellenweise las ich seitenlang, ohne zu verstehen, worum es eigentlich ging. Zudem wurden als stilistisches Mittel immer wieder ganze Textabschnitte wortwörtlich wiederholt, was mich leider wenig überzeugte. Am Ende blieb ich mit dem Gefühl zurück, so gut wie nichts verstanden zu haben – was womöglich auch meinem begrenzten intellektuellen Fassungsvermögen geschuldet ist, aber sei’s drum. Allein der mitunter sehr poetische Schreibstil hat mich dazu bewegt, das Buch bis zum Ende zu lesen.

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1. Aug.
Rating:1

Ich liebe die Autorin, aber dieses Buch ist so gar nichts für mich.

Ich habe es lange versucht, aber diese Geschichte(n) hat mich verwirrt und so gar nicht mitgenommen. Schade Ich kann alle anderen Bücher von Elif Shafak empfehlen, aber hier fällt es mir sehr schwer. Muss man mögen...

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7. Nov.
Rating:1

Das war absolut nichts für mich

Nach dem Klappentext dachte ich, das könnte spannend werden. Doch bis etwa 2/3 des Buches stellte ich mir die Frage, wo denn jetzt die angekündigte Handlung bleibt. Es war ein rieses Wirrwarr, absolut chaotisch und einfach mühsam zum Lesen. Nebst den ultra langen Kapiteln (20-50 Seiten) gab es keine richtige Struktur, bis auf die letzten 70 Seiten vielleicht. Mit all den verrückten Geschichten geht das schon in Fantasy über. Die Geschichten sind zusammenhangslos bis fast zum Schluss, obwohl auch da naja, überzeugte mich nicht. Noch dazu gab es ständig Einschübe von Worterklärungen, die noch weniger mit dem ganzen zu Tun hatten. Ich habe ja schon ein chaotisch denkendes Gehirn, das ständig in verschiedenen Gedanken herumschwirrt. Das Buch empfand ich dann aber noch mühsamer und stresste mich eher. Es ist sicherlich was einzigartiges und die Message wäre auch ganz gut, jedoch kann ich mit dem Stil absolut nichts anfangen.

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