Cozy read mit plot holes
Die Geschichte um Danica und Titus ist ein toller Einstieg in das Kleinstadtleben in St. Claire. Man lernt alle Mitglieder des Hexenzirkels kennen und die Beziehung der beiden entwickelt sich interessant. Leider gibt es immer wieder kleinere oder großere Logikfehler, die einem den Spaß ein bisschen vermiesen. Der Hexenjäger wirkt zwischenzeitlich superbedrohlich, spielt aber schlussendlich in diesem Teil der Reihe keine große Rolle. Da hätte ich mir mehr Anspielungen für die Beziehung zwischen Clem und Gavin, um auch die Lust auf das nächste Buch zu steigern. Aber wie immer in diesem Genre bleiben Nebencharaktere eher eindimensional.

