Der Sommer und seine Geheimnisse
๐๐ข๐ญ๐๐ญ: โ๐ด๐ข๐โ ๐ค๐ขฬ๐๐๐ ๐๐โ ๐ ๐๐ ๐๐๐๐ ๐ค๐๐๐๐๐ ๐๐ ๐๐๐ ๐ด๐๐ ๐๐โ๐๐๐ ๐ค๐๐๐๐๐. ๐๐๐๐๐๐๐๐โ๐ก ๐๐๐๐ก ๐๐ ๐ ๐ ๐๐ก๐ค๐๐ ๐ค๐๐ ๐๐๐ ๐ฟ๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐โ, ๐ค๐๐ ๐ค๐๐๐ ๐ .โ ๐๐ฅ๐๐ฉ๐ฉ๐๐ง๐ญ๐๐ฑ๐ญ: Kommissar Richard Stern hat einiges zu bedauern, vor allem natรผrlich seine Unbeherrschtheit bei der letzten Festnahme, die ihm eine zeitweise Suspendierung eingebracht hat. Aber auch eine andere, weit รคltere Schuld macht ihm zu schaffen: ein Versprechen, das er in seinem Heimatdorf vor 18 Jahren gab. โFinde meinen toten Jungen!โ, hatte ihn eine Mutter gebeten, doch bis heute war nie Zeit dafรผr. Er beschlieรt, seinen Zwangsurlaub sinnvoll zu nutzen, kehrt zurรผck und beginnt, unbequeme Fragen zu stellen - und nicht jeder im Ort ist bereit, ihn gewรคhren zu lassen. ๐๐๐ณ๐๐ง๐ฌ๐ข๐จ๐ง: ๐๐๐ฌ๐๐ก๐ข๐๐ก๐ญ๐ Richard wurde wegen einem Vorfall vorรผbergehend in den Zwangsurlaub geschickt fรผr unbegrenzte Zeit. Er nutzt die Auszeit und fรคhrt in sein altes Dorf zurรผck wo er mit seiner Mutter gewohnt hatte. An diesem Tag wurde von seiner alten Freundin ihr Stiefvater beerdigt. Er ging dorthin und traf dort auf sie. Sie fragte ihn um Hilfe, ob er ihr bei dem Haus ihres Stiefvaters helfen konnte. Er willigte ein. Er suchte eine รbernachtungsmรถglichkeit und diese fand er bei einem alten Schulkameraden, der eine Bar fรผhrte. Als er dieses Zimmer nochmal mieten wollte, wurde er rausgeschmissen. Er fand es war also an der Zeit wieder zurรผck nach Berlin zu fahren. Doch es fรผhrte ihm zum alten Haus, wo sein Schulfreund gelebt hatte. Er traf dort auf dessen Tante von ihm. Sie bot ihm an in dessen Zimmer zu wohnen. Und er nahm es an. Er suchte in seinem Zimmer nach beweisen, was an diesem einen Sommer passiert sein kรถnnte. Und plรถtzlich fand er was, und ging zu diesem einen Ort hin, und plรถtzlich ist auch er in Gefahr. ๐๐จ๐ฏ๐๐ซ / ๐๐๐ก๐ซ๐๐ข๐๐ฌ๐ญ๐ข๐ฅ / ๐๐ข๐ ๐๐ง๐ ๐๐๐ข๐ง๐ฎ๐ง๐ Das Cover ist jetzt nicht so mein Fall. Ich finde es eigentlich ganz schrecklich. Der Schreibstil ist jetzt nicht schlecht. Man kann es flรผssig lesen. Ich konnte mich mit dem Buch irgendwie nicht anfreunden. Die Geschichte hatte fรผr mich einen dรผsteren Vibe. Ich finde mit dem Klappentext hatte es nicht viel zu tun. Denn erst zum Schluss fing er wirklich an zu forschen. Leider fande ich dieses Buch langweilig, aber abbrechen wollte ich es nicht, da ich wissen wollte ob er seinen Toden Freund findet und was mit ihm geschah.
