Der Sommer des Todes
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Der Sommer und seine Geheimnisse
𝐙𝐢𝐭𝐚𝐭: „𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑟𝑛 𝑤𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝐴𝑟𝑚 𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑒𝑛. 𝑉𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑔𝑖𝑏𝑡 𝑒𝑠 𝑠𝑜 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑤𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑠 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑑𝑎𝑛𝑎𝑐ℎ, 𝑤𝑒𝑟 𝑤𝑒𝑖𝑠𝑠.“ 𝐊𝐥𝐚𝐩𝐩𝐞𝐧𝐭𝐞𝐱𝐭: Kommissar Richard Stern hat einiges zu bedauern, vor allem natürlich seine Unbeherrschtheit bei der letzten Festnahme, die ihm eine zeitweise Suspendierung eingebracht hat. Aber auch eine andere, weit ältere Schuld macht ihm zu schaffen: ein Versprechen, das er in seinem Heimatdorf vor 18 Jahren gab. „Finde meinen toten Jungen!“, hatte ihn eine Mutter gebeten, doch bis heute war nie Zeit dafür. Er beschließt, seinen Zwangsurlaub sinnvoll zu nutzen, kehrt zurück und beginnt, unbequeme Fragen zu stellen - und nicht jeder im Ort ist bereit, ihn gewähren zu lassen. 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 Richard wurde wegen einem Vorfall vorübergehend in den Zwangsurlaub geschickt für unbegrenzte Zeit. Er nutzt die Auszeit und fährt in sein altes Dorf zurück wo er mit seiner Mutter gewohnt hatte. An diesem Tag wurde von seiner alten Freundin ihr Stiefvater beerdigt. Er ging dorthin und traf dort auf sie. Sie fragte ihn um Hilfe, ob er ihr bei dem Haus ihres Stiefvaters helfen konnte. Er willigte ein. Er suchte eine Übernachtungsmöglichkeit und diese fand er bei einem alten Schulkameraden, der eine Bar führte. Als er dieses Zimmer nochmal mieten wollte, wurde er rausgeschmissen. Er fand es war also an der Zeit wieder zurück nach Berlin zu fahren. Doch es führte ihm zum alten Haus, wo sein Schulfreund gelebt hatte. Er traf dort auf dessen Tante von ihm. Sie bot ihm an in dessen Zimmer zu wohnen. Und er nahm es an. Er suchte in seinem Zimmer nach beweisen, was an diesem einen Sommer passiert sein könnte. Und plötzlich fand er was, und ging zu diesem einen Ort hin, und plötzlich ist auch er in Gefahr. 𝐂𝐨𝐯𝐞𝐫 / 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐬𝐭𝐢𝐥 / 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 Das Cover ist jetzt nicht so mein Fall. Ich finde es eigentlich ganz schrecklich. Der Schreibstil ist jetzt nicht schlecht. Man kann es flüssig lesen. Ich konnte mich mit dem Buch irgendwie nicht anfreunden. Die Geschichte hatte für mich einen düsteren Vibe. Ich finde mit dem Klappentext hatte es nicht viel zu tun. Denn erst zum Schluss fing er wirklich an zu forschen. Leider fande ich dieses Buch langweilig, aber abbrechen wollte ich es nicht, da ich wissen wollte ob er seinen Toden Freund findet und was mit ihm geschah.
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Der Sommer und seine Geheimnisse
𝐙𝐢𝐭𝐚𝐭: „𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑖𝑒 𝑔𝑒𝑟𝑛 𝑤𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝐴𝑟𝑚 𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑒𝑛. 𝑉𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑔𝑖𝑏𝑡 𝑒𝑠 𝑠𝑜 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑤𝑖𝑒 𝑑𝑎𝑠 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑑𝑎𝑛𝑎𝑐ℎ, 𝑤𝑒𝑟 𝑤𝑒𝑖𝑠𝑠.“ 𝐊𝐥𝐚𝐩𝐩𝐞𝐧𝐭𝐞𝐱𝐭: Kommissar Richard Stern hat einiges zu bedauern, vor allem natürlich seine Unbeherrschtheit bei der letzten Festnahme, die ihm eine zeitweise Suspendierung eingebracht hat. Aber auch eine andere, weit ältere Schuld macht ihm zu schaffen: ein Versprechen, das er in seinem Heimatdorf vor 18 Jahren gab. „Finde meinen toten Jungen!“, hatte ihn eine Mutter gebeten, doch bis heute war nie Zeit dafür. Er beschließt, seinen Zwangsurlaub sinnvoll zu nutzen, kehrt zurück und beginnt, unbequeme Fragen zu stellen - und nicht jeder im Ort ist bereit, ihn gewähren zu lassen. 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 Richard wurde wegen einem Vorfall vorübergehend in den Zwangsurlaub geschickt für unbegrenzte Zeit. Er nutzt die Auszeit und fährt in sein altes Dorf zurück wo er mit seiner Mutter gewohnt hatte. An diesem Tag wurde von seiner alten Freundin ihr Stiefvater beerdigt. Er ging dorthin und traf dort auf sie. Sie fragte ihn um Hilfe, ob er ihr bei dem Haus ihres Stiefvaters helfen konnte. Er willigte ein. Er suchte eine Übernachtungsmöglichkeit und diese fand er bei einem alten Schulkameraden, der eine Bar führte. Als er dieses Zimmer nochmal mieten wollte, wurde er rausgeschmissen. Er fand es war also an der Zeit wieder zurück nach Berlin zu fahren. Doch es führte ihm zum alten Haus, wo sein Schulfreund gelebt hatte. Er traf dort auf dessen Tante von ihm. Sie bot ihm an in dessen Zimmer zu wohnen. Und er nahm es an. Er suchte in seinem Zimmer nach beweisen, was an diesem einen Sommer passiert sein könnte. Und plötzlich fand er was, und ging zu diesem einen Ort hin, und plötzlich ist auch er in Gefahr. 𝐂𝐨𝐯𝐞𝐫 / 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐬𝐭𝐢𝐥 / 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 Das Cover ist jetzt nicht so mein Fall. Ich finde es eigentlich ganz schrecklich. Der Schreibstil ist jetzt nicht schlecht. Man kann es flüssig lesen. Ich konnte mich mit dem Buch irgendwie nicht anfreunden. Die Geschichte hatte für mich einen düsteren Vibe. Ich finde mit dem Klappentext hatte es nicht viel zu tun. Denn erst zum Schluss fing er wirklich an zu forschen. Leider fande ich dieses Buch langweilig, aber abbrechen wollte ich es nicht, da ich wissen wollte ob er seinen Toden Freund findet und was mit ihm geschah.




