Schlecht ist Pratchett ja einfach nie. Aber dieser Roman ist einfach nichts für mich. Ich komme einfach nicht in die Story und empfinde sie auch als nicht besonders interessant. Möglicherweise liegt es am Sprecher, dessen Stimme tatsächlich überhaupt nicht mein Geschmack.
Definitiv einer meiner liebsten Pratchetts! Dafür muss ich noch nicht einmal musikalisch sein. Aber das Buch hat so viel Tiefe, Humor und Liebenswürdigkeit - ich hätte mir gewünscht, dass es niemals endet. tat es dann leider aber doch... Zum Glück habe ich noch andere Pratchetts hier.
Mit dieser Geschichte kam ich überhaupt nicht zurecht. Sinnlose Erzählweise, merkwürdige Charaktere und eine noch seltsamere Scheibenwelt. Trotz des schrägen Humors für mich leider ein Flop.
"It was sad music. But it waved the sadness like a battle flag. It said the universe had done all it could but you were still alive."
"Somewhere, in some other world far away from the Discworld, someone tentatively picked up a musical instrument that echoed the rhythm of their soul.
It will never die.
It's here to stay."
The Discworld remains my favourite holiday destination. Where else could Death be a sympathetic character, who gets depressed and tries to get away from everything so his granddaughter has to pick up the slack and the scythe and try to do his job?
I KNOW IT'S RIDICULOUS, REALLY...
'What is?'
I SUPPOSE... YOU HAVEN'T GOT A KISS FOR YOUR OLD GRANDAD?
Susan stared at him.
The blue glow in Death's eyes gradually faded, and as the light died it sucked at her gaze so that it was dragged into the eye sockets and the darkness beyond...
... which went on and on, for ever. There was no word for it. Even eternity was a human idea. Giving it a name gave it a length; admittedly, a very long one. But this darkness was what was left when eternity had given up. It was where Death lived. Alone.
Alright then, time to listen to Coco's Proud Corazon and try not to cry.
Ein weiterer Roman in dem es sich um Tod dreht, beziehungsweise seine Enkelin Susan, welche mit einem mal die Aufgabe ihres Großvaters übernehmen muss, da dieser wieder einmal eine Krise hat und einfach nur vergessen möchte. Vollkommen überfordert und der felsenfesten Überzeugung das man mit einer solchen Macht Dinge ändern muss, gerät sie in ein Abenteuer das ganz Ankh Morpork verändert, da lebendige Musik über die Stadt rollt und alles und jeden mitreißt.
Es war ein wirklich unterhaltsames Buch, welches ich sehr genossen habe. Ich kannte bereits den animierten Film, weshalb Passagen sich anfühlten, als hätte ich das Buch bereits gelesen, aber das störe mich nicht. Es war einfach eine schöne Geschichte.