
Kurz Rezension zu: Don't let the Forest in von C.D. Drews Mit dem poetisch düsteren Schreibstil hat mich Don’t let the Forest in von C.D. Drews schon auf den ersten Seiten komplett in seinen Bann gezogen. Die Geschichte rund um Andrew und Thomas, zwei Schüler der Wickwood Academy, fühlt sich an wie ein düsteres Märchen voller Geheimnisse, Monster und unausgesprochener Gefühle. Während Andrew Geschichten schreibt und Thomas ihnen mit seinen verstörenden Zeichnungen Leben einhaucht (im Buch gibt es welche davon zusehen 🤩), beginnt die Grenze zwischen Fantasie und Realität immer mehr zu verschwimmen — bis die Albträume plötzlich real werden. Das ganze Setting hatte für mich starke Guillermo del Toro Vibes: melancholisch, atmosphärisch und gleichzeitig wunderschön wie verstörend. Besonders überrascht hat mich der doch recht intensive Body Horror Anteil. Für ein Jugendbuch geht die Geschichte stellenweise wirklich unter die Haut, aber genau das hat für mich unglaublich gut zu den Themen Verlust, Trauer und Trauma gepasst. Fazit: Ich hatte wirklich tolle Lesestunden mit dieser düsteren, märchenhaften Geschichte. Die Mischung aus Horror, Dark Academia und emotionaler Intensität hat mich komplett abgeholt. Lediglich das Ende ging mir persönlich etwas zu schnell — vor allem im Vergleich zum sehr sorgfältigen und atmosphärischen Aufbau davor. Trotzdem ganz klar: Leseempfehlung! 🖤🌲🖤
































































