
For years, the court had been my home. Now, it was her💓
Setting: World of tennis 🎾 Tropes: Sports romance, Rivals to Lovers 🌶️ level: medium (perfect balance) rating: 5/5 🌟 ————- (Spoiler warnung 🚨) Set Point von Meg Jones war genau das Buch, nach dem ich schon lange gesucht habe: eine richtig gute sapphic sports Romance 💗 Ich hatte oft das Gefühl, dass viele Sapphic Romance Bücher für mich nicht so gut funktionieren wie andere Queer Romances. Deshalb bin ich mit der Hoffnung rangegangen, dass dieses hier vielleicht endlich das Richtige sein wird… und es hat meine Erwartungen komplett übertroffen 🙌 Die Geschichte spielt in der Welt des Tennis 🎾, was es für mich direkt besonders gemacht hat. Ich habe vorher noch nie eine Tennis Romance gelesen und habe die Atmosphäre, die Wettbewerbsmentalität und den Druck, der dadurch entsteht, total geliebt. Jetzt zu Inés und Chloe 🥹 Die Dynamik zwischen den beiden und ihre Entwicklung von Rivals to Lovers hat sich so natürlich angefühlt. Ihre ganze Verbindung und Entwicklung hat einfach absolut Sinn ergeben. Was dieses Buch für mich aber besonders gemacht hat, war der Umgang mit ihrer Beziehung in der Öffentlichkeit. Denn anders als in vielen anderen Queer Romance Büchern liegt der Konflikt nicht zwischen den beiden Protagonisten. Sie sind sich beide einig: Sie wollen ihre Beziehung nicht geheim halten, sondern sie wollen sie privat halten. Das Problem sind nicht sie. Sondern die Außenwelt. Die Medien, die Gerüchte, das Eindringen in ihre Privatsphäre und sogar Menschen aus ihrem Umfeld, die Grenzen überschreiten, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. Statt gegeneinander zu kämpfen, stehen sie gemeinsam dagegen und arbeiten als Team. Wie Chloe gesagt hat: „ I gave them everything else, but not her”🥹💗 Ein weiterer Aspekt, den ich geliebt habe, war das Ende. In den meisten Sports Romances läuft alles auf diesen einen großen Sieg hinaus. Aber hier? Inés verliert das Grand-Slam-Finale. 😳 Und irgendwie hat genau das das Ende noch besser und passender für ihren Charakter gemacht (nicht im negativen Sinne). Es zeigt, dass ein Sieg nicht definiert, was ein „perfektes“ Ende ist. Man braucht keine Trophäe, um ein Gewinner zu sein – und trotzdem bekommt man ein vollständiges, zufriedenstellendes Happy End ohne Klischee 🏆 Fazit: Für mich definitiv die beste sapphic Sports Romance, die ich bisher gelesen habe. Emotional und total authentisch 💞 Außerdem: Das Buch ist Teil einer Reihe, ich habe es aber problemlos als Standalone gelesen – und werde die anderen beiden Bücher auf jeden Fall noch lesen 😌

