,,"That is very horrifying and I want to go home," I said, although I pronounced it, "Ah. I see.""
Das dritte "Abenteuer" von Alex Easton bringt uns nach Amerika. Diesmal betrifft ist Dentons Cousin, welcher bei der Erkundung einer Mine verschwunden ist. Jedoch ist dies nicht das seltsamste. Es kam ebenfalls ein seltsamer Brief von ihm an, der Denton an merkwürdige Geschehnisse erinnern, die er und Easton schon mal erlebt haben. Das Setting rund um die Mine und dem verschwunden Cousin haben mir gut gefallen. Zumal verlassene Minen ein optimaler Ort für eine Horrorgeschichte sind. Die Atmosphäre hat mir super gut gefallen und die Beschreibungen haben alles sehr gruselig wirken lassen. Allerdings war das auch nur am Anfang so. Der ganze Spannungsbogen war mir hier leider viel zu kurz und die Auflösung hinter allem kam viel zu schnell. Gefühlt wurde das Buch schon bei 70% aufgelöst und danach kam recht schnell die Lösung des Problemes. Auch das war mir viel zu leicht, wenn ich es mit den beiden Vorgängern vergleichen. Mir ist dadurch auch schnell der Gruselfaktor verloren gegangen da die Auflösung... naja, sehr abgespact und abwegig vorkam. Ich hatte mir mehr Spannung und Gruselfaktor erhofft. Der Schreibstil war jedoch wieder optimal zum Zwischendurchlesen, wodurch man schnell durchgekommen war. Der Humor war auch wieder richtig gut und unterhaltsam.








