Genau meine Art von Kitsch
Dieses Buch hat mich unglaublich schnell von sich überzeugen können. Die Protagonistin Opal ist sehr liebenswürdig und quirlig. Dass sie ADHSlerin ist, wird schnell deutlich und ich liebe, dass Neurodivergenz in dieser Geschichte so völlig normal behandelt wird und einfach zu den Figuren dazugehört. Die love-interest Pepper ist nämlich Autistin und ich habe mich in ihr sehr wiedergefunden. Die beiden haben trotz anfänglicher Schwierigkeiten eine super schöne Verbindung zueinander, was auch Opals Geduld und Herzensgüte zu verdanken ist, da Pepper zunächst sehr misstrauisch ist. Die Story ist nicht sehr kompliziert, aber das möchte ich von einem Liebesroman auch nicht. Dieses Buch hat viele sehr liebenswürdige sowie auch frustrierende Figuren, die sich für meinen Geschmack sehr gut ausbalancieren. Das Ende ist recht “einfach”, aber auch das finde ich für den Ton des Buches sehr passend. Ich bin rundum happy und kann das Buch besonders neurodivergenten Queers empfehlen, die einfach mal eine schöne Liebesgeschichte lesen wollen, in denen sie sich repräsentiert fühlen.











