Höhen und Tiefen
Freyas Entwicklung weiter zu verfolgen hat mich zunächst total gefesselt. In der Mitte des Buches hatte die Geschichte für mich allerdings ein kleines Tief, bevor sie mich – wie die Wurzeln von Hels Magie – plötzlich wieder komplett gepackt hat und ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Einige Wendungen waren vorhersehbar, bei anderen hatte ich nur vage Vermutungen, was es aber umso spannender gemacht hat zu sehen, ob ich richtig liege. Gleichzeitig gab es auch Überraschungen, die ich absolut nicht erwartet habe – und die mich genauso wütend gemacht haben wie Freya. Freya bleibt weiterhin scharfzüngig, merkt aber zunehmend, dass sie überlegter handeln muss, und lernt, mit ihren göttlichen Kräften umzugehen. Auch wenn mich das Buch nicht durchgehend zu 100 % mitreißen konnte, wollte ich am Ende unbedingt wissen, wie es weitergeht und wie sich die Prophezeiungen, die uns seit Band 1 begleiten, erfüllen werden. Alles in allem eine spannende Fortsetzung dieser Dilogie.









