interessantes Konzept
Starke Idee, aber durchwachsene Umsetzung – kein echtes Highlight.
Der Anfange des Buches sowie die Idee des dystopischen Systems haben mich direkt gecatcht. Liebe als Krankheit von der man geheilt werden muss und dazu die Kontrolle vom Staat über das Leben der Menschen, soweit das der Ehepartner für einen ausgewählt wird. (Das System empfand ich von Anfang an als krank) Leider ging das Buch nach einem schnellen spannenden Start durchwachsen weiter. Die Handlungsgeschwindigkeit schwanken von kurzen schnellen Episoden zu Kapiteln in den praktischen gar nichts passiert. Während der ersten Hälft des Buches war ich mir immer wieder unsicher wo die Geschichte hin möchte. Dafür ist auf den letzten Seiten wieder noch so viel in einer atemberaubenden Geschwindigkeit passiert, das man kaum mit kam. Mit der Protagonisten Lena bin ich nicht ganz warm geworden. Sie hätte eigentlich genug Gründe dem System zu misstrauen, klammer sich aber so fest dran unbedingt systemtreu sein zu wollen, allerdings handelt sie zu dieser Einstellung immer wieder total widersprüchlich. Das Buch hat mich sehr an Die Auswahl von Ally Condie erinnert (welches ich sogar ähnlich bewertet habe). Im großen und ganzen: Ein interessantes Dystopisches System, Story ist in Ordnung aber für mich keine Highlight gewesen, kann man aber man lesen.
Tolles Buch
Die Idee, Liebe als Krankheit einzustufen, fand ich sehr spannend. Anfangs plätschert die Story etwas vor sich hin, aber die Beziehung zwischen den Protagonisten konnte ich gut fühlen, und auch die Entwicklung der weiblichen Protagonistin war sehr gut.
Eine Welt, in der Liebe krank macht. Spannende Idee, ruhiger Mittelteil, dafür ein starkes, emotionales Ende mit fiesem Cliffhanger.
Inhalt: In Delirium begleiten wir die siebzehnjährige Lena kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Ein Datum, das in ihrer Welt alles verändert, denn dann soll sie gegen die Amor Deliria Nervosa geheilt werden. Liebe gilt in dieser Gesellschaft als gefährliche Krankheit, die Leid, Chaos und Tod verursacht und deshalb vollständig ausgelöscht werden muss. Schon früh im Leben werden Jugendliche getestet und erhalten eine Punktzahl, die ihren gesellschaftlichen Wert bestimmt. Diese entscheidet darüber, welchen Lebensstandard sie später haben und welcher Partner ihnen zugewiesen wird. Das System verspricht Sicherheit und Ordnung, lässt jedoch keinen Raum für Individualität oder echte Gefühle. Je näher der Tag ihrer Heilung rückt, desto mehr beginnt Lena, an allem zu zweifeln, was sie ihr Leben lang für richtig gehalten hat. Eigene Meinung: Die Grundidee des Romans hat mich von Anfang an begeistert. Eine Welt, in der Liebe als Krankheit angesehen wird, ist gleichermaßen erschreckend wie faszinierend. Besonders das Punktesystem fand ich beklemmend, da es zeigt, wie sehr Menschen nach Zahlen bewertet und in vorgegebene Lebensbahnen gedrängt werden können. Diese Vorstellung hat mich beim Lesen immer wieder nachdenklich gemacht. Der Einstieg in die Geschichte ist ruhig und sehr atmosphärisch. Lauren Oliver nimmt sich viel Zeit, um die Regeln dieser Welt und Lenas Gedanken greifbar zu machen. Das hat mir grundsätzlich gut gefallen, allerdings empfand ich den Mittelteil stellenweise als etwas langatmig. In diesen Passagen hatte ich das Gefühl, dass die Handlung kaum voranschreitet und meine Lesemotivation zeitweise nachgelassen hat. Lena war für mich eine glaubwürdige Protagonistin. Gerade weil sie anfangs nicht rebellisch ist, sondern das System akzeptiert und ihm vertraut, konnte ich ihre Ängste und inneren Konflikte gut nachvollziehen. Ihre Entwicklung vollzieht sich leise und schrittweise, was sie sehr menschlich wirken lässt. Zum Ende hin nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Die Spannung steigt, emotionale Momente treffen ins Herz und der Cliffhanger hat mich völlig überrascht. Das Finale hat vieles wettgemacht und mich mit einem starken Bedürfnis zurückgelassen, sofort weiterlesen zu wollen. Fazit: Delirium überzeugt mit einer außergewöhnlichen dystopischen Idee, einem eindrucksvollen World-Building und einer Protagonistin, deren Entwicklung glaubwürdig erzählt wird. Auch wenn das Buch im Mittelteil Längen hat, macht das intensive und emotionale Ende diesen Eindruck größtenteils wieder wett. Das Buch hat mich darüber nachdenken lassen, wie selbstverständlich wir Gefühle wie Liebe betrachten und wie grausam eine Welt wäre, in der sie kontrolliert oder verboten sind. Empfehlen würde ich Delirium vor allem Leserinnen und Lesern, die Dystopien mit emotionalem Schwerpunkt mögen und kein Problem mit ruhigeren Passagen haben.
3⭐️
Sehr sehr jugendlich. Aber am Ende wirklich recht spannend. Mal schauen ob ich weiterlese.
Das Buch ist so underrated. Vom Anfang bis zum Ende 5 Sterne, ich will unbedingt wissen wie es weitergeht
Liebesgeschichte mit Dystopieanteil.
Habs gemocht, flüssiger Schreibstil
Sehr spannend
Al principio puede que cueste un poco cogerle pero engancha mucho y merece muchisimo la pena yo que no me esperaba gran cosa he acabado encantada con el libro y totalmente enamorada de Alex y de la historia de amor de la OTP ♥♥♥
Großartig
Ich habe die Reihe vor über 10 Jahren gelesen und über alles geliebt. Ich habe es mir damals sehr gewünscht, den Inhalt zu vergessen und die Reihe nochmal lesen zu können. Und inzwischen konnte ich mich nicht mehr an so viel erinnern. Ich finde allein die Idee für die dystopische Welt großartig. Liebe und Gefühle werden in der Welt als Krankheit gewertet, deswegen wird bei den Jugendlichen immer ein Eingriff vorgenommen, der sie zu gefühllosen Robotern macht. Ehepartner werden zugeteilt und die Menschen haben das Gefühl, nach dem Eingriff viel glücklicher zu sein. Es gibt aber auch eine Widerstandsbewegung und eine Wildnis, in der geflohene „Invaliden“ leben, die fliehen und überleben konnten. Der Schreibstil ist vielleicht nicht ganz perfekt (womöglich ist es auf Englisch besser) und es gibt sicherlich ein paar Sachen, die man anders und besser machen könnte. Ich fand die Geschichte aber wieder richtig toll und einzigartig! Das Ende hat einen bodenlosen Cliffhanger und ich werde direkt weiterlesen 😍
Kurzfazit: - Interessante Grundidee (Liebe wird als Krankheit angesehen und muss "geheilt" werden) - fehlende Charaktertiefe, allerdings mausert sich Lena zum Schluss von einem naiven Mädchen zu einer hinterfragenden jungen Frau - ausschweifende, oft überflüssige Beschreibungen, woran die Spannung leidet - vorhersehbare Ereignisse Daher eine mittelmäßige 3-Sterne-Bewertung, da ich mir mehr Spannung erhofft hatte und der Roman oft ausschweifend erzählt wird. Trotzdem gefällt mir die Grundidee immer noch, weshalb ich die Reihe weiterlesen werde.
Es hat sich etwas gezogen. Ein bisschen zu wenig Handlung für meinen Geschmack. Die Liebesgeschichte war ok. Der Anteil dystopischer Elemente auf ein Mindestmaß beschränkt. Die Idee ist aber ganz nett. Vielleicht wird es im zweiten Teil besser?
Ich glaube vor 12-14 Jahren hätte ich das Buch geliebt. Jetzt muss ich leider gestehen, dass mir doch einige Dinge aufgefallen sind, die mich zwischendurch ein wenig gestört haben. Die Protagonistin war mir leider zu naiv, auch wenn es hier sowohl durch Alter als auch die Lebensumstände irgendwie gerechtfertigt werden kann. Trotzdem viel es mir oft schwer ihr Denken und handeln nachzuvollziehen. Außerdem gab es einige Punkte die meiner Meinung nach mehr Erklärung bedurfte hätten. Oft hatte ich das Gefühl, die Antwort auf mein gedankliches “Warum?” oder “Wie?” ist ein “Das ist einfach so.” Insgesamt hatte die Geschichte für mich viel zu wenig Tiefe und vor allem die Charaktere und deren Beziehungen zueinander blieben eher blass und oberflächlich. Dennoch werde ich die Reihe weiterlesen, denn grundsätzlich sehe ich das Potential, auch wenn ich eher nicht mehr der Zielgruppe entspreche.
Endlich gelesen, war schon ewig auf meinem SUB. Nette Story, etwas vorhersehbar, aber gute Charaktere mit Gefühlen. Und sie versuchen zu kommunizieren.
Delirium spielt in einer Welt, in der versucht wird, die Liebe auszusperren. Zu diesem Zweck werden alle Personen ab 18 Jahren einem operativen Eingriff unterzogen, der sie endgültig von derlei Empfindungen befreien soll; sie immun gegen diese Krankheit machen soll. Der Eingriff gilt als zu gefährlich vor dem 18ten Lebensjahr, so dass die Regierung dieser Gesellschaft darum bemüht ist, die Geschlechter bis dahin sorgfälltig zu trennen. Niemand soll sich mit der Krankheit Amor Deliria Nervosa (eben die Liebe) anstecken, da diese als tödlich gilt. Die 17-jährige Lena lebt diese Welt scheinbar geradezu. Sie zählt die Tage bis zu ihrer Heilung und findet schon nur den Gedanken, Kontakt zu einem ungeheilten Jungen zu haben, absolut unvorstellbar. Es lässt sich erahnen, wie ihr Leben aus den Fugen gerät, als sie eines Tages, nur wenige Wochen vor ihrem Eingriff, den 19jährigen Alex kennen lernt. Langsam beginnt ihr Weltbild zu bröckeln und sich ihre Augen und damit der Blick auf ihre Welt zu öffnen. Oder sind das letztendlich doch nur die wahnhaften Symptome der tödlich endenden Amor Deliria Nervosa? "Du weißt doch, dass man nicht glücklich sein kann ohne manchmal auch unglücklich zu sein, oder?" Delirium war für mich ein Buch, dass mir auch weit nach dem Beenden noch im Kopf rumschwirrt und rumschwirren wird. Solche Zitate und generell der Gedanke daran, wie sich das Leben - vor allem das fühlen - als Geheilter wohl ... ja eben anfühlen mag. Die Liebe ist für mich so allgegenwärtig und bei allem dabei, dass sie in manchen Momenten nicht mal als solche wahrgenommen wird. Wie es wohl ist, nichts mehr für Dinge zu empfinden, die man noch zuvor gerade zu leidenschaftlich ausgeführt hat. Doch nicht nur das ... was ist mit Freundschaft?! Wie schlimm muss es sein, seine Kinder nur aus Pflichtgefühl, ohne weitere tiefgehende Gefühle heraus groß zu ziehen?! Wie kann man mit einem Partner zusammen leben den man ... naja ... eben nicht liebt?! Kann einem noch irgendetwas ... irgendjemand was bedeuten? Ich stelle mir das ähnlich vor wie apathisch in einer Ecke zu hocken, sich in seiner eigenen Blase zurück zu ziehen und nichts mehr von der Welt um sich herum mitzubekommen - ist das nicht die wahre Krankheit? Ein solcher Ausschluss von Empfindungen bedeutet sicher auch, von Schmerz geheilt zu sein. Womit wir aber wieder bei obigen Zitat wären. Braucht es nicht den Schmerz, um auch all die guten Empfindungen wirklich fühlen und wahrnehmen zu können? Für mich war die ganze Geschichte um Lena irgendwie nur ein Nebenschauplatz, weil ich immer wieder zu solchen Gedanken wie den obigen abdriftete. Dennoch war dieser Nebenschauplatz alles andere als lästig. Er plätscherte so neben den eigenen Gedanken einher und beides lenkte sich nicht gegeneinander ab oder störte sich. Wenn gleich mir Lenas Gedanken und Empfindungen anfangs auch völlig fremd und absolut nicht nachvollziehbar erschienen (vielleicht muss man in so einer Welt leben, um ähnlich empfinden zu können) - Hana erschien mir da schon rationaler - kann man mit ihr als Protagonistin gut leben. Letztendlich war es vielleicht auch das, was das Buch so ausmacht. Man hat hier nicht gleich zu Anfang wie so oft den naserümpfenden Märtyrertypen, sondern sieht sich jemanden gegenüber, der völlig konform mit der absurden Welt, in der er lebt, geht. Und erst langsam entwickelt sich der Charakter zu dem Denken hin, das einen selbst oft während des Lesens nicht los lässt. Das lässt das ganze authentischer wirken und auch die Charakterentwicklung bleibt alles andere als auf der Strecke. Einzig das (obwohl vielleicht auch gar nicht soo überraschende) Ende mochte mir nicht so recht gefallen, aber da hoffe ich einfach auf den zweiten Teil und eben darauf, dass die Dinge nicht ganz so sind, wie sie am Ende des Ersten schienen.

Hab mir ehrlich mehr erhofft von dem Buch. Es hat mich jetzt nicht sonderlich bereichert, und ich weiß auch nicht, ob ich die Reihe überhaupt fortsetzen will. War für mich nichts halbes und nichts ganzes.
Ein absolut dramatisches und doch phänomenales Ende von Band eins. Ich bin gerade echt glücklich diese Trilogie nach so vielen Jahren zu re-readen.
Was wäre, wenn die Liebe eine tödliche Krankheit ist? Lena lebt in einer Welt voller Angst, denn jeder fürchtet sich vor der Krankheit die Liebe genannt wird. Menschen sterben sogar an der Liebe. Schon bald steht Lena jedoch ein kleiner Eingriff bevor der sie von dieser Krankheit heilen wird so das sich Lena nie verlieben wird. Als Lena Alex kennen lernt entwickelt sie Gefühle die einfach nicht schlecht sein können. Der Glaube an die Krankheit verblasst immer mehr und Alex wird zu Lenas Lebensmittelpunkt. Da Lenas Eingriff jedoch bald erfolgen soll hat sie keine andere Wahl als mit Alex die Flucht zu planen… Meine Meinung Der Buchmarkt wird in letzter Zeit immer mehr von Dystopien überschwemmt, so ist auch Lauren Olivers Roman >>Delirium<>Delirium<>Delirium<< ist eine fesselnde Dystopie voller Spannung, ungeahnter Wendungen, gekrönt von einem dramatischen Ende. Die Neugier auf den Folgeband wird durch das Ende auf jeden Fall schon entfacht und ich hoffe das er nicht lange auf sich warten lässt. Fazit Eine besonders fesselnde und mitreisende Dystopie um das Thema Liebe, die dank Annina Braunmillers gefühlvoller Umsetzung zu einem ganz besonderen Hörerlebnis wird.
It was OK, i really liked the basic idea of the story. A world in which love is known as an illness that must be cured - that's so interesting to experiment with. But I wish the story would have been less Young Adult and more ... adult.
Stell dir vor du lebst in einer Welt, in der die Liebe eine Krankheit ist. Genau das tut Lena und sie ist kurz davor den heilenden Eingriff zu erhalten, als plötzlich alles anders kommt… Ein Buch, das meine Liebe zur Dystopie wieder geweckt hat. Es stand ewig auf der Wunschliste, dann ewig auf dem SUB, doch jetzt war die Zeit gekommen und es hat sich gelohnt. Es ist spannend und gefühlvoll, verleitet dazu die Dinge zu hinterfragen, die für uns so selbstverständlich sind. Wie wäre die Welt ohne die Liebe? Wer wäre ich, wenn ich nicht lieben könnte? Es lässt sich flüssig lesen, an manchen Stellen gefallen mir die Vergleiche und Metaphern teilweise nicht so gut. Beispielsweise wenn eine Augenfarbe mit der Sonne an einem warmen Herbstabend verglichen wird, die wie schmelzende Butter durch die Bäume fließt. Da weiß ich allerdings nicht, ob das mit dem Schreibstil oder der Übersetzung zu tun hat. Dieses Buch war für mich wie eine Zeitreise in meine Jugend und hat in mir den Wunsch geweckt meine liebsten dystopischen Reihen wie Divergent, Tribute von Panem und Legend nochmal lesen zu wollen und auch in Zukunft wieder zu mehr Büchern aus dem Genre greifen zu wollen.
Oh Gott, es war soooooo toll. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so gut gefällt. Ich liebe es, dass Lauren Oliver eine Welt erschaffen hat in der Liebe eine Krankheit ist und es zudem noch so genial umgesetzt hat. Ich vergöttere die Charaktere Lena, Alex und Hana. <3333 Pandemonium, ich komme.
Wunderbares Buch. Ich habe es an einem Tag gelesen, teilweise mit Tränen in den Augen.
Tolles Buch!
Simply beautiful. My favorite triology. Oliver has a way with words creating interesting characters and beautiful interactions. I have reread this so many times and I'll never be tired of it.
🤯
** Gelesen auf Englisch ** Das Thema des Buchs und das Genre haben mich sehr angesprochen. Also habe ich auch viel erwartet. Der Aufbau der Welt war gut und Lena als Protagonistin mag ich ebenfalls. Leider fehlte mir das Drumherum. Wie ist es zu dem Ganzen gekommen? Man bekommt kleine Häppchen, kann aber das große Ganze nicht so greifen. So erging es mir jedenfalls. 3/4 des Buchs war ziemlich ruhig. Zwischen Lena und Alex entwickelt sich alles sehr ruhig und zart, was ich schön fand. Am Schluss gab es dann doch Action und ich muss gleich mit dem zweiten Teil anfangen. So richtig packen konnte mich das Buch noch nicht, auch wenn mir die Geschichte gefällt.
Sehr hohe Erwartungen gehabt, welche nicht ganz erfüllt werden konnten….
…dennoch hat es mir sehr gut gefallen. Ich mochte die Protagonisten und das allgegenwärtige beklemmende Gefühl. Die totale Überwachung durch den Staat hat mich schon ab und an mal frösteln lassen. Ich fand die Idee vom Klappentext her super interessant, nur wurde mir zur Welt und der aktuellen Situation etwas zu wenig erklärt. Vielleicht kommt das ja noch in den Folgebänden. Ansonsten spannend, insbesondere das Ende mit diesem Cliffhanger! Ich freue mich auf den nächsten Teil!
Was für ein ultra spannendes Buch! Vom Anfang bis zum Ende! Was für ein Cliffhanger! Ich freue mich sehr auf Teil 2! Es wundert mich, dass das Buch gar nicht so bekannt ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, es zu lesen.
Mmhh… an sich mochte ich Lena und Alex sehr gerne und auch die Idee, das Liebe als eine Krankheit angesehen wird und verboten ist fand ich interessant, da ich darüber bis jetzt noch nicht gelesen hatte. Der Schreibstil war auch flüssig. Allerdings hat sich das Buch an einigen Stellen etwas gezogen und ich denke ich bin mit den falschen Erwartungen a das Buch gegangen. Irgendwie hatte ich ein bisschen mehr Rebellion, etwas mehr episches wie z.B. eine Dystopie wie Tribute von Panem erwartet. Stattdessen liegt der Fokus eher auf Lenas persönlicher Entwicklung und der (verbotenen) Liebesgeschichte. Ich mochte es trotzdem gerne, man kann es definitiv gut lesen.p, allerdings ist es kein Muss.
Ich fand das Buch überraschend gut. Ich hatte gar keine hohen Erwartungen, aber es konnte mich überzeugen. Ich fand es nur schade, dass so wenig über die Anfänge von allem berichtet wurde. Klar, hier und da ein kleiner Schnipsel, wie wie die Methode entwickelt wurde die "Krankheit" zu "heilen". Aber mir stellte sich die Frage: Warum haben so viele da mitgemacht? Waren gleich alle überzeugt, dass es einer Heilung bedarf? Wie wurden die Leute in so kurzer Zeit überzeugt, dass die Liebe schlecht ist (wenn ich es richtig verstanden habe, lag die erste Heilung maximal 2 Generationen zurück)? Dazu gab es mMn zu wenig Details, aber vielleicht kommt das ja noch. Bis auf diese Kleinigkeit fand ich das Buch aber sehr unterhaltsam und spannend. Bin sehr gespannt auf die weiteren Teile!
Eine dystopische Romanze, mehr ist Band 1 einfach nicht. Es gibt zwar eine Beschreibung der aktuellen Gesellschaft, aber keine Hintergründe, warum man Liebe zur Krankheit erklärt hat, warum es eine Grenze um die Stadt herum gibt,... es fehlen zu viele Hintergrundinformationen.
English Review: There are many readers who love this book and others who don’t like it so much. Because of the huge positive resonance of the other readers, I was eager to read it but unfortunately this book couldn’t fulfill my expectations. To be honest I couldn’t really get along with the writing style of Oliver. What surprised me as well because I had no problem with that in her other book ‘Before I Fall’. I think her style was too melodic, which fit rather poetry or poem books than dystopian novels and therefore the language blocked the suspense and the reading speed in the book. In fact thereby the events falter and in my opinion Oliver has described more the feelings, the thoughts of the main protagonist and the surroundings, than to make the plot varied and exciting. What I really liked in this book was Oliver’s idea that in this future love is considered as a mean illness and is responsible for heart attacks, strokes or even for death. There has been a whole new entrée to the entire dystopian genre and because of that I was very curious. But in my opinion the author could have made more out of this great and interesting idea. Already from the beginning the story with the totalitarian supervision society appeared very alike other books I’ve already read on this subject (for example: ‘Uglies’‚ ‘Matched’ …). In where the main protagonist, here Lena, is also persuaded of this system and recognize only step by step that it’s not right. As so often in such books an attractive boy gives the impulse for the mind- changing, in this case he is called Alex, who falls in love with Lena from one meeting to the other. Now together they are forced to work in secret against this tyrannical system, otherwise they would risk to get in prison or even to be killed. Particularly Lena seems to me in the whole book, especially at the beginning, very naively and blue-eyed and denies herself. Also the fact that over and over again it is described that Lena isn’t the most attractive girl and her best friend Hana looks like a model, but though in the end Lena is the‚ special’ one, let me roll with the eyes more often than once. How often do I’ve to read something like that again? But especially here it sometimes has forced me to feel ashamed for her. (At least I’ve been spared to read another love-triangle, like other YA books like to have in it.) Like I’ve already mention further up, the basic idea that love is a sickness and that we would be happier and healthier without the along going feelings, also like pain, was great. And besides that Alex is one of the rare positive things in the book. Alongside the writing style I also didn’t like the story which I saw coming like this from the first pages on. There was little tension or astonishing idioms which surprised me. Either Oliver has given too clear hints in the plot of the book, or the action was just too straight that everyone could come to the same conclusion. SPOILER ALERT! Stop reading if you haven’t read the book yet! To summarize the story in a few words: Clueless girl and intelligent, attractive boy fall in love with each other, in a world where love is forbidden and is considered as an illness. What happens then? They must conceal it! Besides that, they also figured out a few more unpleasant details in this kinky society and afterwards they try to break out and flee. Please, put up your hands – for whom of you wasn’t it clear that one of them didn’t make it? That was no surprise! And like I already considered the right end, it was for me like this almost the whole book. Actually I didn’t need to read the entire book to know what happens. I just would have missed the poetic description which wouldn’t have disturbed me a lot. If I now take a look at my review again and consider, how much I’ve been annoyed while writing it, I must admit that I was more disappointed with this book than I wanted to admit to myself. Therefore I revise my rating from 2.5 to only 2 points. At the moment I don’t know if I’ll read the second book in this series, thought it’s rather unlikely, but I’ll see what the future brings. It just wasn’t my book and now I’m curious how you liked it and what you have to say about it. I’m looking forward to your comments regarding your opinions about ‚Delirium‘. For more Infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/ Deutsche Rezension: Es gibt viele, welche dieses Buch lieben und andere, die damit weniger anfangen können. Ich hatte durch die große positive Resonanz hohe Erwartungen, die mir dieses Buch leider nicht erfüllen konnte. Zu einem konnte ich leider überhaupt nichts mit dem Schreibstil von Oliver anfangen. Was mich selber verwundert hat, da ich ihn in ihrem anderen Buch ‚Before I Fall‘ in Ordnung fand. Doch hier hat ihr Stil durch die viel zu melodische Sprache, die eher zur Poesie und Gedichtbänden, als zu einem Roman passt, es schwer gemacht die Handlung voran zu treiben. Für mich kam dadurch das eigentlich Geschehen ins stocken und Oliver hat meiner Meinung nach mehr die Gefühle, die Gedanken der Hauptprotagonistin und die Umgebung beschrieben, als den Plot abwechslungsreich oder spannend zu gestalten. Zu gute halten möchte ich ihr aber, dass die Idee, dass in dieser Zukunft die Liebe als Krankheit angesehen wird und für Herzerkrankungen, Schlaganfälle oder sogar den Tod verantwortlich ist, sehr gut war. Es hat einen neuen Zugang zu den ganzen Dystopien gegeben und schon alleine deswegen war ich neugierig auf den weiteren Verlauf. Aber ich finde, dass die Autorin aus dieser interessanten Idee viel zu wenig heraus geholt hat. Schon von Beginn an wirkte die Geschichte mit der totalitären Überwachungs- Gesellschaft sehr abgekupfert von anderen Büchern wie ‚Uglies‘, ‚Matched‘,… in der die Hauptprotagonistin, hier Lena, selbst von diesem System überzeugt ist und erst nach und nach bemerkt, dass es nicht richtig ist. Wie so oft in solchen Büchern gibt den Anstoß dazu ein attraktiver Junge, in diesem Fall heißt er Alex, der sich von einem Treffen auf das andere in Lena verliebt. Zusammen sind sie nun dazu gezwungen sich heimlich gegen das System zu stellen, ansonsten droht ihnen das Gefängnis oder sogar der Tod. Besonders Lena kommt mir im ganzen Buch, vor allem am Anfang, sehr naiv und blauäugig vor und verleugnet sich selbst. Auch die Tatsache, dass immer wieder angesprochen wird, dass Lena nicht das attraktivste Mädchen ist, aber ihre beste Freundin aussieht wie ein Model, aber trotzdem im Endeffekt Lena die ‚besondere’ ist, hat mich öfter mit den Augen rollen lassen. Wie oft muss man sowas noch lesen? Aber gerade hier hat es mich des Öfteren zum ‚fremd- schämen‘ veranlasst. (Wenigstens ist mir in diesem Buch ein weiteres Liebestriangel erspart geblieben, welche nur allzu gerne in Jugendbüchern verwendet werden) In meinen Augen war Alex das einzige positive in dem Buch und, wie schon oben erwähnt, auch die Grundidee, dass Liebe eine Krankheit ist und wir ohne sie und den einhergehenden Gefühlen, wie auch den verbundenen Schmerzen, glücklicher und gesünder wären. Was mir neben dem Schreibstil ebenfalls nicht gefallen hat, war die Handlung, welche ich ehrlich gesagt von den ersten Seiten an fast genauso kommen sah. Es war wenig Spannung oder überraschende Wendungen enthalten, die mich stocken ließen. Entweder hat Oliver zu eindeutige Hinweise im Verlauf des Buches gegeben oder die Handlung war zu geradlinig, dass man auch ohne viel Überlegungen auf diese Schlussfolgerungen kommen konnte. ! SPOILER WARNUNG ! Hier stoppen, wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt! Um die Story kurz zusammen zu fassen: Ahnungsloses Mädchen und intelligenter, attraktiver Junge verlieben sich ineinander, in einer Welt wo Liebe verboten und als Krankheit angesehen wird. Was passiert dann? Sie müssen es verheimlichen! Und klären nebenbei noch ein paar weitere unschöne Details in dieser verkorksten Gesellschaft auf und versuchen anschließend abzuhauen und zu fliehen. Bitte hebt die Hand – für wen war es nicht klar, dass einer von den beiden es nicht schafft? Und so wie beim Ende, ging es mir fast das ganze Buch! Ich hätte es eigentlich gar nicht komplett lesen müssen, um zu wissen was passiert. Es hätte nur die Ausmalung mit der poetischen Schreibweise gefehlt, was mich nicht gestört hätte. Wenn ich mir jetzt meine Rezension nochmal ansehe und in Betracht ziehe, wie sehr ich mich beim Schreiben der Rezension geärgert habe, muss ich zugeben, dass ich doch mehr von diesem Buch enttäuscht war, als ich mir eingestehen wollte. Daher revidiere ich meine Bewertung von 2,5 auf nur mehr 2 Punkte. Ob ich das zweite Buch in dieser Serie auch noch lesen werde, steht in den Sternen. Es wird aber eher unwahrscheinlich sein. Es ist nicht mein Buch gewesen und nun bin ich neugierig wie ihr dazu steht. Ich freue mich auf Kommentare bezüglich eurer Meinung zu ‚Delirium‘. Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/

Idee nicht schlecht
Nach 90 Seiten qual hab ich das buch abgebrochen. Leider konnte es mich nicht begeistern.
The important message right at the beginning: it's not gonna be a review about how much I enjoyed this book or something like that ... because I didn't. Honestly? It was a torture and I know this is mean but it was boring and I just didn't like it! Before I started the book I saw the pilot of the series that got cancelled ... basically I already knew what would happen since this one episode is the whole book ... and still I enjoyed the episode so much more! I loved it, actually! I was hooked, wanted to read the book and because everyone rated it so good I had high expectations ... but obviously mine were too high. The general idea of love as a disease was interesting and I was curious right from the beginning ... I wanted to know why people think it's a disease, why it's bad to love or feel something at all but I got tired of it -and the rest of the book - pretty quickly. Lena did bother me a lot. She was annoying and her thoughts and actions always differed - one moment she thinks something is good and she should do it and the next it's bad and against the system and so she can't do it ... She was so frustrating and there was no real character development ... you could say that in the end she changed a bit but no. She's still the same naive and stubborn girl. And seriously, I've never read a book where beauty seemed so important that it really annoyed me ... Lena is plain and normal, not "good-looking" but not ugly and to Alex she's just beautiful - everyone seemed to bother about her beauty but WHY? Was it important? I didn't get it then ... Alex was the only good thing in this book - he was the only character I REALLY liked and cared about - he seemed normal and nice and yes, sometimes although he also annoyed me from time to time with his "oh Lena, I understand, don't worry. Whatever you do I'm not mad" he was the one person that kept me reading. Of course, i knew what would happen to him, but still ... I really tried to love this book as much as everyone else, but I just couldn't. There were some good scenes that I enjoyed, some talks that made me smile but I didn't feel it, you know? I didn't care about Lena or Carol or Rachel or whoever it is and I don't know why. Maybe because of the writing style of Lauren? Because I already knew what would happen? But that wouldn't explain why I loved the pilot but not the book. Well, whatever it is I'm glad now that I finally finished it and I doubt that I'll ever read the other 2 books - at least not now or in the near future. www.aworldbetweenfoldedpages.blogspot.com
Spannend von Anfang bis Ende. Ich freue much schon darauf, den nächsten Band zu lesen.
Die Liebe wird als Krankheit deklariert und man darf sich auf keinen Fall davon "infizieren" lassen! Eine erschreckende, dystopische Welt mit einer unglaublich packenden Handlung. Ein gelungener Auftakt der Amor-Trilogie mit spannenden Wendungen.
Toll! Wer Tribute von Panem und Die Bestimmung mag wird dieses Buch auch mögen.
"Die Liebe ist eine Krankheit, von der alle Menschen geheilt werden müssen." Jeder Mensch wird einer Familie zugeteilt, Ehepartner werden von der Regierung vorgeschlagen. Menschen können und dürfen nicht lieben. Doch dann gibt es da ein Mädchen, Lena, und sie verliebt sich kurz vor ihrer Heilung in einen invaliden Jungen...
Jeder, der "Before I fall" (z. D. Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie) kennt, dem sollte Lauren Oliver ein Begriff sein. Mit "Delirium" legt sie ihre erste Dystopie vor. In dieser erschafft sie keine komplett neue Welt, wie es in vielen anderen dystopischen Romanen wie zum Beispiel "Die Tribute von Panem" der Fall ist, sondern platziert die Handlung in unserer Welt bzw. einer Welt, die unserer nicht unähnlich ist, nur mit dem kleinen, aber sehr intensiven Unterschied, dass die Liebe dort eine tödliche Krankheit ist. Die Umsetzung dieser "Idee" ist Lauren Oliver wirklich unglaublich gut gelungen, besonders dank der vielen Untermalungen durch Auszüge der neuen (besseren) Bücher, die von der neuen Gesellschaft geschrieben wurden, um den Menschen klar zu machen, wie gefährlich die Liebe ist. So wurde nicht nur die Bibel umgeschrieben, sondern auch ein komplett neues Buch, und zwar das Buch "Psst" verfasst, in dem man alles über die sogenannte, tödlichste Krankheit aller Krankheiten nachlesen kann. Auch Shakespeares "Romeo und Julia" gilt in den Schulen als Lehrbuch, um den Schültern klar zu machen, zu was die Liebe einen Menschen treiben kann und welche negativen Auswirkungen sie hat. Ich muss wirklich sagen, dass mir das Buch unglaublich gut gefallen hat. Seit Monaten bereits steht das Buch auf meiner Wunschliste, bin aber leider nie dazu gekommen, es mir zu kaufen. Und als es dann plötzlich in meinem Briefkasten lag, war die Freude natürlich riesig und gleich nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, hatte Lauren Oliver mich mit ihrer Geschichte bereits in ihren Bann gezogen. Mal ganz abgesehen davon, dass der Schreibstil wirklich wunderbar ist (er ist flüssig, einfach zu lesen mit vielen Adjektiven und tollen Umschreibungen, die das Lesen noch schöner machen) ist die Geschichte an sich und die Umsetzung einfach so toll, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, sobald ich angefangen habe darin zu lesen. "Delirium" ist eindeutig eines der Bücher, die einen richtig süchtig machen und dieses "Twilight"-Feeling in einem hervor rufen. Wer meine Rezensionen regelmäßig liest weiß, dass ich öfters das Gefühl beim Lesen eines Buches mit dem Gefühl vergleiche, dass ich hatte, als ich den Twilight Büchern verfallen war und ich nenne das jetzt einfach mal das "Twilight"-Feeling. Denn auch wenn viele einfach nur noch von dieser Reihe genervt sind, liebe ich sie noch immer so sehr wie am ersten Tag und ich sehne mich einfach nach Büchern, die genau das gleiche Gefühl in mir hervor rufen, wie es Twilight damals getan hat. Einfach dieses Gefühl, nicht genug davon zu bekommen; gefangen zu sein in dieser Welt, mit zu fiebern, mit zu leiden; zu lachen und alles was dazu gehört. Man fühlt sich, als wäre man Teil des Buches und genau das vermisse ich einfach bei den meisten Büchern. "Delirium" hat dieses Gefühl allerdings in mir geweckt und ich bin so endlos begeistert von diesem Buch, dass ich es gar nicht richtig in Worte packen kann. Angefangen von Lauren Olivers wunderschönen Be- und Umschreibungen, durch die man noch ein viel klareres Bild von der gesamten Umgebung und dem Leben in dieser Welt bekommt. Die Geschichte läuft wie ein Film vor dem inneren Augen ab und man bekommt eine richtige Vorstellung davon, was Lauren Oliver sich gedacht und selbst vorgestellt hat, als sie das Buch geschrieben hat. Man kann sich richtig in diese Geschichte hinein versetzen. Ihr Schreibstil macht es unglaublich einfach, in dieser Welt abzutauchen. Auch die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet. Man bekommt ein richtiges Bild von den Hauptprotagonisten; man lernt sie richtig kennen, sowohl ihre guten als auch ihre schlechten Eigenschaften und gerade das finde ich bei Lena, Hana und Alex so anziehend. Keiner von ihnen ist perfekt; jeder hat seinen eigenen Charakter und kämpft für das, was er für richtig hält. Auch hat jeder von ihnen seine eigene Meinung und vertritt sie mit Seele und Herz. Ich könnte nicht sagen, wen von den dreien ich am liebsten mag. Das Buch enthält nicht nur Romantik und viel Gefühl, sondern auch Humor und regt einen zum Nachdenken an. Zumindest hat es mich zum Nachdenken angeregt (siehe vorheriger Post). Man leidet richtig mit den Hauptprotagonisten mit. Lauren Oliver versteht es wirklich, wie man Gefühle richtig rüber bringt. Am Ende musste ich sogar weinen ... ich konnte mir die Tränen nicht verkneifen und jetzt fiebere ich richtig auf den zweiten Teil hin. So, wie dieses Buch geendet hat, kann es einfach nicht stehen bleiben. Ich brauche die Fortsetzung, und zwar ganz schnell. Ich muss unbedingt wissen ,wie es weiter geht. Zum Abschluss möchte ich auch noch erwähnen, dass ich mich sofort in das Cover verliebt habe, als ich es sah. Und - auch wenn es sich vielleicht dumm anhört - fühlt sich das Cover wirklich toll an. Ich kann es gar nicht beschreiben; so ein bisschen wie ein Mix aus Latex und Plastik ... es ist schwierig. Jeder, der das Buch hat, weiß was ich meine :-) Fazit: Das Buch ist unglaublich toll und ein MUSS für jeden Fan von Jugendliteratur. Ich bin richtig begeistert von diesem Roman und kann die Fortsetzung kaum erwarten. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen. Ich liebe es!!!
Das war mal ein starker Auftakt für eine dystopische Trilogie! Ich hatte aufgrund von vielen Rezensionen hohe Erwartungen, wusste aber noch wenig über die Handlung. Die hat mich von der ersten Seite an gefesselt und überzeugt! Die Thematik, dass Liebe verboten ist und „geheilt“ wird ist so unheimlich aber wurde einfach richtig gut und realistisch umgesetzt. Ich bin so gespannt, wie es weitergeht, es war auf jeden Fall endlich mal wieder eine unvergessliche Dystopie die mich von vorne bis hinten von sich überzeugen konnte. Hebt sich total von anderen ab, und ist einfach aus heutiger Sicht so absurd, dass es fast nach Fantasy klingt, aber super nahbar und echt dargestellt. Ich liebe auch den Schreibstil sehr. Große Empfehlung für alle Dystopie-Liebhaber!
It is one of the best books I have ever read. The story catched me but the ending is so unexpected. It is so sad I cried a lot while reading the last few pages.
Schön aber erst am Ende…..
Für mich war’s bis zum Ende ziemlich langweilig. Lena war mir zwar total sympathisch, aber irgendwie fehlte was in der Geschichte. Jetzt wo das offene Ende ist, würde ich schon gern wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Aber die totale Begeisterung für Teil 2 fehlt noch….schade.

Band 1 der Amor-Trilogie. Interessantes Setting, dass aber zu oberflächlich bleibt.
Lena lebt im Portland der nahen Zukunft. Sie fiebert auf den Eingriff hin, der sie endlich vom Makel befreien wird: ein medizinischer Eingriff, der alle Menschen vom gefährlichen Gefühle "Liebe" befreit. Bis dahin kann sie sich noch damit infizieren oder andere anstecken, etwas was weithin gefürchtet wird. Doch als bei ihrer Evaluation ein Aufruhr entsteht, überschlagen sich die Ereignisse und ihr geregeltes uns vorhersehbares Leben gerät aus den Fugen. Ich habe das Buch bereits vor ein paar Jahren gelesen und besitze nun endlich Band 2 und 3. Ich weiß genau, dass es mir beim ersten Mal lesen deutlich besser gefallen hat, was daran liegt, dass ich mittlerweile mehr von Protagonistinnen erwarte. Solide 3 Sterne gibt es trotzdem.
"Most things, even the greatest movements on earth, have their beginnings in something small. An earthquake that shatters a city might begin with a tremor, a tremble, a breath. Music begins with a vibration." "Delirium" lag lange ganz oben auf meinem "Stapel ungelesener Bücher" und ich könnte mich dafür selbst kneifen. Wenn es auch auf eurem "SUB" liegt, legt es ganz nach oben und lest es direkt nach dem Buch das ihr gerade zu Ende lest! Ihr werdet es nicht bereuen und es wird euch so fesseln, dass ihr es nicht mehr aus der Hand legt und ihr in weniger als zwei Tagen die letzte Seite umblättert und nach "Pandemonium" greift. Versprochen! "Delirium" spielt in einer Welt, in der die "Liebe" zu einer tödlichen Krankheit erklärt wurde: "Armor Deliria Nervosa". Wissenschaftler haben jedoch ein Mittel dagegen gefunden. Kurz vor Lenas 18. Geburtstag soll sie "geheilt" werden. Doch als sie Alex kennenlernt, wird sie infiziert und würde eher sterben, als sich von der Liebe heilen zu lassen. Die Idee zu "Delirium" fand ich einfach toll, deswegen landete das Buch auch überhaupt erst auf meinem SUB. Ich glaube aber die Angst, das eine so tolle Idee nicht gut umgesetzt wurde, ist der Grund warum es lange auf dem SUB liegen blieb. Falls es euch genauso geht, keine Angst. Lauren Oliver hat es geschafft, die Idee nahezu perfekt umzusetzen. Die Welt die sie geschaffen hat fühlt sich real an, und in Lena (die Ich-Erzählerin) kann man sich sehr gut hineinversetzen. Man lebt mit ihr, fühlt mit ihr, verliebt sich mit ihr, liebt mit ihr und leidet mit ihr. "Delirium" ist mir sehr zu Herzen gegangen und ich werde mir mit dem zweiten Teil ("Pandemonium") auf keinen Fall so viel Zeit lassen bis ich ihn lese. Vor allem nicht, nach dem tragischen Ende das soo viele Fragen offen lässt. "I remember being very young and watching Rachel build a sand castle at the beach. She must have worked on it for hours, using different cups and containers to shape towers and turrets. When it was done it looked perfect, like it could have been made out of stone. But when the tide came in, it didn’t take more than two or three waves to dissolve its shape entirely."
O.o Nein nein nein!! Das kann sie doch nicht machen!! :`(((
Was für ein toller und mitreißender Reihenauftakt!! Unglaublich tolle und authentische Charaktere. Eine spannende, emotionale und tiefgründige Handlung. Eine wunderbar dystopische und brutale Welt. Ich liebe es. Der langsame Tsrat war gebaut richtig um eine Bindung zu Lena, Alex und der Welt aufzubauen. Das Ende war Nervenkitzel pur. Ich MUSS wissen wie es weitergeht!!
Dieses Buch ist einfach unglaublich. Nach jedem Lesen muss ich erneut erkennen, dass ich offenbar schwer krank bin. Ich bin erkrankt an der Amor Deliria Nervosa. Und ich kann mir nichts schöneres vorstellen :) Auch beim dritten Lesen dieses Buches hat es mich, wie sagt man so schön, voll erwischt. Ich freue mich sehr die Geschichte endlich als Ganzes zu lesen :) Wohlverdiente 5 Sterne!
Ein richtig gutes Buch. Wenn ich angefangen habe zu lesen, war ich sofort in der Geschichte drin und habe mit Lena alles zusammen erlebt. Ich musste zwar erstmal mit ihr zurecht kommen, aber gegen Ende mochte ich sie sehr gerne. Aber mein Favorit ist Hana, ich liebe ihren Charakter und ihren eignen Charme. Manche Twist in dem Buch waren zwar vorhersehbar, aber nie langweilig. Ein tolles Buch, freue mich schon auf die beiden nächsten Teile.
Zum Inhalt: Liebe ist eine Krankheit. Und zwar die gefährlichste und tödlichste Krankheit von allen.Aber zum Glück gibt es seit 43 Jahren ein Heilmittel dafür. Mit 18 wird jeder gegen die Amor deliria nervosa geimpft und kann sich somit niemals verlieben. Bis zu Lenas Eingriff sind es noch knapp drei Monate. Nachdem schon einige Frauen aus ihrer Familie an der Deliria erkrankt sind, kann sie ihre Heilung gar nicht erwarten. Sie möchte so schnell wie möglich geheilt werden. Bei der Evaluierung, eine Art Test, bei der die Partner zugewiesen werden, kommt es zu Komplikationen. Zuerst sagt sie ganz andere Sachen als geplant, dann rennt eine Herde Kühe durch das Gebäude. Lena sieht einen Jungen, den das Ganze zu amüsieren scheint und ihr wird klar: Er ist einer derjenigen, die für die Kuhherde verantwortlich ist. Einige Tage später begegnet sie ihm wieder. Und sie will nicht glauben, dass das, was Alex in ihr auslöst und was sie für ihn empfindet, falsch sein soll … Meinung: Zunächst einmal finde ich die Idee, dass Liebe ein Krankheit ist, richtig genial! Es ist mal etwas anderes als diese ewigen Kriege mit fantastischen Wesen – nicht, dass ich diese Kriege nicht mag, aber etwas Abwechslung tut immer gut :) Lena bzw. Lenas Familie hat natürlich viel gelitten. Ihre Mutter, ihre Tante Marcia, ihre Schwester Rachel … Verständlich, dass sie Angst vor der Krankheit hat. Dann fand ich es ziemlich lustig, wie sie sich ständig nach Symptomen der Krankheit untersucht. Natürlich hatte sie anfangs große Angst davor, gegen das Gesetz zu verstoßen. Nach und nach wird sie aber richtig locker und das Gesetz wird ihr egal. Es ist schön, mitzulesen, wie sie sich im Laufe des Buches entwickelt. Ich fand es etwas Schade, dass Alex nicht wirklich einen ihn prägenden Charakter hat. Natürlich ist er sehr wichtig, weil er Lena sozusagen mit der Liebe infiziert, aber er hat eben nicht eine Eigenschaft, die ihn ausmacht. Ich habe Delirium gerne gelesen, aber es hat mich nicht umgehauen. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
Was wäre, wenn die Liebe eine tödliche Krankheit ist? Lena lebt in einer Welt voller Angst, denn jeder fürchtet sich vor der Krankheit die Liebe genannt wird. Menschen sterben sogar an der Liebe. Schon bald steht Lena jedoch ein kleiner Eingriff bevor der sie von dieser Krankheit heilen wird so das sich Lena nie verlieben wird. Als Lena Alex kennen lernt entwickelt sie Gefühle die einfach nicht schlecht sein können. Der Glaube an die Krankheit verblasst immer mehr und Alex wird zu Lenas Lebensmittelpunkt. Da Lenas Eingriff jedoch bald erfolgen soll hat sie keine andere Wahl als mit Alex die Flucht zu planen… Meine Meinung Der Buchmarkt wird in letzter Zeit immer mehr von Dystopien überschwemmt, so ist auch Lauren Olivers Roman >>Delirium<>Delirium<>Delirium<< ist eine fesselnde Dystopie voller Spannung, ungeahnter Wendungen, gekrönt von einem dramatischen Ende. Die Neugier auf den Folgeband wird durch das Ende auf jeden Fall schon entfacht und ich hoffe das er nicht lange auf sich warten lässt. Fazit Eine besonders fesselnde und mitreisende Dystopie um das Thema Liebe, die dank Annina Braunmillers gefühlvoller Umsetzung zu einem ganz besonderen Hörerlebnis wird.

















































