Zwei Esel in Europa
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Description
Book Information
Posts
Bei dem Buch "Zwei Esel in Europa" handelt es sich um ein sehr persönliches Werk, das von vielen eigenen Erinnerungen und Erfahrungen geprägt ist. Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil sowie die für meinen Geschmack passende Kapitellänge konnte ich regelrecht von Seite zu Seite fliegen und habe das Buch innerhalb eines Tages und direkt an einem Rutsch gelesen. In der Ich-Perspektive geschrieben, erfahren wir sowohl einiges aus der Vergangenheit des Autors als auch von dessen Freund Nikola Petrov, welcher von Serbien nach Schweden ausgewandert ist, um dort sein Glück zu finden. Dank der persönlichen Erinnerungen der beiden Männer wird die Geschichte umso nahbarer und zugänglicher. Besonders spannend fand ich die Vergleiche, die zwischen den Heimatländern Serbien, der Schweiz und Schweden gezogen werden. Außerdem werden in diesem Zusammenhang Themen wie Migration und Ausländerfeindlichkeit, die Suche nach der eigenen Identität sowie das Verständnis von Heimat aufgegriffen. Das Buch ist kurzweilig und unterhaltsam geschrieben, stellenweise auch sehr humorvoll. Gerade Bemerkungen wie zum Beispiel die schon fast klischeehafte schweizerische Ordnungsliebe und manche Ausdrucksweisen brachten mich zum Schmunzeln. Ein Buch, das mich überzeugen konnte und ich guten Gewissens weiterempfehlen kann!

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Bei dem Buch "Zwei Esel in Europa" handelt es sich um ein sehr persönliches Werk, das von vielen eigenen Erinnerungen und Erfahrungen geprägt ist. Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil sowie die für meinen Geschmack passende Kapitellänge konnte ich regelrecht von Seite zu Seite fliegen und habe das Buch innerhalb eines Tages und direkt an einem Rutsch gelesen. In der Ich-Perspektive geschrieben, erfahren wir sowohl einiges aus der Vergangenheit des Autors als auch von dessen Freund Nikola Petrov, welcher von Serbien nach Schweden ausgewandert ist, um dort sein Glück zu finden. Dank der persönlichen Erinnerungen der beiden Männer wird die Geschichte umso nahbarer und zugänglicher. Besonders spannend fand ich die Vergleiche, die zwischen den Heimatländern Serbien, der Schweiz und Schweden gezogen werden. Außerdem werden in diesem Zusammenhang Themen wie Migration und Ausländerfeindlichkeit, die Suche nach der eigenen Identität sowie das Verständnis von Heimat aufgegriffen. Das Buch ist kurzweilig und unterhaltsam geschrieben, stellenweise auch sehr humorvoll. Gerade Bemerkungen wie zum Beispiel die schon fast klischeehafte schweizerische Ordnungsliebe und manche Ausdrucksweisen brachten mich zum Schmunzeln. Ein Buch, das mich überzeugen konnte und ich guten Gewissens weiterempfehlen kann!





