Zwang zu töten
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Description
Book Information
Posts
Ich bin begeistert
Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tage verschlungen und bin total begeistert davon. Die Idee des Falls gefällt mir sehr gut und sie wurde auch sehr gut und spannend umgesetzt. Bis zum Ende kommt es immer wieder zu Wendungen, durch die ich die Auflösung nicht habe kommen sehen. Das macht die Geschichte unglaublich spannend. Das psychologische Setting und die zugehörigen Erklärungen mochte ich ebenfalls sehr. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen- ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Zudem sind die Ermittler*innen sehr sympathisch und mir hat der Bezug zur Vergangenheit des Hauptkommissars gut gefallen. Alles in allem konnte mich das Buch begeistern.
spannende Wendungen
In Koblenz wird ein Mann an den Füßen aufgehängt und vollständig ausgeblutet aufgefunden. Was zuerst nach einem bizarren Einzelfall aussieht entpuppt sich bald als Beginn einer grausamen Mordserie. Dieses Buch ist der zweite Teil einer Trilogie um Hauptkommissar Ulf Auer und sein sehr ungewöhnliches aber dennoch erfolgreiches Ermittlerteam. Wer das erste Buch nicht gelesen hat: keine Sorge, man kann das zweite Buch sehr gut auch ohne Vorkenntnisse lesen. Alles Wichtige zu Auer, seinem Team und Auers Vergangenheit, sowie zu den jetzigen Lebensgewohnheiten aller Teammitglieder, wird in der Geschichte nochmals kurz angerissen sodass man die Ängste und Nöte jedes einzelnen gut verstehen und nachvollziehen kann. So werden die Teammitglieder, die alle Ecken und Kanten haben, sehr nahbar. Die privaten Problemchen des ein oder anderen sind sehr gut in die Haupthandlung eingearbeitet ohne zu stören. Das Thema Zwangsstörungen, um welches es in diesem Buch geht, wird sehr gut beschrieben, so dass es auch Leihen, die sich nicht mit dieser Materie auskennen, verstehen können. Ohne dabei aber die Menschen die an einer Zwangsstörungen leiden in ein falsches Licht zu rücken. Der Schluss ist sensationell gelungen. Erst hier kommt heraus wer genau eigentlich welche Zwangsstörungen hat und wer wen eigentlich genau manipuliert. Obwohl mir persönlich die erste Hälfte des Buches zu sehr in Richtung Krimi und nicht in Richtung Thriller geht, hat mir das Buch durch seinen angenehmen Schreibstil und die Perspektivwechsel gut gefallen. Kleiner Tipp von mir: damit das richtig Thrillerfeeling aufkommt, am besten das Buch wenn möglich an einem Stück lesen. In der zweiten Hälfte des Buches geht es nämlich ordentlich zur Sache.
Inhalt Innerhalb kürzester Zeit werden im sonst eher beschaulichen Koblenz zwei Leichen entdeckt. Schnell wird klar: da ist ein Serientäter am Werk. Denn beide Opfer haben eins gemeinsam - nämlich eine Zwangsstörung und ihren Therapeuten. Hauptkommissar Auer und dein Team stoßen scheinbar an ihre Grenzen. Ganz besonders Auer, denn er wird zusätzlich von seiner schlimmen Vergangenheit eingeholt. Thema und Genre Zwangsstörungen jedweder Art und deren Therapie spielen in diesem gut aufgestellten Thriller eine tragende Rolle. Charaktere Die Mordkommission um Ulf Auer ist geprägt von Charakteren, die sonst keiner im Präsidium haben will und damit einige Klischees bedienen. Sozusagen die "Restetruppe". Dabei sind sie alle aber nie in eine Schublade zu stecken. Jeder hat auf seine Art sein Päckchen zu tragen, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Ich fand sie alle - bis auf den cholerischen und völlig irrationalen Chef - total sympathisch. Besonders die junge Coco macht eine tolle Entwicklung durch und bereichert das Team ungemein. Handlung und Schreibstil Den Schreibstil kann man durchaus als gehoben bezeichnen. Dabei ist es aber trotzdem sehr gut zu lesen und zu verstehen. Es hat mir großen Spaß gemacht und ich konnte nur so durch die kurzen und absolut fesselnden Kapitel fliegen. Raffinierte kleine Cliffhanger an den richtigen Stellen und das gekonnte Einsetzen von Zeitsprüngen sorgten für ein ständiges Auf und Ab der Spannungskurve. Verschnaufpausen waren dem Leser dabei kaum gegönnt. Was die Handlung angeht, konnte mich die Geschichte ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen. Dadurch, dass verschiedene Zwangsstörungen angesprochen wurden, hat man gleich noch ein wenig dazulernen können. Gut gelöst und angebracht war auch der Schluss. Wo ich zuerst dachte, dass es ein bisschen "too much" werden könnte, wurde es doch noch schlüssig aufgelöst. Fazit Mal wieder ein kleiner Geheimtipp eines eher noch unbekannteren deutschen Autors. Absolute Leseempfehlung: 5
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Ich bin begeistert
Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tage verschlungen und bin total begeistert davon. Die Idee des Falls gefällt mir sehr gut und sie wurde auch sehr gut und spannend umgesetzt. Bis zum Ende kommt es immer wieder zu Wendungen, durch die ich die Auflösung nicht habe kommen sehen. Das macht die Geschichte unglaublich spannend. Das psychologische Setting und die zugehörigen Erklärungen mochte ich ebenfalls sehr. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen- ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Zudem sind die Ermittler*innen sehr sympathisch und mir hat der Bezug zur Vergangenheit des Hauptkommissars gut gefallen. Alles in allem konnte mich das Buch begeistern.
spannende Wendungen
In Koblenz wird ein Mann an den Füßen aufgehängt und vollständig ausgeblutet aufgefunden. Was zuerst nach einem bizarren Einzelfall aussieht entpuppt sich bald als Beginn einer grausamen Mordserie. Dieses Buch ist der zweite Teil einer Trilogie um Hauptkommissar Ulf Auer und sein sehr ungewöhnliches aber dennoch erfolgreiches Ermittlerteam. Wer das erste Buch nicht gelesen hat: keine Sorge, man kann das zweite Buch sehr gut auch ohne Vorkenntnisse lesen. Alles Wichtige zu Auer, seinem Team und Auers Vergangenheit, sowie zu den jetzigen Lebensgewohnheiten aller Teammitglieder, wird in der Geschichte nochmals kurz angerissen sodass man die Ängste und Nöte jedes einzelnen gut verstehen und nachvollziehen kann. So werden die Teammitglieder, die alle Ecken und Kanten haben, sehr nahbar. Die privaten Problemchen des ein oder anderen sind sehr gut in die Haupthandlung eingearbeitet ohne zu stören. Das Thema Zwangsstörungen, um welches es in diesem Buch geht, wird sehr gut beschrieben, so dass es auch Leihen, die sich nicht mit dieser Materie auskennen, verstehen können. Ohne dabei aber die Menschen die an einer Zwangsstörungen leiden in ein falsches Licht zu rücken. Der Schluss ist sensationell gelungen. Erst hier kommt heraus wer genau eigentlich welche Zwangsstörungen hat und wer wen eigentlich genau manipuliert. Obwohl mir persönlich die erste Hälfte des Buches zu sehr in Richtung Krimi und nicht in Richtung Thriller geht, hat mir das Buch durch seinen angenehmen Schreibstil und die Perspektivwechsel gut gefallen. Kleiner Tipp von mir: damit das richtig Thrillerfeeling aufkommt, am besten das Buch wenn möglich an einem Stück lesen. In der zweiten Hälfte des Buches geht es nämlich ordentlich zur Sache.
Inhalt Innerhalb kürzester Zeit werden im sonst eher beschaulichen Koblenz zwei Leichen entdeckt. Schnell wird klar: da ist ein Serientäter am Werk. Denn beide Opfer haben eins gemeinsam - nämlich eine Zwangsstörung und ihren Therapeuten. Hauptkommissar Auer und dein Team stoßen scheinbar an ihre Grenzen. Ganz besonders Auer, denn er wird zusätzlich von seiner schlimmen Vergangenheit eingeholt. Thema und Genre Zwangsstörungen jedweder Art und deren Therapie spielen in diesem gut aufgestellten Thriller eine tragende Rolle. Charaktere Die Mordkommission um Ulf Auer ist geprägt von Charakteren, die sonst keiner im Präsidium haben will und damit einige Klischees bedienen. Sozusagen die "Restetruppe". Dabei sind sie alle aber nie in eine Schublade zu stecken. Jeder hat auf seine Art sein Päckchen zu tragen, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Ich fand sie alle - bis auf den cholerischen und völlig irrationalen Chef - total sympathisch. Besonders die junge Coco macht eine tolle Entwicklung durch und bereichert das Team ungemein. Handlung und Schreibstil Den Schreibstil kann man durchaus als gehoben bezeichnen. Dabei ist es aber trotzdem sehr gut zu lesen und zu verstehen. Es hat mir großen Spaß gemacht und ich konnte nur so durch die kurzen und absolut fesselnden Kapitel fliegen. Raffinierte kleine Cliffhanger an den richtigen Stellen und das gekonnte Einsetzen von Zeitsprüngen sorgten für ein ständiges Auf und Ab der Spannungskurve. Verschnaufpausen waren dem Leser dabei kaum gegönnt. Was die Handlung angeht, konnte mich die Geschichte ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen. Dadurch, dass verschiedene Zwangsstörungen angesprochen wurden, hat man gleich noch ein wenig dazulernen können. Gut gelöst und angebracht war auch der Schluss. Wo ich zuerst dachte, dass es ein bisschen "too much" werden könnte, wurde es doch noch schlüssig aufgelöst. Fazit Mal wieder ein kleiner Geheimtipp eines eher noch unbekannteren deutschen Autors. Absolute Leseempfehlung: 5






