Zwänge und Zwangsgedanken loswerden
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Description
Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Zwangsstörung, und täglich werden es mehr. Doch wo beginnt eine Zwangserkrankung? Wann sind Wasch-, Kontroll-, Ordnungs- oder Wiederholzwänge mehr als nur ein harmloser Tic? Und ab wann sind Gedanken, die sich wieder und wieder aufdrängen, behandlungsbedürftig? Klaus Bernhardt erklärt, was hinter Zwängen steckt, wie sie entstehen und wann Betroffene sich Hilfe holen sollten. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und anhand konkreter Beispiele gibt er Betroffenen alltagstaugliche Werkzeuge zur Selbsthilfe an die Hand. Zudem beschreibt er viele hilfreiche Therapieansätze, die leider noch viel zu selten zum Einsatz kommen. Mit ihnen ist es möglich, Zwangsstörungen deutlich schneller in den Griff zu bekommen und häufig sogar dauerhaft zu überwinden.
Book Information
Author Description
Klaus Bernhardt arbeitete viele Jahre als Wissenschafts- und Medizinjournalist, bevor er selbst therapeutisch tätig wurde. Heute leitet er in Berlin das Institut für moderne Psychotherapie und bildet jährlich Hunderte von Ärzten und Therapeuten weiter. Er ist Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) und Autor der beiden Spiegel-Bestseller »Panikattacken und andere Angststörungen loswerden« sowie »Depression und Burnout loswerden«.
Posts
Ebenfalls ein sehr interessantes und Tipps gebendes Buch! Wer sich für diese Themen interessiert oder auch nur ein wenig mehr über das eigene Gehirn wissen möchte, dem empfehle ich dieses und auch die beiden anderen Bücher von Klaus Bernhardt wirklich sehr! Und der ein oder andere Denkansatz kann wahre Wunder wirken!
Ich habe „Zwänge und Zwangsgedanken loswerden“ von Klaus Bernhardt gelesen – und dabei etwas Wichtiges erkannt: Ich habe gar keine echten Zwänge. Das Buch erklärt sehr verständlich, wo der Unterschied zwischen normalen Gedanken, lästigen Grübeleien und tatsächlichen Zwangsstörungen liegt. Genau das hat mir geholfen, meine eigenen Muster besser einzuordnen und mir viel unnötige Sorge genommen. Es ist leicht verständlich geschrieben, mit vielen Beispielen und praktischen Tipps. Für alle, die sich fragen, ob sie vielleicht von Zwängen betroffen sind oder einfach mehr über das Thema erfahren wollen, eine klare Empfehlung.

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Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Zwangsstörung, und täglich werden es mehr. Doch wo beginnt eine Zwangserkrankung? Wann sind Wasch-, Kontroll-, Ordnungs- oder Wiederholzwänge mehr als nur ein harmloser Tic? Und ab wann sind Gedanken, die sich wieder und wieder aufdrängen, behandlungsbedürftig? Klaus Bernhardt erklärt, was hinter Zwängen steckt, wie sie entstehen und wann Betroffene sich Hilfe holen sollten. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und anhand konkreter Beispiele gibt er Betroffenen alltagstaugliche Werkzeuge zur Selbsthilfe an die Hand. Zudem beschreibt er viele hilfreiche Therapieansätze, die leider noch viel zu selten zum Einsatz kommen. Mit ihnen ist es möglich, Zwangsstörungen deutlich schneller in den Griff zu bekommen und häufig sogar dauerhaft zu überwinden.
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Klaus Bernhardt arbeitete viele Jahre als Wissenschafts- und Medizinjournalist, bevor er selbst therapeutisch tätig wurde. Heute leitet er in Berlin das Institut für moderne Psychotherapie und bildet jährlich Hunderte von Ärzten und Therapeuten weiter. Er ist Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) und Autor der beiden Spiegel-Bestseller »Panikattacken und andere Angststörungen loswerden« sowie »Depression und Burnout loswerden«.
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Ebenfalls ein sehr interessantes und Tipps gebendes Buch! Wer sich für diese Themen interessiert oder auch nur ein wenig mehr über das eigene Gehirn wissen möchte, dem empfehle ich dieses und auch die beiden anderen Bücher von Klaus Bernhardt wirklich sehr! Und der ein oder andere Denkansatz kann wahre Wunder wirken!
Ich habe „Zwänge und Zwangsgedanken loswerden“ von Klaus Bernhardt gelesen – und dabei etwas Wichtiges erkannt: Ich habe gar keine echten Zwänge. Das Buch erklärt sehr verständlich, wo der Unterschied zwischen normalen Gedanken, lästigen Grübeleien und tatsächlichen Zwangsstörungen liegt. Genau das hat mir geholfen, meine eigenen Muster besser einzuordnen und mir viel unnötige Sorge genommen. Es ist leicht verständlich geschrieben, mit vielen Beispielen und praktischen Tipps. Für alle, die sich fragen, ob sie vielleicht von Zwängen betroffen sind oder einfach mehr über das Thema erfahren wollen, eine klare Empfehlung.







