Zum Glück bei dir 01
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Description
Book Information
Posts
Herrje, was ein schwieriger Einstieg. Dafür, dass der männliche Protagonist Oda dieser Liebesgeschichte eigentlich eine Art Priester ist, verhält er sich ganz schön fragwürdig. So küsst er Yae direkt erstmal gegen ihren Willen. Aber das gleicht er aus, indem er es im Auto gleich nochmal tut, nur dieses Mal auch noch ihr vorwirft, sie würde es ja auch wollen, sonst wäre sie ja nicht im Auto gewesen.. Im Übrigen stechen beide Charaktere zumindest derzeit nicht heraus. Yae ist die kleine, gutherzige, tollpatschige Protagonistin und Oda eben... ein fragwürdiger Manipulator, der ohne Einverständnis handelt. Ich bleibe dennoch dran, denn immerhin gestehen sie sich gegenseitig bereits in Band 1 ihre Liebe, wobei es Oda ggf. Nicht soo ernst damit ist. Jedoch haben sie somit sehr vielen Charakteren aus anderen Manga etwas voraus :"D
Abgebrochen
Er fasst ihren Fuß an und die kommt fast in seinen Armen Der küsst die einfach so und nur deshalb hat sie sich in ihm verliebt In der “Bonus Story” ist auch wie er sie am Bauch oder so anfasst unter dem T-shirt und sie wird halt wieder rot und er sagt “du stöhnst ja ganz schön pervers” … Ich weiß auch nicht ob der schon erwachsen ist aber er arbeitet halt und sie ist noch in der Schule

Es war okay
Ich hab nicht so einen wirkliche Meinung zu dem manga .Irgendwie ist das setting nicht so meins und das Verhalten von ihm gefällt mir nicht so ganz und kommt mir an manchen Stellen etwas übergriffig vor ... Aber es ist trotzdem irgendwie interessant. Hat mich aber nicht vom Hocker gehauen

Unangenehm, Cringe, Trash
Wie unangenehm will ein Love Intrest sein? Dieser Typ antwortet mit Ja, vor allen anderen gibt er vor der perfekte nette Junge von nebenan zu sein, redet unserer Protagonistin aber ein sie sei unvorsichtig und selber Schuld, wenn er sich ihr gegenüber übergriffig verhält. Hat mir leider gar nicht gefallen.
Aufmachung Ich gestehe, es war ein reiner Coverkauf. Es war Liebe auf den ersten Blick in Bezug auf den Zeichenstil. Der Erzählstil hat jedoch einige Schwächen, die dazu führten, dass inhaltlich nicht alles nachvollziehbar war. Charaktere Yae zieht aufs Land, weil ihre Eltern ins Ausland gehen. Sie ist naiv und eigentlich noch nicht bereit allein zu wohnen. Oda ist Priester und Yaes Nachbar. Zudem oft schwer einzuschätzen. Dennoch ist er immer zu Stelle, wenn er gebraucht wird Fazit Leider langweilig. Erst einmal kann ich gar nicht verstehen, warum Yae nicht zu ihrem Großvater zieht, sondern allein wohnen soll. Außerdem ist inhaltlich alles so sprunghaft, dass ich die Verhaltensweisen der Charaktere nicht mehr nachvollziehen konnte. Geschweige denn ihre Gefühle. Sowieso ist Oda für mich irgendwie ein Schatten geblieben. Er war zwar dauernd "da", aber man hatte nicht das Gefühl etwas über ihn zu erfahren oder ihn einschätzen zu können. Und Yae hat tatsächlich sehr früh angefangen mich tierisch zu nerven. Somit war das leider ein Flop auf ganzer Linie für mich.
Die Story war ziemlich mau. Ein Mädchen muss für ein Jahr aufs Land ziehen. Ehrlich gesagt erfährt man nicht wirklich wie ländlich das ganze ist, da es kaum Szenen dazu gibt. Die meisten Szenen spielen sich in dem Schreib ab, wo sie gleich am Anfang den jungen Priester, Oda, trifft und bei ihr zu Hause ab. Der junge Priester ist zufälligerweise auch ihr Nachbar und natürlich entwickelt sich im Laufe des Bandes mehr zwischen ihnen. Das ist auch alles worum es geht. Ein ständiges Hin und Herr, da Oda mal der ernste, zuvorkommende Priester und dann wieder ein Draufgänger ist. Er wechselt zwischen diese beiden Persönlichkeiten ohne das man einen echten Sinn dahinter erkennt. Überhaupt waren die Gespräche oft eher verwirrend. Mal ergaben sie inhaltlich keine Sinn für mich, mal konnte ich nicht erkennen zu wem jetzt die Sprechblase gehörte. Neben diesen Dialogen, gibt es jede Menge Gedanken der Prota, die sich leider auch wiederholten. An sich fand ich die Grundstory nicht schlecht. Ein junges Mädchen muss sich in einer völlig neuen Umgebung zurecht finden und neu Freunde finden. Leider wurde das aber zu oberflächlich bearbeitet. Man merkt zwar in vielen Szenen wie einsam die Prota ist und da hatte ich dann auch jedes Mal die Hoffnung, dass es nun doch mehr Tiefe bekommt, aber dann wurde einfach wieder mit flachen Dialogen oder erneuten, immer gleichen Szenen mit Oda die Story weitergesponnen. Die Szenen mit den Nebencharakteren, vor allem der Versuch Freunde zu finden, wurden nur kurz angerissen und bekamen keine wirkliche Bedeutung. Das war schade. Vielleicht wird das in Band 2 besser, aber ich glaube eher nicht, dass ich ihn mir holen werden. Den Zeichenstil fand ich sehr schön. Ich mag die recht großen Zeichnungen und die Gesichter waren toll gezeichnet. Ich mag es wenn alles eher süß gezeichnet ist und das war hier der Fall. Ich hätte mir lediglich etwas mehr Abwechslung in den Panels gewünscht und mehr Details. Story 3,0/5 Zeichenstil 4,4/5 Charaktere 3,0/5 Gesamt 3,4/5
Description
Book Information
Posts
Herrje, was ein schwieriger Einstieg. Dafür, dass der männliche Protagonist Oda dieser Liebesgeschichte eigentlich eine Art Priester ist, verhält er sich ganz schön fragwürdig. So küsst er Yae direkt erstmal gegen ihren Willen. Aber das gleicht er aus, indem er es im Auto gleich nochmal tut, nur dieses Mal auch noch ihr vorwirft, sie würde es ja auch wollen, sonst wäre sie ja nicht im Auto gewesen.. Im Übrigen stechen beide Charaktere zumindest derzeit nicht heraus. Yae ist die kleine, gutherzige, tollpatschige Protagonistin und Oda eben... ein fragwürdiger Manipulator, der ohne Einverständnis handelt. Ich bleibe dennoch dran, denn immerhin gestehen sie sich gegenseitig bereits in Band 1 ihre Liebe, wobei es Oda ggf. Nicht soo ernst damit ist. Jedoch haben sie somit sehr vielen Charakteren aus anderen Manga etwas voraus :"D
Abgebrochen
Er fasst ihren Fuß an und die kommt fast in seinen Armen Der küsst die einfach so und nur deshalb hat sie sich in ihm verliebt In der “Bonus Story” ist auch wie er sie am Bauch oder so anfasst unter dem T-shirt und sie wird halt wieder rot und er sagt “du stöhnst ja ganz schön pervers” … Ich weiß auch nicht ob der schon erwachsen ist aber er arbeitet halt und sie ist noch in der Schule

Es war okay
Ich hab nicht so einen wirkliche Meinung zu dem manga .Irgendwie ist das setting nicht so meins und das Verhalten von ihm gefällt mir nicht so ganz und kommt mir an manchen Stellen etwas übergriffig vor ... Aber es ist trotzdem irgendwie interessant. Hat mich aber nicht vom Hocker gehauen

Unangenehm, Cringe, Trash
Wie unangenehm will ein Love Intrest sein? Dieser Typ antwortet mit Ja, vor allen anderen gibt er vor der perfekte nette Junge von nebenan zu sein, redet unserer Protagonistin aber ein sie sei unvorsichtig und selber Schuld, wenn er sich ihr gegenüber übergriffig verhält. Hat mir leider gar nicht gefallen.
Aufmachung Ich gestehe, es war ein reiner Coverkauf. Es war Liebe auf den ersten Blick in Bezug auf den Zeichenstil. Der Erzählstil hat jedoch einige Schwächen, die dazu führten, dass inhaltlich nicht alles nachvollziehbar war. Charaktere Yae zieht aufs Land, weil ihre Eltern ins Ausland gehen. Sie ist naiv und eigentlich noch nicht bereit allein zu wohnen. Oda ist Priester und Yaes Nachbar. Zudem oft schwer einzuschätzen. Dennoch ist er immer zu Stelle, wenn er gebraucht wird Fazit Leider langweilig. Erst einmal kann ich gar nicht verstehen, warum Yae nicht zu ihrem Großvater zieht, sondern allein wohnen soll. Außerdem ist inhaltlich alles so sprunghaft, dass ich die Verhaltensweisen der Charaktere nicht mehr nachvollziehen konnte. Geschweige denn ihre Gefühle. Sowieso ist Oda für mich irgendwie ein Schatten geblieben. Er war zwar dauernd "da", aber man hatte nicht das Gefühl etwas über ihn zu erfahren oder ihn einschätzen zu können. Und Yae hat tatsächlich sehr früh angefangen mich tierisch zu nerven. Somit war das leider ein Flop auf ganzer Linie für mich.
Die Story war ziemlich mau. Ein Mädchen muss für ein Jahr aufs Land ziehen. Ehrlich gesagt erfährt man nicht wirklich wie ländlich das ganze ist, da es kaum Szenen dazu gibt. Die meisten Szenen spielen sich in dem Schreib ab, wo sie gleich am Anfang den jungen Priester, Oda, trifft und bei ihr zu Hause ab. Der junge Priester ist zufälligerweise auch ihr Nachbar und natürlich entwickelt sich im Laufe des Bandes mehr zwischen ihnen. Das ist auch alles worum es geht. Ein ständiges Hin und Herr, da Oda mal der ernste, zuvorkommende Priester und dann wieder ein Draufgänger ist. Er wechselt zwischen diese beiden Persönlichkeiten ohne das man einen echten Sinn dahinter erkennt. Überhaupt waren die Gespräche oft eher verwirrend. Mal ergaben sie inhaltlich keine Sinn für mich, mal konnte ich nicht erkennen zu wem jetzt die Sprechblase gehörte. Neben diesen Dialogen, gibt es jede Menge Gedanken der Prota, die sich leider auch wiederholten. An sich fand ich die Grundstory nicht schlecht. Ein junges Mädchen muss sich in einer völlig neuen Umgebung zurecht finden und neu Freunde finden. Leider wurde das aber zu oberflächlich bearbeitet. Man merkt zwar in vielen Szenen wie einsam die Prota ist und da hatte ich dann auch jedes Mal die Hoffnung, dass es nun doch mehr Tiefe bekommt, aber dann wurde einfach wieder mit flachen Dialogen oder erneuten, immer gleichen Szenen mit Oda die Story weitergesponnen. Die Szenen mit den Nebencharakteren, vor allem der Versuch Freunde zu finden, wurden nur kurz angerissen und bekamen keine wirkliche Bedeutung. Das war schade. Vielleicht wird das in Band 2 besser, aber ich glaube eher nicht, dass ich ihn mir holen werden. Den Zeichenstil fand ich sehr schön. Ich mag die recht großen Zeichnungen und die Gesichter waren toll gezeichnet. Ich mag es wenn alles eher süß gezeichnet ist und das war hier der Fall. Ich hätte mir lediglich etwas mehr Abwechslung in den Panels gewünscht und mehr Details. Story 3,0/5 Zeichenstil 4,4/5 Charaktere 3,0/5 Gesamt 3,4/5










