Zum Fluss
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Description
Book Information
Author Description
Olivia Laing, geboren 1977, ist »eine meisterhafte Biografin, Memoirschreiberin und Essayistin« (Helen MacDonald). Sie studierte Englische Literatur an der Universität von Sussex, brach ihr Studium ab, um auf einem Baum in der Wildnis zu leben und ein Diplom in Pflanzenheilkunde zu erwerben, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Ihre Bücher sind in fünfzehn Sprachen übersetzt. 2018 erhielt sie den renommierten Windham Campbell-Preis.
Posts
>>“Wenn es schmerzt“, schrieb der polnische Dichter Czeslaw Milosz, „kehren wir zu den Flüssen zurück“, und ich schöpfe Trost aus seinen Worten, denn es gibt einen Fluss, an den ich immer wieder zurückkehre, in Krankheit und Gesundheit, in Trauer, in Betrübnis und in Freude.<< „Zum Fluss – Eine Reise unter die Oberfläche“ von Olivia Laing beschreibt nicht nur ihre Reise entlang der Ouse, sondern beinhaltet so viel mehr, mit dem ich nicht gerechnet hätte! Zum einen schafft es die Autorin ganz wundervolle Naturbilder zu erschaffen und eben diese mit Geschichte, Schicksalen und Menschen zu verbinden – somit kann man dieses Buch auch als ganz wundervolle Zeitreise entlang der Ouse beschreiben. Wir begegnen hier immer und immer wieder zum beispiel Virgina Woolf, deren Leben und Tod unweigerlich mit diesem Fluss verbunden sind, wir werden einen tiefen Blick auf „Der Wind in den Weisen“ und somit ganz besonders natürlich auf Kenneth Grahame und erfahren mitunter, was ihn mit dem Fluss verbindet. Zudem folgen noch viele historische Ereignisse, die sich rund um diesen Fluss und seine Läufe ereignet haben und bekommen einen Eindruck dessen, wie sich die Natur im Laufe der Zeit verändert hat. Sanft, fundiert und vom Schreibstil her manchmal nahezu magisch nimmt Olivia Laing den Leser hier auf eine ganz wundervolle Reise mit, die ich so so sehr genossen habe! Und obwohl ich solche Bücher/Reisegeschichten/Reiseberichte etc. eher weniger lese, da diese mich meist einfach nicht so in ihren Bann ziehen können, war es hier grundlegend anders! Von Beginn an entstand für mich hier ein ganz besonderer Zauber, den ich nicht so schnell vergessen werde und der mein Interesse in vielerlei Hinsicht im Bezug auf die Historie und z.B. ganz besonders im Bezug auf Virgina Woolf geweckt hat. Fazit: „Zum Fluss – Eine Reise unter die Oberfläche“ von Olivia Laing empfehle ich sehr sehr gerne und von herzen all jenen, die sich ein bisschen von Natur und Historie verzaubern lassen möchten und mal einen etwas andere Lesereise machen möchten!
Dieses Buch ist für mich eine Mischung aus Naturlehrpfad, psychologischer Selbstreflektion und Geschichtsbuch.. ich habe mir weniger historische englische Gschichte erwartet, daher war wahrscheinlich meine Erwartungshaltung an das Buch nicht die richtige. Wer über die Entwicklung der Gegend rund um die Ouse mehr lernen will, wer das Leben und den Freitod von Virginia Woolf genauer beleuchtet haben möchte, der ist auf jeden Fall hier gut bedient. Das ganze wird immer wieder durchbrochen von wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und Vogelbeobachtungen der Protagonistin. Solide 3 Sterne von mir für diese mäandernde Geschichte ohne viele Höhepunkte aber dafür mit entschleunigender Ruhe..
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Olivia Laing, geboren 1977, ist »eine meisterhafte Biografin, Memoirschreiberin und Essayistin« (Helen MacDonald). Sie studierte Englische Literatur an der Universität von Sussex, brach ihr Studium ab, um auf einem Baum in der Wildnis zu leben und ein Diplom in Pflanzenheilkunde zu erwerben, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Ihre Bücher sind in fünfzehn Sprachen übersetzt. 2018 erhielt sie den renommierten Windham Campbell-Preis.
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>>“Wenn es schmerzt“, schrieb der polnische Dichter Czeslaw Milosz, „kehren wir zu den Flüssen zurück“, und ich schöpfe Trost aus seinen Worten, denn es gibt einen Fluss, an den ich immer wieder zurückkehre, in Krankheit und Gesundheit, in Trauer, in Betrübnis und in Freude.<< „Zum Fluss – Eine Reise unter die Oberfläche“ von Olivia Laing beschreibt nicht nur ihre Reise entlang der Ouse, sondern beinhaltet so viel mehr, mit dem ich nicht gerechnet hätte! Zum einen schafft es die Autorin ganz wundervolle Naturbilder zu erschaffen und eben diese mit Geschichte, Schicksalen und Menschen zu verbinden – somit kann man dieses Buch auch als ganz wundervolle Zeitreise entlang der Ouse beschreiben. Wir begegnen hier immer und immer wieder zum beispiel Virgina Woolf, deren Leben und Tod unweigerlich mit diesem Fluss verbunden sind, wir werden einen tiefen Blick auf „Der Wind in den Weisen“ und somit ganz besonders natürlich auf Kenneth Grahame und erfahren mitunter, was ihn mit dem Fluss verbindet. Zudem folgen noch viele historische Ereignisse, die sich rund um diesen Fluss und seine Läufe ereignet haben und bekommen einen Eindruck dessen, wie sich die Natur im Laufe der Zeit verändert hat. Sanft, fundiert und vom Schreibstil her manchmal nahezu magisch nimmt Olivia Laing den Leser hier auf eine ganz wundervolle Reise mit, die ich so so sehr genossen habe! Und obwohl ich solche Bücher/Reisegeschichten/Reiseberichte etc. eher weniger lese, da diese mich meist einfach nicht so in ihren Bann ziehen können, war es hier grundlegend anders! Von Beginn an entstand für mich hier ein ganz besonderer Zauber, den ich nicht so schnell vergessen werde und der mein Interesse in vielerlei Hinsicht im Bezug auf die Historie und z.B. ganz besonders im Bezug auf Virgina Woolf geweckt hat. Fazit: „Zum Fluss – Eine Reise unter die Oberfläche“ von Olivia Laing empfehle ich sehr sehr gerne und von herzen all jenen, die sich ein bisschen von Natur und Historie verzaubern lassen möchten und mal einen etwas andere Lesereise machen möchten!
Dieses Buch ist für mich eine Mischung aus Naturlehrpfad, psychologischer Selbstreflektion und Geschichtsbuch.. ich habe mir weniger historische englische Gschichte erwartet, daher war wahrscheinlich meine Erwartungshaltung an das Buch nicht die richtige. Wer über die Entwicklung der Gegend rund um die Ouse mehr lernen will, wer das Leben und den Freitod von Virginia Woolf genauer beleuchtet haben möchte, der ist auf jeden Fall hier gut bedient. Das ganze wird immer wieder durchbrochen von wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und Vogelbeobachtungen der Protagonistin. Solide 3 Sterne von mir für diese mäandernde Geschichte ohne viele Höhepunkte aber dafür mit entschleunigender Ruhe..





