Zitronensonne
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Description
Manchmal liegt das Glück eben doch auf der Straße …
Romy betreibt ziemlich erfolglos einen Food Truck. Als ihr der ohnehin schon unattraktive Stellplatz am Bahnhof auch noch gekündigt wird, eine saftige Steuernachzahlung droht und ihr Freund sie verlässt, steht Romy vor einem Scherbenhaufen.
Widerwillig stimmt sie zu, den geliebten Truck an ihren unsympathischen Nachbarn Leonard zu verkaufen. Allerdings nur unter einer Bedingung: Sie will damit ein letztes Mal nach Italien reisen, wo sich Streetfood-Artist Quinto aufhalten soll, eine Art Banksy der Kochkunst. Doch auch Leonard hat eine Bedingung: Er will mit nach Italien …
Völlig unerwartet beginnt so ein verrückter, abenteuerlicher und ereignisreicher Roadtrip, der auf Umwegen ins Glück führt.
Book Information
Author Description
Katrin Einhorn, 1979 geboren, studierte Germanistik und Französisch und arbeitet als Lehrerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Trier. Die Erfahrungen mit ihrer Hündin Maggie und ihrem alten blauen Mofa, das es bei Rückenwind auf satte 32 km/h brachte, inspirierten sie zum Schreiben ihres ersten Romans.
Posts
"Zitronensonne" klang nach einer lockeren und leichten Unterhaltung für den Sommer und ich war sehr neugierig darauf Romy auf ihrer Reise mit ihrem Foodtruck zu begleiten. Ich muss jedoch sagen, dass mich das von Beginn an nicht so ganz überzeugen konnte. Es war nicht schlecht, aber ich bin einfach nicht mit der Geschichte warm geworden. Ich habe mich ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzukommen, was vor allem daran lag, dass die Handlung sehr sprunghaft erzählt wird und ich teilweise das Gefühl hatte, dass ich irgendwas verpasst oder überlesen habe. Zudem fand ich Romy und auch ihre Reise irgendwie anstrengend und das richtige Sommerfeeling kam bei mir nicht auf. Ihre Suche nach Quinto war irgendwie sehr teeniehaft und es war für den Leser sehr schnell offensichtlich wer sich dahinter verbirgt. Auch die Liebesgeschichte kam mir sehr erzwungen vor, ebenso wie der Humor. Das Setting war ganz nett und man reist durch viele schöne italienische Orte, aber ein richtige Sommer- und Urlaubsgefehlt wollte sich dennoch nicht einstellen. Das Buch war nett, aber hat mich wie gesagt leider nicht ganz überzeugt und ich würde keine volle Empfehlung für das Buch aussprechen.
Ich habe das Buch geschenkt bekommen... Tatsächlich hätte ich mir das Buch aufgrund des Klappentextes wohl nicht gekauft, obwohl er sich nett anhört. Heute habe ich das Buch beendet und kann sagen zum Glück hat Riemann das Buch für mich ausgesucht ☺️ Romy verliert ihren Stellplatz für ihren geliebten Foodtruck, am selben Tag erfährt sie von einer Steuerzahlung von über 5000 €. Und wäre das alles nicht schlimm genug, wird sie ein paar Tage später von ihrem Freund verlassen. Ihr Foodtruck-Konkurrent Leonard kauft ihr den Truck ab, doch davor geht sie auf eine letzte Reise in die Toskana - und zwar mit Leonard. Das Buch ist witzig und kurzatmig geschrieben. Auch die Sequenzen eines Foodblogs fand ich toll! Nur die SMS-Gespräche zwischen Leonard und einem (lange Zeit) Unbekannten fand ich etwas komisch. SMS-Leonard war so anders als der Leonard in der echten Welt. Insgesamt ein wirklich schönes Buch! Es macht Lust auf Italien
Leider hat mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugt. Die Grund-Idee war schön, klang sommerlich und leicht, aber leider verlor sich der Plot in seltsamen Handlungen und obwohl die Geschichte besonders am Anfang einen starken Bezug zur Realität hatte (Geldsorgen, drohende Arbeitslosigkeit), wurde das im Verlauf völlig aus den Augen verloren. Die Hauptfiguren, die ich leider bis zum Schluss nicht richtig kennenlernen konnte, folgten einigen wirren Handlungssträngen, die aus meiner Sicht mehr Drama erzeugen sollten als logisch zu sein. Verwirrend waren auch die immer wieder eingeschobenen SMS Kontakte zwischen anderen Figuren, obwohl die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt war. Leider alles zu wirr, zu sprunghaft.
Was war denn das?
Der Klappentext klang für mich mega und ich habe mich sehr auf eine Love-Story in der Toskana gefreut. Allerdings war die Story recht unglaubwürdig und kindisch. Selten habe ich von einer so anstrengenden und stumpfen Protagonistin gelesen. Was in der Story passiert ist fast die gesamte Zeit absolut absurd und bis auf die Einwürfe der Namen der Hotspots der Toskana kam nicht wirklich italienisches Feeling auf. Die Love-Story habe ich überhaupt nicht gefühlt.
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Manchmal liegt das Glück eben doch auf der Straße …
Romy betreibt ziemlich erfolglos einen Food Truck. Als ihr der ohnehin schon unattraktive Stellplatz am Bahnhof auch noch gekündigt wird, eine saftige Steuernachzahlung droht und ihr Freund sie verlässt, steht Romy vor einem Scherbenhaufen.
Widerwillig stimmt sie zu, den geliebten Truck an ihren unsympathischen Nachbarn Leonard zu verkaufen. Allerdings nur unter einer Bedingung: Sie will damit ein letztes Mal nach Italien reisen, wo sich Streetfood-Artist Quinto aufhalten soll, eine Art Banksy der Kochkunst. Doch auch Leonard hat eine Bedingung: Er will mit nach Italien …
Völlig unerwartet beginnt so ein verrückter, abenteuerlicher und ereignisreicher Roadtrip, der auf Umwegen ins Glück führt.
Book Information
Author Description
Katrin Einhorn, 1979 geboren, studierte Germanistik und Französisch und arbeitet als Lehrerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Trier. Die Erfahrungen mit ihrer Hündin Maggie und ihrem alten blauen Mofa, das es bei Rückenwind auf satte 32 km/h brachte, inspirierten sie zum Schreiben ihres ersten Romans.
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"Zitronensonne" klang nach einer lockeren und leichten Unterhaltung für den Sommer und ich war sehr neugierig darauf Romy auf ihrer Reise mit ihrem Foodtruck zu begleiten. Ich muss jedoch sagen, dass mich das von Beginn an nicht so ganz überzeugen konnte. Es war nicht schlecht, aber ich bin einfach nicht mit der Geschichte warm geworden. Ich habe mich ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzukommen, was vor allem daran lag, dass die Handlung sehr sprunghaft erzählt wird und ich teilweise das Gefühl hatte, dass ich irgendwas verpasst oder überlesen habe. Zudem fand ich Romy und auch ihre Reise irgendwie anstrengend und das richtige Sommerfeeling kam bei mir nicht auf. Ihre Suche nach Quinto war irgendwie sehr teeniehaft und es war für den Leser sehr schnell offensichtlich wer sich dahinter verbirgt. Auch die Liebesgeschichte kam mir sehr erzwungen vor, ebenso wie der Humor. Das Setting war ganz nett und man reist durch viele schöne italienische Orte, aber ein richtige Sommer- und Urlaubsgefehlt wollte sich dennoch nicht einstellen. Das Buch war nett, aber hat mich wie gesagt leider nicht ganz überzeugt und ich würde keine volle Empfehlung für das Buch aussprechen.
Ich habe das Buch geschenkt bekommen... Tatsächlich hätte ich mir das Buch aufgrund des Klappentextes wohl nicht gekauft, obwohl er sich nett anhört. Heute habe ich das Buch beendet und kann sagen zum Glück hat Riemann das Buch für mich ausgesucht ☺️ Romy verliert ihren Stellplatz für ihren geliebten Foodtruck, am selben Tag erfährt sie von einer Steuerzahlung von über 5000 €. Und wäre das alles nicht schlimm genug, wird sie ein paar Tage später von ihrem Freund verlassen. Ihr Foodtruck-Konkurrent Leonard kauft ihr den Truck ab, doch davor geht sie auf eine letzte Reise in die Toskana - und zwar mit Leonard. Das Buch ist witzig und kurzatmig geschrieben. Auch die Sequenzen eines Foodblogs fand ich toll! Nur die SMS-Gespräche zwischen Leonard und einem (lange Zeit) Unbekannten fand ich etwas komisch. SMS-Leonard war so anders als der Leonard in der echten Welt. Insgesamt ein wirklich schönes Buch! Es macht Lust auf Italien
Leider hat mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugt. Die Grund-Idee war schön, klang sommerlich und leicht, aber leider verlor sich der Plot in seltsamen Handlungen und obwohl die Geschichte besonders am Anfang einen starken Bezug zur Realität hatte (Geldsorgen, drohende Arbeitslosigkeit), wurde das im Verlauf völlig aus den Augen verloren. Die Hauptfiguren, die ich leider bis zum Schluss nicht richtig kennenlernen konnte, folgten einigen wirren Handlungssträngen, die aus meiner Sicht mehr Drama erzeugen sollten als logisch zu sein. Verwirrend waren auch die immer wieder eingeschobenen SMS Kontakte zwischen anderen Figuren, obwohl die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt war. Leider alles zu wirr, zu sprunghaft.
Was war denn das?
Der Klappentext klang für mich mega und ich habe mich sehr auf eine Love-Story in der Toskana gefreut. Allerdings war die Story recht unglaubwürdig und kindisch. Selten habe ich von einer so anstrengenden und stumpfen Protagonistin gelesen. Was in der Story passiert ist fast die gesamte Zeit absolut absurd und bis auf die Einwürfe der Namen der Hotspots der Toskana kam nicht wirklich italienisches Feeling auf. Die Love-Story habe ich überhaupt nicht gefühlt.








