Zeitkurier
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Description
Die Erde hat sich in der Zukunft in ein verseuchtes Ödland verwandelt, und die Menschheit musste ins äußere Sonnensystem ausweichen. Dort, in den Weiten des Alls, sind Ressourcen allerdings ein seltener Luxus, und so bedient sich die menschliche Zivilisation der Zeitreise als letztes Mittel. Sogenannte Zeitkuriere reisen in die Vergangenheit, um dort nach Ressourcen und Antworten zu suchen. Bei seinem letzten Auftrag macht der Zeitkurier James Griffin-Mars jedoch den größten Fehler: Er greift in die Zeitlinie ein – und rettet eine Frau. Jetzt bleibt ihnen nur noch die Flucht in die Gegenwart …
Book Information
Author Description
Wesley Chu, 1976 in Taiwan geboren, wuchs in den USA auf und studierte Management und Informatik an der Universität von Illinois. Nach einigen Jahren als Berater, Banker und Stuntman wurde sein Erstlingsroman "Das Leben des Tao" ein großer Erfolg. Mit "Der Zeitkurier" hat Wesley Chu internationale Anerkennung gewonnen. Er lebt mit seiner Familie in Chicago.
Posts
Darum geht's: Ein Zeitreisender, der die Gesetzte bricht. Menschen aus der Vergangenheit, die zu Großem fähig sind.... Klappentext: In einer zerstörten Zukunft liegt die letzte Hoffnung in der Vergangenheit Die Erde hat sich in der Zukunft in ein verseuchtes Ödland verwandelt, und die Menschheit musste ins äußere Sonnensystem ausweichen. Dort, in den Weiten des Alls, sind Ressourcen allerdings ein seltener Luxus, und so bedient sich die menschliche Zivilisation der Zeitreise als letztes Mittel. Sogenannte Zeitkuriere reisen in die Vergangenheit, um dort nach Ressourcen und Antworten zu suchen. Bei seinem letzten Auftrag macht der Zeitkurier James Griffin-Mars jedoch den größten Fehler: Er greift in die Zeitlinie ein – und rettet eine Frau. Jetzt bleibt ihnen nur noch die Flucht in die Gegenwart … Meine Meinung: Ich mochte den gesamten Plot von Anfang an und ich hatte bereits am Anfang sehr großen Spaß beim lesen und war sehr gespannt wie sich alles entwickeln würde. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen und ich konnte gut folgen. Gerade am Anfang stößt man jedoch auf allerlei Begriffe, welche nicht ausführlich erklärt werden, wodurch ich nicht immer sofort wusste was gemeint war. Diese futuristischen Technologien lernt man dann aber nach und nach kennen und verstehen, es gibt also einiges selbst zu entdecken und herauszufinden. An manchen Stellen hätte ich mir dennoch mehr Erklärungen und Tiefe gewünscht. Gleich zu Beginn wird eine gewisse Spannung aufgebaut und die Charaktere wirken interessant. Das "springen" durch Zeit und Raum wurde gut und interessant beschrieben. Leider baut die Geschichte dann, ab ca. der Hälfte des Buches, stetig ab. Es gab einige Längen, die sich für mich nicht erschlossen haben (vor allem nicht in einer Flucht Situation) und auch die Charaktere wurden mir im Laufe der Zeit irgendwie unsympathischer und Ihre Handlungen kamen mir immer unüberlegter / unlogischer vor. Das Ende gefiel mir leider auch gar nicht - ich empfand es einfach zu abgehackt und die ganze Geschichte war irgendwie nicht mehr ganz Stimmig. Der Epilog hingegen gefiel mir wieder sehr gut und machte mich dann doch wieder neugierig auf einen zweiten Band. Wie Ihr seht, war es für mich ein doch sehr durchwachsenes Lesevergnügen. Man kann dem Buch durchaus mal eine Chance geben und vielleicht geht es auch im zweiten Band dann wieder Bergauf. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden, meiner Meinung nach.
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Die Erde hat sich in der Zukunft in ein verseuchtes Ödland verwandelt, und die Menschheit musste ins äußere Sonnensystem ausweichen. Dort, in den Weiten des Alls, sind Ressourcen allerdings ein seltener Luxus, und so bedient sich die menschliche Zivilisation der Zeitreise als letztes Mittel. Sogenannte Zeitkuriere reisen in die Vergangenheit, um dort nach Ressourcen und Antworten zu suchen. Bei seinem letzten Auftrag macht der Zeitkurier James Griffin-Mars jedoch den größten Fehler: Er greift in die Zeitlinie ein – und rettet eine Frau. Jetzt bleibt ihnen nur noch die Flucht in die Gegenwart …
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Wesley Chu, 1976 in Taiwan geboren, wuchs in den USA auf und studierte Management und Informatik an der Universität von Illinois. Nach einigen Jahren als Berater, Banker und Stuntman wurde sein Erstlingsroman "Das Leben des Tao" ein großer Erfolg. Mit "Der Zeitkurier" hat Wesley Chu internationale Anerkennung gewonnen. Er lebt mit seiner Familie in Chicago.
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Darum geht's: Ein Zeitreisender, der die Gesetzte bricht. Menschen aus der Vergangenheit, die zu Großem fähig sind.... Klappentext: In einer zerstörten Zukunft liegt die letzte Hoffnung in der Vergangenheit Die Erde hat sich in der Zukunft in ein verseuchtes Ödland verwandelt, und die Menschheit musste ins äußere Sonnensystem ausweichen. Dort, in den Weiten des Alls, sind Ressourcen allerdings ein seltener Luxus, und so bedient sich die menschliche Zivilisation der Zeitreise als letztes Mittel. Sogenannte Zeitkuriere reisen in die Vergangenheit, um dort nach Ressourcen und Antworten zu suchen. Bei seinem letzten Auftrag macht der Zeitkurier James Griffin-Mars jedoch den größten Fehler: Er greift in die Zeitlinie ein – und rettet eine Frau. Jetzt bleibt ihnen nur noch die Flucht in die Gegenwart … Meine Meinung: Ich mochte den gesamten Plot von Anfang an und ich hatte bereits am Anfang sehr großen Spaß beim lesen und war sehr gespannt wie sich alles entwickeln würde. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen und ich konnte gut folgen. Gerade am Anfang stößt man jedoch auf allerlei Begriffe, welche nicht ausführlich erklärt werden, wodurch ich nicht immer sofort wusste was gemeint war. Diese futuristischen Technologien lernt man dann aber nach und nach kennen und verstehen, es gibt also einiges selbst zu entdecken und herauszufinden. An manchen Stellen hätte ich mir dennoch mehr Erklärungen und Tiefe gewünscht. Gleich zu Beginn wird eine gewisse Spannung aufgebaut und die Charaktere wirken interessant. Das "springen" durch Zeit und Raum wurde gut und interessant beschrieben. Leider baut die Geschichte dann, ab ca. der Hälfte des Buches, stetig ab. Es gab einige Längen, die sich für mich nicht erschlossen haben (vor allem nicht in einer Flucht Situation) und auch die Charaktere wurden mir im Laufe der Zeit irgendwie unsympathischer und Ihre Handlungen kamen mir immer unüberlegter / unlogischer vor. Das Ende gefiel mir leider auch gar nicht - ich empfand es einfach zu abgehackt und die ganze Geschichte war irgendwie nicht mehr ganz Stimmig. Der Epilog hingegen gefiel mir wieder sehr gut und machte mich dann doch wieder neugierig auf einen zweiten Band. Wie Ihr seht, war es für mich ein doch sehr durchwachsenes Lesevergnügen. Man kann dem Buch durchaus mal eine Chance geben und vielleicht geht es auch im zweiten Band dann wieder Bergauf. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden, meiner Meinung nach.






