Zehn Tage im Irrenhaus
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Description
Book Information
Posts
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5 📖 Seiten 368 📚 Paperback __________________________________
Zum Thema Feminismus kann ich nur sagen hatte Nellie Bly, mir es vor 2 Jahren an getan. Ich musste dieses Buch einfach haben, und somit begann eine Reise in diese Welt in der Nelly Bly ihr Abenteuer/erster Auftrag oder auch noch ihr Zeugenbericht als junge freie Journalistin im Jahre 187 an trat. 10 Tage im Irrenhaus, das reinkommen war kein Problem aber wenn man bis drin ist, umso schwerer wieder raus zukommen. Ein Meisterwerk aus dem 19th Jahrhundert, enthüllt unmenschliche Bedingungen & Vorurteile über Psychische Erkrankungen hinter diesen Mauern. Ein must read für alle die dieses Thema interessiert. Der Schreibstyle eher gewöhnungsbedürftig, trotzdem sehr intressant. #nelliebly #bubblies https://www.instagram.com/reel/DUcpSjHjZcd/?igsh=ZXJsM3l5bTFxampk

Zehn Tage im Irenhaus ist die Wahre Geschichte von Nellie Bly einer furchtlosen und mutigen Frau die sich Under Cover in ein Irrenhaus hat einweisen lassen! Und als Frau in ein Irrenhaus eingewiesen zu werden war damals Ende des 19.Jahrhunderts (und sehr wahrscheinlich auch schon vorher) relativ einfach. Dieses Buch ist auf jeden Fall was für alle die sich schon vorher mit Nervenheilanstalten, bekanntlich auch Irrenhaus genannt, vorher schon befasst haben oder die sich dafür Interessieren. Man bekommt einen Einblick wie es sich zumindest in Blackwell's Island im Jahr 1887 dort zugetragen hat. Zusätzlich gibt es in diesem Buch noch Nellie Blys Werdegang und Blackwell's Island und die Geschichte der Psychiatrie um 1900 Dank Nellie Blys investigativem Journalismus konnten die Misstände verändert werden. Ich kann nur sagen kauft euch das Buch!
Gut
Es stand schon ewig auf meiner Wunschliste und jetzt, wo ich es endlich durch habe, hätte ich etwas mehr erwartet. Versteht mich nicht falsch, es gab mir interessante Einblicke in die Psychiatrien Ende des 18 Jahrhunderts, aber uch hätte gerne noch mehr erfahren. Die rund 170 Seiten konnte man schnell durchlesen, der Schreibstil/Übersetzung war recht flüssig.
Investigativer Jornalismus in den Kinderschuhen. Wer ist denn schon Wallraff?📰📝
Zum Inhalt: Dieser Augenzeugenbericht von Nelly Bly aus dem Jahr 1887 beschreibt die Zustände der Psychiatrie und den Umgang mit psychisch Erkrankten in der Zeit. Nelly Bly, damals Anfang 20 und frische Journalistin in New York, lässt sich undercover nach Blackwell Island einweisen. Für diesen Coup muss sie mehrere Ärzte von ihrer "Geisteserkrankung" überzeugen und tritt schneller, als vermutet den Weg ins "Irrenhaus" an. Rezension: Wirklich beklemmend beschreibt Nelly Bly die damaligen Zustände und den Umgang mit den dort eingewiesenen Frauen. Gewalt und Machtspiele der Schwestern und Ärzte stehen dort an der Tagesordnung und man hat schnell Mitleid mit den Patientinnen, die damals dieses Schicksal auf sich nehmen mussten, ob nun wirklich psychisch krank oder Kern gesund und einfach von Familie oder Gesellschaft abgeschoben, da sie nicht ins Normbild passten. Da ich selbst als Krankenschwester in einer Psychiatrie arbeite, konnte ich meine Arbeit unter neuen Aspekten sehen und bin froh, heute andere Umstände mitgestalten zu können. Der Schreibstil von 1887 ist gewöhnungsbedürftig, aber lesbar. Die vorgestellten Charaktere sind mir leider zu oberflächlich beschrieben, da hätte ich mir (trotz Fußnoten) mehr Hintergrundwissen gewünscht - vielleicht war das auch einfach nicht möglich. Muss man mal gelesen haben!

“10 Tage im Irrenhaus” von Nellie Bly ist ein mutiges Werk, das die Missstände in psychiatrischen Anstalten des 19. Jahrhunderts enthüllt. Durch ihre undercover Erfahrung als Patientin schildert Bly die unmenschlichen Bedingungen und gesellschaftlichen Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen. Ihr unverblümter Stil und die emotionalen Erlebnisse machen das Buch zu einem eindringlichen Plädoyer für Mitgefühl und Reform. Ein zeitloses Must-Read für alle, die sich für soziale Gerechtigkeit interessieren!

Mutige Frau, diese Nelly Bly!
Der Bericht von Nelly Bly ist sehr Interessant. Es ist schon Wahnsinn, was damals (teilweise nicht heute) in Einrichtungen für psychisch Erkrankte abgeht. Das Buch war für mich zu lesen etwas stockend, da der Schreibstil von damals doch etwas vom modernen Stil abweicht. Nelly Bly war aber eine erstaunlich mutige Frau sich in so eine Situation zu bringen! Bemerkenswert!
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⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5 📖 Seiten 368 📚 Paperback __________________________________
Zum Thema Feminismus kann ich nur sagen hatte Nellie Bly, mir es vor 2 Jahren an getan. Ich musste dieses Buch einfach haben, und somit begann eine Reise in diese Welt in der Nelly Bly ihr Abenteuer/erster Auftrag oder auch noch ihr Zeugenbericht als junge freie Journalistin im Jahre 187 an trat. 10 Tage im Irrenhaus, das reinkommen war kein Problem aber wenn man bis drin ist, umso schwerer wieder raus zukommen. Ein Meisterwerk aus dem 19th Jahrhundert, enthüllt unmenschliche Bedingungen & Vorurteile über Psychische Erkrankungen hinter diesen Mauern. Ein must read für alle die dieses Thema interessiert. Der Schreibstyle eher gewöhnungsbedürftig, trotzdem sehr intressant. #nelliebly #bubblies https://www.instagram.com/reel/DUcpSjHjZcd/?igsh=ZXJsM3l5bTFxampk

Zehn Tage im Irenhaus ist die Wahre Geschichte von Nellie Bly einer furchtlosen und mutigen Frau die sich Under Cover in ein Irrenhaus hat einweisen lassen! Und als Frau in ein Irrenhaus eingewiesen zu werden war damals Ende des 19.Jahrhunderts (und sehr wahrscheinlich auch schon vorher) relativ einfach. Dieses Buch ist auf jeden Fall was für alle die sich schon vorher mit Nervenheilanstalten, bekanntlich auch Irrenhaus genannt, vorher schon befasst haben oder die sich dafür Interessieren. Man bekommt einen Einblick wie es sich zumindest in Blackwell's Island im Jahr 1887 dort zugetragen hat. Zusätzlich gibt es in diesem Buch noch Nellie Blys Werdegang und Blackwell's Island und die Geschichte der Psychiatrie um 1900 Dank Nellie Blys investigativem Journalismus konnten die Misstände verändert werden. Ich kann nur sagen kauft euch das Buch!
Gut
Es stand schon ewig auf meiner Wunschliste und jetzt, wo ich es endlich durch habe, hätte ich etwas mehr erwartet. Versteht mich nicht falsch, es gab mir interessante Einblicke in die Psychiatrien Ende des 18 Jahrhunderts, aber uch hätte gerne noch mehr erfahren. Die rund 170 Seiten konnte man schnell durchlesen, der Schreibstil/Übersetzung war recht flüssig.
Investigativer Jornalismus in den Kinderschuhen. Wer ist denn schon Wallraff?📰📝
Zum Inhalt: Dieser Augenzeugenbericht von Nelly Bly aus dem Jahr 1887 beschreibt die Zustände der Psychiatrie und den Umgang mit psychisch Erkrankten in der Zeit. Nelly Bly, damals Anfang 20 und frische Journalistin in New York, lässt sich undercover nach Blackwell Island einweisen. Für diesen Coup muss sie mehrere Ärzte von ihrer "Geisteserkrankung" überzeugen und tritt schneller, als vermutet den Weg ins "Irrenhaus" an. Rezension: Wirklich beklemmend beschreibt Nelly Bly die damaligen Zustände und den Umgang mit den dort eingewiesenen Frauen. Gewalt und Machtspiele der Schwestern und Ärzte stehen dort an der Tagesordnung und man hat schnell Mitleid mit den Patientinnen, die damals dieses Schicksal auf sich nehmen mussten, ob nun wirklich psychisch krank oder Kern gesund und einfach von Familie oder Gesellschaft abgeschoben, da sie nicht ins Normbild passten. Da ich selbst als Krankenschwester in einer Psychiatrie arbeite, konnte ich meine Arbeit unter neuen Aspekten sehen und bin froh, heute andere Umstände mitgestalten zu können. Der Schreibstil von 1887 ist gewöhnungsbedürftig, aber lesbar. Die vorgestellten Charaktere sind mir leider zu oberflächlich beschrieben, da hätte ich mir (trotz Fußnoten) mehr Hintergrundwissen gewünscht - vielleicht war das auch einfach nicht möglich. Muss man mal gelesen haben!

“10 Tage im Irrenhaus” von Nellie Bly ist ein mutiges Werk, das die Missstände in psychiatrischen Anstalten des 19. Jahrhunderts enthüllt. Durch ihre undercover Erfahrung als Patientin schildert Bly die unmenschlichen Bedingungen und gesellschaftlichen Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen. Ihr unverblümter Stil und die emotionalen Erlebnisse machen das Buch zu einem eindringlichen Plädoyer für Mitgefühl und Reform. Ein zeitloses Must-Read für alle, die sich für soziale Gerechtigkeit interessieren!

Mutige Frau, diese Nelly Bly!
Der Bericht von Nelly Bly ist sehr Interessant. Es ist schon Wahnsinn, was damals (teilweise nicht heute) in Einrichtungen für psychisch Erkrankte abgeht. Das Buch war für mich zu lesen etwas stockend, da der Schreibstil von damals doch etwas vom modernen Stil abweicht. Nelly Bly war aber eine erstaunlich mutige Frau sich in so eine Situation zu bringen! Bemerkenswert!












