Zayda
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Description
Book Information
Author Description
Farina de Waard wurde 1991 in Freiburg geboren und wuchs bis zu ihrem 16. Lebensjahr im Markgräfler Land auf. Anschließend nahm sie die Chance wahr, ihr 11. Schuljahr in Ohio, USA zu verbringen. Nach dem dortigen High School Abschluss ging sie direkt an die Universität Freiburg, wo sie ihr Bachelorstudium in Umweltnaturwissenschaften abschloss. Sie zeichnete, malte und fotografierte schon immer gerne und mit 14 kam das Schreiben durch einen intensiven Traum hinzu. Seitdem arbeitet sie am "Vermächtnis der Wölfe" und hat im Dezember 2013 den ersten Teil der Reihe "Zähmung" im Fanowa Verlag selbst veröffentlicht. Zur Zeit lebt, arbeitet und schreibt sie in der Nähe der Plöner Seen, studiert in Greifswald und schreibt an weiteren Teilen der Vermächtnis-Reihe.
Posts
Ich habe es sehr genossen, die Entwicklung des Buches zu verfolgen.
Zayda ist ein junges Mädchen, welches sich mit ihrer von der Familie vorgesehenen gesellschaftlichen Rolle nicht identifizieren kann, denn zu gerne wäre sie eine Kriegerin. Aber nicht nur das: Zudem besitzt sie magische Fähigkeiten, von denen bislang niemand ahnt. Und so nimmt uns die Autorin mit in die Geschichte der kleinen Zayda. Das Buch ist durchgehend aus Zaydas Sicht geschrieben. Und dies ist meiner Meinung nach ein hervorragendes Stilmittel um die Entwicklung des kleinen Mädchens zu verfolgen. Bei mir hat es die ersten hundert Seiten gebraucht, bis ich so richtig im Buch angekommen war. Aber spätestens ab der Häfte wollte ich es nur noch ungerne aus der Hand legen. Die Autorin zeichnet wunderbar die Entwicklung eines jungen Menschen nach. Wie er so wird, wie er wird. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Farina de Waard nuanciert diese Geschichte in verschiedensten weiß,- grau-, bis hin zu tiefschwarzen Tönen. Und spricht auch real gesellschaftliche Themen an. Zumindest mich als Leserin hat sie immer wieder angehalten, über meinen eigenen moralischen Kompass nachzudenken. Gerade in Bezug auf die Handlungen und Gedankengänge der kleinen Zayda. Und somit hat sich das Buch als anspruchsvoller herausgestellt als zunächst gedacht. Also ja, ich habe die Geschichte zunächst unterschätzt. Wobei zu beachten ist, dass bei mir als Leserin stets die Geschichte im Vordergrund stand. Es ist kein Buch für jemanden, der aus dem Alltah in eine ,,cozy" fantasy Welt flüchten möchte. Was weder ein Vor- noch ein Nachteil ist.

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Farina de Waard wurde 1991 in Freiburg geboren und wuchs bis zu ihrem 16. Lebensjahr im Markgräfler Land auf. Anschließend nahm sie die Chance wahr, ihr 11. Schuljahr in Ohio, USA zu verbringen. Nach dem dortigen High School Abschluss ging sie direkt an die Universität Freiburg, wo sie ihr Bachelorstudium in Umweltnaturwissenschaften abschloss. Sie zeichnete, malte und fotografierte schon immer gerne und mit 14 kam das Schreiben durch einen intensiven Traum hinzu. Seitdem arbeitet sie am "Vermächtnis der Wölfe" und hat im Dezember 2013 den ersten Teil der Reihe "Zähmung" im Fanowa Verlag selbst veröffentlicht. Zur Zeit lebt, arbeitet und schreibt sie in der Nähe der Plöner Seen, studiert in Greifswald und schreibt an weiteren Teilen der Vermächtnis-Reihe.
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Ich habe es sehr genossen, die Entwicklung des Buches zu verfolgen.
Zayda ist ein junges Mädchen, welches sich mit ihrer von der Familie vorgesehenen gesellschaftlichen Rolle nicht identifizieren kann, denn zu gerne wäre sie eine Kriegerin. Aber nicht nur das: Zudem besitzt sie magische Fähigkeiten, von denen bislang niemand ahnt. Und so nimmt uns die Autorin mit in die Geschichte der kleinen Zayda. Das Buch ist durchgehend aus Zaydas Sicht geschrieben. Und dies ist meiner Meinung nach ein hervorragendes Stilmittel um die Entwicklung des kleinen Mädchens zu verfolgen. Bei mir hat es die ersten hundert Seiten gebraucht, bis ich so richtig im Buch angekommen war. Aber spätestens ab der Häfte wollte ich es nur noch ungerne aus der Hand legen. Die Autorin zeichnet wunderbar die Entwicklung eines jungen Menschen nach. Wie er so wird, wie er wird. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Farina de Waard nuanciert diese Geschichte in verschiedensten weiß,- grau-, bis hin zu tiefschwarzen Tönen. Und spricht auch real gesellschaftliche Themen an. Zumindest mich als Leserin hat sie immer wieder angehalten, über meinen eigenen moralischen Kompass nachzudenken. Gerade in Bezug auf die Handlungen und Gedankengänge der kleinen Zayda. Und somit hat sich das Buch als anspruchsvoller herausgestellt als zunächst gedacht. Also ja, ich habe die Geschichte zunächst unterschätzt. Wobei zu beachten ist, dass bei mir als Leserin stets die Geschichte im Vordergrund stand. Es ist kein Buch für jemanden, der aus dem Alltah in eine ,,cozy" fantasy Welt flüchten möchte. Was weder ein Vor- noch ein Nachteil ist.





