You Don't Know What War Is
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Description
Yeva Skalietska’s story begins on her twelfth birthday in Kharkiv, where she has been living with her grandmother since she was a baby. Ten days later, the only life she’d ever known was shattered. On February 24, 2022, her city was suddenly under attack as Russia launched its horrifying invasion of Ukraine. Yeva and her grandmother took shelter in a basement bunker, where she began writing this diary. She describes the bombings she endured while sheltering underground and her desperate journey west to escape the conflict raging around them. After many endless train rides and a prolonged stay in an overcrowded refugee center in Western Ukraine, Yeva and her beloved grandmother eventually find refuge in Ireland. There, she bravely begins to forge a new life, hoping she’ll be able to return home one day. Hardcover with dust jacket; 128 pages; 7.5 in H x 5 in W.
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
You don’t know what war is - ein einfühlsames Tagebuch einer zwölfjährigen, die den Krieg in der Ukraine erlebt und mit ihrer Großmutter nach Irland flieht.
Yeva schafft es sehr schnell, dass man sich als Leserin in ihre Geschichte hineinversetzen kann. Man kann beinahe die Bomben und Granaten hören und man fühlt mit, was ein Krieg für ein Kind bedeutet. Ein Must-read
“You Dont Know What War Is” - Die Aussage stimmt für jeden, der noch nie in irgendeiner Weise an Krieg beteiligt war. Wie schlimm muss es sein nichtsahnend schlafen zu gehen und sich beim Aufwachen direkt in einem Krieg zu befinden? Genau das beschreibt die zwölfjährige Yeva Skalietska in ihrem Kriegstagebuch. Ein Mädchen, das aus ihrer Normalität gerissen wird und nun irgendwie damit zurechtkommen muss. In ihrem Notizbuch findet sie einen Ort, um sich mit ihren Ängsten, Gefühlen und Hindernissen während der Flucht aus der Ukraine auseinander zu setzen. Ihre kindlichen Gedanken ohne politische Hintergründe spiegeln einfach die Grausamkeit des Krieges in all seiner Unbegreiflichkeit wider. Yevas Tagebucheinträge werden durch Nachrichtenmeldungen und Chatverläufen mit Klassenkameraden ergänzt. Am Ende des Buches bekommen auch Yevas Freunde eine Stimme und können ihre Geschichte erzählen, was das Buch noch facettenreicher macht. Gerade durch die Chatverläufe wird einem vor Augen geführt: Dieser Krieg ist gegenwärtig. Ich möchte dem Buch keine Sternebewertung gegeben. Ein Buch wie dieses entschwindet allen Kategorien, nach denen ein Buch bewertet werden kann. Es ist ein wichtiges Zeitdokument und sollte dazu dienen der Menschheit abermals zu zeigen, dass Krieg vermieden werden muss.
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Protagonist(s)
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Yeva Skalietska’s story begins on her twelfth birthday in Kharkiv, where she has been living with her grandmother since she was a baby. Ten days later, the only life she’d ever known was shattered. On February 24, 2022, her city was suddenly under attack as Russia launched its horrifying invasion of Ukraine. Yeva and her grandmother took shelter in a basement bunker, where she began writing this diary. She describes the bombings she endured while sheltering underground and her desperate journey west to escape the conflict raging around them. After many endless train rides and a prolonged stay in an overcrowded refugee center in Western Ukraine, Yeva and her beloved grandmother eventually find refuge in Ireland. There, she bravely begins to forge a new life, hoping she’ll be able to return home one day. Hardcover with dust jacket; 128 pages; 7.5 in H x 5 in W.
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You don’t know what war is - ein einfühlsames Tagebuch einer zwölfjährigen, die den Krieg in der Ukraine erlebt und mit ihrer Großmutter nach Irland flieht.
Yeva schafft es sehr schnell, dass man sich als Leserin in ihre Geschichte hineinversetzen kann. Man kann beinahe die Bomben und Granaten hören und man fühlt mit, was ein Krieg für ein Kind bedeutet. Ein Must-read
“You Dont Know What War Is” - Die Aussage stimmt für jeden, der noch nie in irgendeiner Weise an Krieg beteiligt war. Wie schlimm muss es sein nichtsahnend schlafen zu gehen und sich beim Aufwachen direkt in einem Krieg zu befinden? Genau das beschreibt die zwölfjährige Yeva Skalietska in ihrem Kriegstagebuch. Ein Mädchen, das aus ihrer Normalität gerissen wird und nun irgendwie damit zurechtkommen muss. In ihrem Notizbuch findet sie einen Ort, um sich mit ihren Ängsten, Gefühlen und Hindernissen während der Flucht aus der Ukraine auseinander zu setzen. Ihre kindlichen Gedanken ohne politische Hintergründe spiegeln einfach die Grausamkeit des Krieges in all seiner Unbegreiflichkeit wider. Yevas Tagebucheinträge werden durch Nachrichtenmeldungen und Chatverläufen mit Klassenkameraden ergänzt. Am Ende des Buches bekommen auch Yevas Freunde eine Stimme und können ihre Geschichte erzählen, was das Buch noch facettenreicher macht. Gerade durch die Chatverläufe wird einem vor Augen geführt: Dieser Krieg ist gegenwärtig. Ich möchte dem Buch keine Sternebewertung gegeben. Ein Buch wie dieses entschwindet allen Kategorien, nach denen ein Buch bewertet werden kann. Es ist ein wichtiges Zeitdokument und sollte dazu dienen der Menschheit abermals zu zeigen, dass Krieg vermieden werden muss.








