Yokohama Station Fable 1
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Description
Utopie vom Feinsten – und doch so real. Yokohama Station zeigt die Gefahr durch Technisierung auf und gibt ein Beispiel, wie man sich wieder davon befreien kann.
Die echte Yokohama Station wurde im Jahre 1872 eröffnet und gilt seitdem als Dauerbaustelle, da sie ständig erweitert werden muss. Im Manga ist der Bahnhof endlich soweit, Baumaßnahmen eigenständig einzuleiten und durchzuführen. Schon bald entwickelt die Station ein nicht geplantes Eigenleben und startet die Annektierung der Stadt und des Umlandes... 200 Jahre später hat der Bahnhof fast das ganze Land übernommen. Menschen mit Metrokarten winkt ein Leben im Überfluss in der Station und müssen sich den Chip implantieren lassen. Wer sich weigert, ist zu einem kargen und gefährlichen Leben außerhalb der Station verdammt. So auch Hiroto, der eines Tages von Rebellen beauftragt wird, die Macht der Station zu brechen.
Ein außergewöhnlicher SciFi-Manga über die Gefahren übertriebener Technisierung - eine spannende Utopie in 3 Bänden!
Book Information
Posts
Nichts halbes, nichts ganzes..
Die Idee von "Yokohama Station" klang zunächst recht interessant, aber leider wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft. Dazu hätte eine klarere Erklärung der Yokohama Station geholfen, da mir ein bisschen Aufklärung fehlte. Ich hätte mir mehr Action gewünscht, aber stattdessen schienen die Charaktere nur durch die Gänge zu schlendern. Trotzdem werde ich den zweiten Band lesen, bin mir aber unsicher, ob die Serie wirklich meinen Geschmack trifft.
Joa
Joa also ich dachte Anfänglich dass mich die Prämisse abholt weils mal was anderes ist. Aber irgendwie klicken das Worldbuilding und die Charaktere nicht wirklich und es verliert mich bereits im ersten Band. Der Anfang von Band 2 hat es leider nicht besser gemacht weshalb ich die Reihe leider abbrechen werde. Sicherlich gibt es auch Leute denen es mehr liegt.
Ditt war ja nüscht. Bei leicht dystopischen Settings mit Untergrundbahnen denkt meine Wenigkeit natürlich sofort an Metro 2033 - man will etwas düsteres, apokalyptisches sehen... Aber dann wird einfach nur eine recht banale Geschichte gesponnen, die mich so gar nicht erreicht hat. Da wuchert die Station Yokohama seit 200 Jahren vor sich hin, ein junger Mann tritt eine Heldenreise an. Ab und an gibt es kleine Infofetzen über dieses organische Wachsen der Bahnhöfe... Aber sonst... Passiert... einfach nichts. Nicht mal Alltag. Nur Rumgelatsche, keine nennenswerten Konflikte. Ich war ziemlich unterwältigt. Zeichenstil auch nicht so richtig überzeugend. Schade.
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Utopie vom Feinsten – und doch so real. Yokohama Station zeigt die Gefahr durch Technisierung auf und gibt ein Beispiel, wie man sich wieder davon befreien kann.
Die echte Yokohama Station wurde im Jahre 1872 eröffnet und gilt seitdem als Dauerbaustelle, da sie ständig erweitert werden muss. Im Manga ist der Bahnhof endlich soweit, Baumaßnahmen eigenständig einzuleiten und durchzuführen. Schon bald entwickelt die Station ein nicht geplantes Eigenleben und startet die Annektierung der Stadt und des Umlandes... 200 Jahre später hat der Bahnhof fast das ganze Land übernommen. Menschen mit Metrokarten winkt ein Leben im Überfluss in der Station und müssen sich den Chip implantieren lassen. Wer sich weigert, ist zu einem kargen und gefährlichen Leben außerhalb der Station verdammt. So auch Hiroto, der eines Tages von Rebellen beauftragt wird, die Macht der Station zu brechen.
Ein außergewöhnlicher SciFi-Manga über die Gefahren übertriebener Technisierung - eine spannende Utopie in 3 Bänden!
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Nichts halbes, nichts ganzes..
Die Idee von "Yokohama Station" klang zunächst recht interessant, aber leider wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft. Dazu hätte eine klarere Erklärung der Yokohama Station geholfen, da mir ein bisschen Aufklärung fehlte. Ich hätte mir mehr Action gewünscht, aber stattdessen schienen die Charaktere nur durch die Gänge zu schlendern. Trotzdem werde ich den zweiten Band lesen, bin mir aber unsicher, ob die Serie wirklich meinen Geschmack trifft.
Joa
Joa also ich dachte Anfänglich dass mich die Prämisse abholt weils mal was anderes ist. Aber irgendwie klicken das Worldbuilding und die Charaktere nicht wirklich und es verliert mich bereits im ersten Band. Der Anfang von Band 2 hat es leider nicht besser gemacht weshalb ich die Reihe leider abbrechen werde. Sicherlich gibt es auch Leute denen es mehr liegt.
Ditt war ja nüscht. Bei leicht dystopischen Settings mit Untergrundbahnen denkt meine Wenigkeit natürlich sofort an Metro 2033 - man will etwas düsteres, apokalyptisches sehen... Aber dann wird einfach nur eine recht banale Geschichte gesponnen, die mich so gar nicht erreicht hat. Da wuchert die Station Yokohama seit 200 Jahren vor sich hin, ein junger Mann tritt eine Heldenreise an. Ab und an gibt es kleine Infofetzen über dieses organische Wachsen der Bahnhöfe... Aber sonst... Passiert... einfach nichts. Nicht mal Alltag. Nur Rumgelatsche, keine nennenswerten Konflikte. Ich war ziemlich unterwältigt. Zeichenstil auch nicht so richtig überzeugend. Schade.








