Yaiba 01
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Description
Von Detektiv Conan-Zeichner Gosho Aoyama
Mitten im Dschungel lebt Yaiba mit seinem Vater und träumt davon, ein großer Samurai zu werden. Im Schwertkampf macht ihm so schnell keiner was vor, aber vom Umgang mit anderen Menschen hat er keine Ahnung. Als ihm eine Horde Gorillas das Abendessen streitig machen will, versteckt er sich (zusammen mit einem wilden Tiger!) in einer Obstkiste. Doch die Aufregung ist längst nicht vorüber, denn die Kiste landet kurze Zeit später in Tokio, und Yaiba im größten Abenteuer seines Lebens!
Book Information
Posts
Ich hatte leichte Startschwierigkeiten mit dem Band, fand es im Großen und Ganzen aber recht ulkig. Da ich mir Namen ja immer so toll merken kann *lach* hab ich erst gar nicht gemerkt, dass Gosho Aoyama der Mangaka von Detektiv Conan ist. Und das merkt man "Yaiba" auch nicht an. Das Charakterdesign und die Art der Story erinnern stark an Dragon Ball. Mehr als offensichtlich wird das ab dem ersten Auftritt von Tenshin... äh, ich meine Takeshi Onimaru 😅 Yaiba kennt quasi nichts aus der modernen Zivilisation, er hat ja bis jetzt mit seinem Vater im Dschungel gelebt. So flippt er völlig aus, als Sayaka sagt, dass sie ein Mädchen ist. Er hat ja noch nie eins gesehen. Mit ihnen ist ein Tiger in Japan gelandet, den Sayaka Kagetora nennt und der Yaiba fortan begleitet. Außerdem kommt noch der Geier Shonosuke dazu, der Yaiba und und seinem Vater Kenjuro gefolgt ist. Kagetora und Shonosuke mag ich total 😅 Auch wenn der erste Band mich nicht völlig überzeugt hat, bleibe ich mal vorläufig dran. Band 2 habe ich aus der Bibliothek schon hier liegen und danach mal sehen, ob ich noch weiter lese. Ich war ja ein großer Fan des Dragon Ball Anime damals und denke schon, dass mir die Reihe Spaß machen wird.
Ich bin Anfangs mit dem Band nicht wirklich warm geworden aber ab der Hälfte hat es Klick gemacht und Yaiba hat mir seine Qualitäten gezeigt. Die Geschichte ist angenehm leichtherzig, humorvoll und erinnert an die Anfangszeiten der großen Shonen Manga wie Dragon Ball oder Naruto. Ich werde bei Yaiba definitiv dran bleiben und freue mich auf die nächsten Bände!
Das hat Spaß gemacht!
Ich bin mit wenig Erwartung an die Geschichte ran gegangen, obwohl es von dem Mangaka meiner absoluten Lieblingsreihe ist. Und ich wurde positiv überrascht. Die Geschichte ist witzig und einfach schön für Zwischendurch. Yaiba ist ein süßer Charakter und die Comedyelemente fand ich sehr ansprechend. Kleiner Kritikpunkt sind, dass Yaiba die Grenzen einer Frau nicht kennt, er aber auch nicht darauf hingewiesen wird und das exzessive Alkoholverhalten seines Vaters, was auch nicht wirklich thematisiert wird. Obwohl man sich da auch die Frage stellt, ob so eine Geschichte so eine Thematik überhaupt gut behandeln kann. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände 😃
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Von Detektiv Conan-Zeichner Gosho Aoyama
Mitten im Dschungel lebt Yaiba mit seinem Vater und träumt davon, ein großer Samurai zu werden. Im Schwertkampf macht ihm so schnell keiner was vor, aber vom Umgang mit anderen Menschen hat er keine Ahnung. Als ihm eine Horde Gorillas das Abendessen streitig machen will, versteckt er sich (zusammen mit einem wilden Tiger!) in einer Obstkiste. Doch die Aufregung ist längst nicht vorüber, denn die Kiste landet kurze Zeit später in Tokio, und Yaiba im größten Abenteuer seines Lebens!
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Ich hatte leichte Startschwierigkeiten mit dem Band, fand es im Großen und Ganzen aber recht ulkig. Da ich mir Namen ja immer so toll merken kann *lach* hab ich erst gar nicht gemerkt, dass Gosho Aoyama der Mangaka von Detektiv Conan ist. Und das merkt man "Yaiba" auch nicht an. Das Charakterdesign und die Art der Story erinnern stark an Dragon Ball. Mehr als offensichtlich wird das ab dem ersten Auftritt von Tenshin... äh, ich meine Takeshi Onimaru 😅 Yaiba kennt quasi nichts aus der modernen Zivilisation, er hat ja bis jetzt mit seinem Vater im Dschungel gelebt. So flippt er völlig aus, als Sayaka sagt, dass sie ein Mädchen ist. Er hat ja noch nie eins gesehen. Mit ihnen ist ein Tiger in Japan gelandet, den Sayaka Kagetora nennt und der Yaiba fortan begleitet. Außerdem kommt noch der Geier Shonosuke dazu, der Yaiba und und seinem Vater Kenjuro gefolgt ist. Kagetora und Shonosuke mag ich total 😅 Auch wenn der erste Band mich nicht völlig überzeugt hat, bleibe ich mal vorläufig dran. Band 2 habe ich aus der Bibliothek schon hier liegen und danach mal sehen, ob ich noch weiter lese. Ich war ja ein großer Fan des Dragon Ball Anime damals und denke schon, dass mir die Reihe Spaß machen wird.
Ich bin Anfangs mit dem Band nicht wirklich warm geworden aber ab der Hälfte hat es Klick gemacht und Yaiba hat mir seine Qualitäten gezeigt. Die Geschichte ist angenehm leichtherzig, humorvoll und erinnert an die Anfangszeiten der großen Shonen Manga wie Dragon Ball oder Naruto. Ich werde bei Yaiba definitiv dran bleiben und freue mich auf die nächsten Bände!
Das hat Spaß gemacht!
Ich bin mit wenig Erwartung an die Geschichte ran gegangen, obwohl es von dem Mangaka meiner absoluten Lieblingsreihe ist. Und ich wurde positiv überrascht. Die Geschichte ist witzig und einfach schön für Zwischendurch. Yaiba ist ein süßer Charakter und die Comedyelemente fand ich sehr ansprechend. Kleiner Kritikpunkt sind, dass Yaiba die Grenzen einer Frau nicht kennt, er aber auch nicht darauf hingewiesen wird und das exzessive Alkoholverhalten seines Vaters, was auch nicht wirklich thematisiert wird. Obwohl man sich da auch die Frage stellt, ob so eine Geschichte so eine Thematik überhaupt gut behandeln kann. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände 😃








