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Description
Book Information
Author Description
Sandro Veronesi, geboren 1959 in Florenz. Er ist Architekt, arbeitet jedoch seit einigen Jahren als Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren seiner Generation in Italien und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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Hm, irgendwie hatte ich erwartet, dass die Morde und die seltsamen Geschehnisse ganz spektakulär aufgeklärt werden :) Nachdem ich schon ein Stück gebraucht habe, um in die Geschichte einzusteigen (als Giovanna dann am Ort des Geschehens eintrifft, läuft die Geschichte meiner Meinung nach richtig gut), war ich dann auch ein bisschen enttäuscht als sich eine Seite nach der anderen mit Gesprächen über Gott, Glauben, dem Teufel und Freud füllte und sich die Handlung vom eigentlichen Geschehen immer weiter entfernte. Sehr gefallen hingegen hat mir die Einbettung in das einsame Bergdörfchen San Giuda. Die fein gezeichneten Porträts der Dorfbewohner mit ihren Schwierigkeiten (sowohl untereinander als auch mit sich selbst) waren sehr interessant. Diese inter- und intrapersonellen Konflikte und deren verschiedene Zuspitzungen hätten nach meiner Auffassung aber günstiger in einem Buch thematisiert werden können, das nicht so überdreht einsteigt. Alles in allem ein kurzweiliges Buch mit einem interessanten Konzept...doch San Giuda hätte ohne Hai vielleicht noch mehr hergeben können :)
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Sandro Veronesi, geboren 1959 in Florenz. Er ist Architekt, arbeitet jedoch seit einigen Jahren als Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren seiner Generation in Italien und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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Hm, irgendwie hatte ich erwartet, dass die Morde und die seltsamen Geschehnisse ganz spektakulär aufgeklärt werden :) Nachdem ich schon ein Stück gebraucht habe, um in die Geschichte einzusteigen (als Giovanna dann am Ort des Geschehens eintrifft, läuft die Geschichte meiner Meinung nach richtig gut), war ich dann auch ein bisschen enttäuscht als sich eine Seite nach der anderen mit Gesprächen über Gott, Glauben, dem Teufel und Freud füllte und sich die Handlung vom eigentlichen Geschehen immer weiter entfernte. Sehr gefallen hingegen hat mir die Einbettung in das einsame Bergdörfchen San Giuda. Die fein gezeichneten Porträts der Dorfbewohner mit ihren Schwierigkeiten (sowohl untereinander als auch mit sich selbst) waren sehr interessant. Diese inter- und intrapersonellen Konflikte und deren verschiedene Zuspitzungen hätten nach meiner Auffassung aber günstiger in einem Buch thematisiert werden können, das nicht so überdreht einsteigt. Alles in allem ein kurzweiliges Buch mit einem interessanten Konzept...doch San Giuda hätte ohne Hai vielleicht noch mehr hergeben können :)




