xx me! 08
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Als Yukina ihrem ehemaligen Erzieher Kirishima aus dem Kindergarten begegnet, reißen alte Wunden wieder auf. Denn ihre Unsicherheit, ihr Trauma, hat sie ihm zu verdanken. Doch war es vielleicht nur ein Missverständnis? Yukina beschließt dem auf den Grund zu gehen, denn sie hat entdeckt, das Kirishima ihre erste große Liebe war.
Nach dem letzten Band, in dem gefühlsmäßige Spielchen mir das Lesen richtig erschwert haben und ich stellenweise nur den Kopf schütteln konnte, setzt Ema Toyama im achten "xx me!" Band erneut einen drauf. Gemäß dem Motto, dass alles noch kurioser werden kann. Yukina als Hauptperson in diesen Mangas zu begleiten, war bisher immer ein kleines Auf und Ab. Sie hat ihre Schwächen und will endlich verstehen, was Liebe wirklich bedeutet, wofür sie ziemlich verrückte Dinge anstellt. Ihr Cousin Akira würde alles für sie tun, aber sie selbst hat nur ihren Mitschüler Shigure im Blick. Nach dem dessen beste Freundin Mami ebenfalls das Spielfeld betreten hat, wurde aus dem Liebesdreieck ein Viereck, obwohl es mir schwer fällt das Wort Liebe ernst zu nehmen. Drama und überreizte Reaktionen prägen diese Reihe mittlerweile und obwohl ich es, wenn ich mich versuche in Yukina hineinzuversetzen, nachvollziehen kann, ist es schwer das gelesene für selbstverständlich zu nehmen. Mangas sind scheinbar so und Gefühle werden oft überspitzt. In Band acht überschlagen sich die Ereignisse mit der Ankunft eines neuen Charakters: Kirishima. Er war Yukinas Kindergärtner und löst in dem Moment, wo sie ihn durch Zufall wiedersieht, etwas in ihr aus. Sie fängt an zu zittern und auch ihr Cousin ist auf 180, als er die beiden zusammen sieht. In Yukinas Gefühlschaos hat sich wieder ein weiteres eingenistet, das sie nun versuchen will zu ergründen. Sie ist sich sicher, dass Gefühl der Liebe bald wirklich verstehen zu können. Aber nicht nur Akira gerät bei Kirishimas Anblick in Rage, auch Shigures Emotionen geraten außer Kontrolle und präsentieren dem Leser einen Shigure, der den Vorhang fast fallen lässt. Zu Beginn der Reihe hatte ich meine Probleme mit ihm, aber in diesem Band mag ich ihn sogar. Ich kann nicht wirklich verstehen, wieso ein Kindergärtner plötzlich für soviel Furore sorgt, denn der Altersunterschied ist schließlich nicht gerade klein. Sein Lächeln wirkt freundlich und er ist um Yukina besorgt, aber wie ist er wirklich? Ema Toyama entfacht den Gefühlssturm noch mehr und bringt Gedanken und Gefühle ans Licht, die vielleicht schwer zu verstehen sind, dafür aber wieder neue Anreize für die Geschichte bringen. Ich kann mich mit dieser Gefühlswelt nicht wirklich anfreunden und finde einiges seltsam und manches Mal wurden meine Nerven überstrapaziert, aber dennoch bin ich weiterhin angetan von dem Grundkonzept. Als Leser weiß man einfach nicht wohin die Reise geht und dieses Liebesviereck (oder fünfeck?) will noch entwirrt werden. Soviele Entscheidungen, die noch getroffen werden müssen, halten den Lesereiz jedenfalls aufrecht.
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Als Yukina ihrem ehemaligen Erzieher Kirishima aus dem Kindergarten begegnet, reißen alte Wunden wieder auf. Denn ihre Unsicherheit, ihr Trauma, hat sie ihm zu verdanken. Doch war es vielleicht nur ein Missverständnis? Yukina beschließt dem auf den Grund zu gehen, denn sie hat entdeckt, das Kirishima ihre erste große Liebe war.
Nach dem letzten Band, in dem gefühlsmäßige Spielchen mir das Lesen richtig erschwert haben und ich stellenweise nur den Kopf schütteln konnte, setzt Ema Toyama im achten "xx me!" Band erneut einen drauf. Gemäß dem Motto, dass alles noch kurioser werden kann. Yukina als Hauptperson in diesen Mangas zu begleiten, war bisher immer ein kleines Auf und Ab. Sie hat ihre Schwächen und will endlich verstehen, was Liebe wirklich bedeutet, wofür sie ziemlich verrückte Dinge anstellt. Ihr Cousin Akira würde alles für sie tun, aber sie selbst hat nur ihren Mitschüler Shigure im Blick. Nach dem dessen beste Freundin Mami ebenfalls das Spielfeld betreten hat, wurde aus dem Liebesdreieck ein Viereck, obwohl es mir schwer fällt das Wort Liebe ernst zu nehmen. Drama und überreizte Reaktionen prägen diese Reihe mittlerweile und obwohl ich es, wenn ich mich versuche in Yukina hineinzuversetzen, nachvollziehen kann, ist es schwer das gelesene für selbstverständlich zu nehmen. Mangas sind scheinbar so und Gefühle werden oft überspitzt. In Band acht überschlagen sich die Ereignisse mit der Ankunft eines neuen Charakters: Kirishima. Er war Yukinas Kindergärtner und löst in dem Moment, wo sie ihn durch Zufall wiedersieht, etwas in ihr aus. Sie fängt an zu zittern und auch ihr Cousin ist auf 180, als er die beiden zusammen sieht. In Yukinas Gefühlschaos hat sich wieder ein weiteres eingenistet, das sie nun versuchen will zu ergründen. Sie ist sich sicher, dass Gefühl der Liebe bald wirklich verstehen zu können. Aber nicht nur Akira gerät bei Kirishimas Anblick in Rage, auch Shigures Emotionen geraten außer Kontrolle und präsentieren dem Leser einen Shigure, der den Vorhang fast fallen lässt. Zu Beginn der Reihe hatte ich meine Probleme mit ihm, aber in diesem Band mag ich ihn sogar. Ich kann nicht wirklich verstehen, wieso ein Kindergärtner plötzlich für soviel Furore sorgt, denn der Altersunterschied ist schließlich nicht gerade klein. Sein Lächeln wirkt freundlich und er ist um Yukina besorgt, aber wie ist er wirklich? Ema Toyama entfacht den Gefühlssturm noch mehr und bringt Gedanken und Gefühle ans Licht, die vielleicht schwer zu verstehen sind, dafür aber wieder neue Anreize für die Geschichte bringen. Ich kann mich mit dieser Gefühlswelt nicht wirklich anfreunden und finde einiges seltsam und manches Mal wurden meine Nerven überstrapaziert, aber dennoch bin ich weiterhin angetan von dem Grundkonzept. Als Leser weiß man einfach nicht wohin die Reise geht und dieses Liebesviereck (oder fünfeck?) will noch entwirrt werden. Soviele Entscheidungen, die noch getroffen werden müssen, halten den Lesereiz jedenfalls aufrecht.







