Would you dance with me?

Would you dance with me?

Softcover
3.620
LiebesromanDance RomanceTanzromanSports Romance

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Description

»Would you dance with me« ist ein Liebesroman inspiriert von »Dirty Dancing«. Ein Mädchen trifft in den Sommerferien auf einen Profitänzer und plötzlich wird ihr Leben auf den Kopf gestellt.

»Ich will mir nichts mehr vorschreiben lassen! Ich will nur eines: tanzen!«

Die junge Hobbymusikerin Emily trifft in einem Ferienresort auf den unnahbaren Profitänzer Dannie, der händeringend nach einer Tanzpartnerin für einen großen Show-Auftritt sucht. Emily scheint seine einzige Option zu sein. Sie ist vom Tanzen fasziniert und außerdem bildhübsch. Allerdings hat sie nie zuvor professionell getanzt. Wird Emily den Schritt ins Ungewisse wagen?

»›Would you dance with me‹ ist eines der Bücher, die man erst aus der Hand legen kann, wenn man es zu Ende gelesen hat. Romantisch, lustig - einfach ein Must-Read« Maria Decker (Thalia)
»Dieses Buch ist wie ein atemberaubender Tanz! "Would you dance with me?" hat mich begeistert und lässt mich nicht mehr los. Eine klare Empfehlung für alle, die das Tanzen und die Liebe lieben!« Lisa Beka (Mayersche)

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
284
Price
15.50 €

Author Description

Christian Nova verbringt seine Zwanziger mit mehreren Katzen im Osten Deutschlands. Es war Sommer, als er erstmals den beliebtesten Tanzfilm dieser Erde sah. Prompt überkam ihn das Tanzfeeling und seine Finger flogen über die Tastatur. "Would you dance with me?" ist sein Debütroman.

Posts

5
All
3

Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, habe ich mich riesig gefreut. Durch den Hinweis auf dem Cover „Eine Hommage an Dirty Dancing und meine Liebe zum Tanzen hatte ich große Erwartungen. ☺️

Traurigerweise ist es mir schwergefallen, in die Geschichte einzutauchen. Von Anfang an sind plötzlich so viele Charaktere vor meinen Augen aufgetaucht und sind Neue zugekommen. So konnte ich mir die einzelnen Protagonisten nicht merken, und die Handlung ging nicht in mein Kopf. Ich bedauerte es sehr. 😔 Der Schreibstil ist jedoch flüssig und leicht für mich zu lesen. Besonders meine Liebe Emily mochte ich sehr. 🥰 Ihre Liebe zum Tanzen und ihre Selbstreflexion haben mich stark beeindruckt. ☺️ Ich merkte, wie sie im Laufe der Geschichte an sich wächst und mutiger wurde. Trotz ihrer Krankheit ist sie eine Kämpferin, die ich sehr bewundert habe. In meinen Augen hätten die Charaktere besser ausgebaut werden können. Viele Szenen sind schnell erzählt worden, was mein Lesefluss verändert hatte. Ich hatte mir mehr Tanzmomente gewünscht, denn so kam ich zu dem Buch. 😌 Das Ende war für mich grandios, es hatte meine Stimmung in die Höhe geschlagen, wo die Liebe in der Luft war. ❤️ Kurz vorher dachte ich oh nein, was kommt da jetzt und meine Stimmung war für einen kurzen Moment unten. Ging dann wieder da oben, was mein Herz zum Leuchten brachte. 🥰 Kurz gesagt, ich wollte nicht abbrechen, das Ende wollte ich wissen und bin froh, wie ich es durchgezogen habe. Meine Liebe zum Cover, Klappentext und Dirty Dancing verleiten mich zum Kauf. 🥰

Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, habe ich mich riesig gefreut. Durch den Hinweis auf dem Cover „Eine Hommage an Dirty Dancing und meine Liebe zum Tanzen hatte ich große Erwartungen. ☺️
1.5

Diese Bewertung zu schreiben fällt mir wirklich schwer. Die Geschichte von Dannie und Emily habe ich bereits vor knapp 1 1/2-2 Jahren angefangen und dann nach etwa 50 Seiten pausiert, weil sie mich nicht packen konnte. Nun habe ich zum Hörbuch gegriffen und es in 2 Tagen durchgehört. Leider konnte mich das Buch auch weiterhin nicht überzeugen. Mir hat das knistern und die Verbindung zwischen den Charakteren gefehlt. Für mich fühlte es sich (aus Emily’s Sicht) wie eine kleine Schwärmerei eines Teenagers an. Es gab viel unnötiges Drama und ich fand sie teilweise wirklich naiv und anstrengend. Es wurden einige Dinge geschrieben bei denen ich mir dachte „das ist jetzt nicht wirklich passiert“ oder „das steht da jetzt nicht wirklich oder“? Noch nie hat sich für mich ein Schreibstil so … jung und unrund angefühlt. Ich kann das gar nicht wirklich beschreiben. Das Buch wird vor allem aus der Sicht von Emily erzählt und nur ab und an aus der Erzählform (warum hat das gewechselt?) aus Dannie’s Sicht. Und ich hatte oft das Gefühl, dass gerade der weibliche Charakter sehr unauthentisch war. Sie war sehr sehr emotional bei den kleinsten und unbedeutendsten Dingen, um nur eine Sache zu nennen. Ich habe mich das ein oder andere mal wirklich gefragt, ob sie charakterlich bzw. allgemein anders wäre, wenn der Autor erfahrener oder sogar weiblich gewesen wäre. Anders kann ich das leider nicht beschreiben, obwohl das so dumm klingt. A girl written by a man (gibt es das „negative“ Gegenteil von „a man written by a woman“ eigentlich?). Ich musste oft die Augen verdrehen aufgrund des Verhaltens von irgendwem (meistens von Emily). Die Krankheit von ihr fand ich dagegen interessant, da ich die vorher nicht kannte. Diese wurde lange hinausgezogen und es kam dann natürlich zu einer Wendung, die mich allerdings nicht überraschen konnte, da ich diese nach wenigen Seiten vorhersah. Außerdem hat mir auch die Tiefe gefehlt und gerade auch das Ende hat mich leider enttäuscht. Die Geschichte hatte so viel Potenzial, dass in meinen Augen leider nicht ausgeschöpft wurde. Ich finde es wirklich unglaublich schade, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte. Durch den Autor und das Buch habe ich aber das allererste mal „Dirty dancing“ geschaut, was wirklich eine tolle Erfahrung war.

5

Als großer „Dirty Dancing“ Fan, war dieses Buch, welches als Hommage an den Film gepriesen wird, natürlich eine Lektüre die ich unbedingt lesen musste. Ich gebe ganz offen zu, dass ich zunächst wirklich skeptisch war. Immerhin ist es der Debütroman des Autors Christian Nova und dann direkt in Konkurrenz mit einem Film, der seit mehr als 30 Jahre die Menschen begeistert, oder eben nicht. Ich kann an dieser Stelle sagen, meine Zweifel waren ungerechtfertigt. Die Geschichte wird Großteils aus der Ich-Perspektive von Emily erzählt. Immer wieder gibt es aber auch mal Einstreuungen aus Dannies Sichtweise. So lernt man die beiden Protagonisten zum einen ziemlich gut kennen und kann zum anderen ihre Gedankengänge sehr gut mitverfolgen. Ich mochte beide auf Anhieb sehr gerne und auch die Nebenprotagonist:innen haben mein Herz mit Leichtigkeit erobert. Dazu kommt der wundervoll locker leichte Schreibstil der zeitgleich wahnsinnig bildhaft ist, mit dem der Autor mich von der ersten Seite an begeistern konnte und in den Bann gezogen hat. Auch wenn die ein oder andere Parallele zum Film (für den absoluten Fan) klar erkennbar ist, so ist dieses Buch doch eine so eigenständige Geschichte, die dem Film in Nichts nachsteht und es absolut verdient hat, gelesen und geliebt zu werden. Fazit: Ein großartiges Buch mit Tiefgang und großem Gefühl, welches nicht umsonst als Hommage an Dirty Dancing gehandelt wird.

Post image

„Would you dance with me?“ von Christian Nova ist ein schönes Buch für zwischendurch. ☺️ Das Tanzen steht im Vordergrund und wurde super gut umgesetzt, ich habe die Dance-Vibes geliebt und hätte am liebsten selbst sofort losgetanzt.

4

Meine Gedanken zum Buch: Wieder einmal ein Buch das mir sehr gefallen und mich ebenso überrascht hat. Ich gebe zu, dass ich alleine nicht auf dieses Buch gekommen wäre und es auch vom Cover und von der Beschreibung her, nicht zu meinem ‚Beuteschema’ passte. Auch da es äußerlich ein wenig so wirkte, als ob das Buch für 13–jährige Mädchen geschrieben wurde. Aber dieser Eindruck änderte sich sofort zu Beginn, schon alleine deswegen, weil die Hauptprotagonistin 20 Jahre alt ist. Außerdem muss ich zugeben, dass ich kein Japan Fan bin und mich auch wenig mit Mangas oder der dortigen Unterhaltungsindustrie usw. auskenne, bzw. ich einfach nichts mit den viel zu strengen Verhaltensregeln und -mustern, welche dort herrschen, anfangen kann. Doch ich habe versucht ohne Vorurteile zu Lesen und nach den ersten 1-2 Kapiteln, die etwas lau begonnen haben, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Den Großteil meiner Sympathie für dieses Buch trägt die Hauptperson im Buch, die 20-jährige Zoey, weil sie endlich wieder mal ein Charakter war, der trotz aller Gegebenheiten immer sympathisch blieb und zu sich und den eigenen Werten und Einstellungen stand. Außerdem hat es mir bei ihr gefallen, dass sie nicht auf den Mund gefallen war und habe mich teilweise köstlich über ihre Aussagen amüsiert und sie schnell ins Herz geschlossen. Weiters ist sie eine Persönlichkeit, die nicht lang fackelt und jammert, sondern hart anpacken kann und mit Witz und Esprit bestückt ist. Aber nicht nur Zoey hat mich durch ihren ansprechenden Charakter angesprochen, sondern auch die übrigen Personen im Buch. Egal ob nun Zoey’s Vater oder ihr grimmiger Boss, mit einem versteckten weichem Herzen, oder die 2, 3 ‚netten’ Jungs, welche im Buch vorgekommen sind. Ich mochte Jin, Reno, Keisuke und auch Hayato, obwohl sie alle schwer zu merkende Namen besitzen, und sie konnten mit ihrer Persönlichkeit punkten. Besonders Jin und Reno haben es mir sehr schwer gemacht mich für einen zu entscheiden. Zuerst dachte ich Zoey wäre mit Reno besser bedient, weil er der Lockere, Spaßigere der zweien ist. Vor allem weil ich Jin im Mittelteil sehr herrisch und zu launisch empfand. In diesem Zusammenhang hat mich sein Verhalten etwas gestört, wurde aber dadurch wieder besser, dass auch die Hauptprotagonistin Zoey es zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls gesehen und auch so formuliert hat. Hinzu kam, dass es dann doch eine positive Wendung gab, die dem ganzen etwas die Härte und Spannung genommen hat und mich wieder an meiner vorigen Entscheidung für Reno schwanken lies. Es ist immer schwer, wenn es zwei Charaktere gibt, die sich um ein Mädchen reißen, aber erst wenn man sich selbst als Leser nicht für einen der beiden entscheiden kann, spricht das nur von der Qualität der Charakterbildung. *toll* Aber ich muss hier leider auch etwas bemängeln. Und zwar fand ich es etwas lähmend und hat mich seufzen lassen, dass Zoey, obwohl sie wirklich toll ist und gut aussieht, 3 oder sogar 4 Jungs den Kopf verdreht hat. Es ist für mich immer so unrealistisch, wenn sich gleich mehrere tolle, anbetungswürdige ;) Kerle in ein und dasselbe Mädchen verlieben, obwohl diese sich selber immer nur als gewöhnlich sieht. Das habe ich leider schon zu oft gelesen und entspricht, wenn wir ehrlich zu uns selber sind, fast nie den Tatsachen und die Realität sieht komplett anders aus. Weiters fand ich es auch störend, wenn nicht sogar manchmal komisch, dass die zwei Hauptpersonen, Zoey und vor allem Jin, hin und wieder englische Wörter einfließen ließen. Das hat meiner Meinung nicht zur Stimmung im Buch oder in die Geschichte gepasst. Dafür waren aber die Songzeilen, welche fast bei jedem Kapitelanfang standen, sehr passend und haben mir wirklich sehr gut gefallen. Erstens weil sie zum kommenden Kapitel passten und zweitens, weil sie schön und poetisch klangen. Die Schreibweise der Autorin hat mir ebenfalls gut gefallen. Sie hat hin und wieder schöne Floskeln oder Formulierungen einfließen lassen, aber hat damit gespart und dadurch die Handlung angetrieben. Ich mag es einfach und ich bevorzuge Bücher, in denen etwas geschieht, in denen man die Charaktere durch ihre Handlungen kennen lernt und nicht durch Erzählungen von Früher und wo alles mühsam und lange erklärt wird. Und genau das habe ich hier bekommen und es ist alles Wichtige durch das Geschehene erzählt worden. Schade, fand ich es, dass das Buch nach meinem Geschmack leider viel zu dünn war und es auch mitten in der Geschichte aufgehört hat. Ich habe gerade total mit den Charakteren mit gezittert und gebangt und auf einmal war es einfach aus. Das hat mich glaube ich am meisten gestört und ich hoffe sehr, dass ich bald einen zweiten Teil in den Händen halten kann, da mich die Charaktere berührt haben und ich nun noch mehr von ihnen wissen möchte. Ein weiterer Punkt, der mir unangenehm war, ist das Coverdesign des Bildes. Es ist zwar oberflächlich gesehen schön, aber um ehrlich zu sein, passt es nicht zum Buch, auch wenn ein japanisches Mädchen darauf abgebildet ist. Es ist zu bunt und zu Manga- mäßig und aufgrund dessen hätte ich es sicher nicht gekauft. Auch weil die Zielgruppe durch das Cover meiner Meinung nach total verfehlt wurde. Objektiv nur vom Bild aus gesehen, dachte ich, dass es eine seichte Teeny-Geschichte wird. Daher war ich gleich Mal überrascht davon, dass Zoey bereits 20 und Jin sogar 25 Jahre alt sind, und es hier im Buch nicht mehr nur um Händchen halten geht. Es wurden bereits andere, intensivere Szenen angedeutet, was mir persönlich ja gefallen hat, und ich hätte gerne auch noch mehr davon gehabt :) , aber durch das Coverbild wurde man auf eine ganz andere ‚Fährte’ geführt. Cover: Habe ich bereits ausführlich besprochen. Finde es passt nicht zum Buch und schreckt meiner Meinung nach Leser ab, deren die Geschichte sicherlich gefallen würde. All in all: Ein tolles Buch, das zwar nicht durch Action und Spannung aufwarten konnte, aber einem berührt und mitfühlen lässt, und dadurch ebenso zum Page- Turner wird und in dem die Charaktere bestechen, welche man bald ins Herz schließt.

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