Worte wie Pfeile
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Description
Die Psychologin und Pädagogin Anke Elisabeth Ballmann weiß: zu oft erleben Kinder Gewalt, die sie für ihr ganzes weiteres Leben prägt. In ihrem neuen Buch zeigt die Expertin anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis, welche Folgen die oft unerkannte, emotionale Gewalt für Kinder hat – jene Art von Gewalt, die tagtäglich in vielen Familien stattfindet und sich in Worten, in sogenannten „Grenzen“, durch Liebesentzug, in überhöhten Erwartungen und starren Konventionen ausdrückt. Auch in Kindergärten, Schulen und anderen Institutionen werden Kinder noch immer nicht so behandelt, wie es der aktuelle Wissenstand der Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung, Lehr- und Lernforschung und der Hirnforschung erwarten ließe.
Doch der Wunsch nach einer gewaltfreien Kindheit muss keine Utopie sein. Ballmann zeigt auf, wie diese Vision Wirklichkeit werden kann und wie Kinder und ihre Familien von einer neuen Haltung profitieren.
»Emotionale Gewalt hat viele Gesichter. Sie ist ein ernstzunehmender Risikofaktor der kindlichen Entwicklung mit oft erschütternden Folgen unter anderem für Persönlichkeitsbildung, psychische Gesundheit, Motivation und Lernerfolg. Es sollten deshalb alle, die mit Kindern privat oder beruflich zu tun haben, dieses wichtige Buch lesen. Es bereitet kompetent, evidenzbasiert und praxisorientiert ein leider oft vernachlässigtes Thema auf.« Prof. Dr. Dr. Albert Ziegler
Book Information
Author Description
Dr. Anke Elisabeth Ballmann ist Pädagogin, Psychologin und Autorin. Sie setzt sich seit über 25 Jahren für kindgerechtes Lernen und gewaltfreie Pädagogik ein. 2007 gründete sie das Institut »Lernmeer« für die Beratung, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte, 2020 die Stiftung Gewaltfreie Kindheit. Aufrüttelnde Vorträge zu ihren Kernthemen brachten der langjährigen Bildungsreferentin den Ruf einer innovativen Bildungsexpertin ein.
Posts
Leicht lesbares Sachbuch zum wichtigen Thema emotionale Gewalt an Kindern
Das Thema emotionale Gewalt liegt mir sehr am Herzen, denn leider herrscht bei vielen immer noch die Meinung vor, so lange man seine Kinder nicht schlägt oder körperlich missbraucht, könnten beim Kind keine Wunden entstehen. Deshalb war ich sehr gespannt auf die Auseinandersetzung mit genau diesem Thema. Ich bin hin und hergerissen. An den meisten Punkten stimme ich mit der Autorin komplett überein. Teilweise blieben mir aber die Lösungsvorschläge zu vage. Vor allem im Bereich Kita/Schule konnte ich keine konkrete Ideen finden, die mir im aktuellen staatlichen System (dass sich das System komplett überarbeitet gehört, sei hier jetzt mal dahingestellt...) wirklich weiterhelfen. Auch wenn die Ansätze der Autorin absolut wünschenswert sind, erscheinen sie im Bereich des deutschen Schulsystems bei der aktuellen Personallage nahezu utopisch. Gerade aus dem Grund ist es aber so notwendig, diesen Diskurs in der breiten Masse der Gesellschaft anzuregen und auch im kleinen, privaten Kreis das Nachdenken und Hinterfragen des eigenen Handelns zu beginnen. Das erreicht die Autorin mit ihrem Text auf alle Fälle!
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Die Psychologin und Pädagogin Anke Elisabeth Ballmann weiß: zu oft erleben Kinder Gewalt, die sie für ihr ganzes weiteres Leben prägt. In ihrem neuen Buch zeigt die Expertin anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis, welche Folgen die oft unerkannte, emotionale Gewalt für Kinder hat – jene Art von Gewalt, die tagtäglich in vielen Familien stattfindet und sich in Worten, in sogenannten „Grenzen“, durch Liebesentzug, in überhöhten Erwartungen und starren Konventionen ausdrückt. Auch in Kindergärten, Schulen und anderen Institutionen werden Kinder noch immer nicht so behandelt, wie es der aktuelle Wissenstand der Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung, Lehr- und Lernforschung und der Hirnforschung erwarten ließe.
Doch der Wunsch nach einer gewaltfreien Kindheit muss keine Utopie sein. Ballmann zeigt auf, wie diese Vision Wirklichkeit werden kann und wie Kinder und ihre Familien von einer neuen Haltung profitieren.
»Emotionale Gewalt hat viele Gesichter. Sie ist ein ernstzunehmender Risikofaktor der kindlichen Entwicklung mit oft erschütternden Folgen unter anderem für Persönlichkeitsbildung, psychische Gesundheit, Motivation und Lernerfolg. Es sollten deshalb alle, die mit Kindern privat oder beruflich zu tun haben, dieses wichtige Buch lesen. Es bereitet kompetent, evidenzbasiert und praxisorientiert ein leider oft vernachlässigtes Thema auf.« Prof. Dr. Dr. Albert Ziegler
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Dr. Anke Elisabeth Ballmann ist Pädagogin, Psychologin und Autorin. Sie setzt sich seit über 25 Jahren für kindgerechtes Lernen und gewaltfreie Pädagogik ein. 2007 gründete sie das Institut »Lernmeer« für die Beratung, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte, 2020 die Stiftung Gewaltfreie Kindheit. Aufrüttelnde Vorträge zu ihren Kernthemen brachten der langjährigen Bildungsreferentin den Ruf einer innovativen Bildungsexpertin ein.
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Leicht lesbares Sachbuch zum wichtigen Thema emotionale Gewalt an Kindern
Das Thema emotionale Gewalt liegt mir sehr am Herzen, denn leider herrscht bei vielen immer noch die Meinung vor, so lange man seine Kinder nicht schlägt oder körperlich missbraucht, könnten beim Kind keine Wunden entstehen. Deshalb war ich sehr gespannt auf die Auseinandersetzung mit genau diesem Thema. Ich bin hin und hergerissen. An den meisten Punkten stimme ich mit der Autorin komplett überein. Teilweise blieben mir aber die Lösungsvorschläge zu vage. Vor allem im Bereich Kita/Schule konnte ich keine konkrete Ideen finden, die mir im aktuellen staatlichen System (dass sich das System komplett überarbeitet gehört, sei hier jetzt mal dahingestellt...) wirklich weiterhelfen. Auch wenn die Ansätze der Autorin absolut wünschenswert sind, erscheinen sie im Bereich des deutschen Schulsystems bei der aktuellen Personallage nahezu utopisch. Gerade aus dem Grund ist es aber so notwendig, diesen Diskurs in der breiten Masse der Gesellschaft anzuregen und auch im kleinen, privaten Kreis das Nachdenken und Hinterfragen des eigenen Handelns zu beginnen. Das erreicht die Autorin mit ihrem Text auf alle Fälle!




