Wolfgang muss weg!
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Description
Da liegt er nun, ganz friedlich - in der Tiefkühltruhe zwischen Erbsen und Möhrchen: Wolfgang, Annemies Gatte. Einst erfolgreicher Polizist, bekennender Macho, einfallsloser Liebhaber. Jetzt mausetot. Dass es nur ein Unfall war, dafür hat Annemie keine Zeugen. Zum Glück weiß sie als gute Hausfrau, wie man Blutflecken entfernt. Doch als sich plötzlich die anstrengende Schwiegermutter bei ihr einquartiert und Wolfgangs bester Freund beginnt herumzuschnüffeln, begreift Annemie, dass ihr Mann seinen Frieden nicht dauerhaft in der Tiefkühltruhe finden wird. Mit ihrer Schwiegermutter und ihrer besten Freundin Dörte begibt Annemie sich auf eine irrwitzige Odyssee. Vorbei an neugierigen Zöllnern, verzweifelten Ex-Geliebten und einem viel zu attraktiven Carabinieri - immer mit der Leiche im Gepäck.
Book Information
Author Description
Spiegel-Bestsellerautorin Cathrin Moeller greift in jeder freien Minute zu Stift und Papier und verfasst Geschichten, in denen so manche Leiche auftaucht. Ihre kreativste Zeit ist morgens um fünf, dann schleicht sie sich auch sonntags ins Wohnzimmer und kuschelt sich mit Laptop und dem Hund Giovanni aufs Sofa, wo sie ihre Figuren und Plots erfindet. Cathrin Moeller hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit Mann und Hund in einem Haus (fast am See) bei Leipzig.
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Mein Fazit: Mit einem Schmunzeln im Gesicht liest sich das Buch wie im Flug. Ein unterhaltsamer Kunstfälscherroman. Inhalt: Da liegt er nun, ganz friedlich - in der Tiefkühltruhe zwischen Erbsen und Möhrchen: Wolfgang, Annemies Gatte. Einst erfolgreicher Polizist, bekennender Macho, einfallsloser Liebhaber. Jetzt mausetot. Dass es nur ein Unfall war, dafür hat Annemie keine Zeugen. Zum Glück weiß sie als gute Hausfrau, wie man Blutflecken entfernt. Doch als sich plötzlich die anstrengende Schwiegermutter bei ihr einquartiert und Wolfgangs bester Freund beginnt herumzuschnüffeln, begreift Annemie, dass ihr Mann seinen Frieden nicht dauerhaft in der Tiefkühltruhe finden wird. Mit ihrer Schwiegermutter und ihrer besten Freundin Dörte begibt Annemie sich auf eine irrwitzige Odyssee. Vorbei an neugierigen Zöllnern, verzweifelten Ex-Geliebten und einem viel zu attraktiven Carabinieri - immer mit der Leiche im Gepäck.… (Klappentext) Meine Meinung: Annemie ist einem direkt sympathisch. Man muss ihren Humor einfach mögen. Ich sah es ganz genau so wie sie: Wolfgang muss weg! - Die Geschichte beginnt mit Annemie's Faupaux und brachte mich von den ersten Seiten an zum schmunzeln. Mit viel Wortwitz lernen wir fast alle Protagonisten kennen. Bei diesem Buch begann direkt das Kopfkino bei mir. Ein sehr gelungener Einstieg. Ein unterhaltsamer und charmanter Kunstfälscherkrimi. Wobei Krimi nicht ganz das richtige Wort ist. Der Mörder steht ja quasi auf den ersten Seiten schon fest. Das Buch hat mich auf kompletter Länge gut unterhalten und lies keine Langeweile aufkommen. Ich fing ganz automatisch an mit den Damen gemeinsam zu überlegen, wie man die Sache wieder gerade biegen könnte. In die Charaktere muss man sich verlieben. Dörte ist die Beste! Ach und Schwiegermama auch! Und Annemie erst. Tolle sympatische und unterhaltsame Charaktere. Alle werden sie ihrer Rolle gerecht. Sehr tiefgründig ist keiner, aber dass finde ich gar nicht so notwendig bei dem Buch. Zum Ende hin bekommt mir Annemie allerdings fast ein wenig zu viel Selbstbewusstsein, zum Beispiel als sie Eduardo den blutrünstigen Gorilla wegen der Küche ausschimpft. Eine Sache am Schreibstiel hat mich genervt. Das Wort "Schiet". Ist hiermit "Shit" gemeint? Wann spricht man das denn "Schieeeeeet" aus? Das Wörtchen sprang mich regelrecht an sobald ich es sah. Über den restlichen Stil kann ich mich nicht beklagen. Locker und lustig wie es sich für so einen Unterhaltungsroman gehört. Go Annemie! Wollte ich am Ende rufen. Die Fäden der Geschichte webt die gute Annemie am Ende perfekt zusammen, zu ihrem neuen Leben. Ein bisschen fehlte mir allerdings das aktionreiche Ende.
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Da liegt er nun, ganz friedlich - in der Tiefkühltruhe zwischen Erbsen und Möhrchen: Wolfgang, Annemies Gatte. Einst erfolgreicher Polizist, bekennender Macho, einfallsloser Liebhaber. Jetzt mausetot. Dass es nur ein Unfall war, dafür hat Annemie keine Zeugen. Zum Glück weiß sie als gute Hausfrau, wie man Blutflecken entfernt. Doch als sich plötzlich die anstrengende Schwiegermutter bei ihr einquartiert und Wolfgangs bester Freund beginnt herumzuschnüffeln, begreift Annemie, dass ihr Mann seinen Frieden nicht dauerhaft in der Tiefkühltruhe finden wird. Mit ihrer Schwiegermutter und ihrer besten Freundin Dörte begibt Annemie sich auf eine irrwitzige Odyssee. Vorbei an neugierigen Zöllnern, verzweifelten Ex-Geliebten und einem viel zu attraktiven Carabinieri - immer mit der Leiche im Gepäck.
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Spiegel-Bestsellerautorin Cathrin Moeller greift in jeder freien Minute zu Stift und Papier und verfasst Geschichten, in denen so manche Leiche auftaucht. Ihre kreativste Zeit ist morgens um fünf, dann schleicht sie sich auch sonntags ins Wohnzimmer und kuschelt sich mit Laptop und dem Hund Giovanni aufs Sofa, wo sie ihre Figuren und Plots erfindet. Cathrin Moeller hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit Mann und Hund in einem Haus (fast am See) bei Leipzig.
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Mein Fazit: Mit einem Schmunzeln im Gesicht liest sich das Buch wie im Flug. Ein unterhaltsamer Kunstfälscherroman. Inhalt: Da liegt er nun, ganz friedlich - in der Tiefkühltruhe zwischen Erbsen und Möhrchen: Wolfgang, Annemies Gatte. Einst erfolgreicher Polizist, bekennender Macho, einfallsloser Liebhaber. Jetzt mausetot. Dass es nur ein Unfall war, dafür hat Annemie keine Zeugen. Zum Glück weiß sie als gute Hausfrau, wie man Blutflecken entfernt. Doch als sich plötzlich die anstrengende Schwiegermutter bei ihr einquartiert und Wolfgangs bester Freund beginnt herumzuschnüffeln, begreift Annemie, dass ihr Mann seinen Frieden nicht dauerhaft in der Tiefkühltruhe finden wird. Mit ihrer Schwiegermutter und ihrer besten Freundin Dörte begibt Annemie sich auf eine irrwitzige Odyssee. Vorbei an neugierigen Zöllnern, verzweifelten Ex-Geliebten und einem viel zu attraktiven Carabinieri - immer mit der Leiche im Gepäck.… (Klappentext) Meine Meinung: Annemie ist einem direkt sympathisch. Man muss ihren Humor einfach mögen. Ich sah es ganz genau so wie sie: Wolfgang muss weg! - Die Geschichte beginnt mit Annemie's Faupaux und brachte mich von den ersten Seiten an zum schmunzeln. Mit viel Wortwitz lernen wir fast alle Protagonisten kennen. Bei diesem Buch begann direkt das Kopfkino bei mir. Ein sehr gelungener Einstieg. Ein unterhaltsamer und charmanter Kunstfälscherkrimi. Wobei Krimi nicht ganz das richtige Wort ist. Der Mörder steht ja quasi auf den ersten Seiten schon fest. Das Buch hat mich auf kompletter Länge gut unterhalten und lies keine Langeweile aufkommen. Ich fing ganz automatisch an mit den Damen gemeinsam zu überlegen, wie man die Sache wieder gerade biegen könnte. In die Charaktere muss man sich verlieben. Dörte ist die Beste! Ach und Schwiegermama auch! Und Annemie erst. Tolle sympatische und unterhaltsame Charaktere. Alle werden sie ihrer Rolle gerecht. Sehr tiefgründig ist keiner, aber dass finde ich gar nicht so notwendig bei dem Buch. Zum Ende hin bekommt mir Annemie allerdings fast ein wenig zu viel Selbstbewusstsein, zum Beispiel als sie Eduardo den blutrünstigen Gorilla wegen der Küche ausschimpft. Eine Sache am Schreibstiel hat mich genervt. Das Wort "Schiet". Ist hiermit "Shit" gemeint? Wann spricht man das denn "Schieeeeeet" aus? Das Wörtchen sprang mich regelrecht an sobald ich es sah. Über den restlichen Stil kann ich mich nicht beklagen. Locker und lustig wie es sich für so einen Unterhaltungsroman gehört. Go Annemie! Wollte ich am Ende rufen. Die Fäden der Geschichte webt die gute Annemie am Ende perfekt zusammen, zu ihrem neuen Leben. Ein bisschen fehlte mir allerdings das aktionreiche Ende.





