Wo wir uns trafen
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Description
Lidingö, Südschweden: Jeden zweiten Samstag sitzt die frisch geschiedene Esther auf einer Bank unter einer alten Eiche und schaut hinaus aufs Meer. Die Wochenenden, die ihr Sohn bei seinem Vater verbringt, sind schwer, und hier kann Esther ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Eines Tages trifft sie dort auf Rut, eine alleinstehende, ältere Dame, die Esther mit ihrer warmherzigen Art tröstet. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine tiefe Freundschaft, und die Bank am Meer wird zu ihrem regelmäßigen Treffpunkt. Doch dann verschwindet Rut, und als Esther sich auf die Suche nach ihr macht, kommt sie einer dramatischen Lebensgeschichte auf die Spur ...
Book Information
Author Description
Sofia Lundberg wurde 1974 geboren und arbeitete als Journalistin in Stockholm, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Büchern widmete. Mit ihrem Debütroman »Das rote Adressbuch« wurde sie zur internationalen Bestsellerautorin. Ihr vierter Roman »Wo wir uns trafen« erzählt von der heilenden Kraft der Freundschaft und davon, wie unterschiedlich Glück aussehen kann.
Posts
So hat mich seit Jahren kein Buch mehr berührt...
Trauer und Verzweiflung als fester Bestandteil von Beziehungen die kaputt gehen, wird ernst genommen und konkret benannt. Und trotzdem kann man weiter leben lieben und lachen...die negativen Gefühle dürfen dann auch losgelassen werden und verblassen. Es gibt Platz und Zeit für neues. Wunderbar geschrieben, zwischen Schweden und Italien, meine beiden Lieblingsländer ❤️
Nachdem mir „ein halbes Herz“ so gut gefallen hat, habe ich gerne nach dem neuen Buch von Sofia Lundberg gegriffen. Auch wenn es für mich nicht ganz an „ein halbes Herz“ herankommt, war ich auch von diesem Buch begeistert. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und schafft es, die Protagonisten dem Leser ans Herz wachsen zu lassen. Die Geschichte handelt von Trennung, Trauer, dem Suchen nach dem eigenen Weg und dem Glück im Leben und Freundschaft. Empfehlenswert.
Leider sehr schwach!.
Dieses Buch wird vermutlich bei den für mich schlechtesten im Jahr 2026 landen. Mehrmals kurz davor es abzubrechen, habe ich es doch (indem ich einzelne Seiten überflogen habe) beendet. Natürlich kann ich nicht beurteilen, welcher Anteil der sprachlichen Schwächen evtl. durch die Übersetzung passiert, aber beim Lesen wurde ich an nicht sehr gute Schüleraufsätze erinnert. Rhetorische Fragen im inneren Monolog in dieser Häufung sind für mich meistens ein Zeichen dafür, dass andere Mittel zu wenig beherrscht werden. Es ist der vermeintlich einfachste Weg, Gedanken der ProtagonistInnen auszudrücken. Positiv möchte ich anmerken, dass die Passagen, in denen sich die Hauptfigur an die Ehe und ihr Scheitern zurückerinnert, gelungen sind und einen guten Einblick geben in die langsame, oft schleichende Entstehung einer toxischen Beziehung. Leider hat es mich aber letztlich überhaupt nicht überzeugt, weder die Geschichte noch die Sprache. Keine Empfehlung von mir.
Die Geschichte der Freundschaft von der jungen, frisch geschiedenen Esther und der alten, lebenserfahrenen Rut konnte mich leider nicht überzeugen! Ständige Wiederholungen und wenig Aktionen... habe mir etwas anderes erwartet, nachdem ich andere Bücher der Autorin Lundberg gut fand. Schleppend, langatmig, kein rechter Spannungsbogen
Ich würde diesen Roman als Frauenroman bezeichnen. Mir gefällt die Sprache von Sofia Lundberg. Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen. Trotzdem ist es kein "flacher" Roman. Denn Lundberg macht die Ablösung aus einer toxischen Beziehung und die Trauer um eine gescheiterte Liebe und die Verletzungen zum Thema. Esther gibt sich die Schuld, dass Ihr Sohn Adrian ein Scheidungskind ist. In ihrer Verzweiflung trifft sie zufällig auf Rut, eine alte Dame, und die beiden werden Freundinnen. Rut will schlechte Erinnerungen weg werfen und nur die guten behalten. Am Ende ist es Esther dank Rut und anderen Freund:innen möglich sich für einen Neuanfang zu öffnen.
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Lidingö, Südschweden: Jeden zweiten Samstag sitzt die frisch geschiedene Esther auf einer Bank unter einer alten Eiche und schaut hinaus aufs Meer. Die Wochenenden, die ihr Sohn bei seinem Vater verbringt, sind schwer, und hier kann Esther ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Eines Tages trifft sie dort auf Rut, eine alleinstehende, ältere Dame, die Esther mit ihrer warmherzigen Art tröstet. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine tiefe Freundschaft, und die Bank am Meer wird zu ihrem regelmäßigen Treffpunkt. Doch dann verschwindet Rut, und als Esther sich auf die Suche nach ihr macht, kommt sie einer dramatischen Lebensgeschichte auf die Spur ...
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Sofia Lundberg wurde 1974 geboren und arbeitete als Journalistin in Stockholm, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Büchern widmete. Mit ihrem Debütroman »Das rote Adressbuch« wurde sie zur internationalen Bestsellerautorin. Ihr vierter Roman »Wo wir uns trafen« erzählt von der heilenden Kraft der Freundschaft und davon, wie unterschiedlich Glück aussehen kann.
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So hat mich seit Jahren kein Buch mehr berührt...
Trauer und Verzweiflung als fester Bestandteil von Beziehungen die kaputt gehen, wird ernst genommen und konkret benannt. Und trotzdem kann man weiter leben lieben und lachen...die negativen Gefühle dürfen dann auch losgelassen werden und verblassen. Es gibt Platz und Zeit für neues. Wunderbar geschrieben, zwischen Schweden und Italien, meine beiden Lieblingsländer ❤️
Nachdem mir „ein halbes Herz“ so gut gefallen hat, habe ich gerne nach dem neuen Buch von Sofia Lundberg gegriffen. Auch wenn es für mich nicht ganz an „ein halbes Herz“ herankommt, war ich auch von diesem Buch begeistert. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und schafft es, die Protagonisten dem Leser ans Herz wachsen zu lassen. Die Geschichte handelt von Trennung, Trauer, dem Suchen nach dem eigenen Weg und dem Glück im Leben und Freundschaft. Empfehlenswert.
Leider sehr schwach!.
Dieses Buch wird vermutlich bei den für mich schlechtesten im Jahr 2026 landen. Mehrmals kurz davor es abzubrechen, habe ich es doch (indem ich einzelne Seiten überflogen habe) beendet. Natürlich kann ich nicht beurteilen, welcher Anteil der sprachlichen Schwächen evtl. durch die Übersetzung passiert, aber beim Lesen wurde ich an nicht sehr gute Schüleraufsätze erinnert. Rhetorische Fragen im inneren Monolog in dieser Häufung sind für mich meistens ein Zeichen dafür, dass andere Mittel zu wenig beherrscht werden. Es ist der vermeintlich einfachste Weg, Gedanken der ProtagonistInnen auszudrücken. Positiv möchte ich anmerken, dass die Passagen, in denen sich die Hauptfigur an die Ehe und ihr Scheitern zurückerinnert, gelungen sind und einen guten Einblick geben in die langsame, oft schleichende Entstehung einer toxischen Beziehung. Leider hat es mich aber letztlich überhaupt nicht überzeugt, weder die Geschichte noch die Sprache. Keine Empfehlung von mir.





















