Wo bitte geht’s zur großen Liebe?

Wo bitte geht’s zur großen Liebe?

Softcover
4.021

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Description

Sie sucht die ganz große Liebe. Er verspricht ihr das Blaue vom Himmel. Und die rosa Brille steht ihr gut …

Dass es bei Stella gerade nicht rund läuft, wäre noch vorsichtig ausgedrückt. Ihr Freund, reicher Erbe eines Hundefutterimperiums, hat sie sitzen lassen, und ihr Vater hat ihr das Familienvermögen gesperrt. Wenn Stella nur wüsste, was sie mit ihrem Leben anstellen soll – denn sie weiß nur eins: Sie möchte sich verlieben. Und zwar so richtig. So, dass einem alles wehtut vor Glück und die Schmetterlinge im Bauch Purzelbäume schlagen. Als sie in einem Pub in Notting Hill einen großen, gut aussehenden Mann kennenlernt, scheint sich das Blatt endlich zu wenden. Zumal sie durch Zufall auch noch einen Job bei einer äußerst eigenwilligen Privatdetektivin ergattert, die ihr Geld damit verdient, untreue Ehemänner auszuspionieren. Doch das Leben lässt sich nicht so einfach in die Karten schauen – und bald muss Stella sich fragen, ob die große Liebe nicht doch da auf sie wartet, wo sie sie nie vermutet hätte …

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
512
Price
13.40 €

Author Description

Sophia Money-Coutts ist Tochter eines englischen Barons. Ihre Familie führt die Privatbank »Coutts« – wo unter anderem die Queen ihr Geld anlegte. Sophia ist erfahrene Royal- und Promi-Redakteurin: Sie arbeitete für den »Evening Standard« und die »Daily Mail« und lebte zwei Jahre lang in Abu Dhabi. Heute schreibt sie freiberuflich und ist auch in Deutschland als Expertin für Adelsthemen gefragt – so gab sie »Stern« und »Gala« Interviews zum Megxit. Nach »Mein Herz ist vom Umtausch ausgeschlossen« ist dies ihr neuer Roman in deutscher Sprache.

Posts

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All
4

Einfach schön zu lesen. Diese witzige und romantische Romcom ist perfekt für den Sommerurlaub geeignet!

Dramaqueen & hoffnungslose Romantikerin Stella Shakespeare ist auf der Suche nach der einen großen Liebe. Nach der Liebe, die dich verzehrt, die einfach alles anders macht und so intensiv ist, dass es schon fast wehtut. Nachdem ihr letzter Freund sie plötzlich vor die Tür gesetzt hat und ihr reicher Vater ihr daraufhin den Geldhahn zudreht, sucht die chotische Stella nicht nur nach der einen großen Liebe, sondern auch nach einem neuen Job. Durch die Verkettung einiger Zufälle klappt das mit dem Job schneller als erwartet und sie lernt einen ominösen Fremden kennen, bei welchem es sofort funkt. Jetzt hat sie einen Job, den sie nicht wollte, aber dringend braucht, eine schrullige Chefin und dazu eine ordentliche Portion Gefühlschaos. Im Laufe der witzigen Geschichte, lernt Stella, dass Liebe viel mehr ist, als die offensichtliche Aneinanderreihung von Tatsachen. Liebe ist für jeden anders und muss nicht im Maßanzug im teuersten Restaurant mit exorbitant teuren Geschenken daher kommen. Liebe ist bodenständig und oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Was mir besonders gefallen hat, sind die zum Teil schrulligen Nebencharaktere, die die Story durch ihre Ansichten und Marotten absolut bereichern. Auch die Entwicklung der Protagonistin Stella, welche zu Beginn noch als absolut chaotische, verwöhnte und zum Teil egoistische Träumerin dargestellt wird, hat mir zugesagt. Einige Szenarien sind zwar vorhersehbar, aber andere wiederum konnten mich doch noch von den Socken hauen. Alles in allem: absolut empfehlenswert!

Einfach schön zu lesen. Diese witzige und romantische Romcom ist perfekt für den Sommerurlaub geeignet!
5

Sophia hat sich mit diesem Buch widermal selbst übertroffen, ich liebe es und habe es regelrecht verschlungen. Sie schreibt einfach so reale Geschichten, toll und zum Genießen. Aktuell passte dieses Buch auch zu meiner derzeitigen Lebenssituation! 🧡💛🩷

Das perfekte Buch für Zeiten in der Liege und am Pool, ein Sommerschmöcker. Aber Achtung auch eine Krankheit plagt einr Person im Buch (kleiner Spoiler).

4

Wie es eben manchmal so ist mit Büchern die in dritter Person geschrieben wurden, hab ich mich auch bei diesem Buch zu Beginn etwas schwer getan. Die ersten ca 70 Seiten waren schleppend und zogen sich doch sehr in die Länge. Dann kam eine Wendung in der Geschichte und wurde immer interessanter, so das ich mich teilweise echt dazu zwingen musste, das Buch beiseite zu legen. Stella die sich eigentlich nichts sehnlichster wünscht als endlich die große Liebe zu finden, war mir am Anfang doch eher unsympathisch und irgendwie egoistisch. Während es ihrer besten Freundin nicht gut ging, war Stella immer doch mehr darauf bedacht „ihr Leid“ zu klagen, als ihrer Freundin so richtig beizustehen. Im Laufe des Buches hat sich Stella aber zu einer sensiblen, weniger egoistischen Frau entwickelt, mit der ich mitgelitten habe und ich sie zum Ende hin richtig sympathisch fand. Es gab da aber auch eine Stelle im Buch, da hatte ich Tränen in den Augen 🥹 Das Ende war irgendwann vorhersehbar, sowie die eine bestimmte Sache. Aber da ich nicht spoilern möchte, wird nicht mehr verraten. Lest es am Besten selbst 👏🏼 Im Großen und Ganzen hat mir der Schreibstil gut gefallen. Die Gestaltung des Covers, war übrigens überhaupt der Grund warum ich dieses Buch gern lesen wollte. Es ist einfach nur schön 🥰 💭 Lieblingsstelle: Glaub mir, wenn ich in diesem Leben etwas gelernt habe, dann, dass es dich ständig verändert. Nichts bleibt, wie es ist. Der Trick ist, es sich nie zu bequem zu machen, denn sobald man das tut, ändert es sich wieder.

3

Konnte mich dieses Mal leider nicht begeistern 😕

Es lief schon mal besser für die Millionenerbin Stella. Doch seit ihr Verlobter sich von ihr getrennt und ihr Vater das Familienvermögen für sie unzugänglich gemacht hat, muss sie wohl oder übel in der Realität ankommen. Nicht nur ein Job muss her, auch nach der ganz großen Liebe sehnt sie sich. Als beides plötzlich zum Greifen nahe ist, scheint sich das Blatt zu wenden. Doch die Sorge um ihre beste Freundin Billie und das seltsame Gefühl, mit ihrer neuen Liebe vielleicht doch nicht das große Los gezogen zu haben, werfen Schatten auf Stellas erhofftes Zuckerwatte-Konfetti-Herzchen-Leben... Für mich der mittlerweile 5. Roman der Autorin und ich muss zugeben, dass er mich nicht wirklich begeistern konnte. London als Setting fand ich natürlich perfekt. Da die Autorin selbst Tochter eines Barons (Besitzers der Privatbank Coutts, bei der sogar die Queen ihr Vermögen angelegt hatte) und als Journalistin Adelsexpertin ist, bekommt man als Leser realistische Einblicke in das Leben der High Snobiety. Obwohl die Protagonistin Stella angeblich unglaublich intelligent ist, machte sie auf mich ausschließlich einen naiven und unreifen Eindruck und stieß mich mit ihrem Egozentrismus eher ab. Das Buch lebte für mich von den Nebencharakteren, die die Geschichte meines Erachtens dadurch auch retteten. Trotz einiger spritziger Dialoge war das neueste Werk der Autorin für mich dieses Mal keine RomCom, da sie in den Nebenhandlungen ungewohnt ernste Töne anschlug und der Humor eher auf der Strecke blieb. Dadurch, dass ich nicht mit allen "Problemlösungen" richtig zufrieden war und ich eine Entwicklung der Protagonistin, mit der ich leider wirklich Mühe hatte, vermisste 3/5 👑 👑 👑

Konnte mich dieses Mal leider nicht begeistern 😕
4

Ich liebe dir romantischen und lustigen Bücher von Sophia, meistens mit Adligen und superlustigen Protas. In dieser RomCom geht es ernster zu als in den Vorgänger. Dafür ist der Fokus auf der Freundschaft und selbstfindung von Stella. Mir haben die Abschnitte gefallen, wo sie datet, sich einen neuen Job suchen muss, reich ist aber doch nicht. Es ist in der gewohnt lockeren Art geschrieben, das man nur so durch die Seiten fliegt. ABER irgendwo ist der Witz abhanden gekommen. So ist Stella unterhaltsam, doch es wird ein ernstes Thema behandelt und viel zu lachen gab es hier nicht. Mir hat das Thema gefallen und die Umsetzung, allerdings finde ich es im Kontrast zum fröhlichen Cover nicht passend. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und vor allem der ältere Nachbar hat mir sehr gut gefallen. Bei Fitz hingegen empfand ich es relativ absehbar, wohin es führt. Hier hat mir tatsächlich ein Epilog gefehlt, ich hätte gerne ein 6months after gelesen, einfach um zu sehen, wie alle so leben. Ein Roman, der mich unterhalten hat, auch wenn mit einigen "Schwachstellen".

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5

RomCom mit Tiefgang

Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen und muss sagen, dass dieses hier die Ernstesten Themen anspricht, was mir gut gefallen hat. Obwohl es immer noch eine Romcom ist, berührt es auch tiefgründige Aspekte. Trotzdem konnte mich der Humor der Autorin wieder durchweg begeisterm, der durch den lockeren und leichten Schreibstil noch verstärkt wird. Dadurch konnte ich einfach nicht genug von der Geschichte bekommen, weshalb ich es gar nicht mehr weglefen wollte. Mir hat besonders gut gefallen, dass der Fokus der Geschichte nicht auf der Suche nach der wahren Liebe liegt, sondern vielmehr auf dem Prozess, Liebe zu finden und nicht nur Liebe an sich, sondern auch Selbstakzeptanz und Unabhängigkeit von irgendwelchen Vorstellungen, die man von klein auf hat. Stellas Entwicklung und ihre Einstellung zur Liebe und zum Leben haben mich berührt und verdeutlicht, dass es nicht immer um das Endziel geht, sondern auch um den Weg dorthin.

3.5

Das Buch war anders als gedacht, es ist jedoch als leichte Kost für zwischendurch gut geeignet.

Wo bitte geht’s zur großen Liebe? handelt von Stella, die sich nichts mehr wünscht, als sich endlich in den Richtigen zu verlieben. Es ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben, was mich zu Beginn erst mal gestört hat, jedoch habe ich mich schneller als gedacht, daran gewöhnt. Leider hat die Protagonistin Stella es mir nicht sehr leicht gemacht, sie zu mögen. Ich fand sie sogar ziemlich unsympathisch und hab mich teilweise richtig über sie geärgert. Ihrer besten Freundin geht es gesundheitlich nicht gut (ich will nicht spoilern, daher gehe ich nicht näher darauf ein) und sie agiert so dermaßen egoistisch und unempathisch, dass ich einfach nur sprachlos war. Die ein oder andere Namenswahl hat mich ziemlich schmunzeln lassen… Stella Shakespeare, Mr. Ferrari, Pandora … 😅 Ich bin ehrlich, die erste Hälfte des Buches habe ich mich eher schwer getan mit der Geschichte. Doch es wurde dann deutlich besser! Stella hat sich sensibler und weniger egoistisch verhalten und zum Schluss fand ich sie sogar sympathisch. Ganz toll fand ich außerdem ganz viele andere Charaktere! Sam, der attraktive Kinderarzt ist ein richtiger Bookboyfriend. Stellas älterer Nachbar Harold und ihre beste Freundin Billie sind so herzlich und ihre Chefin Marjorie einfach super lustig! 😁 Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht und die Kapitel eher kurz, weshalb ich das Buch, trotz 505 Seiten, nach zwei Abenden beendet habe. Ich habe mir aufgrund des Titels und des Klappentextes mehr Romance erhofft, doch die eigentliche Liebesgeschichte nimmt tatsächlich gar nicht so viel Raum ein, ich hätte mich gefreut, wenn diese etwas präsenter gewesen wäre. Das Buch war anders als gedacht, es ist jedoch als leichte Kost für zwischendurch gut geeignet. 3,5/5 ⭐️ Vielen Dank für das Rezensionsexemplar Team Bloggerportal und Penguin Bücher!

3

„Wo bitte geht’s zur großen Liebe“ kommt ähnlich die wie Vorgänger mit einem Haufen an Seiten daher - in diesem Fall 512. Ich hatte eine bestimmte Erwartungshaltung an das Buch, leider wurde diese nicht so wirklich erfüllt. Aber fangen wir vorne an. Das Cover ist wie immer kitschig süss was mich absolut nicht stört. Der Titel passt sich dem an und rundet die Sache in der Gesamtoptik ab. Unsere Protagonisten Stella, ist mir irgendwie etwas drüber. Sie kotzt in ihrem Vorstellungsgespräch, ist gedanklich null bei ihrer besten Freundin die eine Krebsdiagnose bekommen hat, ihr fliegt alles nur so entgegen und bei ihrem Date ist sie blauäugig und trägt dauerhaft die rosarote Brille. Nicht so mein Fall. Wer mich mehr angesprochen hat ist Stella‘s Chefin, ein Nebencharakter der aus meiner Sicht eine Menge Potential hat und wo man sicher gut die ein oder andere Story draus bauen kann, evtl sogar eine ganze Reihe .. Die Lovestory plätschert auch leider nur so dahin und kommt doch sehr wenig zur Geltung. Hier hätte ich mir mehr Raum gewünscht und nicht nur ein paar Begegnungen nebenher. Der Schreibstil ist wie in den Vorgängern einfach zu lesen und gut zu verstehen, da gibt es nichts dran zu meckern. Alles in allem bekommt „Wo bitte geht’s zur Großen Liebe“ von mir nur 3 von 5 📚möglichen Büchern

4

Etwas ernster als sonst, aber richtig toll

Etwas ernster als sonst, aber richtig toll
3

Sophia Money-Coutts Bücher fallen vor allem durch ihre sehr bunten Cover auf und ziehen die Blicke, meiner Meinung, nach gerade zu an. Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und mich von ihnen immer sehr gut unterhalten gefühlt. So ging es mir auch mit ihrem neuesten Werk, allerdings hat die Autorin hier durch die Erkrankung von Billie, Stellas bester Freundin eine bisschen Schwermut mit reingepackt. Stella, ist verzweifelt auf der Suche nach der großen Liebe und verliert damit, in meinen Augen etwas aus dem Blick, wie viele tolle Menschen sie bereits an ihrer Seite hat. Gerade im Hinblick auf den gesundheitlichen Zustand ihrer Freundin, hatte ich oft das Gefühl, dass ihr das zwar schon nahe geht, sie aber sich selbst immer wieder in den Fokus rückt, wodurch sie in meinen Augen leider etwas oberflächlich und egoistisch wirkte. Durch den Verlauf der Geschichte bekommt man als Leser allerdings einen sehr guten Einblick in die Entwicklung von Stella, und die hat mir außerordentlich gut gefallen, so dass ich am Ende sagen kann, dass Stella doch eine sehr sensible und einfühlsame Person ist, die auf Grund der Geschehnisse zu Beginn vielleicht auch einfach mal kurz den Fokus aus dem Blick verloren hatte, wie es jedem im Leben passieren kann. Die weiteren Protagonisten waren mir auch nahezu fast alle auf Anhieb sympathisch. Sie wirkten authentisch und jeder brachte seine kleineren und größeren „Macken“ mit, die diese Geschichte so unterhaltenswert machten. Neu für mich war, dass die Autorin nicht nur eine humorvolle Lovestory konzipierte (hier hatte ich eher das Gefühl, die kam zeitweise eher zu kurz), sondern mit der gesundheitlichen Diagnose von Billie auch ein wenig Bedrückung in das Buch brachte, was für mich persönlich jedoch dennoch eine tolle Geschichte ergab. Fazit: Sophia Money-Coutts zeigt mit diesem Buch, dass sie nicht nur locker-leichte Romance Bücher schreiben kann sondern auch mit ernsteren Themen Geschichten entstehen lässt, die dem Leser unter die Haut gehen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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3

Nicht ihr bestes

Inzwischen habe ich vier Bücher der Autorin gelesen. Während mir das erste nicht gefiel, waren die späteren super. Das neue kam nun leider nicht an die Erwartung heran. Während die Figuren sonst süß sind, ist Stella … ich sage nur, sie kotzt beim Vorstellungsgespräch und während ihre beste Freundin eine Krebsdiagnose bekommt, hat sie nur Panik, dass da was vertauscht wurde - bei ihr selbst. Sympathisch? Für mich leider nicht. Doch auch der Rest ist nur so … Der Job fällt ihr in den Schoß, ihr Lover ist so offensichtlich Fake, dass ich gerade bei ihrem Job, an ich durchweg den Kopf geschüttelt habe. Und auch die Liebe auf die es hinausläuft kommt eher nur am Rande. Keine rosa Schmetterlinge, sondern nur rosa rote Brille mit dem Hauch von Konstruktion. Einziges Highlight ist die Agentur und ihre Chefin. Mir ihr würde ich mir sogar eine Reihe wünschen.

Nicht ihr bestes
5

Ich hab es als Hörbuch im Original gehört und es war sehr kurzweilig. Nur das erwartbare Ende hätte besser vorbereitet werden können. Werde es aber auf jeden Fall noch auf DE lesen.

2.5

Keine Spannung oder viele Emotionen zu finden

Klappentext: Sie sucht die ganz große Liebe. Er verspricht ihr das Blaue vom Himmel. Und die rosa Brille steht ihr gut … Dass es bei Stella gerade nicht rund läuft, wäre noch vorsichtig ausgedrückt. Ihr Freund, reicher Erbe eines Hundefutterimperiums, hat sie sitzen lassen, und ihr Vater hat ihr das Familienvermögen gesperrt. Wenn Stella nur wüsste, was sie mit ihrem Leben anstellen soll – denn sie weiß nur eins: Sie möchte sich verlieben. Und zwar so richtig. So, dass einem alles wehtut vor Glück und die Schmetterlinge im Bauch Purzelbäume schlagen. Als sie in einem Pub in Notting Hill einen großen, gut aussehenden Mann kennenlernt, scheint sich das Blatt endlich zu wenden. Zumal sie durch Zufall auch noch einen Job bei einer äußerst eigenwilligen Privatdetektivin ergattert, die ihr Geld damit verdient, untreue Ehemänner auszuspionieren. Doch das Leben lässt sich nicht so einfach in die Karten schauen – und bald muss Stella sich fragen, ob die große Liebe nicht doch da auf sie wartet, wo sie sie nie vermutet hätte.. Meinung: Diesem Buch habe ich zunächst skeptisch gegenüber gestanden. Es ist in der Er/Sie/Es-Perspektive geschrieben, welche ich normalerweise eher nicht so mag. Nach ein paar Kapiteln hatte ich mich damit jedoch zu recht gefunden, finde aber, dass so eine gewisse Distanz zu den Charakteren entsteht. Die Namen der Charaktere fand ich nicht gut gewählt.. Stella Shakespeare und Fitz Montague? Weiß ja nicht.. Spannende Wendungen ergaben sich für mich nicht und auch emotional konnte mich das Buch nicht wirklich abholen. Es wurden interessante Themen aufgegriffen, aber grundsätzlich ging es um Stella und ihr Leben in London. Fazit: Ein gutes Buch für zwischendurch und Urlaubsreisen. Man kann es immer mal wieder weglegen und findet leicht wieder in die Geschichte rein. Für mich jedoch kein Buch, welches man gelesen haben muss.

Keine Spannung oder viele Emotionen zu finden
5

Wo bitte gehts zur großen Liebe? von Sophia Money-Coutts ist ein herrlich erfrischender Roman für zwischendurch. Stella muss einen Job finden, denn ihr reicher Vater hat den Geldhahn zugedreht, seit der Hundefutterimperiumserbe mit ihr Schluss gemacht hat. Zufällig wird sie von einer etwas verrückten Privatdetektivin als Assistentin angeheuert - und Stella lernt dann auch noch den perfekten, geheimnisvollen Typen in einem Pub kennen. Was will man mehr? Doch kurz darauf dann erhält ihre beste Freundin und Mitbewohnerin eine schockierende Diagnose, und Stella muss sich entscheiden, ob ihre Freundin oder Fitz die wichtigere Rolle in ihrem Leben spielt. Die Autorin schafft es, eine sehr gut gelungene Balance zwischen Liebesgeschichte und Drama sowie Freundschaft, Partnerschaft und Job für den Leser zu finden. Stella tut sich da deutlich schwerer - aber ihr Nachbar hilft unwissentlich ein bisschen nach. Ich liebe den unkomplizierten Schreibstil der Bücher und obwohl man recht schnell ahnt, wie die Geschichte wohl enden wird, hält sie einige Überraschungen auf dem Weg dahin bereit. Kurzweilig und humorvoll unterhält das Buch einen und macht Lust auf mehr! Von mir definitiv ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️!

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