Witches Steeped in Gold
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Description
Trust no witch . . .
Iraya Adair has spent her life in a cell. Heir of an overthrown and magically-gifted dynasty, she was exiled from her home on the island nation of Aiyca when she was just a child. But every day brings her closer to freedom - and vengeance.
Jazmyne Cariot grew up dressed in gold, with stolen magic at her fingertips. Daughter of the self-crowned doyenne, her existence is a threat to her mother's rule. But unlike her sister, Jazmyne has no intention of dying to strengthen her mother's power.
Sworn enemies, the two witches enter a deadly alliance to take down the woman who threatens both their worlds.
But revenge is a bloody pursuit, and nothing is certain - except the lengths Iraya and Jazmyne will go to win this game.
Two witches. One motive. And a very untrustworthy alliance.
Book Information
Posts
I was very intrigued reading the synopsis of this book. So I couldn’t wait for my hard copy and had to listen to my audiobook as soon as it became available. The writing is nice and easy to understand. With the two POV being so similar I sometimes got confused who I was reading about. Also because both seemed to be interested in the same guy
Seitdem Jazmynes Mutter gewaltsam die Macht an sich gerissen hat, lebt Iraya in einer Zelle. Sie hat Rache geschworen und als sie endlich in den Besitz der Familienmagie kommt, scheint sie dieser einen Schritt näher zu sein. Eine unerwartete Partnerin in diesem Vorhaben ist Jazmyne, die die Praktiken ihrer Mutter verhindern möchte. Die beiden Hexen schließen einen Pakt, doch sie verfolgen dabei beide eigene Ziele. „Witches Steeped in Gold“ zu lesen war eine ganz schöne Herausforderung. Der Schreibstil ist deutlich komplexer als ich es gewohnt bin. Außerdem nutzt die Autorin viele Worte jamaikanischer Herkunft, deren Bedeutung ich jedes Mal erst heraussuchen musste. Ein Glossar hierfür wäre sicher sinnvoll gewesen. Das Buch besticht durch eine Fantasywelt, die an die jamaikanische Kultur angelehnt ist. Dies hat mir sehr gut gefallen und besonders das Magiesystem fand ich spannend. Die beiden Hexenorden, die um die Vorherrschaft ringen, sind sehr unterschiedlich in ihren Gebräuchen und in ihrer Kultur. Es war faszinierend, was für eine Kreativität die Autorin hier bewiesen hat. Leider ging mir hier vieles nicht genug in die Tiefe. Bis zum Ende des Buches habe ich nur sehr oberflächlich verstanden, was nun der Unterschied in der Magienutzung zwischen den Orden ist und wie genau das System eigentlich funktioniert. Ebenso war ich verwirrt von den vielen verschiedenen Berufungen der Hexen. Es gab am Ende des Buches ein ganzes Glossar, welches diese auflistet, allerdings spielen sie im Buch kaum eine Rolle und werden nie wirklich erklärt. Spezifisch eine große Auflösung am Ende war für mich eigentlich nur verwirrend, weil zu vieles vom Worldbuilding nicht ausreichend erklärt wurde. Die Charaktere haben mir grundlegend gut gefallen. Besonders die unterschiedlichen Motivationen waren immer sehr gut herausgearbeitet. Dies ist besonders gut bei den Widerstandsgruppen zu sehen, die eben nicht besonders homogen sind und auf ein einzelnes Ziel hinarbeiten. Dadurch wirkt die Welt allgemein viel glaubhafter und lebendiger. Allerdings hatten gerade die wichtigeren Charaktere ein ähnliches Problem, wie das Worldbuilding, denn ich hatte bis zum Ende des Buches nicht das Gefühl, dass ich sie so wirklich durchblickt hätte. Von einigen hätte ich auch gern mehr gesehen, wie etwa von Jazmynes Mutter. Die Geschichte selbst gefiel mir gut. Über das Buch hinweg wusste ich oft nicht so recht, auf welche Hexe ich setzen und hoffen sollte. Beide spielten ihr Spiel ausgezeichnet und es hat Spaß gemacht zu sehen, wer wen austricksen würde. Allerdings muss ich dazu leider auch sagen, dass ein paar Wendungen dadurch vorhersehbar waren, dass die Charaktere hier plötzlich sehr dumm handelten, nur damit ein bestimmtes Ereignis zustande kommen konnte. Im Vergleich zu den restlichen, sehr intelligenten Handlungen stach dies besonders heraus. Trotz all dieser Kritikpunkte hat mir das Lesen dieses Buches sehr viel Spaß gemacht und ich denke, es ist ein solides Debüt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf den zweiten Teil! Fazit: Auch wenn sich positive und negative Punkte die Waage halten, so hat bei mir doch der Spaß am Buch überwogen. Insgesamt kann ich dieses Buch allen weiterempfehlen, die unbedingt einmal Fantasy in einer jamaikanisch inspirierten Welt lesen wollen.
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Trust no witch . . .
Iraya Adair has spent her life in a cell. Heir of an overthrown and magically-gifted dynasty, she was exiled from her home on the island nation of Aiyca when she was just a child. But every day brings her closer to freedom - and vengeance.
Jazmyne Cariot grew up dressed in gold, with stolen magic at her fingertips. Daughter of the self-crowned doyenne, her existence is a threat to her mother's rule. But unlike her sister, Jazmyne has no intention of dying to strengthen her mother's power.
Sworn enemies, the two witches enter a deadly alliance to take down the woman who threatens both their worlds.
But revenge is a bloody pursuit, and nothing is certain - except the lengths Iraya and Jazmyne will go to win this game.
Two witches. One motive. And a very untrustworthy alliance.
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I was very intrigued reading the synopsis of this book. So I couldn’t wait for my hard copy and had to listen to my audiobook as soon as it became available. The writing is nice and easy to understand. With the two POV being so similar I sometimes got confused who I was reading about. Also because both seemed to be interested in the same guy
Seitdem Jazmynes Mutter gewaltsam die Macht an sich gerissen hat, lebt Iraya in einer Zelle. Sie hat Rache geschworen und als sie endlich in den Besitz der Familienmagie kommt, scheint sie dieser einen Schritt näher zu sein. Eine unerwartete Partnerin in diesem Vorhaben ist Jazmyne, die die Praktiken ihrer Mutter verhindern möchte. Die beiden Hexen schließen einen Pakt, doch sie verfolgen dabei beide eigene Ziele. „Witches Steeped in Gold“ zu lesen war eine ganz schöne Herausforderung. Der Schreibstil ist deutlich komplexer als ich es gewohnt bin. Außerdem nutzt die Autorin viele Worte jamaikanischer Herkunft, deren Bedeutung ich jedes Mal erst heraussuchen musste. Ein Glossar hierfür wäre sicher sinnvoll gewesen. Das Buch besticht durch eine Fantasywelt, die an die jamaikanische Kultur angelehnt ist. Dies hat mir sehr gut gefallen und besonders das Magiesystem fand ich spannend. Die beiden Hexenorden, die um die Vorherrschaft ringen, sind sehr unterschiedlich in ihren Gebräuchen und in ihrer Kultur. Es war faszinierend, was für eine Kreativität die Autorin hier bewiesen hat. Leider ging mir hier vieles nicht genug in die Tiefe. Bis zum Ende des Buches habe ich nur sehr oberflächlich verstanden, was nun der Unterschied in der Magienutzung zwischen den Orden ist und wie genau das System eigentlich funktioniert. Ebenso war ich verwirrt von den vielen verschiedenen Berufungen der Hexen. Es gab am Ende des Buches ein ganzes Glossar, welches diese auflistet, allerdings spielen sie im Buch kaum eine Rolle und werden nie wirklich erklärt. Spezifisch eine große Auflösung am Ende war für mich eigentlich nur verwirrend, weil zu vieles vom Worldbuilding nicht ausreichend erklärt wurde. Die Charaktere haben mir grundlegend gut gefallen. Besonders die unterschiedlichen Motivationen waren immer sehr gut herausgearbeitet. Dies ist besonders gut bei den Widerstandsgruppen zu sehen, die eben nicht besonders homogen sind und auf ein einzelnes Ziel hinarbeiten. Dadurch wirkt die Welt allgemein viel glaubhafter und lebendiger. Allerdings hatten gerade die wichtigeren Charaktere ein ähnliches Problem, wie das Worldbuilding, denn ich hatte bis zum Ende des Buches nicht das Gefühl, dass ich sie so wirklich durchblickt hätte. Von einigen hätte ich auch gern mehr gesehen, wie etwa von Jazmynes Mutter. Die Geschichte selbst gefiel mir gut. Über das Buch hinweg wusste ich oft nicht so recht, auf welche Hexe ich setzen und hoffen sollte. Beide spielten ihr Spiel ausgezeichnet und es hat Spaß gemacht zu sehen, wer wen austricksen würde. Allerdings muss ich dazu leider auch sagen, dass ein paar Wendungen dadurch vorhersehbar waren, dass die Charaktere hier plötzlich sehr dumm handelten, nur damit ein bestimmtes Ereignis zustande kommen konnte. Im Vergleich zu den restlichen, sehr intelligenten Handlungen stach dies besonders heraus. Trotz all dieser Kritikpunkte hat mir das Lesen dieses Buches sehr viel Spaß gemacht und ich denke, es ist ein solides Debüt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf den zweiten Teil! Fazit: Auch wenn sich positive und negative Punkte die Waage halten, so hat bei mir doch der Spaß am Buch überwogen. Insgesamt kann ich dieses Buch allen weiterempfehlen, die unbedingt einmal Fantasy in einer jamaikanisch inspirierten Welt lesen wollen.





