Wissenschaftstheoretische Reflexionen zu einer Trainingsphilosophie
by Harald Lange
Hardback
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Description
Dem Sporttreiben stehen unterschiedliche Sinndimensionen voran. Sportler verfolgen deshalb auf allen denkbaren Leistunsstufen beim und mit ihrem Trainieren individuell attraktiv erscheinende Ziele. Um die sich hieraus ergebende Einzigartigkeit trainingsbezogener Situationen einer wissenschaftlichen Reflexion zugänglich zu machen, bieten sich deshalb qualitative Forschungsverfahren an. Harald Lange greift die Diskussion um ein wissenschaftstheoretisch zu begründendes Selbstverständnis in der Trainingswissenschaft, von einem praxisbezogenen Standpunkt ausgehend, auf. Folglich avancieren die trainingsphilosophischen Reflexionen zu einer Kritik an der "traditionellen", mechanistisch-deterministisch verstandenen Trainingswissenschaft. Gemessen an der Botschaft des kleinen Prinzen (Saint Exupery), lässt sich eine thesenartige Forderung bezüglich ihrer Ausrichtung formulieren: Die Trainingstheorie muss sich, vor einem anwendungsorientierten methodologischen und erkenntnistheoretischen Hintergrund, am Wesentlichen des Lebens und des Menschen orientieren! Weil dieses Wesen "für die Augen", d.h. für objektivierbare, quantitative Verfahren, möglicherweise verschlossen bleibt, bedarf es in diesem Zusammenhang trainingsphilosophisch lancierter, über die klassisch- naturwissenschaftliche Dimension hinausgehender Denkanstöße und Theorieimplikationen.
Book Information
Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Medicine
Format
Hardback
Pages
317
Price
87.00 €
Description
Dem Sporttreiben stehen unterschiedliche Sinndimensionen voran. Sportler verfolgen deshalb auf allen denkbaren Leistunsstufen beim und mit ihrem Trainieren individuell attraktiv erscheinende Ziele. Um die sich hieraus ergebende Einzigartigkeit trainingsbezogener Situationen einer wissenschaftlichen Reflexion zugänglich zu machen, bieten sich deshalb qualitative Forschungsverfahren an. Harald Lange greift die Diskussion um ein wissenschaftstheoretisch zu begründendes Selbstverständnis in der Trainingswissenschaft, von einem praxisbezogenen Standpunkt ausgehend, auf. Folglich avancieren die trainingsphilosophischen Reflexionen zu einer Kritik an der "traditionellen", mechanistisch-deterministisch verstandenen Trainingswissenschaft. Gemessen an der Botschaft des kleinen Prinzen (Saint Exupery), lässt sich eine thesenartige Forderung bezüglich ihrer Ausrichtung formulieren: Die Trainingstheorie muss sich, vor einem anwendungsorientierten methodologischen und erkenntnistheoretischen Hintergrund, am Wesentlichen des Lebens und des Menschen orientieren! Weil dieses Wesen "für die Augen", d.h. für objektivierbare, quantitative Verfahren, möglicherweise verschlossen bleibt, bedarf es in diesem Zusammenhang trainingsphilosophisch lancierter, über die klassisch- naturwissenschaftliche Dimension hinausgehender Denkanstöße und Theorieimplikationen.
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Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Medicine
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Hardback
Pages
317
Price
87.00 €



