Wir sind die letzte Generation
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Description
Als Ben per Zufall ein Foto von der Umweltaktivistin Johanna macht, die gerade eine Sicherheitskamera besprüht, ist er sofort fasziniert von dem Mädchen. Johanna lebt ein komplett anderes Leben als er – sie wohnt in einer Baumhaussiedlung im Hambacher Forst und ist Teil des Widerstands. Bens Mutter dagegen arbeitet in der Sicherheitsfirma, die auf der anderen Seite des Konflikts steht. Doch Johanna geht Ben nicht mehr aus dem Kopf. Als sich die beiden näher kommen, schließt sich Ben den Umweltaktivist*innen an, gegen den Willen seiner Eltern …
Vom »Rot oder Blau«-Autor Manfred Theisen – ein eindringlicher Roman über Umweltaktivismus und Widerstand in der Vergangenheit und heute
Book Information
Author Description
Manfred Theisen wurde 1962 in Köln geboren. Der Politologe forschte zwei Jahre für das deutsche Innenministerium in der Sowjetunion und arbeitete als leitender Redakteur einer Kölner Tageszeitung. Er hat im Nahen Osten und in Afrika recherchiert und dort für das Auswärtige Amt und für das Goethe-Institut gearbeitet. Seit 2000 ist er freier Autor und lebt mit seiner Familie in Köln. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt und ausgezeichnet.
Posts
Sehr aktuelles Buch über ein Thema, über das wir zu selten Nachdenken, in einer schönen Erzählform.
In diesem Buch geht es um einen Jungen der in Köln lebt und eines Tages zufällig ein Mädchen kennenlernt das zur letzten Geleration gehört. Hierbei handelt es sich aber nicht um Klimakleber, sondern Waldbesetzer. Schon bald findet er heraus, dass besagtes Mädchen in einem Baumhaus lebt, in einem Wald, der eigentlich abgeholzt werden soll, damit man dort in der Erde graben kann. Sie führt ihn Schritt für Schritt in Ihre Welt hinein und er versucht viel zu lernen. Währenddessen erleben wir seine Mutter, als das komplette Gegenteil. Während seine Mutter erklärt, dass sie selbst zu den "Guten" gehört und seine neue Freundin zu den "Bösen". An ihr erkennen wir die schnelllebigen und den Stress unserer aktuellen Gesellschaft. Das Buch hat ganz bewusst eine ganz eigene Erzählform gewählt. Es kommt mir oft vor, wie ein Gedicht. Auf den eher simpel ausgefüllten Seiten erleben wir die Geschichte der beiden sehr gut und es ließt sich sehr schnell. Ich selbst habe das Buch in einem Tag auf zwei Teilen verteilt gelesen. Obwohl mir der Kohleabbau und RWE, weit entfernt durchaus ein Begriff waren, so war mir das Ausmaß doch nicht sehr bewusst. Nach dem lesen war ich definitiv gezwungen, much danach ein bisschen zu informieren und war sehr schockiert, dass man die Grabstelle auf Google Maps so deutlich sehen kann, selbst wenn man sehr weit raus zoomt. Mir hat das Buch aufjeden Fall etwas mitgegeben.

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Als Ben per Zufall ein Foto von der Umweltaktivistin Johanna macht, die gerade eine Sicherheitskamera besprüht, ist er sofort fasziniert von dem Mädchen. Johanna lebt ein komplett anderes Leben als er – sie wohnt in einer Baumhaussiedlung im Hambacher Forst und ist Teil des Widerstands. Bens Mutter dagegen arbeitet in der Sicherheitsfirma, die auf der anderen Seite des Konflikts steht. Doch Johanna geht Ben nicht mehr aus dem Kopf. Als sich die beiden näher kommen, schließt sich Ben den Umweltaktivist*innen an, gegen den Willen seiner Eltern …
Vom »Rot oder Blau«-Autor Manfred Theisen – ein eindringlicher Roman über Umweltaktivismus und Widerstand in der Vergangenheit und heute
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Manfred Theisen wurde 1962 in Köln geboren. Der Politologe forschte zwei Jahre für das deutsche Innenministerium in der Sowjetunion und arbeitete als leitender Redakteur einer Kölner Tageszeitung. Er hat im Nahen Osten und in Afrika recherchiert und dort für das Auswärtige Amt und für das Goethe-Institut gearbeitet. Seit 2000 ist er freier Autor und lebt mit seiner Familie in Köln. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt und ausgezeichnet.
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Sehr aktuelles Buch über ein Thema, über das wir zu selten Nachdenken, in einer schönen Erzählform.
In diesem Buch geht es um einen Jungen der in Köln lebt und eines Tages zufällig ein Mädchen kennenlernt das zur letzten Geleration gehört. Hierbei handelt es sich aber nicht um Klimakleber, sondern Waldbesetzer. Schon bald findet er heraus, dass besagtes Mädchen in einem Baumhaus lebt, in einem Wald, der eigentlich abgeholzt werden soll, damit man dort in der Erde graben kann. Sie führt ihn Schritt für Schritt in Ihre Welt hinein und er versucht viel zu lernen. Währenddessen erleben wir seine Mutter, als das komplette Gegenteil. Während seine Mutter erklärt, dass sie selbst zu den "Guten" gehört und seine neue Freundin zu den "Bösen". An ihr erkennen wir die schnelllebigen und den Stress unserer aktuellen Gesellschaft. Das Buch hat ganz bewusst eine ganz eigene Erzählform gewählt. Es kommt mir oft vor, wie ein Gedicht. Auf den eher simpel ausgefüllten Seiten erleben wir die Geschichte der beiden sehr gut und es ließt sich sehr schnell. Ich selbst habe das Buch in einem Tag auf zwei Teilen verteilt gelesen. Obwohl mir der Kohleabbau und RWE, weit entfernt durchaus ein Begriff waren, so war mir das Ausmaß doch nicht sehr bewusst. Nach dem lesen war ich definitiv gezwungen, much danach ein bisschen zu informieren und war sehr schockiert, dass man die Grabstelle auf Google Maps so deutlich sehen kann, selbst wenn man sehr weit raus zoomt. Mir hat das Buch aufjeden Fall etwas mitgegeben.








