Wir heißen hier alle Ronny, auch die Jungs
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Description
Book Information
Author Description
Nils Heinrich wurde 1971 in Sangerhausen geboren. Nach einer umfassenden Ausbildung und Ausbeutung zum Konditor, erlebt er ohne größere Schäden zum ersten Mal in seinem Leben den Zusammenbruch eines politischen Systems, assimiliert sich danach aber gekonnt in die neue Gesellschaftsordnung. Weitere Karriereschritte als Zivildienstleistender, Fachabiturient, Hochzeits-DJ und Animateur zeichnen seinen Weg. 2003 gründet er mit anderen die Lesebühne »Brauseboys« in Berlin. Es folgen einige CD-Veröffentlichungen, und der Band »Vitamine sind die Guten« erscheint. Heinrich gewinnt zahlreiche Poetry Slams, den Jurypreis des Bremer Comedy Clubs, den Rostocker Koggenzieher, den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, das Schwarze Schaf vom Niederrhein, den Salzburger Stier und den Mindener Stichling. Zahlreiche Auftritte in Radio und Fernsehen (u.A. »Mitternachtsspitzen«, »Die Anstalt«, »Olaf's Klub«). 2013 erscheint das Buch »Wir hatten nix, nur Umlaute«. 2016 erscheint »Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt«. Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.
Posts
Als Kurzgeschichte ganz witzig, als Buch einfach zu viel...
Habe bei "Lippes Leselust" einen Ausschnitt aus diesem Buch gehört, den ich sehr lustig fand. Also dachte ich, ich gebe dem Buch mal eine Chance. Einige Ausschnitte waren in der Tat sehr lustig, leider waren das aber nicht mehr als 20% des Buches. Der Rest völlig überzeichnetes aufregen über ein Thema, unter Verwendung jeglicher Klischees. Das war mir dann zu flach. Man hätte das ganze vielleicht in eine Story verpacken müssen. Das Gemeckere hätte einen eigenen Charakter gebraucht, vielleicht wäre es dann lustiger gewesen.
Puuh. Das Beste: Es waren nur 174 Seiten, sonst hätte ich es abgebrochen.
Es war einfach nicht mein Humor oder ich habe das Buch im falschen Moment zur Hand genommen. Der Klappentext hatmich auch in die Irre geführt. Ich hatte ein bisschen mehr Ost-Westthematik erwartet, in etwa so wie bei Georg Sander in "Lenin auf Schalke ". Das blieb aber fast vollständig aus. Die Berichte zu Corona und den Herausforderungen für Familien fand ich gut und witzig geschrieben. Die kamen aber erst auf den letzten 20 Seiten. Ab und an musste ich auch mal Schmunzeln, aber für eine Leseempfehlung ist das deutlich zu wenig.
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Nils Heinrich wurde 1971 in Sangerhausen geboren. Nach einer umfassenden Ausbildung und Ausbeutung zum Konditor, erlebt er ohne größere Schäden zum ersten Mal in seinem Leben den Zusammenbruch eines politischen Systems, assimiliert sich danach aber gekonnt in die neue Gesellschaftsordnung. Weitere Karriereschritte als Zivildienstleistender, Fachabiturient, Hochzeits-DJ und Animateur zeichnen seinen Weg. 2003 gründet er mit anderen die Lesebühne »Brauseboys« in Berlin. Es folgen einige CD-Veröffentlichungen, und der Band »Vitamine sind die Guten« erscheint. Heinrich gewinnt zahlreiche Poetry Slams, den Jurypreis des Bremer Comedy Clubs, den Rostocker Koggenzieher, den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, das Schwarze Schaf vom Niederrhein, den Salzburger Stier und den Mindener Stichling. Zahlreiche Auftritte in Radio und Fernsehen (u.A. »Mitternachtsspitzen«, »Die Anstalt«, »Olaf's Klub«). 2013 erscheint das Buch »Wir hatten nix, nur Umlaute«. 2016 erscheint »Sei froh, dass du nicht Joghurt heißt«. Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.
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Als Kurzgeschichte ganz witzig, als Buch einfach zu viel...
Habe bei "Lippes Leselust" einen Ausschnitt aus diesem Buch gehört, den ich sehr lustig fand. Also dachte ich, ich gebe dem Buch mal eine Chance. Einige Ausschnitte waren in der Tat sehr lustig, leider waren das aber nicht mehr als 20% des Buches. Der Rest völlig überzeichnetes aufregen über ein Thema, unter Verwendung jeglicher Klischees. Das war mir dann zu flach. Man hätte das ganze vielleicht in eine Story verpacken müssen. Das Gemeckere hätte einen eigenen Charakter gebraucht, vielleicht wäre es dann lustiger gewesen.
Puuh. Das Beste: Es waren nur 174 Seiten, sonst hätte ich es abgebrochen.
Es war einfach nicht mein Humor oder ich habe das Buch im falschen Moment zur Hand genommen. Der Klappentext hatmich auch in die Irre geführt. Ich hatte ein bisschen mehr Ost-Westthematik erwartet, in etwa so wie bei Georg Sander in "Lenin auf Schalke ". Das blieb aber fast vollständig aus. Die Berichte zu Corona und den Herausforderungen für Familien fand ich gut und witzig geschrieben. Die kamen aber erst auf den letzten 20 Seiten. Ab und an musste ich auch mal Schmunzeln, aber für eine Leseempfehlung ist das deutlich zu wenig.






