Winterzauber in New York
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Description
**Die Eisprinzessin und der Sonnyboy**
Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist …
Eine wunderschön romantische Liebesgeschichte, mitten im verschneiten New York!
Book Information
Author Description
Julia K. Stein wuchs in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet auf, bis sie mit achtzehn zum Studieren nach Berkeley in Kalifornien zog. Sie studierte Literatur und Philosophie und promovierte später in Deutschland. Sie liebt Poetry Slams und schreibt neben Romanen für Erwachsene und Jugendliche auch Gedichte. Heute lebt sie in München.
Posts
Schöner Roman für zwischendurch.
Ich bin am Anfang leider nur schwer in die Geschichte reingekommen, obwohl ich Hannahs Frust, Heiligabend nicht mit ihrer Familie feiern zu können, sehr gut nachvollziehen konnte. Interessanter wurde es, als sich Kyle und Hannah näher kennenlernen und bemerken, dass die Vorurteile gegenüber dem jeweils anderen nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen und die Gefühle anfangen verrückt zu spielen. Nach einem etwas holprigen Start konnte ich mich mit den Charakteren endlich anfreunden. Ihre Gedanken haben mich manchmal sogar selbst zum Nachdenken gebracht. Der Schreibstil ist locker, liest sich an ein paar Stellen jedoch etwas schwer. Trotzdem ein schöner Roman für zwischendurch.
-Winterzauber in New York- Kyle und Hannah begegnen sich in New York am Flughafen. Als verkündet wird, dass die Flüge, auf Grund eines Schneesturms ausfallen, lädt Kyle Hannah zu sich nach Hause ein. Das ist auch irgendwie mein erster Kritikpunkt: Wieso lädt man jemanden zu sich nach Hause ein den man überhaupt nicht kennt?! Natürlich war das sehr nett von Kyle aber irgendwie hat sich das falsch angefühlt. Der Schreibstil war nicht sehr besonders. Es gab keine krassen Zitate oder Sätze in denen ich ich stark relaten konnte. Aber mir hat es trotzdem Spaß gemacht beim Lesen. Die Charaktere waren sehr stereotypisch. Die Büchermaus und der Badboy der schon alle Frauen der Uni gedatet hat. Besonders gut hat mir aber der Aspekt gefallen, dass sie Deutsche ist und er als Amerikaner Deutschland in allen seinen Klischees gesehen hat. Ich sehe dieses Buch neutral. Mir hat es nicht super gefallen aber ich fand es auch nicht schrecklich. Also gebe ich dem Buch 2,5 Sterne. 💕
Fiebertraum…
Ich habe eine cozy Weihnachtsstory erwartet… Bekommen habe ich…ja… diesen Fiebertraum. 😳 Was war das bitte? Diese "Story" hatte nicht wirklich Handlung. Sie war super oberflächlich, sexistisch, zum Teil auch frauenfeindlich. Achja… Bodyshaming hatten wir auch! 🤦🏻♀️ Hannah ist super naiv und anstrengend mit ihrer Art und lässt sich von alles und jeden verunsichern. Kyle ist der typische, unsympathische, unsichere und nervige Macho, der in einer Weihnachtsgeschichte nichts zu suchen hat. Ich glaube, ich habe bei keinem Buch sooft überlegt es abzubrechen, wie bei diesen. Das Buch ist absolut nicht empfehlenswert und oberflächlich ohne Ende. Dazu keine Tiefe in der Handlung (die nebenher in nur 2 Tagen passiert). 🥲 Ein Stern gibt es für das mehr oder weniger niedliche Ende, aber auch das war irgendwie nicht so wirklich das wahre. 🥲 Ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde, weiß ich nicht. Aber eher nicht.
„Winterzauber in New York“ ist ein Buch welches schon ewig auf meinem SuB lag, ehe ich es in diesem Winter endlich mal geschafft habe, dazu zu greifen. Mit unter 300 Seiten ist es ein recht kurzweiliger Jugendroman, welcher zeitweise etwas vorhersehbar ist, dem Lesespaß dabei aber keinen Abbruch tut. Der Schreibstil von Julia K. Stein ist flüssig und absolut bildhaft. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Hannah und Kyle und sorgt dafür, dass man als Leser beide Protagonisten sehr gut kennenlernen kann. Beide Charaktere kommen ganz klar mit sehr vielen Klischees und Vorurteilen daher, wobei ich das Gefühl hatte, dass diese Seite vor allem bei Hannah noch viel ausgeprägter war, als bei Kyle. Stück für Stück merkt man jedoch wie diese aufrechterhaltenen Fassaden bröckeln. Vor allem Kyles Bemühungen für ein schönes Weihnachts-fest sind dabei Zucker für die Seele. Fazit: Auch wenn ich das Gefühl von der ein oder anderen Länge in dem Buch hatte, so konnte mich die Geschichte dennoch mit ihrem romantisch, winterlichen Setting abholen und hat mir ein paar sehr tolle Lesestunden serviert.

Eine herzerwärmende, moderne Geschichte mitten in der Weihnachtszeit in New York. Das Setting war unglaublich schön 🤩 Der Schreibstil war sehr angenehm. In der Geschichte geht es um Molly und Julia sowie Louisa. Letztere ist die Schwester von Julia und Mollys Tante. Sie besucht sie in NY und passt auf die kleine auf, da Julia wegen eines Jobs verreisen muss. Molly stottert seit dem tödlichen Unfall ihres Vaters. Louisa lernt aufgrund witziger Umstände einen sehr tollen Mann kennen, der ihr die Welt zu Füßen legt und Molly hilft über ihr Trauma weg zu kommen. Eine Geschichte die das Herz wärmt und perfekt zu Weihnachten passt.
Hat sich sehr gezogen
Ich mochte den Schreibstil (personaler Erzähler?) nicht so gerne. Daran musste ich mich am Anfang gewöhnen. Auch dass teilweise super lange Kapitel dabei waren (50-60 Seiten pro Kapitel) hat mich etwas gestört. Mit den beiden Hauptcharakteren musste ich erst warm werden. Vor allem bei Hannah hat es gedauert. Kyle war halt der verwöhnte Sohn aber nach und nach hat er seine weiche Seite gezeigt. Am Ende gab es dann ein Happy End, was ich aber auch recht kurz fand. Leider nicht das was ich erhofft hatte...
So ähnlich wie "Eine wie keine" von 1999! Mit Freddy Prinze Junior und Rachel Leigh Cook
Kyle, der heißeste Junge von der Schule und Hannah, die Nerdin, aus Deutschland! Eingeschneit mitten in New York zu Weihnachten. Kein Flug mehr nach Hause. Also machen die beiden das beste aus der Situation! Und die Geschichte nimmt seinen Lauf.... 😇🫶
Dieses Buchcover sieht wunderbar winterlich und weihnachtlich aus, deshalb weckte es gerade in der Adventszeit meine Aufmerksamkeit. Ich las den Klappentext und musste es einfach lesen, denn was passt besser in diese Zeit als ein solcher Roman. Die Autorin kannte ich noch gar nicht und ich war gespannt was mich erwarten würde. Ich kam ganz schnell in den Roman hinein und er ließ sich auch wunderbar lesen. Ein eingeschneites New York ist wirklich eine atemberaubende Kulisse für solch eine Geschichte. Und der Schreibstil zauberte mir direkt die Bilder vom verschneiten und kalten Big Apple vor Augen. Unsere Hauptprotagonistin Hannah war mir am Anfang noch sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, aber je mehr ich ihren Weg verfolgte desto mehr regte sie mich auch auf. Sie wirkt einerseits schüchtern und zurückhaltend, anderseits kommt sie dann aber auch kalt und arrogant rüber. Irgendwie wurde ich mit ihr nicht so recht warm und ihr Verhalten war für mich manches Mal widersprüchlich. Kyle hingegen war mir wirklich sympathisch, ein Mensch über den man sich schnell ein Urteil bildet und der einen dann mit seinen vielen Facetten überrascht. Er war wirklich wunderbar und ich fand ihn zuckersüß mit seinem Aktionen und Aussagen. Insgesamt begleiten wir diese beiden nun 3 weihnachtliche Tage lang und das Buch an sich ist ja auch nur 221 Seiten lang, trotzdem fand ich es schon ein wenig langatmig und an manchen Stellen langweilig. Eine größere Zeitspanne wäre für mich doch spannender gewesen. So werden jedoch 3 Tage ausführlich beschrieben mit allen Höhen und Tiefen und allen Reibungspunkten, die es zwischen den beiden so gibt. Insgesamt gab es jedoch mehr Auseinandersetzungen und Reibereien, als Annährung und Gefühl, wie ich es mir erhofft hatte. Zu Beginn fand ich diese Neckereien und dieses Zieren ja noch irgendwie süß und witzig, aber irgendwann ging es mir auf die Nerven und wurde unglaubwürdig. So zumindest für mich. Weihnachtliche Stimmung kam bei diesem ganzen Hin und Her nicht wirklich auf, auch wenn sich die Autorin wirklich sehr bemühte dieses zu vermitteln. Der Ausgang der Geschichte war dann auch keine große Überraschung mehr und mich hätte dann allerdings der weitere Werdegang interessiert. Dieser Roman schildert ein Kennenlernen innerhalb von 3 Tagen und endet danach. Für mich eher unbefriedigend. Es war trotzdem ein kurzweiliges schönes Leseerlebnis, dass auch seine schönen Seiten hatte.
INHALT : **Die Eisprinzessin und der Sonnyboy** Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist… Quelle : Impress Meine Meinung : In "Winterzauber in New York" geht es um Hannah, die sich schon das ganze Semester sich schon darauf freut endlich das College zu verlassen um ihre Familie in Deutschland zu besuchen. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York durch einen Schneesturm alle Flüge gestrichen. So muss Hannah ohne Geld und allem in dieser Stadt festsitzen. Leider trifft sie auf Kyle der Womanizer des Colleges. Doch in einem sind sie sich einig. Sie wollen Weihnachten feiern. Hannah ist Studentin in New York und freut sich endlich darauf, das sie ihre Eltern besuchen kann in Deutschland. Sie macht in New York ihr Auslandssemester und ist froh mal wieder in ihre Heimat zu kommen. Kyle ist der Womanizer des Colleges und er ist kein unbeschriebenes Blatt. Er gerät in die selbe Lage wie Hannah und will eigentlich aus New York raus. Er wirkt am Anfang zwar wie ein Matcho, doch auch er hat Geheimnisse und warum er sich manchmal so verhält wie er ist. Der Schreibstil von Julia K Stein ist angenehm flüssig und man wird direkt in die schöne Kulisse von New York mitgenommen. Das Buch wird im Wechsel von Kyle und Hannah erzählt. So kann der Leser beide näher kennenlernen und ihre Gefühle und Gedanken erfahren. Besonders Kyles Familien Hintergrund hat mich neugierig gemacht. Er ist der Junge der aus einer reichen Familie kommt. Hannah dagegen musste für dieses Auslandssemester sparen. Die Spannung und Handlung ist mit jeder Seite mehr geworden. Hannah gerät in eine blöde Situation und muss wegen dem Schneefall in New York bleiben und kann nicht zu ihren Eltern. Auf dem Flughafen trifft sie auch auf Kyle der einen Bekannten Ruf hat auf dem College. Beide scheinen in einer Situation zu sein die noch keinen Ausweg bietet. Je mehr sie aber miteinander Zeit verbringen wird alles irgendwie anders. Ein paar kleine Dinge haben mich gestört, aber ich konnte dennoch gut weiterlesen. Mit jeder Seite bin ich mehr in die kleine Liebesgeschichte mitgenommen worden und vom Zauber der Stadt New York. Ob es beide schaffen einen Weg zu finden um zusammen zu kommen? Ich bin gespannt ob beide einen Weg finden. Hindernisse gibt es immer und es ist nicht leicht. Ob sie ihr Happy End bekommen erfahrt ihr, wenn ihr es selbst lest. Ich bin immer wieder erstaunt wie es Julia schafft neue Geschichten zu zaubern und ich bleibe immer wieder gerne Leserin Das Cover ist einfach wieder ein besonderes Bild und macht direkt Lust in die Atmosphäre einzutauchen. Das Ende hat mich wieder mit bis zum Schluss mit beiden mit fiebern lassen und auf ein Happy End hoffen lassen Fazit : Mit " Winterzauber in New York" schafft Julia K Stein eine besondere Young Adult Geschichte, die mich durch die beiden Protagonisten immer weiter vorangetrieben hat. Ihr Stil ist immer wieder etwas Einzigartiges und man muss sich einfach treiben lassen.
Ein weihnachtlicher Roman, der mich leider nicht wirklich überzeugen konnte…
Leider konnte mich der Roman nicht wirklich überzeugen. Die Weihnachtsstimmung fand ich noch sehr nett und auch die Story, eingeschneit in New York zu sein, fand ich sehr süß. Wer mich allerdings das ganze Buch über total genervt hat, sind die beiden Hauptcharaktere…Kyle ist ein verzogener Schnösel, der alles auf die leichte Schulter nimmt und reihenweise Mädchen abschleppt. Ihm fällt alles so zu und vor allem finanzielle Probleme sind ihm völlig unbekannt. Zum Schluss entwickelt er sich aber doch deutlich leichter, steht zu seinen Gefühlen und man erfährt, dass er mit Problemen zu kämpfen hat, denen er sich aber zunehmend stellt. Dadurch wurde er mir zum Ende nochmal deutlich sympathischer, da er wirklich Verantwortung für seine Handlungen übernommen hat und deutlich reflektierter auftritt. Hannah hat mich leider vollends genervt. Sie ist wahnsinnig stolz auf ihre emanzipierte Denkweise, verstrickt sich dabei aber komplett in ihre Vorurteile, von denen sie mehr als genug hat. Sie ist kaum bereit, Fehler einzugestehen und ist völlig begrenzt in ihrem Weltbild. Zudem nutzt sie es aus, dass sie Probleme in ihrer Familie hat (ein kranker Vater, Geldprobleme), um sich anderen gegenüber zu rechtfertigen, viel mehr von der Welt zu verstehen. Privilegierten Menschen wie Kyle tritt sie absolut herablassend entgegen und macht es sich dadurch mehr als einfach, sich selbst in einer Opfer-Rolle darzustellen. Gerüchten, die ihr über Kyle zu Ohren gekommen sind, schenkt sie bis zuletzt mehr Glauben als seinen Aussagen. Bei Hannah konnte ich leider keinerlei Entwicklung wahrnehmen und deshalb war sie mir doch leider die meiste Zeit sehr unsympathisch, da mir ihre Denkweise einfach zu klischeebehaftet und engstirnig war. Alles in allem hat mich das Buch deshalb leider nicht überzeugen können und ich möchte tatsächlich keine Leseempfehlung aussprechen…
Zum Glück wenige Seiten…
Leider konnte ich mich garnicht in die Geschichte einfinden, weder die Charaktere noch der Schreibstil oder Erzählperspektive war meins. Ich mag es auch nicht wenn ein Kapitel 50-60 Seiten lang sind. Viele Gegebenheiten fand ich leider unlogisch wenn man die eigentliche Situation eines starken Schneesturms bedenkt. Ich war leider ziemlich enttäuscht.
Langweilig
Es geht um genau 2 Tage in dem Buch . Meistens geht es um Dialoge zwischen den Protagonisten Hannah und Kyle die nicht unterschiedlicher sein könnten. Ich fand weder die Schreibweise gut, noch den Stil. War gewillt abzubrechen. Es war unfassbar langweilig und das Ende war auch nicht meins.
Winterzauber in New York ist eine tolle winterliche Geschichte. Das setting im winterlichen und vom Schneesturm lahmgelegten New York ist einfach zauberhaft und so wird eine wunderschöne Atmosphäre geschaffen. Hannah und Kyle sind zwei sympathisch Charaktere, auch wenn es bei Kyle ein wenig gedauert hat bis ich ihn wirklich ins Herz geschlossen habe, und die beiden funktionieren wirklich toll zusammen. Es macht Spaß den beiden durchs winterliche und weihnachtliche New York zu folgen. Einige Konversationen zwischen den beiden fand ich manchmal etwas sehr ausführlich und zu lang geraten, aber größtenteils macht das Geplänkel zwischen den beiden jede Menge Spaß. Zum Ende wird es dann wirklich süß und romantisch, da flattern einem schon ein paar Herzchen vor den Augen. Sprachlich ist es größtenteils wirklich gut geschrieben, aber gestört habe ich mich an einigen englischen Begriffen. Hannah wohnt im Dorm, geht ins gym und ne Trennung heißt schlicht breakup, diese finde ich für den deutschen Sprachgebrauch einfach unnötig. Gleichzeitig heißt es an einer Stelle dann "eine meeeega Schau hingelegt", was dann schon wieder ein eher altmodischer Begriff ist. Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ist genau die richtige Lektüre für kalte Wintertage.
Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares. Eigentlich wollte ich dieses Buch schon im Dezember gelesen haben, da es einfach so perfekt in die Weihnachtszeit passt, aber leider habe ich es nicht mehr geschafft und es daher im Januar gelesen. Hannah ist für ein Auslandsjahr in den USA, wo sie ein amerikanisches College besucht und nun, einen Tag vor Weihnachten, das erste Mal seit langem wieder zurück nach Deutschland zu ihrer Familie fliegen will. Doch als sie in New York am Flughafen ankommt, muss sie feststellen, dass alle Flüge aufgrund eines Schneesturms gestrichen sind. Zufällig trifft sie am Flughafen auf Kyle, der ebenfalls ihr College besucht. Obwohl Kyle nicht den besten Ruf hat, lässt sie sich darauf ein, mit ihm zurück nach New York rein zu fahren, und nimmt sein Angebot an, bei seiner Tante übernachten zu können. Doch dann kommt alles ganz anders und die Beiden machen das Beste aus den Stunden, die sie alleine in New York festsitzen und Hannah stellt fest, dass Kyle gar nicht so ist, wie sie gedacht hat. Ich muss leider sagen, dass ich mir von dieser Geschichte mehr erhofft habe. Es ist nicht die erste Geschichte, die ich in diese Richtung lese, aber bisher war jede auf ihre eigene Art anders und besonders. Diese hier war es leider nicht. Einiges kam mir viel zu bekannt vor und irgendwann war ich sogar richtig genervt, weil ich das Gefühl hatte, eine Mischung aus mehreren verschiedenen anderen Büchern zu lesen. Es war für mich also leider nichts neues mit dabei. Hannah unsere Protagonistin ist mir teilweise richtig auf die Nerven gegangen. Ihre besserwisserische und stets politisch korrekte Art hat mich das ein oder andere Mal echt auf die Palme gebracht. Irgendwie habe ich ihr diese Rolle auch nicht so ganz abgenommen. Ich bin also leider nicht mit ihr warm geworden. Auch sonst gab es leider viel zu viele Klischees die erfüllt worden sind und auch wenn diese Geschichte eine nette Unterhaltung war, war es einfach nicht mehr und vor allem nicht das was ich mir gewünscht und erhofft hatte. Schade. Was ich aber trotzdem noch erwähnen möchte ist, dass ich das Cover mal wieder echt hübsch finde – wie eigentlich immer beim Impress-Verlag – was die Bewertung nochmal ein kleines bisschen gerettet und nach oben gedrückt hat.
Süße, nette Geschichte. Ich möchte keine Sterne anklicken, weil es hier verzerrend wirkend könnte. In meiner Bewertung wären das so 3 bis 3,5 Sterne, weil ich mitbewerte was für Gefühle es in mir auslöst und wie sehr es mich packt. Dieses Buch lässt sich super leicht lesen, und man kommt schnell voran, aber wenn ich gerade nicht lese warte ich nicht jede Minute darauf, es weiter zu lesen. Das ist etwas absolut normales, das ist neutral. Die Geschichte hat mich auch gut unterhalten. Also vielleicht wären es auch 4 Sterne. Als Weihnachtsgeschichte ist es auch genau das, was es sein soll und was ich darin gesucht hab. Und es ist schön locker, dass man es zwischendurch lesen kann. Aber von meinem Gefühl her sind es keine 4 Sterne. Wenn ich weniger als 4 Sterne vergeb, könnte das aber als negativ gewertet werden. Ich hab da letztens auf insta ein paar Autoren drüber reden hören, wie Bewertungen aufgefasst werden und finde es erschreckend. Weil 3 Sterne sind für mich keine schlechte Bewertung. 3 Sterne sind Neutral, es ist nicht schlecht, wenn auch nicht so richtig gut. Dieses Buch ist aber objektiv durchaus gut! Vielleicht ist das ein Punkt, an dem ich grundsätzlich überdenken muss, wie ich meine Sterne verteile. Aber eigentlich finde ich es fragwürdig, wenn ich eine Spanne von 5 Sternen habe, warum ich sie nicht nutzen sollte. Ich habe einem Jahreshighlight 4 Sterne gegeben, weil es Punkte gab die mich stören. Und es ist nochmal eine Stufe zwischen diesem Buch und dem Highlight. Ich möchte aber weder meine Kritik an meinem Highlight verwässern ("besondere Kinder" braucht wirklich zu lange um in Fahrt zu kommen!), noch möchte ich dieses hier entgegen meines Bauchgefühls künstlich hoch heben, damit sich eine graue Masse an Konsumenten selbst darin besser wieder findet. Vielleicht bräuchte es statt der Sterne auch eine Bewertungseinheit wie in Prädikatsklausuren, dann hätte das hier so 14 bis 15 Punkte, weil alles abgeliefert, und mein Highlight hätte 18 Punkte weil es darüber hinaus noch begeistern konnte. Mein Bewertungssystem im Groben: 1 Stern: es ist schlecht und etwas daran macht mich sauer. Objektiv und gefühlsmäßig schlecht. 2 Sterne: ich fands nicht gut. Das kann sein dass es mich gefühlsmäßig nicht erreicht hat, oder ich Kritikpunkte dran hatte. Hab sowohl manche 2 Sterne Bücher abgebrochen als auch schon manche 3x rereadet. 3 Sterne: mittel. War ok. Nicht schlecht! 4 Sterne: gut. Unterhaltsam. Mitunter auch richtig gut mit Kritikpunkten. 5 Sterne: richtig gut, begeistert mich
Inordnung aber nicht zum einstimmen in die Weihnachtszeit
Ich habe dieses Buch gelesen um mich für NYC einzustimmen, da wir dort die Weihnachtstage verbracht haben. Aber ich habe ewig gebraucht dieses Buch zu lesen. Obwohl es echt nicht viele Seiten hat. Die Geschichte zwischen Kyle und Hannah hat mich persönlich leider nicht umgehauen. Sie, eine verklemmte Deutsche Austauschschülerin. Er, ein lockerer amerikanischer Upper east Side Boy, der allen Anschein nach jedes Mädchen haben kann und alles was er sonst noch will. Ich habe im Laufe der Geschichte eine gewisse Sympathie für Kyle empfunden da er von Kapitel zu Kapitel offener wurde und man ihn und seine Taten besser verstehen konnte. Hannah hingegen hat es mir überhaupt nicht angetan. Sie weiß alles besser, berichtig Kyle dauernd und meinte sie wäre das Non plus Ultra. Ich weiß nicht.... Vielleicht liegt es an mir.... Aber die Geschichte war sehr zäh und vorhersehbar. Nichtsdestotrotz fand ich es sehr gut, dass die verschiedenen Kulturen einander die jeweiligen Weihnachtstraditionen zeigen und das man sieht wie schnell ein Vorurteil gefällt wird.
Hannah sitzt einen Tag vor Weihnachten in New York am Flughafen fest mit einem Koffer voller Geschenke für ihre Familie in Deutschland und ohne Möglichkeot nach Hause zu kommen. Aber nicht nur sie steckt in New York wegen eines Schneesturms fest, auch Kyle, der Frauenheld ihres Colleges, wollte Weihnachten nicht in New York bleiben. Kyle bietet Hannah für eine Nacht eine Bleibe an und die beiden, die eigentlich nichts gemeinsam haben, verbringen nun Zeit mit einander und kommen sich auch näher. Hannah und Kyle sind sehr unterschiedlich. Während er im Ruderteam ist und auf jeder Party eine andere Frau abschleppt, trägt sie einen Pullover mit der Aufschrift: I like to party and by party I mean read books. Seine Familie ist reicht und verbringt Weihnachten eigentlich auf Barbados, während sie sich auf ein besinnliches Weihnachtsfest in Deutschland bei ihrer Familie wünscht. Ich fand es irgendwie irritierend, dass Hannah auf der einen Seite eigentlich nicht auf Kyle steht, ihm auf der anderen Seite aber absolut schnell verfällt. Am besten gefiel mir wohl ihr Pullover. Kyle fand ich hingegen etwas interessanter, da er nicht der ist, der er vorgibt zu sein. Er hat eine Maske auf und es war interessant zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Trotzdem konnte ich ein paar seiner Handlungen nicht ganz nachvollziehen. Der Wechsel zwischen den Perspektiven ging so schnell, dass ich zwischendurch aus der Geschichte rausgeworfen wurde. Insgesamt gefiel mir der Schreibstil nicht so gut, da ich einfach keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte. Ich hatte bei dem Buch etwas mehr Charme erhofft und weniger Klischees.
Description
**Die Eisprinzessin und der Sonnyboy**
Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist …
Eine wunderschön romantische Liebesgeschichte, mitten im verschneiten New York!
Book Information
Author Description
Julia K. Stein wuchs in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet auf, bis sie mit achtzehn zum Studieren nach Berkeley in Kalifornien zog. Sie studierte Literatur und Philosophie und promovierte später in Deutschland. Sie liebt Poetry Slams und schreibt neben Romanen für Erwachsene und Jugendliche auch Gedichte. Heute lebt sie in München.
Posts
Schöner Roman für zwischendurch.
Ich bin am Anfang leider nur schwer in die Geschichte reingekommen, obwohl ich Hannahs Frust, Heiligabend nicht mit ihrer Familie feiern zu können, sehr gut nachvollziehen konnte. Interessanter wurde es, als sich Kyle und Hannah näher kennenlernen und bemerken, dass die Vorurteile gegenüber dem jeweils anderen nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen und die Gefühle anfangen verrückt zu spielen. Nach einem etwas holprigen Start konnte ich mich mit den Charakteren endlich anfreunden. Ihre Gedanken haben mich manchmal sogar selbst zum Nachdenken gebracht. Der Schreibstil ist locker, liest sich an ein paar Stellen jedoch etwas schwer. Trotzdem ein schöner Roman für zwischendurch.
-Winterzauber in New York- Kyle und Hannah begegnen sich in New York am Flughafen. Als verkündet wird, dass die Flüge, auf Grund eines Schneesturms ausfallen, lädt Kyle Hannah zu sich nach Hause ein. Das ist auch irgendwie mein erster Kritikpunkt: Wieso lädt man jemanden zu sich nach Hause ein den man überhaupt nicht kennt?! Natürlich war das sehr nett von Kyle aber irgendwie hat sich das falsch angefühlt. Der Schreibstil war nicht sehr besonders. Es gab keine krassen Zitate oder Sätze in denen ich ich stark relaten konnte. Aber mir hat es trotzdem Spaß gemacht beim Lesen. Die Charaktere waren sehr stereotypisch. Die Büchermaus und der Badboy der schon alle Frauen der Uni gedatet hat. Besonders gut hat mir aber der Aspekt gefallen, dass sie Deutsche ist und er als Amerikaner Deutschland in allen seinen Klischees gesehen hat. Ich sehe dieses Buch neutral. Mir hat es nicht super gefallen aber ich fand es auch nicht schrecklich. Also gebe ich dem Buch 2,5 Sterne. 💕
Fiebertraum…
Ich habe eine cozy Weihnachtsstory erwartet… Bekommen habe ich…ja… diesen Fiebertraum. 😳 Was war das bitte? Diese "Story" hatte nicht wirklich Handlung. Sie war super oberflächlich, sexistisch, zum Teil auch frauenfeindlich. Achja… Bodyshaming hatten wir auch! 🤦🏻♀️ Hannah ist super naiv und anstrengend mit ihrer Art und lässt sich von alles und jeden verunsichern. Kyle ist der typische, unsympathische, unsichere und nervige Macho, der in einer Weihnachtsgeschichte nichts zu suchen hat. Ich glaube, ich habe bei keinem Buch sooft überlegt es abzubrechen, wie bei diesen. Das Buch ist absolut nicht empfehlenswert und oberflächlich ohne Ende. Dazu keine Tiefe in der Handlung (die nebenher in nur 2 Tagen passiert). 🥲 Ein Stern gibt es für das mehr oder weniger niedliche Ende, aber auch das war irgendwie nicht so wirklich das wahre. 🥲 Ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde, weiß ich nicht. Aber eher nicht.
„Winterzauber in New York“ ist ein Buch welches schon ewig auf meinem SuB lag, ehe ich es in diesem Winter endlich mal geschafft habe, dazu zu greifen. Mit unter 300 Seiten ist es ein recht kurzweiliger Jugendroman, welcher zeitweise etwas vorhersehbar ist, dem Lesespaß dabei aber keinen Abbruch tut. Der Schreibstil von Julia K. Stein ist flüssig und absolut bildhaft. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Hannah und Kyle und sorgt dafür, dass man als Leser beide Protagonisten sehr gut kennenlernen kann. Beide Charaktere kommen ganz klar mit sehr vielen Klischees und Vorurteilen daher, wobei ich das Gefühl hatte, dass diese Seite vor allem bei Hannah noch viel ausgeprägter war, als bei Kyle. Stück für Stück merkt man jedoch wie diese aufrechterhaltenen Fassaden bröckeln. Vor allem Kyles Bemühungen für ein schönes Weihnachts-fest sind dabei Zucker für die Seele. Fazit: Auch wenn ich das Gefühl von der ein oder anderen Länge in dem Buch hatte, so konnte mich die Geschichte dennoch mit ihrem romantisch, winterlichen Setting abholen und hat mir ein paar sehr tolle Lesestunden serviert.

Eine herzerwärmende, moderne Geschichte mitten in der Weihnachtszeit in New York. Das Setting war unglaublich schön 🤩 Der Schreibstil war sehr angenehm. In der Geschichte geht es um Molly und Julia sowie Louisa. Letztere ist die Schwester von Julia und Mollys Tante. Sie besucht sie in NY und passt auf die kleine auf, da Julia wegen eines Jobs verreisen muss. Molly stottert seit dem tödlichen Unfall ihres Vaters. Louisa lernt aufgrund witziger Umstände einen sehr tollen Mann kennen, der ihr die Welt zu Füßen legt und Molly hilft über ihr Trauma weg zu kommen. Eine Geschichte die das Herz wärmt und perfekt zu Weihnachten passt.
Hat sich sehr gezogen
Ich mochte den Schreibstil (personaler Erzähler?) nicht so gerne. Daran musste ich mich am Anfang gewöhnen. Auch dass teilweise super lange Kapitel dabei waren (50-60 Seiten pro Kapitel) hat mich etwas gestört. Mit den beiden Hauptcharakteren musste ich erst warm werden. Vor allem bei Hannah hat es gedauert. Kyle war halt der verwöhnte Sohn aber nach und nach hat er seine weiche Seite gezeigt. Am Ende gab es dann ein Happy End, was ich aber auch recht kurz fand. Leider nicht das was ich erhofft hatte...
So ähnlich wie "Eine wie keine" von 1999! Mit Freddy Prinze Junior und Rachel Leigh Cook
Kyle, der heißeste Junge von der Schule und Hannah, die Nerdin, aus Deutschland! Eingeschneit mitten in New York zu Weihnachten. Kein Flug mehr nach Hause. Also machen die beiden das beste aus der Situation! Und die Geschichte nimmt seinen Lauf.... 😇🫶
Dieses Buchcover sieht wunderbar winterlich und weihnachtlich aus, deshalb weckte es gerade in der Adventszeit meine Aufmerksamkeit. Ich las den Klappentext und musste es einfach lesen, denn was passt besser in diese Zeit als ein solcher Roman. Die Autorin kannte ich noch gar nicht und ich war gespannt was mich erwarten würde. Ich kam ganz schnell in den Roman hinein und er ließ sich auch wunderbar lesen. Ein eingeschneites New York ist wirklich eine atemberaubende Kulisse für solch eine Geschichte. Und der Schreibstil zauberte mir direkt die Bilder vom verschneiten und kalten Big Apple vor Augen. Unsere Hauptprotagonistin Hannah war mir am Anfang noch sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, aber je mehr ich ihren Weg verfolgte desto mehr regte sie mich auch auf. Sie wirkt einerseits schüchtern und zurückhaltend, anderseits kommt sie dann aber auch kalt und arrogant rüber. Irgendwie wurde ich mit ihr nicht so recht warm und ihr Verhalten war für mich manches Mal widersprüchlich. Kyle hingegen war mir wirklich sympathisch, ein Mensch über den man sich schnell ein Urteil bildet und der einen dann mit seinen vielen Facetten überrascht. Er war wirklich wunderbar und ich fand ihn zuckersüß mit seinem Aktionen und Aussagen. Insgesamt begleiten wir diese beiden nun 3 weihnachtliche Tage lang und das Buch an sich ist ja auch nur 221 Seiten lang, trotzdem fand ich es schon ein wenig langatmig und an manchen Stellen langweilig. Eine größere Zeitspanne wäre für mich doch spannender gewesen. So werden jedoch 3 Tage ausführlich beschrieben mit allen Höhen und Tiefen und allen Reibungspunkten, die es zwischen den beiden so gibt. Insgesamt gab es jedoch mehr Auseinandersetzungen und Reibereien, als Annährung und Gefühl, wie ich es mir erhofft hatte. Zu Beginn fand ich diese Neckereien und dieses Zieren ja noch irgendwie süß und witzig, aber irgendwann ging es mir auf die Nerven und wurde unglaubwürdig. So zumindest für mich. Weihnachtliche Stimmung kam bei diesem ganzen Hin und Her nicht wirklich auf, auch wenn sich die Autorin wirklich sehr bemühte dieses zu vermitteln. Der Ausgang der Geschichte war dann auch keine große Überraschung mehr und mich hätte dann allerdings der weitere Werdegang interessiert. Dieser Roman schildert ein Kennenlernen innerhalb von 3 Tagen und endet danach. Für mich eher unbefriedigend. Es war trotzdem ein kurzweiliges schönes Leseerlebnis, dass auch seine schönen Seiten hatte.
INHALT : **Die Eisprinzessin und der Sonnyboy** Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist… Quelle : Impress Meine Meinung : In "Winterzauber in New York" geht es um Hannah, die sich schon das ganze Semester sich schon darauf freut endlich das College zu verlassen um ihre Familie in Deutschland zu besuchen. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York durch einen Schneesturm alle Flüge gestrichen. So muss Hannah ohne Geld und allem in dieser Stadt festsitzen. Leider trifft sie auf Kyle der Womanizer des Colleges. Doch in einem sind sie sich einig. Sie wollen Weihnachten feiern. Hannah ist Studentin in New York und freut sich endlich darauf, das sie ihre Eltern besuchen kann in Deutschland. Sie macht in New York ihr Auslandssemester und ist froh mal wieder in ihre Heimat zu kommen. Kyle ist der Womanizer des Colleges und er ist kein unbeschriebenes Blatt. Er gerät in die selbe Lage wie Hannah und will eigentlich aus New York raus. Er wirkt am Anfang zwar wie ein Matcho, doch auch er hat Geheimnisse und warum er sich manchmal so verhält wie er ist. Der Schreibstil von Julia K Stein ist angenehm flüssig und man wird direkt in die schöne Kulisse von New York mitgenommen. Das Buch wird im Wechsel von Kyle und Hannah erzählt. So kann der Leser beide näher kennenlernen und ihre Gefühle und Gedanken erfahren. Besonders Kyles Familien Hintergrund hat mich neugierig gemacht. Er ist der Junge der aus einer reichen Familie kommt. Hannah dagegen musste für dieses Auslandssemester sparen. Die Spannung und Handlung ist mit jeder Seite mehr geworden. Hannah gerät in eine blöde Situation und muss wegen dem Schneefall in New York bleiben und kann nicht zu ihren Eltern. Auf dem Flughafen trifft sie auch auf Kyle der einen Bekannten Ruf hat auf dem College. Beide scheinen in einer Situation zu sein die noch keinen Ausweg bietet. Je mehr sie aber miteinander Zeit verbringen wird alles irgendwie anders. Ein paar kleine Dinge haben mich gestört, aber ich konnte dennoch gut weiterlesen. Mit jeder Seite bin ich mehr in die kleine Liebesgeschichte mitgenommen worden und vom Zauber der Stadt New York. Ob es beide schaffen einen Weg zu finden um zusammen zu kommen? Ich bin gespannt ob beide einen Weg finden. Hindernisse gibt es immer und es ist nicht leicht. Ob sie ihr Happy End bekommen erfahrt ihr, wenn ihr es selbst lest. Ich bin immer wieder erstaunt wie es Julia schafft neue Geschichten zu zaubern und ich bleibe immer wieder gerne Leserin Das Cover ist einfach wieder ein besonderes Bild und macht direkt Lust in die Atmosphäre einzutauchen. Das Ende hat mich wieder mit bis zum Schluss mit beiden mit fiebern lassen und auf ein Happy End hoffen lassen Fazit : Mit " Winterzauber in New York" schafft Julia K Stein eine besondere Young Adult Geschichte, die mich durch die beiden Protagonisten immer weiter vorangetrieben hat. Ihr Stil ist immer wieder etwas Einzigartiges und man muss sich einfach treiben lassen.
Ein weihnachtlicher Roman, der mich leider nicht wirklich überzeugen konnte…
Leider konnte mich der Roman nicht wirklich überzeugen. Die Weihnachtsstimmung fand ich noch sehr nett und auch die Story, eingeschneit in New York zu sein, fand ich sehr süß. Wer mich allerdings das ganze Buch über total genervt hat, sind die beiden Hauptcharaktere…Kyle ist ein verzogener Schnösel, der alles auf die leichte Schulter nimmt und reihenweise Mädchen abschleppt. Ihm fällt alles so zu und vor allem finanzielle Probleme sind ihm völlig unbekannt. Zum Schluss entwickelt er sich aber doch deutlich leichter, steht zu seinen Gefühlen und man erfährt, dass er mit Problemen zu kämpfen hat, denen er sich aber zunehmend stellt. Dadurch wurde er mir zum Ende nochmal deutlich sympathischer, da er wirklich Verantwortung für seine Handlungen übernommen hat und deutlich reflektierter auftritt. Hannah hat mich leider vollends genervt. Sie ist wahnsinnig stolz auf ihre emanzipierte Denkweise, verstrickt sich dabei aber komplett in ihre Vorurteile, von denen sie mehr als genug hat. Sie ist kaum bereit, Fehler einzugestehen und ist völlig begrenzt in ihrem Weltbild. Zudem nutzt sie es aus, dass sie Probleme in ihrer Familie hat (ein kranker Vater, Geldprobleme), um sich anderen gegenüber zu rechtfertigen, viel mehr von der Welt zu verstehen. Privilegierten Menschen wie Kyle tritt sie absolut herablassend entgegen und macht es sich dadurch mehr als einfach, sich selbst in einer Opfer-Rolle darzustellen. Gerüchten, die ihr über Kyle zu Ohren gekommen sind, schenkt sie bis zuletzt mehr Glauben als seinen Aussagen. Bei Hannah konnte ich leider keinerlei Entwicklung wahrnehmen und deshalb war sie mir doch leider die meiste Zeit sehr unsympathisch, da mir ihre Denkweise einfach zu klischeebehaftet und engstirnig war. Alles in allem hat mich das Buch deshalb leider nicht überzeugen können und ich möchte tatsächlich keine Leseempfehlung aussprechen…
Zum Glück wenige Seiten…
Leider konnte ich mich garnicht in die Geschichte einfinden, weder die Charaktere noch der Schreibstil oder Erzählperspektive war meins. Ich mag es auch nicht wenn ein Kapitel 50-60 Seiten lang sind. Viele Gegebenheiten fand ich leider unlogisch wenn man die eigentliche Situation eines starken Schneesturms bedenkt. Ich war leider ziemlich enttäuscht.
Langweilig
Es geht um genau 2 Tage in dem Buch . Meistens geht es um Dialoge zwischen den Protagonisten Hannah und Kyle die nicht unterschiedlicher sein könnten. Ich fand weder die Schreibweise gut, noch den Stil. War gewillt abzubrechen. Es war unfassbar langweilig und das Ende war auch nicht meins.
Winterzauber in New York ist eine tolle winterliche Geschichte. Das setting im winterlichen und vom Schneesturm lahmgelegten New York ist einfach zauberhaft und so wird eine wunderschöne Atmosphäre geschaffen. Hannah und Kyle sind zwei sympathisch Charaktere, auch wenn es bei Kyle ein wenig gedauert hat bis ich ihn wirklich ins Herz geschlossen habe, und die beiden funktionieren wirklich toll zusammen. Es macht Spaß den beiden durchs winterliche und weihnachtliche New York zu folgen. Einige Konversationen zwischen den beiden fand ich manchmal etwas sehr ausführlich und zu lang geraten, aber größtenteils macht das Geplänkel zwischen den beiden jede Menge Spaß. Zum Ende wird es dann wirklich süß und romantisch, da flattern einem schon ein paar Herzchen vor den Augen. Sprachlich ist es größtenteils wirklich gut geschrieben, aber gestört habe ich mich an einigen englischen Begriffen. Hannah wohnt im Dorm, geht ins gym und ne Trennung heißt schlicht breakup, diese finde ich für den deutschen Sprachgebrauch einfach unnötig. Gleichzeitig heißt es an einer Stelle dann "eine meeeega Schau hingelegt", was dann schon wieder ein eher altmodischer Begriff ist. Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ist genau die richtige Lektüre für kalte Wintertage.
Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares. Eigentlich wollte ich dieses Buch schon im Dezember gelesen haben, da es einfach so perfekt in die Weihnachtszeit passt, aber leider habe ich es nicht mehr geschafft und es daher im Januar gelesen. Hannah ist für ein Auslandsjahr in den USA, wo sie ein amerikanisches College besucht und nun, einen Tag vor Weihnachten, das erste Mal seit langem wieder zurück nach Deutschland zu ihrer Familie fliegen will. Doch als sie in New York am Flughafen ankommt, muss sie feststellen, dass alle Flüge aufgrund eines Schneesturms gestrichen sind. Zufällig trifft sie am Flughafen auf Kyle, der ebenfalls ihr College besucht. Obwohl Kyle nicht den besten Ruf hat, lässt sie sich darauf ein, mit ihm zurück nach New York rein zu fahren, und nimmt sein Angebot an, bei seiner Tante übernachten zu können. Doch dann kommt alles ganz anders und die Beiden machen das Beste aus den Stunden, die sie alleine in New York festsitzen und Hannah stellt fest, dass Kyle gar nicht so ist, wie sie gedacht hat. Ich muss leider sagen, dass ich mir von dieser Geschichte mehr erhofft habe. Es ist nicht die erste Geschichte, die ich in diese Richtung lese, aber bisher war jede auf ihre eigene Art anders und besonders. Diese hier war es leider nicht. Einiges kam mir viel zu bekannt vor und irgendwann war ich sogar richtig genervt, weil ich das Gefühl hatte, eine Mischung aus mehreren verschiedenen anderen Büchern zu lesen. Es war für mich also leider nichts neues mit dabei. Hannah unsere Protagonistin ist mir teilweise richtig auf die Nerven gegangen. Ihre besserwisserische und stets politisch korrekte Art hat mich das ein oder andere Mal echt auf die Palme gebracht. Irgendwie habe ich ihr diese Rolle auch nicht so ganz abgenommen. Ich bin also leider nicht mit ihr warm geworden. Auch sonst gab es leider viel zu viele Klischees die erfüllt worden sind und auch wenn diese Geschichte eine nette Unterhaltung war, war es einfach nicht mehr und vor allem nicht das was ich mir gewünscht und erhofft hatte. Schade. Was ich aber trotzdem noch erwähnen möchte ist, dass ich das Cover mal wieder echt hübsch finde – wie eigentlich immer beim Impress-Verlag – was die Bewertung nochmal ein kleines bisschen gerettet und nach oben gedrückt hat.
Süße, nette Geschichte. Ich möchte keine Sterne anklicken, weil es hier verzerrend wirkend könnte. In meiner Bewertung wären das so 3 bis 3,5 Sterne, weil ich mitbewerte was für Gefühle es in mir auslöst und wie sehr es mich packt. Dieses Buch lässt sich super leicht lesen, und man kommt schnell voran, aber wenn ich gerade nicht lese warte ich nicht jede Minute darauf, es weiter zu lesen. Das ist etwas absolut normales, das ist neutral. Die Geschichte hat mich auch gut unterhalten. Also vielleicht wären es auch 4 Sterne. Als Weihnachtsgeschichte ist es auch genau das, was es sein soll und was ich darin gesucht hab. Und es ist schön locker, dass man es zwischendurch lesen kann. Aber von meinem Gefühl her sind es keine 4 Sterne. Wenn ich weniger als 4 Sterne vergeb, könnte das aber als negativ gewertet werden. Ich hab da letztens auf insta ein paar Autoren drüber reden hören, wie Bewertungen aufgefasst werden und finde es erschreckend. Weil 3 Sterne sind für mich keine schlechte Bewertung. 3 Sterne sind Neutral, es ist nicht schlecht, wenn auch nicht so richtig gut. Dieses Buch ist aber objektiv durchaus gut! Vielleicht ist das ein Punkt, an dem ich grundsätzlich überdenken muss, wie ich meine Sterne verteile. Aber eigentlich finde ich es fragwürdig, wenn ich eine Spanne von 5 Sternen habe, warum ich sie nicht nutzen sollte. Ich habe einem Jahreshighlight 4 Sterne gegeben, weil es Punkte gab die mich stören. Und es ist nochmal eine Stufe zwischen diesem Buch und dem Highlight. Ich möchte aber weder meine Kritik an meinem Highlight verwässern ("besondere Kinder" braucht wirklich zu lange um in Fahrt zu kommen!), noch möchte ich dieses hier entgegen meines Bauchgefühls künstlich hoch heben, damit sich eine graue Masse an Konsumenten selbst darin besser wieder findet. Vielleicht bräuchte es statt der Sterne auch eine Bewertungseinheit wie in Prädikatsklausuren, dann hätte das hier so 14 bis 15 Punkte, weil alles abgeliefert, und mein Highlight hätte 18 Punkte weil es darüber hinaus noch begeistern konnte. Mein Bewertungssystem im Groben: 1 Stern: es ist schlecht und etwas daran macht mich sauer. Objektiv und gefühlsmäßig schlecht. 2 Sterne: ich fands nicht gut. Das kann sein dass es mich gefühlsmäßig nicht erreicht hat, oder ich Kritikpunkte dran hatte. Hab sowohl manche 2 Sterne Bücher abgebrochen als auch schon manche 3x rereadet. 3 Sterne: mittel. War ok. Nicht schlecht! 4 Sterne: gut. Unterhaltsam. Mitunter auch richtig gut mit Kritikpunkten. 5 Sterne: richtig gut, begeistert mich
Inordnung aber nicht zum einstimmen in die Weihnachtszeit
Ich habe dieses Buch gelesen um mich für NYC einzustimmen, da wir dort die Weihnachtstage verbracht haben. Aber ich habe ewig gebraucht dieses Buch zu lesen. Obwohl es echt nicht viele Seiten hat. Die Geschichte zwischen Kyle und Hannah hat mich persönlich leider nicht umgehauen. Sie, eine verklemmte Deutsche Austauschschülerin. Er, ein lockerer amerikanischer Upper east Side Boy, der allen Anschein nach jedes Mädchen haben kann und alles was er sonst noch will. Ich habe im Laufe der Geschichte eine gewisse Sympathie für Kyle empfunden da er von Kapitel zu Kapitel offener wurde und man ihn und seine Taten besser verstehen konnte. Hannah hingegen hat es mir überhaupt nicht angetan. Sie weiß alles besser, berichtig Kyle dauernd und meinte sie wäre das Non plus Ultra. Ich weiß nicht.... Vielleicht liegt es an mir.... Aber die Geschichte war sehr zäh und vorhersehbar. Nichtsdestotrotz fand ich es sehr gut, dass die verschiedenen Kulturen einander die jeweiligen Weihnachtstraditionen zeigen und das man sieht wie schnell ein Vorurteil gefällt wird.
Hannah sitzt einen Tag vor Weihnachten in New York am Flughafen fest mit einem Koffer voller Geschenke für ihre Familie in Deutschland und ohne Möglichkeot nach Hause zu kommen. Aber nicht nur sie steckt in New York wegen eines Schneesturms fest, auch Kyle, der Frauenheld ihres Colleges, wollte Weihnachten nicht in New York bleiben. Kyle bietet Hannah für eine Nacht eine Bleibe an und die beiden, die eigentlich nichts gemeinsam haben, verbringen nun Zeit mit einander und kommen sich auch näher. Hannah und Kyle sind sehr unterschiedlich. Während er im Ruderteam ist und auf jeder Party eine andere Frau abschleppt, trägt sie einen Pullover mit der Aufschrift: I like to party and by party I mean read books. Seine Familie ist reicht und verbringt Weihnachten eigentlich auf Barbados, während sie sich auf ein besinnliches Weihnachtsfest in Deutschland bei ihrer Familie wünscht. Ich fand es irgendwie irritierend, dass Hannah auf der einen Seite eigentlich nicht auf Kyle steht, ihm auf der anderen Seite aber absolut schnell verfällt. Am besten gefiel mir wohl ihr Pullover. Kyle fand ich hingegen etwas interessanter, da er nicht der ist, der er vorgibt zu sein. Er hat eine Maske auf und es war interessant zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Trotzdem konnte ich ein paar seiner Handlungen nicht ganz nachvollziehen. Der Wechsel zwischen den Perspektiven ging so schnell, dass ich zwischendurch aus der Geschichte rausgeworfen wurde. Insgesamt gefiel mir der Schreibstil nicht so gut, da ich einfach keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte. Ich hatte bei dem Buch etwas mehr Charme erhofft und weniger Klischees.
































