Willy Brandt und Helmut Schmidt
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Description
Gunter Hofmann, langjähriger Chefkorrespondent der ZEIT, schildert die faszinierende Beziehung zwischen zwei berühmten Deutschen, die gegensätzlicher kaum hätten sein können. Seine intime Kenntnis der Akteure und Ereignisse, sein feines Gespür für die seelischen Konstellationen und nicht zuletzt sein glänzender Stil machen dieses Buch über zwei Weggefährten, Kanzler und Rivalen zu einer spannenden Lektüre.
Der eine war im Exil gegen Hitler, der andere Wehrmachtssoldat. Der eine war Minderheitsdeutscher, der andere stand für die Mehrheit: Wenig passte zusammen in diesen Leben von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Und dennoch, sie fanden einen Grundkonsens, der erst im hochdramatischen Streit um die „Nachrüstung“ erschüttert wurde. Vielleicht gerade weil ihre Freundschaft so schwierig war, wurden zwei derart außergewöhnliche Kanzlerschaften daraus.
Book Information
Author Description
Gunter Hofmann ist ein intimer Kenner des Lebens und der politischen Karriere von Helmut Schmidt. Er war bis 2008 Chefkorrespondent der "ZEIT". 2003 erhielt Gunter Hofmann für sein Buch "Abschiede, Anfänge – Die Bundesrepublik. Eine Anatomie" den Preis der Friedrich-Ebert-Stiftung für das beste politische Buch des Jahres.
Posts
Dem Autor gelingt es sehr gut die Beziehung zwischen zwei herausragenden Politikern, wie Willy Brandt und Helmut Schmidt dies waren, darzustellen. Er beleuchtet die unterschiedlichen Positionen der beiden, die besonders bei der Friedensbewegung und dem NATO-Doppelbeschluss zu erkennen sind. Für den Leser ist insbesondere die Analyse interessant, in welchen Momenten sich Brandt und Schmidt besonders nahe, aber auch besonders fern waren. Der Abschluss, Schmidts Besuch kurz vor Brandts Tod und seiner Aussage, dass sie „Freunde“ waren, fasst den Leser an. Für politisch Interessierte, die auch die politischen Streitpunkte in der jungen BRD bis zum Mauerfall interessieren, ist dieses Buch sehr zu empfehlen!

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Gunter Hofmann, langjähriger Chefkorrespondent der ZEIT, schildert die faszinierende Beziehung zwischen zwei berühmten Deutschen, die gegensätzlicher kaum hätten sein können. Seine intime Kenntnis der Akteure und Ereignisse, sein feines Gespür für die seelischen Konstellationen und nicht zuletzt sein glänzender Stil machen dieses Buch über zwei Weggefährten, Kanzler und Rivalen zu einer spannenden Lektüre.
Der eine war im Exil gegen Hitler, der andere Wehrmachtssoldat. Der eine war Minderheitsdeutscher, der andere stand für die Mehrheit: Wenig passte zusammen in diesen Leben von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Und dennoch, sie fanden einen Grundkonsens, der erst im hochdramatischen Streit um die „Nachrüstung“ erschüttert wurde. Vielleicht gerade weil ihre Freundschaft so schwierig war, wurden zwei derart außergewöhnliche Kanzlerschaften daraus.
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Gunter Hofmann ist ein intimer Kenner des Lebens und der politischen Karriere von Helmut Schmidt. Er war bis 2008 Chefkorrespondent der "ZEIT". 2003 erhielt Gunter Hofmann für sein Buch "Abschiede, Anfänge – Die Bundesrepublik. Eine Anatomie" den Preis der Friedrich-Ebert-Stiftung für das beste politische Buch des Jahres.
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Dem Autor gelingt es sehr gut die Beziehung zwischen zwei herausragenden Politikern, wie Willy Brandt und Helmut Schmidt dies waren, darzustellen. Er beleuchtet die unterschiedlichen Positionen der beiden, die besonders bei der Friedensbewegung und dem NATO-Doppelbeschluss zu erkennen sind. Für den Leser ist insbesondere die Analyse interessant, in welchen Momenten sich Brandt und Schmidt besonders nahe, aber auch besonders fern waren. Der Abschluss, Schmidts Besuch kurz vor Brandts Tod und seiner Aussage, dass sie „Freunde“ waren, fasst den Leser an. Für politisch Interessierte, die auch die politischen Streitpunkte in der jungen BRD bis zum Mauerfall interessieren, ist dieses Buch sehr zu empfehlen!





