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Bin positiv überrascht ✨️
Aug 19, 2024
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Aug 19, 2024
Aug 19, 2024

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Dystopien sind für mich immer so interessant, weil sie ein "Was wird einmal aus unserer Welt werden" kreieren. Die Überlegung, dass Krankheiten ausgemerzt und alle Menschen "Glück" gespritzt bekommen, damit keine negativen Gefühle mehr für Chaos und schlimmeres sorgen können, fand ich spannend. Schnell hat sich aber auch herausgestellt, wie erschreckend ein Leben mit dem Glücksfluss wäre. Dein Freund knutscht mit jedem anderen Mädchen der High School, deinen Eltern ist dein Leben egal, jemand stirbt direkt neben dir - und dich selbst berührt nichts davon, weil die Glücksdroge in dir alles andere überschwemmt. Eine beängstigende Vorstellung für mich persönlich. Ich fand die Welt und das System jedoch wirklich gut dargestellt. Für mich splittet sich das Buch aber leider In zwei Teile. Die erste Hälfte war wirklich richtig gut! Der Schreibstil war flüssig und die Geschichte so aufgebaut, dass ich immer wissen wollte, wie es im nächsten Kapitel weiter geht. Die Protagonistin Pi fand ich erst mit ihrer Tollpatschigkeit und dann mit ihrem Kampfwillen richtig sympathisch. Auch die Nebencharaktere haben mich unterhalten und es kamen ein paar unerwartete Wendungen vor. Aber dann... Irgendwie hat sich alles verändert. Der Lesefluss wurde durch zerstückelte und verwirrende Satzstrukturen gestört. Die Protagonistin wird von Seite zu Seite (für mich persönlich) naiver und handelt für mich nicht immer nachvollziehbar. Die ganze Story entwickelt sich zwar, aber für mich irgendwie in einem zu schnellen Tempo, sodass ich den Gedankengängen der Autorin leider nicht folgen kann. Warum handelt Pi so wie sie handelt? (Ich hätte noch ein paar mehr fragen, dlaber die würden Spoilern). Für mich passieren viele Dinge ohne Grund und ohne ausreichende Erklärung. Wirklich schade denn die Geschichte hat sehr stark angefangen!

Apr 29, 2023
Dystopien sind für mich immer so interessant, weil sie ein "Was wird einmal aus unserer Welt werden" kreieren. Die Überlegung, dass Krankheiten ausgemerzt und alle Menschen "Glück" gespritzt bekommen, damit keine negativen Gefühle mehr für Chaos und schlimmeres sorgen können, fand ich spannend. Schnell hat sich aber auch herausgestellt, wie erschreckend ein Leben mit dem Glücksfluss wäre. Dein Freund knutscht mit jedem anderen Mädchen der High School, deinen Eltern ist dein Leben egal, jemand stirbt direkt neben dir - und dich selbst berührt nichts davon, weil die Glücksdroge in dir alles andere überschwemmt. Eine beängstigende Vorstellung für mich persönlich. Ich fand die Welt und das System jedoch wirklich gut dargestellt. Für mich splittet sich das Buch aber leider In zwei Teile. Die erste Hälfte war wirklich richtig gut! Der Schreibstil war flüssig und die Geschichte so aufgebaut, dass ich immer wissen wollte, wie es im nächsten Kapitel weiter geht. Die Protagonistin Pi fand ich erst mit ihrer Tollpatschigkeit und dann mit ihrem Kampfwillen richtig sympathisch. Auch die Nebencharaktere haben mich unterhalten und es kamen ein paar unerwartete Wendungen vor. Aber dann... Irgendwie hat sich alles verändert. Der Lesefluss wurde durch zerstückelte und verwirrende Satzstrukturen gestört. Die Protagonistin wird von Seite zu Seite (für mich persönlich) naiver und handelt für mich nicht immer nachvollziehbar. Die ganze Story entwickelt sich zwar, aber für mich irgendwie in einem zu schnellen Tempo, sodass ich den Gedankengängen der Autorin leider nicht folgen kann. Warum handelt Pi so wie sie handelt? (Ich hätte noch ein paar mehr fragen, dlaber die würden Spoilern). Für mich passieren viele Dinge ohne Grund und ohne ausreichende Erklärung. Wirklich schade denn die Geschichte hat sehr stark angefangen!
Apr 29, 2023


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Jan 3, 2024
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Author
Bücherverschlingende Geschichtenerzählerin. Schreibende Büchernärrin. Teetrinkende, schokoladensüchtige Fantasy-Autorin mit einer Vorliebe für Waldspaziergänge, verrückte Katzen, Lavendel und chinesisches Essen. Geboren 1971, begann Lena Klassen schon früh Geschichten zu erzählen. Sobald sie schreiben konnte, gab es kein Halten mehr – sie schrieb ihre Fantasien auf, anfangs noch illustriert mit Filzstift-Gemälden, und so entstanden im Lauf der Jahre zahlreiche Kurzgeschichten, Gedichte und schließlich immer längere Romane. In ihrer Begeisterung für Bücher entschied sie sich dazu, Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie zu studieren. Vom radikalen Zerpflücken wehrloser Texte kehrte sie jedoch zum Erzählen und Schwelgen in Geschichten zurück. Seitdem hat sie zahlreiche Kinderbücher, Jugendbücher und Romane für Erwachsene veröffentlicht. Obwohl sie auch gerne neue Genres ausprobiert, liest und schreibt sie am liebsten Fantasy und genießt die Vielfalt der unterschiedlichen Subgenres – Vampire und Drachen, Kriegerinnen und harmlose Leute, die plötzlich aus ihrem gewohnten Alltag gerissen werden. Das ist der Moment, der alles verändert: wenn sich quasi ein Spalt in der Wirklichkeit auftut und man erkennt, dass alles ganz anders ist, als man immer dachte … Wenn sie von ihren abenteuerlichen Reisen in fremde Welten zurückkehrt, lebt Lena Klassen mit ihrer Familie in Westfalen, belagert von zärtlichen Katzen mit ein paar kleinen Macken.
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