Wiedersehen mit Bär
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Description
Die unverzichtbare Fortsetzung von Der letzte Bär
April Wood ist von ihrem Abenteuer auf Bear Island nach Hause zurückgekehrt. Aber überein Jahr später kann sie immer noch nicht aufhören, an Bear zu denken. Als April hört, dass in Svalbard ein Eisbär angeschossen
wurde, ist sie überzeugt, dass es ihr Freund ist, und überredet ihren Vater, mit ihr in die nördlichsten Gebiete der Arktis zu reisen. So beginnt eine unvergessliche Reise über gefrorene Tundra und eisige Gletscher.
Doch unterwegs entdeckt sie viel mehr, als sie erwartet hat – ein winziges Eisbärenjunges, das dringend ihre Hilfe braucht. Bei eisigen Temperaturen muss April das gefährliche arktische Terrain durchqueren und sich ihren tiefsten Ängsten stellen, wenn sie das Eisbärjungtier retten will.
Book Information
Author Description
Hannah Gold wuchs in einer Familie auf, in der Bücher, Tiere und die Schönheit der Außenwelt wichtig waren. Sie schreibt mit Leidenschaft Geschichten, die ihre Liebe zu unserem Planeten ausdrücken. Wenn sie nicht gerade schreibt, ist sie auf der Jagd nach ihrer nächsten großen Tiergeschichte und übt ihr Brüllen.
Posts
Unglaublich stimmungsvoll und spannend! Große Empfehlung für alle ab 10 Jahren
Der Titel spoilert hier natürlich mächtig, was in der Fortsetzung von „der letzte Bär“ passiert 😎 und das ist voll ok so! April und ihr Vater sind seit einiger Zeit zurück in ihrem normalen Leben. Doch wirklich rund will es sich nicht anfühlen. In der Schule findet April keinen Anschluss und sie sehnt sich schrecklich zu Bär und in die Arktis zurück. Papa scheint die Anpassung leichter zu fallen, denn er hat sogar eine neue Freundin gefunden. Als die monatliche Mail ihres Freundes Thör aus der Arktis erst mir Verspätung ankommt und dann auch noch sehr beunruhigende Nachrichten von einem angeschossenen Bären enthält, gibt es für April kein Halten mehr! Sie muss zurück und nach Bär schauen. Zum Glück lässt sich ihr Vater überzeugen und so brechen sie auf zu ihrem wohl größten Abenteuer ihres Lebens. Meine Lektüre von „der letzte Bär“ (Band 1) liegt fast genau 2 Jahre zurück. Und dennoch war ich sofort wieder drin in der Geschichte. Hannah Gold hat die Gabe, ihre Leser*innen emotional abzuholen und an die Hand zu nehmen. Ich habe diese Fortsetzung von Anfang bis Ende genossen, auch wenn es zwischendurch echt mega spannend wurde. Das Thema Klimakrise ist auch hier wieder sehr präsent und rüttelt auf, aber ohne Zeigefingermentalität. Abgesehen davon ist „Wiedersehen mit Bär“ einfach eine großartige Abenteuergeschichte mit tollen Charakteren. Es gibt ein paar wenige s/w Illustrationen, die dafür aber umso schöner und stimmungsvoller sind. Gegen Ende wurde es mir kurz ein bisschen zu kitschig (nein, das ist kein Spoiler), aber auch nur aus meiner Erwachsenen-Sicht. Es war dennoch alles in sich stimmig und passte. Als junge Leserin hätte es mich einfach nur komplett umgehauen vor Begeisterung! Fazit: Ein würdiger Nachfolger des großartigen ersten Teils, der ihm in nichts nachsteht. Für Kinder ab etwa 10 Jahren (und alle, die sich für die Themen Umweltschutz, die Arktis, Eisbären, Abenteuer und tiefe Freundschaften interessieren)! Werbung für Bücher - Rezensionsexemplar
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Die unverzichtbare Fortsetzung von Der letzte Bär
April Wood ist von ihrem Abenteuer auf Bear Island nach Hause zurückgekehrt. Aber überein Jahr später kann sie immer noch nicht aufhören, an Bear zu denken. Als April hört, dass in Svalbard ein Eisbär angeschossen
wurde, ist sie überzeugt, dass es ihr Freund ist, und überredet ihren Vater, mit ihr in die nördlichsten Gebiete der Arktis zu reisen. So beginnt eine unvergessliche Reise über gefrorene Tundra und eisige Gletscher.
Doch unterwegs entdeckt sie viel mehr, als sie erwartet hat – ein winziges Eisbärenjunges, das dringend ihre Hilfe braucht. Bei eisigen Temperaturen muss April das gefährliche arktische Terrain durchqueren und sich ihren tiefsten Ängsten stellen, wenn sie das Eisbärjungtier retten will.
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Author Description
Hannah Gold wuchs in einer Familie auf, in der Bücher, Tiere und die Schönheit der Außenwelt wichtig waren. Sie schreibt mit Leidenschaft Geschichten, die ihre Liebe zu unserem Planeten ausdrücken. Wenn sie nicht gerade schreibt, ist sie auf der Jagd nach ihrer nächsten großen Tiergeschichte und übt ihr Brüllen.
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Unglaublich stimmungsvoll und spannend! Große Empfehlung für alle ab 10 Jahren
Der Titel spoilert hier natürlich mächtig, was in der Fortsetzung von „der letzte Bär“ passiert 😎 und das ist voll ok so! April und ihr Vater sind seit einiger Zeit zurück in ihrem normalen Leben. Doch wirklich rund will es sich nicht anfühlen. In der Schule findet April keinen Anschluss und sie sehnt sich schrecklich zu Bär und in die Arktis zurück. Papa scheint die Anpassung leichter zu fallen, denn er hat sogar eine neue Freundin gefunden. Als die monatliche Mail ihres Freundes Thör aus der Arktis erst mir Verspätung ankommt und dann auch noch sehr beunruhigende Nachrichten von einem angeschossenen Bären enthält, gibt es für April kein Halten mehr! Sie muss zurück und nach Bär schauen. Zum Glück lässt sich ihr Vater überzeugen und so brechen sie auf zu ihrem wohl größten Abenteuer ihres Lebens. Meine Lektüre von „der letzte Bär“ (Band 1) liegt fast genau 2 Jahre zurück. Und dennoch war ich sofort wieder drin in der Geschichte. Hannah Gold hat die Gabe, ihre Leser*innen emotional abzuholen und an die Hand zu nehmen. Ich habe diese Fortsetzung von Anfang bis Ende genossen, auch wenn es zwischendurch echt mega spannend wurde. Das Thema Klimakrise ist auch hier wieder sehr präsent und rüttelt auf, aber ohne Zeigefingermentalität. Abgesehen davon ist „Wiedersehen mit Bär“ einfach eine großartige Abenteuergeschichte mit tollen Charakteren. Es gibt ein paar wenige s/w Illustrationen, die dafür aber umso schöner und stimmungsvoller sind. Gegen Ende wurde es mir kurz ein bisschen zu kitschig (nein, das ist kein Spoiler), aber auch nur aus meiner Erwachsenen-Sicht. Es war dennoch alles in sich stimmig und passte. Als junge Leserin hätte es mich einfach nur komplett umgehauen vor Begeisterung! Fazit: Ein würdiger Nachfolger des großartigen ersten Teils, der ihm in nichts nachsteht. Für Kinder ab etwa 10 Jahren (und alle, die sich für die Themen Umweltschutz, die Arktis, Eisbären, Abenteuer und tiefe Freundschaften interessieren)! Werbung für Bücher - Rezensionsexemplar





