Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes
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Description
Herbeigesehnt von Göttern sollen zwei Menschen durch Blut vereinen, was durch Blut getrennt wurde. Ein mitreißender Fantasyroman für alle, die lebendige Welten, tiefe Gefühle und erbitterte Machtkämpfe lieben
»Dann hört auf, Euch aufzugeben!« – »Und was soll ich Eurer Meinung nach tun? Einfach gehen?« – »Ihr könntet mit mir kommen.«
Halvar, ein Kopfgeldjäger fern seiner Heimat, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu finden. Dass es sich dabei um Iouna handelt, die verschwundene Prinzessin der Nordleute, stellt ihn vor weitaus mehr Probleme als eine uralte Fehde zwischen ihren Völkern. Doch auch Iouna erkennt, dass der wortkarge Mann mehr ist als er zu sein scheint.
Beide suchen ihren Platz in der Welt, ohne zu ahnen, dass sie dabei von ihren Göttern beobachtet werden.
Book Information
Author Description
Jennifer Lehr, Jahrgang 1986, schloss 2007 eine Lehre als Friseurin ab. 2014 veröffentlichte sie beim Einbuch Buch- und Literaturverlag Leipzig ihren Sci-Fi Roman "Stranger 2905". Im Moment lebt sie mit ihrer Familie in Weilburg und plant eine Umschulung. Das Schreiben ist eine große Leidenschaft, weshalb sie 2018 auch die Adminrolle in einem Fantasy-Geschichten-Forum übernahm. Derzeit schreibt sie gemeinsam mit Patrick Hahmann als "P.J. Lehmann" in ihrer Freizeit an der "Wiederkehr der Götter"-Reihe.Patrick Hahmann wurde 1991 nahe Augsburg geboren und lebt dort noch heute. 2019 machte er seinen Abschluss in Materialwissenschaften an der Universität Augsburg. Schon immer faszinierten ihn fantastische Welten und Geschichten, weshalb er einen Posten als Moderator in einem Fantasy-Geschichten-Forum innehat. Zum Schreiben gelangte er erst 2017, als ihn eine Operation und die damit verbundene Freizeit in ebendieses Forum verschlug. Seither schreibt er gemeinsam mit Jennifer Lehr als "P.J. Lehmann" in seiner Freizeit an der gemeinsamen Reihe.P.J. Lehmann ist das Gemeinschaftsprojekt von Jennifer Lehr und Patrick Hahmann, das seinen Anfang in einem Foren-RPG fand. Nachdem dieses beendet war, wurden die Charaktere der beiden Autoren in Form von Iouna und Halvar zu neuem Leben erweckt. Das Projekt „Wiederkehr der Götter“ war geboren! Aus einer geplanten Erzählung wurde schnell eine ganze Welt und eine Geschichte, die sich nicht mehr in einem Buch erzählen ließ. P.J. Lehmann versucht durch gute Recherche sowie mit Hilfe ausgefeilter und glaubwürdiger Charaktere, den Leser in die Handlung zu ziehen und ihn durch diese zu führen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Herbeigesehnt von Göttern sollen zwei Menschen durch Blut vereinen, was durch Blut getrennt wurde. Ein mitreißender Fantasyroman für alle, die lebendige Welten, tiefe Gefühle und erbitterte Machtkämpfe lieben »Dann hört auf, Euch aufzugeben!« – »Und was soll ich Eurer Meinung nach tun? Einfach gehen?« – »Ihr könntet mit mir kommen.« Halvar, ein Kopfgeldjäger fern seiner Heimat, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu finden. Dass es sich dabei um Iouna handelt, die verschwundene Prinzessin der Nordleute, stellt ihn vor weitaus mehr Probleme als eine uralte Fehde zwischen ihren Völkern. Doch auch Iouna erkennt, dass der wortkarge Mann mehr ist als er zu sein scheint. Beide suchen ihren Platz in der Welt, ohne zu ahnen, dass sie dabei von ihren Göttern beobachtet werden. Ein toller Einstieg in die Reihe mit ausgeprägten Landschaftsbeschreibungen die den Schreibstil noch viel bildlicher machen und zwei Protagonisten die sich beide nichts sagen oder vorschreiben lassen wollen und nun durch das Schicksal aneinander gefesselt sind.

Mit dem Reihenauftakt ‚Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes‘ hat das Autorenduo P.J. Lehmann eine eindrucksvolle Welt geschaffen, die mit ganz viel Liebe zum Detail aufwartet. Die Geschichte selbst konnte mich stellenweise jedoch nicht mitreißen und zum Schluss hin war sie mir persönlich viel zu brutal. Alles in allem ist das Debüt mit einigen Abstrichen aber durchaus gelungen. Der Schreibstil P.J. Lehmanns ist dabei flüssig und einnehmend, auch wenn mir manche Formulieren und Sätze irgendwie zu umständlich vorkamen. Ich kann es nicht genau festmachen, aber das Gefühl hatte ich hier und da. Doch das mag dem mittelalterlichen Setting und einer damit einhergehenden „gestelzten“ Ausdrucksweise geschuldet sein und hat nur in meinen Augen etwas unrund gewirkt. Ungewöhnlich fand ich hingegen die Länge der Kapitel. Die gut 600 Seiten des Buchs wurden auf sieben sehr lange Kapitel aufgeteilt. Das war ok, ich habe aber gemerkt, dass mir kürzere Kapitel lieber sind als solche, die 100 Seiten umfassen. Der Weltenaufbau ist dem Autorenduo besonders gut gelungen. Detailliert und mit einer eigenen Geschichte versehen kann man richtig darin versinken. Es wurden sich viele Gedanken zu den Gegenden Mittlands gemacht, wie bspw. die Bewohner im Süden oder im Norden charakterisiert werden können, was sie ausmacht. Auf eine Karte wurde zumindest im eBook verzichtet, vielleicht ist diese ja Teil des Taschenbuchs. Manchmal hätte ich mir doch eine Karte gewünscht, einfach um die Dimensionen des Landes besser abschätzen zu können und weil die vielen Reiche so greifbarer geworden wären. Für mehr Infos zum Weltenaufbau haben die Autoren eine eigene Seite auf ihrer Homepage eingerichtet, auf der man vor allem die Strukturen des ‚Ordens von Caldera‘ nachlesen kann. Die Charaktere sind sehr vielschichtig, interessant und authentisch dargestellt. Iouna ist zwar eine Prinzessin, aber da sie seit sieben Jahren auf der Flucht vor ihrem Verlobten ist, ist sie untergetaucht und lebt von Diebstählen und der Hand in den Mund. Auch wenn sie sich mehr schlecht als recht damit arrangiert hat, zu stehlen und anderen Menschen dadurch zu schaden, hat sie Angst, wieder zu ihren Eltern zurückzukehren. Sie kann einfach nicht abschätzen, wie sie nach den Jahren, die sie schon weg ist, reagieren und ob sie sie gar sofort wieder ihrem Verlobten übergeben würden. Ein unbedachter Griff zu einem Gegenstand, der ihr nicht gehört, bringt sie in eine Situation, die ihr Schattendasein auffliegen lässt. Iouna ist fürsorglich, verantwortungsbewusst und steht zu ihrer Meinung. Auch wenn sie mir manchmal zu naiv und vertrauensselig wirkt, dafür dass sie sieben Jahre praktisch auf der Straße gelebt hat, mochte ich sie und habe die Abschnitte aus ihrer Sichtweise am liebsten gelesen. Halvar hat mich zu Beginn des Buchs von seiner Art her an Geralt von Riva erinnert, so wie er in der Serie ‚The Witcher‘ dargestellt wird. Wortkarg, brummelig und doch auf seine Art witzig. Und auch wenn Halvars Aussehen ganz anders ist als das von Henry Cavill in der Serie, hatte ich die ersten Seiten immer sein Bild vor Auge. Halvar verdient seinen Lebensunterhalt als Kopfgeldjäger und ist als solcher auf Iouna angesetzt worden. Doch wie es das Schicksal will (oder die Götter), kommt es ganz anders als er denkt. Er ist anfangs sehr geheimnisvoll dargestellt, denn er verbirgt durchaus mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Denn seinen Job übt er eher aus der Not heraus aus, als dass er von seiner Menschenjagd überzeugt wäre. Er musste in seinem Leben schon viel erleiden, umso mehr war ich von seinem ruhigen und sehr sanften Wesen beeindruckt. Es wird sich Zeit genommen, die Charaktere aufzubauen und auch die Beziehung zwischen Iouna und Halvar. Doch dieser Aufbau der Freundschaft zwischen den beiden Hauptcharakteren war es auch, der mir mitunter ein bißchen zu langwierig war. Grundsätzlich mag ich es zwar gerne, wenn einer Beziehung Raum gegeben wird um sie reifen zu lassen, hier dagegen war es mir stellenweise zu viel, ohne dass es die Handlung nennenswert vorangetrieben hätte. Dies hielt jedoch meist nicht lange an und ich war grundsätzlich sehr gefesselt von der Handlung. Vor allem als es auf das Ende hinsteuerte sorgten einige Überraschungen für Abwechslung und spannende Abschnitte. Bis kurz vor dem Ende viel für mich verdorben wurde. Denn die Geschichte ist bisher sehr ruhig erzählt worden, ohne viele Kämpfe oder Brutalität, dafür mit umso mehr Augenmerk auf die Charaktere, die Welt und den Beziehungen der Handelnden untereinander. Und dann wird es kurz vor dem Ende des Buchs so unglaublich brutal, so wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, nachdem ich das ganze Buch schon hinter mir hatte. Für mich war diese Brutalität völlig überflüssig, unnötig in die Länge gezogen und hat mir tatsächlich größtenteils das Vergnügen an der Geschichte verdorben und den Charakter in Frage stellen lassen. 3 Sterne für eine vielversprechende Story mit interessanten Charakteren und einem tollen Weltenaufbau, die zwar hier und da ihre Längen hat, aber durchaus gelungen ist. Wäre da der Schluss nicht gewesen, der mir durch seine für mich überflüssige Brutalität vieles verdorben hat.
Angelockt wurde ich durch die Begriffe „lebendige Welten“ und „erbitterte Machtkämpfe“ im Klappentext. Ich liebe ja komplexe Welten und Intrigen. Allerdings habe ich schnell festgestellt, dass der Schwerpunkt des ersten Bandes auf „tiefe Gefühle“ aufbaut und der Rest wohl erst in Band 2 sich voll entfalten darf. Wer es liebt, wenn sich Welten langsam entfalten, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Das Autorenduo entfaltet seine Welt Stück für Stück. Aktive Götter, Magie, ein leerer Königsthron und Feinde an den Grenzen der Länder – unglaublich viel Potenzial für eine spannende Story. Für mich persönlich sind all diese Dinge aber viel zu kurz gekommen. Der Schwerpunkt des ersten Bandes liegt nämlich auf dem Kennenlernen von Halvar und Iuona. Unsere beiden Charaktere, durch deren Sicht wir auch die Geschichte erleben, sind wirklich ausführlich und toll ausgearbeitet. Während sich Halvar uns nur langsam einen Einblick in seine Vergangenheit gibt, lernt man Iuona recht schnell kennen. Auch wenn sie selbst sicherlich noch einige Überraschungen für den Leser im zweiten Band bereithält. Den beiden wird sehr viel Zeit eingeräumt sich kennenzulernen und sich eine Meinung vom anderen zu bilden, was die Beziehung der beiden wirklich glaubwürdig macht. Aber diese Zeit hat mir auch die Spannung genommen. Ich hatte irgendwann das Gefühl auf der Stelle zu treten. Vielleicht lag es an der Perspektive. Wir erleben nur Iuona und Halvars Sicht und erfahren so nur am Rande, was ihre Gegner planen. Dabei klang genau da für mich so spannend. Hatte ich schon erwähnt, dass ich Machtkämpfe liebe? Und in der Welt scheint es zu brodeln, soviel erfährt man schon durch die Bröckchen, die ich bekam. Aktuell weiß ich nicht, ob ich weiterlesen möchte. Das Ende hatte endlich die von mir ersehnte Spannung. Dinge, sind aufgetaucht und erklärt worden. Viele Fragen haben sich gebildet, denen im zweiten Band sicherlich nachgegangen wird. Aber bei dem seitenstarken Buch kam diese Spannung halt auch viel zu spät. Pluspunkte gibt es übrigens von mir auch für die detaillierte Beschreibung vom allem. Nicht nur die Charaktere erhalten dadurch eine Tiefe, sondern auch die Welt wird sich sicherlich durch die Erzählweise toll entfalten können. Ich würde das Buch Lesern empfehlen, die es lieben, wenn sie erst in aller Ruhe die Charaktere kennenlernen können und diese erst die zwischenmenschlichen Probleme klären, bevor es an die Rettung der Welt geht.
Mein Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag via Netgalley erhalten. „Wiederkehr der Götter“ ist ein Debüt-Reihenauftakt des Autorenduos P.J. Lehmann. Es handelt sich hierbei um einen High Fantasy Roman, in dem wir dem Kopfgeldjäger Halvar und seinem Auftrag Iouna, einer verschwunden geglaubten Prinzessin, begegnen. Die beiden haben schon einiges in ihrem Leben durchgemacht und versuchen nach ihrem Aufeinandertreffen zu durchschauen, was die Götter für ihr Schicksal geplant haben. Der Schreibstil ist sehr ausschweifend und anfangs wird der Leser erst einmal grundlegend und sehr ausführlich in die Welt eingeführt. Das fand ich sehr interessant – die Welt ist wirklich super detailliert gestaltet – aber zwischenzeitlich hat mir dann doch ein bisschen die Spannung gefehlt… Bis ich wirklich in die Geschichte gekommen bin, hat es um die 150-200 Seiten gebraucht. Dann war ich mit der Welt vertraut und die Geschichte hat endlich an Fahrt aufgenommen. Außerdem fand ich die auf die Gefühlswelt der Charaktere fokussierte Erzählweise sehr ansprechend. Gefühle, Vergangenheiten und deren Auswirkungen werden zwischen den beiden Protagonisten nach und nach genau thematisiert und aufgearbeitet und die Charaktere sagen, was sie denken und fühlen! Ich habe es geliebt, dass die Charaktere so offen waren. So konnten viele Missverständnisse, die ich schon kommen sehen habe, aus dem Weg geschafft werden und haben nicht die Handlung beeinflusst. Womit ich mich nicht anfreunden konnte, waren die langen Kapitel. Die fast 600 Seiten wurden auf sieben sehr lange Kapitel aufgeteilt, in denen sich die beiden verschiedenen Perspektiven abgewechselt haben. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass mir mehrere kurze Kapitel einfach besser gefallen als wenige lange. Ich hätte es wahrscheinlich gut gefunden, wenn die verschiedenen Phasen der Geschichte in Teile und diese wiederum in Kapitel aufgeteilt worden wären. Aber das ist ja etwas sehr Persönliches. Die Handlung hat gerade im letzten Drittel rasant an Fahrt aufgenommen und konnte mich mit einigen Geschehnissen überraschen. Für eine der Szenen, die sich zum Ende hin abspielt, muss ich euch aber vorwarnen: Sie ist ziemlich brutal. Ich war doch etwas überrascht von der plötzlichen Brutalität des Charakters und musste das erstmal kurz verdauen. Aber ich finde diese Szene hat die emotionale Entwicklung des Charakters sehr anschaulich dargestellt und somit auch etwas für die Handlung getan. Dadurch kann ich die Szene im Nachhinein gut akzeptieren. Natürlich will ich das, was sich dort abspielt aber in keiner Weise verharmlosen! Nach dieser Szene ist etwas passiert, was mich haltlos in Tränen ausbrechen lassen hat. Ich habe teilweise so stark geweint, dass ich nicht mal mehr die Buchstaben auf meinem eReader erkennen konnte… Mir war bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar, wie stark ich mich schon mit den Charakteren verbunden gefühlt habe, aber diese Szene hat mich aufgerüttelt. Vor allem, weil ich dachte genau zu wissen, was passieren wird. Und dann ist erstmal das Gegenteil passiert. Und ich habe wieder geweint. Außerdem wurde dann nochmal klar, was die vorher so genau beschriebenen Vergangenheiten und Kulturen der Charaktere für einen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte haben. Das so genaue Wordbuilding am Anfang hat also definitiv Sinn gemacht. Auch, wenn ich es anfangs noch ein bisschen anstrengend fand. Ich hoffe, dass der zweite Band an die Spannung des ersten Bands anschließen wird. Außerdem muss ich wirklich wissen, was nach diesem Cliffhanger passiert! 4/5 Sternen
Der Kopfgeldjäger Halvar soll für einen Auftraggeber eine junge Frau finden. Was Halvar anfangs nicht weiß ist, dass es sich dabei um die verschwundene Prinzessin der Nordleute handelt. Iouna ist bereits seit vielen Jahren auf sich alleine gestellt unterwegs. Sie ist vor einer arrangierten Heirat weggelaufen und hat auch nicht vor, wieder nach Hause zu gehen. Hinter dem Pseudonym P. J. Lehmann verbergen sich übrigens direkt zwei Autoren, die die Reihe gemeinsam geschrieben haben. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Fantasy Dilogie. Die Autoren entführen ihre Leser in eine mittelalterliche Welt und erzählen ihre Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Iouna und Halvar. Die Geschichte ist anderes als ich erwarte habe, konnte mich aber auf ihre Art trotzdem fesseln. Der Fantasy-Anteil ist recht gering, erst im letzten Drittel merkt man etwas davon. Vorher ist ähnelt die Handlung eher einem historischen Roman, nur halt in einer fiktiven Welt. Der Schwerpunkt liegt auf der Charakterentwicklung der beiden Hauptfiguren. Zwischen ihnen entsteht im Laufe der Handlung eine Romanze, die sich ganz langsam entwickelt, was mir sehr gut gefallen hat. Beide Charaktere sind auf jeden Fall sehr interessant. Halvar ist übersäht mit Narben und der typische tortured Hero. Iouna ist ein eher fürsorglicher , aber gleichzeitig auch eine starker Charakter. Die Chemie zwischen den beiden passt auf jeden Fall. Das Ende der Geschichte ist sehr offen, Teil 2 ist bereits erschienen. Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der es eher ruhig mag und Schwerpunkt auf den Charakteren. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Herbeigesehnt von Göttern sollen zwei Menschen durch Blut vereinen, was durch Blut getrennt wurde. Ein mitreißender Fantasyroman für alle, die lebendige Welten, tiefe Gefühle und erbitterte Machtkämpfe lieben
»Dann hört auf, Euch aufzugeben!« – »Und was soll ich Eurer Meinung nach tun? Einfach gehen?« – »Ihr könntet mit mir kommen.«
Halvar, ein Kopfgeldjäger fern seiner Heimat, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu finden. Dass es sich dabei um Iouna handelt, die verschwundene Prinzessin der Nordleute, stellt ihn vor weitaus mehr Probleme als eine uralte Fehde zwischen ihren Völkern. Doch auch Iouna erkennt, dass der wortkarge Mann mehr ist als er zu sein scheint.
Beide suchen ihren Platz in der Welt, ohne zu ahnen, dass sie dabei von ihren Göttern beobachtet werden.
Book Information
Author Description
Jennifer Lehr, Jahrgang 1986, schloss 2007 eine Lehre als Friseurin ab. 2014 veröffentlichte sie beim Einbuch Buch- und Literaturverlag Leipzig ihren Sci-Fi Roman "Stranger 2905". Im Moment lebt sie mit ihrer Familie in Weilburg und plant eine Umschulung. Das Schreiben ist eine große Leidenschaft, weshalb sie 2018 auch die Adminrolle in einem Fantasy-Geschichten-Forum übernahm. Derzeit schreibt sie gemeinsam mit Patrick Hahmann als "P.J. Lehmann" in ihrer Freizeit an der "Wiederkehr der Götter"-Reihe.Patrick Hahmann wurde 1991 nahe Augsburg geboren und lebt dort noch heute. 2019 machte er seinen Abschluss in Materialwissenschaften an der Universität Augsburg. Schon immer faszinierten ihn fantastische Welten und Geschichten, weshalb er einen Posten als Moderator in einem Fantasy-Geschichten-Forum innehat. Zum Schreiben gelangte er erst 2017, als ihn eine Operation und die damit verbundene Freizeit in ebendieses Forum verschlug. Seither schreibt er gemeinsam mit Jennifer Lehr als "P.J. Lehmann" in seiner Freizeit an der gemeinsamen Reihe.P.J. Lehmann ist das Gemeinschaftsprojekt von Jennifer Lehr und Patrick Hahmann, das seinen Anfang in einem Foren-RPG fand. Nachdem dieses beendet war, wurden die Charaktere der beiden Autoren in Form von Iouna und Halvar zu neuem Leben erweckt. Das Projekt „Wiederkehr der Götter“ war geboren! Aus einer geplanten Erzählung wurde schnell eine ganze Welt und eine Geschichte, die sich nicht mehr in einem Buch erzählen ließ. P.J. Lehmann versucht durch gute Recherche sowie mit Hilfe ausgefeilter und glaubwürdiger Charaktere, den Leser in die Handlung zu ziehen und ihn durch diese zu führen.
Posts
Herbeigesehnt von Göttern sollen zwei Menschen durch Blut vereinen, was durch Blut getrennt wurde. Ein mitreißender Fantasyroman für alle, die lebendige Welten, tiefe Gefühle und erbitterte Machtkämpfe lieben »Dann hört auf, Euch aufzugeben!« – »Und was soll ich Eurer Meinung nach tun? Einfach gehen?« – »Ihr könntet mit mir kommen.« Halvar, ein Kopfgeldjäger fern seiner Heimat, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu finden. Dass es sich dabei um Iouna handelt, die verschwundene Prinzessin der Nordleute, stellt ihn vor weitaus mehr Probleme als eine uralte Fehde zwischen ihren Völkern. Doch auch Iouna erkennt, dass der wortkarge Mann mehr ist als er zu sein scheint. Beide suchen ihren Platz in der Welt, ohne zu ahnen, dass sie dabei von ihren Göttern beobachtet werden. Ein toller Einstieg in die Reihe mit ausgeprägten Landschaftsbeschreibungen die den Schreibstil noch viel bildlicher machen und zwei Protagonisten die sich beide nichts sagen oder vorschreiben lassen wollen und nun durch das Schicksal aneinander gefesselt sind.

Mit dem Reihenauftakt ‚Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes‘ hat das Autorenduo P.J. Lehmann eine eindrucksvolle Welt geschaffen, die mit ganz viel Liebe zum Detail aufwartet. Die Geschichte selbst konnte mich stellenweise jedoch nicht mitreißen und zum Schluss hin war sie mir persönlich viel zu brutal. Alles in allem ist das Debüt mit einigen Abstrichen aber durchaus gelungen. Der Schreibstil P.J. Lehmanns ist dabei flüssig und einnehmend, auch wenn mir manche Formulieren und Sätze irgendwie zu umständlich vorkamen. Ich kann es nicht genau festmachen, aber das Gefühl hatte ich hier und da. Doch das mag dem mittelalterlichen Setting und einer damit einhergehenden „gestelzten“ Ausdrucksweise geschuldet sein und hat nur in meinen Augen etwas unrund gewirkt. Ungewöhnlich fand ich hingegen die Länge der Kapitel. Die gut 600 Seiten des Buchs wurden auf sieben sehr lange Kapitel aufgeteilt. Das war ok, ich habe aber gemerkt, dass mir kürzere Kapitel lieber sind als solche, die 100 Seiten umfassen. Der Weltenaufbau ist dem Autorenduo besonders gut gelungen. Detailliert und mit einer eigenen Geschichte versehen kann man richtig darin versinken. Es wurden sich viele Gedanken zu den Gegenden Mittlands gemacht, wie bspw. die Bewohner im Süden oder im Norden charakterisiert werden können, was sie ausmacht. Auf eine Karte wurde zumindest im eBook verzichtet, vielleicht ist diese ja Teil des Taschenbuchs. Manchmal hätte ich mir doch eine Karte gewünscht, einfach um die Dimensionen des Landes besser abschätzen zu können und weil die vielen Reiche so greifbarer geworden wären. Für mehr Infos zum Weltenaufbau haben die Autoren eine eigene Seite auf ihrer Homepage eingerichtet, auf der man vor allem die Strukturen des ‚Ordens von Caldera‘ nachlesen kann. Die Charaktere sind sehr vielschichtig, interessant und authentisch dargestellt. Iouna ist zwar eine Prinzessin, aber da sie seit sieben Jahren auf der Flucht vor ihrem Verlobten ist, ist sie untergetaucht und lebt von Diebstählen und der Hand in den Mund. Auch wenn sie sich mehr schlecht als recht damit arrangiert hat, zu stehlen und anderen Menschen dadurch zu schaden, hat sie Angst, wieder zu ihren Eltern zurückzukehren. Sie kann einfach nicht abschätzen, wie sie nach den Jahren, die sie schon weg ist, reagieren und ob sie sie gar sofort wieder ihrem Verlobten übergeben würden. Ein unbedachter Griff zu einem Gegenstand, der ihr nicht gehört, bringt sie in eine Situation, die ihr Schattendasein auffliegen lässt. Iouna ist fürsorglich, verantwortungsbewusst und steht zu ihrer Meinung. Auch wenn sie mir manchmal zu naiv und vertrauensselig wirkt, dafür dass sie sieben Jahre praktisch auf der Straße gelebt hat, mochte ich sie und habe die Abschnitte aus ihrer Sichtweise am liebsten gelesen. Halvar hat mich zu Beginn des Buchs von seiner Art her an Geralt von Riva erinnert, so wie er in der Serie ‚The Witcher‘ dargestellt wird. Wortkarg, brummelig und doch auf seine Art witzig. Und auch wenn Halvars Aussehen ganz anders ist als das von Henry Cavill in der Serie, hatte ich die ersten Seiten immer sein Bild vor Auge. Halvar verdient seinen Lebensunterhalt als Kopfgeldjäger und ist als solcher auf Iouna angesetzt worden. Doch wie es das Schicksal will (oder die Götter), kommt es ganz anders als er denkt. Er ist anfangs sehr geheimnisvoll dargestellt, denn er verbirgt durchaus mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Denn seinen Job übt er eher aus der Not heraus aus, als dass er von seiner Menschenjagd überzeugt wäre. Er musste in seinem Leben schon viel erleiden, umso mehr war ich von seinem ruhigen und sehr sanften Wesen beeindruckt. Es wird sich Zeit genommen, die Charaktere aufzubauen und auch die Beziehung zwischen Iouna und Halvar. Doch dieser Aufbau der Freundschaft zwischen den beiden Hauptcharakteren war es auch, der mir mitunter ein bißchen zu langwierig war. Grundsätzlich mag ich es zwar gerne, wenn einer Beziehung Raum gegeben wird um sie reifen zu lassen, hier dagegen war es mir stellenweise zu viel, ohne dass es die Handlung nennenswert vorangetrieben hätte. Dies hielt jedoch meist nicht lange an und ich war grundsätzlich sehr gefesselt von der Handlung. Vor allem als es auf das Ende hinsteuerte sorgten einige Überraschungen für Abwechslung und spannende Abschnitte. Bis kurz vor dem Ende viel für mich verdorben wurde. Denn die Geschichte ist bisher sehr ruhig erzählt worden, ohne viele Kämpfe oder Brutalität, dafür mit umso mehr Augenmerk auf die Charaktere, die Welt und den Beziehungen der Handelnden untereinander. Und dann wird es kurz vor dem Ende des Buchs so unglaublich brutal, so wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, nachdem ich das ganze Buch schon hinter mir hatte. Für mich war diese Brutalität völlig überflüssig, unnötig in die Länge gezogen und hat mir tatsächlich größtenteils das Vergnügen an der Geschichte verdorben und den Charakter in Frage stellen lassen. 3 Sterne für eine vielversprechende Story mit interessanten Charakteren und einem tollen Weltenaufbau, die zwar hier und da ihre Längen hat, aber durchaus gelungen ist. Wäre da der Schluss nicht gewesen, der mir durch seine für mich überflüssige Brutalität vieles verdorben hat.
Angelockt wurde ich durch die Begriffe „lebendige Welten“ und „erbitterte Machtkämpfe“ im Klappentext. Ich liebe ja komplexe Welten und Intrigen. Allerdings habe ich schnell festgestellt, dass der Schwerpunkt des ersten Bandes auf „tiefe Gefühle“ aufbaut und der Rest wohl erst in Band 2 sich voll entfalten darf. Wer es liebt, wenn sich Welten langsam entfalten, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Das Autorenduo entfaltet seine Welt Stück für Stück. Aktive Götter, Magie, ein leerer Königsthron und Feinde an den Grenzen der Länder – unglaublich viel Potenzial für eine spannende Story. Für mich persönlich sind all diese Dinge aber viel zu kurz gekommen. Der Schwerpunkt des ersten Bandes liegt nämlich auf dem Kennenlernen von Halvar und Iuona. Unsere beiden Charaktere, durch deren Sicht wir auch die Geschichte erleben, sind wirklich ausführlich und toll ausgearbeitet. Während sich Halvar uns nur langsam einen Einblick in seine Vergangenheit gibt, lernt man Iuona recht schnell kennen. Auch wenn sie selbst sicherlich noch einige Überraschungen für den Leser im zweiten Band bereithält. Den beiden wird sehr viel Zeit eingeräumt sich kennenzulernen und sich eine Meinung vom anderen zu bilden, was die Beziehung der beiden wirklich glaubwürdig macht. Aber diese Zeit hat mir auch die Spannung genommen. Ich hatte irgendwann das Gefühl auf der Stelle zu treten. Vielleicht lag es an der Perspektive. Wir erleben nur Iuona und Halvars Sicht und erfahren so nur am Rande, was ihre Gegner planen. Dabei klang genau da für mich so spannend. Hatte ich schon erwähnt, dass ich Machtkämpfe liebe? Und in der Welt scheint es zu brodeln, soviel erfährt man schon durch die Bröckchen, die ich bekam. Aktuell weiß ich nicht, ob ich weiterlesen möchte. Das Ende hatte endlich die von mir ersehnte Spannung. Dinge, sind aufgetaucht und erklärt worden. Viele Fragen haben sich gebildet, denen im zweiten Band sicherlich nachgegangen wird. Aber bei dem seitenstarken Buch kam diese Spannung halt auch viel zu spät. Pluspunkte gibt es übrigens von mir auch für die detaillierte Beschreibung vom allem. Nicht nur die Charaktere erhalten dadurch eine Tiefe, sondern auch die Welt wird sich sicherlich durch die Erzählweise toll entfalten können. Ich würde das Buch Lesern empfehlen, die es lieben, wenn sie erst in aller Ruhe die Charaktere kennenlernen können und diese erst die zwischenmenschlichen Probleme klären, bevor es an die Rettung der Welt geht.
Mein Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag via Netgalley erhalten. „Wiederkehr der Götter“ ist ein Debüt-Reihenauftakt des Autorenduos P.J. Lehmann. Es handelt sich hierbei um einen High Fantasy Roman, in dem wir dem Kopfgeldjäger Halvar und seinem Auftrag Iouna, einer verschwunden geglaubten Prinzessin, begegnen. Die beiden haben schon einiges in ihrem Leben durchgemacht und versuchen nach ihrem Aufeinandertreffen zu durchschauen, was die Götter für ihr Schicksal geplant haben. Der Schreibstil ist sehr ausschweifend und anfangs wird der Leser erst einmal grundlegend und sehr ausführlich in die Welt eingeführt. Das fand ich sehr interessant – die Welt ist wirklich super detailliert gestaltet – aber zwischenzeitlich hat mir dann doch ein bisschen die Spannung gefehlt… Bis ich wirklich in die Geschichte gekommen bin, hat es um die 150-200 Seiten gebraucht. Dann war ich mit der Welt vertraut und die Geschichte hat endlich an Fahrt aufgenommen. Außerdem fand ich die auf die Gefühlswelt der Charaktere fokussierte Erzählweise sehr ansprechend. Gefühle, Vergangenheiten und deren Auswirkungen werden zwischen den beiden Protagonisten nach und nach genau thematisiert und aufgearbeitet und die Charaktere sagen, was sie denken und fühlen! Ich habe es geliebt, dass die Charaktere so offen waren. So konnten viele Missverständnisse, die ich schon kommen sehen habe, aus dem Weg geschafft werden und haben nicht die Handlung beeinflusst. Womit ich mich nicht anfreunden konnte, waren die langen Kapitel. Die fast 600 Seiten wurden auf sieben sehr lange Kapitel aufgeteilt, in denen sich die beiden verschiedenen Perspektiven abgewechselt haben. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass mir mehrere kurze Kapitel einfach besser gefallen als wenige lange. Ich hätte es wahrscheinlich gut gefunden, wenn die verschiedenen Phasen der Geschichte in Teile und diese wiederum in Kapitel aufgeteilt worden wären. Aber das ist ja etwas sehr Persönliches. Die Handlung hat gerade im letzten Drittel rasant an Fahrt aufgenommen und konnte mich mit einigen Geschehnissen überraschen. Für eine der Szenen, die sich zum Ende hin abspielt, muss ich euch aber vorwarnen: Sie ist ziemlich brutal. Ich war doch etwas überrascht von der plötzlichen Brutalität des Charakters und musste das erstmal kurz verdauen. Aber ich finde diese Szene hat die emotionale Entwicklung des Charakters sehr anschaulich dargestellt und somit auch etwas für die Handlung getan. Dadurch kann ich die Szene im Nachhinein gut akzeptieren. Natürlich will ich das, was sich dort abspielt aber in keiner Weise verharmlosen! Nach dieser Szene ist etwas passiert, was mich haltlos in Tränen ausbrechen lassen hat. Ich habe teilweise so stark geweint, dass ich nicht mal mehr die Buchstaben auf meinem eReader erkennen konnte… Mir war bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar, wie stark ich mich schon mit den Charakteren verbunden gefühlt habe, aber diese Szene hat mich aufgerüttelt. Vor allem, weil ich dachte genau zu wissen, was passieren wird. Und dann ist erstmal das Gegenteil passiert. Und ich habe wieder geweint. Außerdem wurde dann nochmal klar, was die vorher so genau beschriebenen Vergangenheiten und Kulturen der Charaktere für einen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte haben. Das so genaue Wordbuilding am Anfang hat also definitiv Sinn gemacht. Auch, wenn ich es anfangs noch ein bisschen anstrengend fand. Ich hoffe, dass der zweite Band an die Spannung des ersten Bands anschließen wird. Außerdem muss ich wirklich wissen, was nach diesem Cliffhanger passiert! 4/5 Sternen
Der Kopfgeldjäger Halvar soll für einen Auftraggeber eine junge Frau finden. Was Halvar anfangs nicht weiß ist, dass es sich dabei um die verschwundene Prinzessin der Nordleute handelt. Iouna ist bereits seit vielen Jahren auf sich alleine gestellt unterwegs. Sie ist vor einer arrangierten Heirat weggelaufen und hat auch nicht vor, wieder nach Hause zu gehen. Hinter dem Pseudonym P. J. Lehmann verbergen sich übrigens direkt zwei Autoren, die die Reihe gemeinsam geschrieben haben. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Fantasy Dilogie. Die Autoren entführen ihre Leser in eine mittelalterliche Welt und erzählen ihre Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Iouna und Halvar. Die Geschichte ist anderes als ich erwarte habe, konnte mich aber auf ihre Art trotzdem fesseln. Der Fantasy-Anteil ist recht gering, erst im letzten Drittel merkt man etwas davon. Vorher ist ähnelt die Handlung eher einem historischen Roman, nur halt in einer fiktiven Welt. Der Schwerpunkt liegt auf der Charakterentwicklung der beiden Hauptfiguren. Zwischen ihnen entsteht im Laufe der Handlung eine Romanze, die sich ganz langsam entwickelt, was mir sehr gut gefallen hat. Beide Charaktere sind auf jeden Fall sehr interessant. Halvar ist übersäht mit Narben und der typische tortured Hero. Iouna ist ein eher fürsorglicher , aber gleichzeitig auch eine starker Charakter. Die Chemie zwischen den beiden passt auf jeden Fall. Das Ende der Geschichte ist sehr offen, Teil 2 ist bereits erschienen. Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der es eher ruhig mag und Schwerpunkt auf den Charakteren. Von mir gibt es die volle Punktzahl.








