Wie Serienmörder denken

Wie Serienmörder denken

Hardback
3.876
True Crime FälleMonsterSerienmörder DeutschlandSerienmörder Buch

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Description

Was läuft im Kopf eines Serienmörders ab? Wie kann sich ein freundlicher, harmlos wirkender Mensch von einem auf den anderen Moment in ein abscheuliches Monster verwandeln, das bestialisch foltert und mordet, und sich danach verhalten, als wäre nichts geschehen? Der weltbekannte Kriminologe Christopher Berry-Dee hat zehn inhaftierte Serienmörder zu ihren Motiven befragt. Herausgekommen sind dabei mörderische Berichte, die uns den Atem stocken lassen.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
True Stories
Format
Hardback
Pages
288
Price
25.70 €

Author Description

Christopher Berry-Dee wurde 1948 im englischen Winchester geboren. Er ist Gründungsdirektor des Criminology Research Institute und war Herausgeber der Zeitschrift The Criminologist. Berry-Dee hat über 30 der berüchtigtsten Serien-, Massen- und Einzelmörder interviewt und verhört. Seine Bücher sind in Großbritannien Bestseller und zählen bereits jetzt zu den Klassikern der True-Crime-Literatur.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
82%
N/A
78%
15%
89%
N/A
64%
77%
100%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
N/A
57%
N/A
N/A

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

12
All
5

Das Buch war sehr gut gewesen. Spannend, aber auch erschreckend wie Menschen sein können. In diesem Buch zeigt es uns deren Abgründe und ihre Taten.

3.5

Spannend aber mit paar Schwächen

Wie Serienmörder denken ist inhaltlich ohne Frage ein spannendes und teilweise erschreckendes Buch. Die dargestellten Fälle sind durchweg interessant, intensiv und zeigen auf beklemmende Weise die Grausamkeit und Abgründe der Täter. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die einzelnen Fälle neugierig machen und lange im Gedächtnis bleiben. Der Schreibstil ist jedoch sehr ungewöhnlich und für mich stellenweise schwer zu lesen. Dadurch wirkt der Text teilweise sperrig und unterbricht den Lesefluss. Zudem waren mir manche Beschreibungen persönlich zu detailliert und explizit, was das Lesen nicht immer angenehm gemacht hat. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch insgesamt lesenswert – vor allem für Leserinnen und Leser, die sich ernsthaft für Kriminalpsychologie interessieren und mit drastischen Inhalten umgehen können. Ich würde das Buch daher weiterempfehlen, allerdings mit einer gewissen Vorsicht und nicht uneingeschränkt für empfindliche Leser.

5

Das Buch Wie Serienmörder denken von Christopher Berry-Dee ist ein unglaublich fesselndes und zugleich erschreckend aufschlussreiches Werk. Mit seiner direkten Art und fundierten Erfahrung gewährt Berry-Dee tiefe Einblicke in die Psyche von Serienmördern und zeigt auf, wie komplex und verstörend ihre Denkmuster sind. Besonders beeindruckend ist, wie spannend und zugleich verständlich die psychologischen Hintergründe vermittelt werden. Ich fand das Buch absolut genial – es zieht einen sofort in den Bann und bleibt noch lange im Kopf. Ein Muss für alle, die sich für Kriminologie und menschliche Abgründe interessieren.

5

4,75⭐️ interessant und packend

Ein sehr interessantes und packendes Buch, indem nicht nur verschiedene Tatvorgänge von Serienmördern aufgezeigt werden, sondern auch auf die Hintergründe (Kindheit, Werdegang, belastende Erfahrungen, etc.) der Täter eingegangen wird. Auch allgemeine Fakten (Richtung Recht, Medikamente & Co.) kann man nach dem Lesen mitnehmen. Die Beschreibungen sind ziemlich genau und zeugen von enormer Brutalität, deshalb auch nichts für schwache Nerven! Die 0,25 Sterne Abzug nur, da einzelne Details (bspw. bei einer Personenbeschreibung) etwas an den Haaren herbeigezogen wirken. Oft kam dieses Gefühl allerdings nicht auf. Solche Fälle sind nunmal sehr erschreckend und für Außenstehende total abwegig und unvorstellbar. Große Empfehlung für TrueCrime-Fans!

4

Unbezahlte Werbung 📚 »Wie Serienmörder denken« von Christopher Berry-Dee hat mich insgesamt sehr beeindruckt und zählt für mich zu den stärkeren True-Crime-Büchern, die ich bisher gelesen habe. Obwohl ich mich bereits intensiv mit True Crime beschäftige, enthält dieses Buch viele Fälle und Hintergründe, die mir zuvor noch nicht bekannt waren und genau das schätze ich besonders. Neue Geschichten zu entdecken und dadurch meinen Blick auf bekannte Muster zu erweitern, macht für mich einen großen Reiz dieses Genres aus. Besonders positiv hervorzuheben ist die inhaltliche Tiefe. Berry-Dee beschränkt sich nicht nur auf die Darstellung grausamer Verbrechen, sondern beleuchtet auch psychologische und biologische Aspekte, die im Zusammenhang mit Serienmördern diskutiert werden. Themen wie das XYY-Syndrom oder biochemische Auffälligkeiten (etwa Kryptopyrrol-Werte) werden aufgegriffen und geben dem Buch eine zusätzliche, wissenschaftlich anmutende Ebene, die ich sehr spannend fand. Auch die im Buch erwähnte FBI-Studie zu familiären Merkmalen und biografischen Gemeinsamkeiten hat mein Interesse geweckt und zum Nachdenken angeregt. Was mich allerdings gestört hat und letztlich auch der Hauptgrund dafür ist, dass es kein Fünf-Sterne-Buch geworden ist, ist das fehlende Quellenverzeichnis. Gerade bei einem Buch, das mit Studien, Forschungsergebnissen und statistischen Aussagen arbeitet, hätte ich mir konkrete Quellen gewünscht. Ich hätte einige Aspekte sehr gerne vertieft oder selbst nachgelesen. Für mich ist Transparenz bei True-Crime-Sachbüchern ein wichtiger Qualitätsfaktor, weshalb dieser Punkt deutlich ins Gewicht fällt. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den Titel. »Wie Serienmörder denken« suggeriert eine intensive Auseinandersetzung mit den konkreten Gedankengängen der Täter. Tatsächlich ist das Buch jedoch stark biografisch aufgebaut: Die Lebensgeschichten der Täter werden chronologisch und detailliert erzählt, was ich grundsätzlich sehr gelungen finde, aber die tatsächlichen inneren Denkprozesse kommen für meinen Geschmack etwas zu kurz. Dadurch empfinde ich den Titel als leicht irreführend. Nichtsdestotrotz bleibt mein Gesamteindruck sehr positiv. Die Fälle sind ausführlich, nachvollziehbar und inhaltlich gut aufbereitet. Das Buch liest sich spannend, ohne sensationsheischend zu sein, und vermittelt eindrücklich, wie komplex die psychologischen Hintergründe von Serienmördern sein können. Fazit: Ein äußerst spannendes und informatives True-Crime-Buch mit vielen neuen Fällen und interessanten Fakten. Kleine Schwächen beim Titel und das fehlende Quellenverzeichnis ändern aber nichts daran, dass es für mich zu den besseren True-Crime-Büchern gehört.

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4

Sehr interessant geschrieben und wirklich erschütternd. Man taucht tief in die Psyche von kaltblütigen Mörder:innen und Vergewaltiger:innen ein. Einige Passagen haben mir starke Abscheu bescherrt. Das Buch im allgemeinen hat mich dazu gebracht intensiver über das Konfliktthema Todesstrafe nachzudenken. Ich neige nun immer mehr dazu bei solch grausamen Monstern diese Strafe zu unterstützen.

1

Schade

Ein sehr ungewöhnlicher Schreibstil. Ich finde nicht, dass er passend zu solch einer Thematik ist, was das Buch für mich unlesbar macht. Schade!

4

Für True Crime Fans Perfekt!✨

Jeder True Crime Fan wird die Bücher von Christopher Berry Dee lieben! Es ist nicht für jeden was aber jeder der Interesse an dem Thema hat sollte eins gelesen haben. Super Spannend und bequem zu lesen🙂‍↔️

Für True Crime Fans Perfekt!✨
5

Sehr gelungenes Buch.

Für jeden True Crime „Fan“ ist das Buch ein absolutes muss. Der Autor hat sehr viel Recherchearbeit geleistet. Viele der Mörder sollte man vom Namen her kennen, ihre Geschichte noch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu hören ist sehr interessant. Auch die Thematik weshalb es so gekommen ist, wird ausführlich diskutiert. Eine Empfehlung für jeden den so etwas interessiert.

4

Sehr interessantes True - Crime Hörbuch. Wie der Titel besagt, bekommt man hier einen zumindest kleinen Einblick in die Gedanken von Mördern. Der Autor hält in diesem Werk die realen Interviews fest, die er mit den Tätern selbst geführt hat, manche von ihnen leben mittlerweile nicht mehr, da sie in der Zwischenzeit hingerichtet wurden. Ob alles der Wahrheit entspricht, was die Personen erzählen? Ich glaube es fast nicht. Aber auch das macht True Crime eben aus. Menschen lügen. Jene, die zu Mördern wurden, wahrscheinlich noch mehr. Fast noch erschreckender, als so manche Taten, fand ich persönlich die Polizeiarbeit. Entweder sind die Polizisten korrupt ohne Ende, oder stellen sich manchmal wirklich dumm an. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Unschuldige gerade in den USA deshalb schon hingerichtet wurden! Insgesamt recht informativ, nur der Fall der einzigen Frau und Mörderin zog sich für mich etwas.

4

Unglaublich spannend und ebenso beängstigend dieser Einblick in die Köpfe einiger Serienmörder. Die Geschichte der jeweiligen Serienmörder wurden hier zuerst erzählt, dazu auch Prozesse und Verfahren sowie Hinrichtungen wurden erzählt. Hinzu kamen Gedanken, Briefausschnitte und weiteres der Täter. Alles deutlich und klar beschrieben und gut verständlich. Ohne komplexe Fachbegriffe oder ähnliches, genauso wenig wie unnötiges Geschwafel. Es ist spannend in die Gedanken solcher Menschen zu schauen, aber ich finde es ebenso beängstigend, welche Umstände zu deren jeweiligen Beweggründen geführt haben. Es ist krass, was diese Menschen in ihrer Kindheit erleben mussten. Natürlich ist das niemals eine Entschuldigung für ihre Taten, aber ein Grund.

4

3.5 Sterne. "Wie Serienmörder denken" hat mir gut gefallen. Hier werden fünf Serienmörder vorgestellt, die (zumindest mir) weniger bekannt sind, es wird über ihre Taten sowie ihr Leben im allgemeinen gesprochen. Der Aspekt des Einblicks in die Psyche ebenjener Mörder kommt allerdings deutlich zu kurz, was ich schade fand. Zudem sind viele Sätze sehr merkwürdig formuliert (was allerdings auch an der Übersetzung liegen kann). Ebenfalls wird jeder Serienmörder auf eine andere Art und Weise vorgestellt. Hier fehlt der rote Faden (z.B.: Kindheit - Jugend - Taten - Verfahren), was den Lesefluss enorm stört. Alles in allem ist "Wie Serienmörder denken" ein gutes Buch, es gibt zu diesem Thema jedoch weitaus bessere.

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