Wie man Herzen weckt
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Description
Book Information
Author Description
Gabriella Queen schreibt über Pizzaboten, Piloten, Pornostars und alles dazwischen. Ihre Romane sind nie 'bloß' Liebesgeschichten. Zwischen den Zeilen verbergen sich alltägliche Probleme genauso wie Tabuthemen, bei denen sie regelmäßig großes Fingerspitzengefühl beweist. Es geht um Sex und Liebe, Angst und Mut, Freiheit und Grenzen. Was alle Geschichten vereint, sind die Protagonisten: Stets Männer, von asexuell bis schwul, immer authentisch.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Zwischen Kleinstadtidylle und Drachenmagie
📝Worum geht's? "Wie man Herzen weckt" von Gabriella Queen spielt in der kleinen, magisch wirkenden Stadt Greystone River, wo der Koch Glenn nach einem schmerzhaften Neuanfang ein neues Zuhause sucht. Dort trifft er auf Daniel, den zurückhaltenden Sohn des Bürgermeisters, der ein großes Geheimnis mit sich trägt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine süße Romance, während Glenn versucht, wieder Vertrauen zu lernen, und Daniel mit Regeln kämpft, die ihm seit seiner Kindheit auferlegt wurden. Dabei stehen Themen wie Zugehörigkeit, Angst vor Verletzlichkeit, Familie und das Zulassen von Gefühlen im Mittelpunkt. ⭐Meine Meinung ⭐⭐⭐⭐ Ich habe mir auf der LBM 2026 die Sonderedition mit allen drei Geschichten der Brüder von Gabriella Queen gekauft – und ehrlich gesagt: Wenn es nach dem Originalcover gegangen wäre, hätte ich das Buch wahrscheinlich niemals in die Hand genommen. Umso schöner, dass es diese Auflage gibt, die mich mehr anspricht. 🙃 Ich hatte total Lust auf eine cozy Kleinstadtgeschichte, und genau das habe ich hier auch bekommen. Greystone River wirkt unglaublich gemütlich und lebendig, so eine Stadt, die man am liebsten selbst einmal besuchen würde. Die Story selbst ist im Grunde eine typische Kleinstadtromanze – mit dem kleinen Unterschied, dass Danny eben ein Drache in Menschengestalt ist und magische Kräfte besitzt. Am Anfang hatte ich allerdings ein kleines Problem mit den Gefühlen der Protagonisten. Für mich kam das Verliebtsein etwas plötzlich und war nicht besonders ausgearbeitet, weshalb mir zunächst etwas die emotionale Tiefe gefehlt hat. Im Verlauf der Geschichte wurde das aber deutlich besser, und ich konnte die beiden irgendwann wirklich gerne zusammen verfolgen. Insgesamt ist „Wie man Herzen weckt“ für mich eine kleine, süße Wohlfühlromanze mit einer tollen Kleinstadtatmosphäre. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wieder nach Greystone River zurückzukehren und Rons und Ashs Geschichte zu entdecken.

Greystone River ist ein Ort zum Wohlfühlen. Ihn umgibt eine beruhigende und auch heimelige Aura. Das habe ich als Leserin sehr gut spüren können. Auch die Menschen, die dort leben, sind alle sehr sympathisch. Mal von grummeligen Stadtoberhaupt abgesehen. Aber ein wenig Würze benötigt jede Geschichte. Die Story brauchte meiner Meinung nach fast 40 % zum warmzuwerden. Ich hätte mir gerne noch ein paar mehr Situationen in dem Sinne von Aktion → Reaktion gewünscht. Auch ob Danny Glenn als Mensch mehr wahrgenommen hat, wie all die anderen Bewohner. In seinen einzelnen Perspektiven kam da für mich zu wenig an. Zum Beispiel, ob er an Glenn denkt, oder Überraschung, Verwirrung, Angst, all das hätte ich gerne auch bei ihm gespürt. Es war natürlich schön zu sehen, wie Glenn in diesem Örtchen ankommt und sich einlebt. Wie er erste Kontakte knüpft. Glenns Gedanken waren für mich frei sichtbar, da er die Hauptperspektive innehatte. Es war schön, sie mit ihm zu teilen. Von Dannys Perspektiven hätte ich mir mehr erhofft. Insgesamt ist es trotzdem eine Wohlfühlgeschichte, mit der ich ein paar schöne Lesestunden hatte. Der magische Funke ist leider nicht zu mir gekommen, sie konnte mich nicht vollständig abholen.
Greystone River ist ein Ort zum Wohlfühlen. Ihn umgibt eine beruhigende und auch heimelige Aura. Das habe ich als Leserin sehr gut spüren können. Auch die Menschen, die dort leben, sind alle sehr sympathisch. Mal von grummeligen Stadtoberhaupt abgesehen. Aber ein wenig Würze benötigt jede Geschichte. Die Story brauchte meiner Meinung nach fast 40 % zum warmzuwerden. Ich hätte mir gerne noch ein paar mehr Situationen in dem Sinne von Aktion → Reaktion gewünscht. Auch ob Danny Glenn als Mensch mehr wahrgenommen hat, wie all die anderen Bewohner. In seinen einzelnen Perspektiven kam da für mich zu wenig an. Zum Beispiel, ob er an Glenn denkt, oder Überraschung, Verwirrung, Angst, all das hätte ich gerne auch bei ihm gespürt. Es war natürlich schön zu sehen, wie Glenn in diesem Örtchen ankommt und sich einlebt. Wie er erste Kontakte knüpft. Glenns Gedanken waren für mich frei sichtbar, da er die Hauptperspektive innehatte. Es war schön, sie mit ihm zu teilen. Von Dannys Perspektiven hätte ich mir mehr erhofft. Insgesamt ist es trotzdem eine Wohlfühlgeschichte, mit der ich ein paar schöne Lesestunden hatte. Der magische Funke ist leider nicht zu mir gekommen, sie konnte mich nicht vollständig abholen.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Author Description
Gabriella Queen schreibt über Pizzaboten, Piloten, Pornostars und alles dazwischen. Ihre Romane sind nie 'bloß' Liebesgeschichten. Zwischen den Zeilen verbergen sich alltägliche Probleme genauso wie Tabuthemen, bei denen sie regelmäßig großes Fingerspitzengefühl beweist. Es geht um Sex und Liebe, Angst und Mut, Freiheit und Grenzen. Was alle Geschichten vereint, sind die Protagonisten: Stets Männer, von asexuell bis schwul, immer authentisch.
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Zwischen Kleinstadtidylle und Drachenmagie
📝Worum geht's? "Wie man Herzen weckt" von Gabriella Queen spielt in der kleinen, magisch wirkenden Stadt Greystone River, wo der Koch Glenn nach einem schmerzhaften Neuanfang ein neues Zuhause sucht. Dort trifft er auf Daniel, den zurückhaltenden Sohn des Bürgermeisters, der ein großes Geheimnis mit sich trägt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine süße Romance, während Glenn versucht, wieder Vertrauen zu lernen, und Daniel mit Regeln kämpft, die ihm seit seiner Kindheit auferlegt wurden. Dabei stehen Themen wie Zugehörigkeit, Angst vor Verletzlichkeit, Familie und das Zulassen von Gefühlen im Mittelpunkt. ⭐Meine Meinung ⭐⭐⭐⭐ Ich habe mir auf der LBM 2026 die Sonderedition mit allen drei Geschichten der Brüder von Gabriella Queen gekauft – und ehrlich gesagt: Wenn es nach dem Originalcover gegangen wäre, hätte ich das Buch wahrscheinlich niemals in die Hand genommen. Umso schöner, dass es diese Auflage gibt, die mich mehr anspricht. 🙃 Ich hatte total Lust auf eine cozy Kleinstadtgeschichte, und genau das habe ich hier auch bekommen. Greystone River wirkt unglaublich gemütlich und lebendig, so eine Stadt, die man am liebsten selbst einmal besuchen würde. Die Story selbst ist im Grunde eine typische Kleinstadtromanze – mit dem kleinen Unterschied, dass Danny eben ein Drache in Menschengestalt ist und magische Kräfte besitzt. Am Anfang hatte ich allerdings ein kleines Problem mit den Gefühlen der Protagonisten. Für mich kam das Verliebtsein etwas plötzlich und war nicht besonders ausgearbeitet, weshalb mir zunächst etwas die emotionale Tiefe gefehlt hat. Im Verlauf der Geschichte wurde das aber deutlich besser, und ich konnte die beiden irgendwann wirklich gerne zusammen verfolgen. Insgesamt ist „Wie man Herzen weckt“ für mich eine kleine, süße Wohlfühlromanze mit einer tollen Kleinstadtatmosphäre. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wieder nach Greystone River zurückzukehren und Rons und Ashs Geschichte zu entdecken.

Greystone River ist ein Ort zum Wohlfühlen. Ihn umgibt eine beruhigende und auch heimelige Aura. Das habe ich als Leserin sehr gut spüren können. Auch die Menschen, die dort leben, sind alle sehr sympathisch. Mal von grummeligen Stadtoberhaupt abgesehen. Aber ein wenig Würze benötigt jede Geschichte. Die Story brauchte meiner Meinung nach fast 40 % zum warmzuwerden. Ich hätte mir gerne noch ein paar mehr Situationen in dem Sinne von Aktion → Reaktion gewünscht. Auch ob Danny Glenn als Mensch mehr wahrgenommen hat, wie all die anderen Bewohner. In seinen einzelnen Perspektiven kam da für mich zu wenig an. Zum Beispiel, ob er an Glenn denkt, oder Überraschung, Verwirrung, Angst, all das hätte ich gerne auch bei ihm gespürt. Es war natürlich schön zu sehen, wie Glenn in diesem Örtchen ankommt und sich einlebt. Wie er erste Kontakte knüpft. Glenns Gedanken waren für mich frei sichtbar, da er die Hauptperspektive innehatte. Es war schön, sie mit ihm zu teilen. Von Dannys Perspektiven hätte ich mir mehr erhofft. Insgesamt ist es trotzdem eine Wohlfühlgeschichte, mit der ich ein paar schöne Lesestunden hatte. Der magische Funke ist leider nicht zu mir gekommen, sie konnte mich nicht vollständig abholen.
Greystone River ist ein Ort zum Wohlfühlen. Ihn umgibt eine beruhigende und auch heimelige Aura. Das habe ich als Leserin sehr gut spüren können. Auch die Menschen, die dort leben, sind alle sehr sympathisch. Mal von grummeligen Stadtoberhaupt abgesehen. Aber ein wenig Würze benötigt jede Geschichte. Die Story brauchte meiner Meinung nach fast 40 % zum warmzuwerden. Ich hätte mir gerne noch ein paar mehr Situationen in dem Sinne von Aktion → Reaktion gewünscht. Auch ob Danny Glenn als Mensch mehr wahrgenommen hat, wie all die anderen Bewohner. In seinen einzelnen Perspektiven kam da für mich zu wenig an. Zum Beispiel, ob er an Glenn denkt, oder Überraschung, Verwirrung, Angst, all das hätte ich gerne auch bei ihm gespürt. Es war natürlich schön zu sehen, wie Glenn in diesem Örtchen ankommt und sich einlebt. Wie er erste Kontakte knüpft. Glenns Gedanken waren für mich frei sichtbar, da er die Hauptperspektive innehatte. Es war schön, sie mit ihm zu teilen. Von Dannys Perspektiven hätte ich mir mehr erhofft. Insgesamt ist es trotzdem eine Wohlfühlgeschichte, mit der ich ein paar schöne Lesestunden hatte. Der magische Funke ist leider nicht zu mir gekommen, sie konnte mich nicht vollständig abholen.








