Wie ich Thomas Gottschalk rumkriegte
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Description
Gabi Thieme war von 1976 bis 2018 als Journalistin tätig. Kein Wunder, dass sie über einen schier unerschöpflichen Fundus an heiteren, traurigen und skurrilen Geschichten verfügt. Schon in ihrer aktiven Zeit als Redakteurin, zunächst bei der Nachrichtenagentur ADN und dann bei der Chemnitzer „Freien Presse“, war sie immer auf der Suche: Nach den kleinen und großen Geschichten des Lebens, die das Geschehen in ihrer ostdeutschen Heimat verkörperten.
In diese Anthologie erzählt sie von persönlichen Erlebnissen und Begegnungen aus einem langen Berufsleben, das auch ungewöhnliche Gesprächspartner mit sich brachte. Ein Stück Zeitgeschichte und ein Einblick in das Leben in der DDR!
Von Mönch bis Moderator: Aus den Memoiren einer Journalistin Erinnerungen: Buch mit 25 ernsten und lustigen Anekdoten aus der Feder einer rasenden Reporterin aus Leidenschaft Leben in der DDR: Persönliche Einblicke in den Arbeitsalltag vor dem Mauerfall Mitten im Geschehen: Wie Gabi Thieme ein Zugunglück überlebte und sich durch Jahrhundertfluten kämpfte Chemnitz heute und zu Karl-Marx-Stadt-Zeiten: Der aufmerksame Blick einer „Provinzjournalistin“ auf ihre ostdeutsche Heimat
Ein erzähltes Stück Zeitgeschichte aus Ostdeutschland
Ein Interview mit einem Mörder oder Thomas Gottschalk auf die Afterparty folgen – langweilig wird es bei Gabi Thiemes Geschichten aus ihrem Leben garantiert nie! Oft wurde ihr erst im Nachhinein bewusst, wie bedeutsam ein Erlebnis eigentlich war: So überstand sie eines der schwersten Zugunglücke der DDR nur durch Zufall völlig unverletzt.
Ausgerüstet mit Stift und Notizblock war sie den interessantesten Geschichten über Jahrzehnte auf der Spur. Die 25 prägendsten Ereignisse aus ihrem Leben als Reporterin in Chemnitz sind nun in diesem Buch versammelt. Ein Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite!
Book Information
Posts
Eine Journalistin berichtet in Anekdoten aus ihrem (Berufs-)Leben, das sie größtenteils in und um Chemnitz verbracht hat. Nach dem Studium zu DDR-Zeiten erleben wir auch Einsätze nach der Wende. Selbst manche Kuriosität findet Platz in diesem Buch, beispielsweise das Formvorbild für die Fit-Flasche oder ein Wartburg mit Lenkrad auf der rechten Seite. Der Titel rührt von einem Treffen mit Thomas Gottschalk in jungen Jahren her, welcher eigentlich gar nicht für ein Interview zur Verfügung stand. Thieme wurde, nicht nur hier, von ihrem (Kamera-)Mann begleitet. „Er antwortete, ich sei immer so hartnäckig, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, und schoss natürlich ein Bild von dieser besonderen Begegnung.“ Das Buch zieren also weitere Fotos schicksalhafter Momente. Die im Vorwort geäußerte Sorge der Autorin, ob ihr Leben wohl interessant genug sei, um in Buchform verarbeitet zu werden, ist unbegründet. Ihre Schilderungen sind authentisch, überraschend, humorvoll. Für mich war die Auseinandersetzung mit der journalistischen Arbeit und der DDR-Vergangenheit besonders spannend.
Nette, kurze Geschichten
Im Buch "Wie ich Thomas Gottschalk rumkriegte", erzählt die Autorin Gabi Thieme, 25 Geschichten aus ihrem Alltag. Man kommt so der Autorin näher und lernt auch einiges über das Chemnitz, früher Karl-Marx Stadt, kennen. Das Buch ist gut leserlich und obwohl mir die Autorin kein Begriff ist, konnte ich mich gut mit dem geschriebenen auseinandersetzen.
Description
Gabi Thieme war von 1976 bis 2018 als Journalistin tätig. Kein Wunder, dass sie über einen schier unerschöpflichen Fundus an heiteren, traurigen und skurrilen Geschichten verfügt. Schon in ihrer aktiven Zeit als Redakteurin, zunächst bei der Nachrichtenagentur ADN und dann bei der Chemnitzer „Freien Presse“, war sie immer auf der Suche: Nach den kleinen und großen Geschichten des Lebens, die das Geschehen in ihrer ostdeutschen Heimat verkörperten.
In diese Anthologie erzählt sie von persönlichen Erlebnissen und Begegnungen aus einem langen Berufsleben, das auch ungewöhnliche Gesprächspartner mit sich brachte. Ein Stück Zeitgeschichte und ein Einblick in das Leben in der DDR!
Von Mönch bis Moderator: Aus den Memoiren einer Journalistin Erinnerungen: Buch mit 25 ernsten und lustigen Anekdoten aus der Feder einer rasenden Reporterin aus Leidenschaft Leben in der DDR: Persönliche Einblicke in den Arbeitsalltag vor dem Mauerfall Mitten im Geschehen: Wie Gabi Thieme ein Zugunglück überlebte und sich durch Jahrhundertfluten kämpfte Chemnitz heute und zu Karl-Marx-Stadt-Zeiten: Der aufmerksame Blick einer „Provinzjournalistin“ auf ihre ostdeutsche Heimat
Ein erzähltes Stück Zeitgeschichte aus Ostdeutschland
Ein Interview mit einem Mörder oder Thomas Gottschalk auf die Afterparty folgen – langweilig wird es bei Gabi Thiemes Geschichten aus ihrem Leben garantiert nie! Oft wurde ihr erst im Nachhinein bewusst, wie bedeutsam ein Erlebnis eigentlich war: So überstand sie eines der schwersten Zugunglücke der DDR nur durch Zufall völlig unverletzt.
Ausgerüstet mit Stift und Notizblock war sie den interessantesten Geschichten über Jahrzehnte auf der Spur. Die 25 prägendsten Ereignisse aus ihrem Leben als Reporterin in Chemnitz sind nun in diesem Buch versammelt. Ein Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite!
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Eine Journalistin berichtet in Anekdoten aus ihrem (Berufs-)Leben, das sie größtenteils in und um Chemnitz verbracht hat. Nach dem Studium zu DDR-Zeiten erleben wir auch Einsätze nach der Wende. Selbst manche Kuriosität findet Platz in diesem Buch, beispielsweise das Formvorbild für die Fit-Flasche oder ein Wartburg mit Lenkrad auf der rechten Seite. Der Titel rührt von einem Treffen mit Thomas Gottschalk in jungen Jahren her, welcher eigentlich gar nicht für ein Interview zur Verfügung stand. Thieme wurde, nicht nur hier, von ihrem (Kamera-)Mann begleitet. „Er antwortete, ich sei immer so hartnäckig, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, und schoss natürlich ein Bild von dieser besonderen Begegnung.“ Das Buch zieren also weitere Fotos schicksalhafter Momente. Die im Vorwort geäußerte Sorge der Autorin, ob ihr Leben wohl interessant genug sei, um in Buchform verarbeitet zu werden, ist unbegründet. Ihre Schilderungen sind authentisch, überraschend, humorvoll. Für mich war die Auseinandersetzung mit der journalistischen Arbeit und der DDR-Vergangenheit besonders spannend.
Nette, kurze Geschichten
Im Buch "Wie ich Thomas Gottschalk rumkriegte", erzählt die Autorin Gabi Thieme, 25 Geschichten aus ihrem Alltag. Man kommt so der Autorin näher und lernt auch einiges über das Chemnitz, früher Karl-Marx Stadt, kennen. Das Buch ist gut leserlich und obwohl mir die Autorin kein Begriff ist, konnte ich mich gut mit dem geschriebenen auseinandersetzen.





